dass eine Restaurantflaeche eines winzigen restaurants (in HK-Dimensionen mittel-gross) in einer mittlemaessigen Lage fuer 25 Millionen Euro zum Verkauf steht.
Ich gehe nicht davon aus, dass der TS als Immobilieninvestor tätig werden möchte. Die meisten Restaurants mieten sich ein, gerade bei der tiefen Mietrendite in HK.
Glaubt auch nur einer, dass eine Langnase die einfach so daher kommt, auch nur den Hauch einer Chance hat da rein zu kommen?
Warum nicht? Gerade in Hongkong gibt es zahlreiche äußerst erfolgreiche Restaurants, die durch Ausländer geführt sind. Ich hatte in HK nie das Gefühl, dass mich die Regierung auf Grund meiner europäischen Herkunft in administrativen Fragen diskriminiert.
Das Problem dürfte eher sein, dass unabhängig von der Nasenlänge niemand eine Bewilligung mehr erhält, um Essen auf der Strasse zu verkaufen.
Einige Schreiber in diesem Thread scheinen aber davon auszugehen, dass es sich nicht um einen kleinen Handwagen, sondern um einen Lastwagen handelt. Hier sähe die Situation mit der Bewilligung anders aus.
Die Arbeitsbewilligung kann zudem in HK ein Problem sein, wenn man nicht bereits eine fundierte Ausbildung im Gastrobereich genossen und einige Jahre relevante Arbeitserfahrung vorweisen kann.
Für Shanghai ist ein Arbeitsvisum in dem Bereich fast unmöglich zu bekommen, der TS müsste wohl eine WFOE aufsetzen. Kenne aber die aktuelle Lage bezüglich WOFE in Shanghai im Gastrobereich nicht - lebt jemand in Shanghai und kennt einen Ausländer, der ein Restaurant betreibt?