Bitte bitte, hör auf......ich möchte durch meinen krampfartigen Lachanfall kein künstliches Erdbeben auslösen, welches wieder die Leitungen nach Europa lahmlegt. Das würde LeChef wohl so ziemlich gar nicht gefallen.Sky Darmos hat geschrieben: Außerdem kann ich mir nicht vorstellen dass man "tsiän" so aussprechen kann, dass es sehr weit vom chinesischen "jian" entfernt ist ...
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Dennis (CDS)
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So eine grenzenlose Aroganz erlebt man selten.Dennis (CDS) hat geschrieben:Bitte bitte, hör auf......ich möchte durch meinen krampfartigen Lachanfall kein künstliches Erdbeben auslösen, welches wieder die Leitungen nach Europa lahmlegt. Das würde LeChef wohl so ziemlich gar nicht gefallen.Sky Darmos hat geschrieben: Außerdem kann ich mir nicht vorstellen dass man "tsiän" so aussprechen kann, dass es sehr weit vom chinesischen "jian" entfernt ist ...
Du hast dem Threadsteller jedenfalls nicht geholfen jian richtig auszusprechen, ich zumindest teilweise. Ich weiss nicht wie man das abstreiten kann. Ansonsten hätte er ja denken können j = deutsches j oder so.
Anscheinend meinst du, du hättest so viel Autorität dass du deine Aussagen nicht begründen brauchst, und dass ein lautes lachen reicht.
Damit disqualifizierst du dich nur selbst. Helfen tut es auch keinem.
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Dennis (CDS)
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Sky, der einzige, der sich mit den gemachten Aussagen bezüglich der Aussprache disqualifiziert bist du. Ich wiederhole mich ungerne, da es jetzt bereits das dritte Mal innerhalb weniger Wochen ist: Jemanden, der von der chinesischen Aussprache keine Ahnung hat, wirst du schriftlich nicht großartig helfen können. Du vermittelst durch deine Beiträge aber genau das Gegenteil und Vergleiche wie tsiän = jian sind nunmal der Gipfel der Lächerlichkeit. Wenn du dem Threadsteller helfen möchtest, sich vor seiner Freundin lächerlich zu machen, weil er jetzt denkt die Aussprachetheorien des SkyDarmos seien über jeden Zweifel erhaben, dann hast auf diesem Wege sicherlich Erfolg. Ich finde es übrigens sehr schade, dass ich deine Beiträge sehr selten oder gar nicht als Antwort bei richtigen Übersetzungen finde, dass könnte nämlich wirklich mal hilfreich sein, aber nun gut, jedem das Seine.
Ach und noch was. Ich sehe wirklich keine Veranlassung auf deinen Beitrag hier näher im Detail einzugehen, da ich ihn, wie schon erwähnt, in diesem Fall für vollkommen sinnlos halte. Eine etwaige Arroganz gestehe ich mir in diesem Zusamenhang gerne zu, denn ehrlich gesagt gedenke ich nicht im Geringsten daran meine Zeit mit sowas zu verschwenden.
Ach und noch was. Ich sehe wirklich keine Veranlassung auf deinen Beitrag hier näher im Detail einzugehen, da ich ihn, wie schon erwähnt, in diesem Fall für vollkommen sinnlos halte. Eine etwaige Arroganz gestehe ich mir in diesem Zusamenhang gerne zu, denn ehrlich gesagt gedenke ich nicht im Geringsten daran meine Zeit mit sowas zu verschwenden.
Ja, seid nett zueinander, und hilfreich!
jiàn (jian4). Komisch, ein Mädchen nur "Schwert" zu nennen. Also ein einsilbiger Vorname. 1960 - 1975 hätte man es wenigstens "rotes Schwert" genannt, um vor den Nachbarskindern gut dazustehen.
Nochmal: jiàn (jian4). Ein deutsch ausgesprochenes "dsiän" oder "tsiän" kommt nicht nahe genug ran. Es gibt doch die Pinyin-Ausspracheregel, nach der Anlaute mit "j" noch weiter hinten auf der Zunge gesprochen werden als die mit "q". Aber das ist schriftlich sehr schwer darzustellen. Vielleicht einmal vorstellen, das Wort "Zange" falsch als "Zhange" zu sprechen, ohne den Anfang besonders hervorzuheben. Es wird nicht "Z" zu "tz" sondern "Zh" zu "tzsch", also entschärft.
Sowohl "ts" als auch "ds" sind in unserem Fall nur anzudeuten. Verschluckt man den diesen Anlaut schon fast, würde ich bei "ts" bleiben. Also "tsiän" oder mein "zhiän"
Dabei hilft, dass das Wort im vierten Ton (jian4) mit der Betonung nach unten (jiàn) auf dem Auslaut (ian) ausgesprochen wird. Wichtig ist also das Ende. Das verlangt, dass das Wort ziemlich schnell, fast schon ärgerlich beendet werden muss. Bitte jetzt keinen Hass der Dame gegenüber aufbauen!
D., der unter Skys Aussprachetheorien eher den gut gemeinten Versuch sieht, eine universelle Formel für alle Töne/Laute zu finden. Würde er sofoft kaufen! So ähnlich wie Domasla immer ein kariertes Papier als das vielseitigste Formular empfiehlt.
jiàn (jian4). Komisch, ein Mädchen nur "Schwert" zu nennen. Also ein einsilbiger Vorname. 1960 - 1975 hätte man es wenigstens "rotes Schwert" genannt, um vor den Nachbarskindern gut dazustehen.
Nochmal: jiàn (jian4). Ein deutsch ausgesprochenes "dsiän" oder "tsiän" kommt nicht nahe genug ran. Es gibt doch die Pinyin-Ausspracheregel, nach der Anlaute mit "j" noch weiter hinten auf der Zunge gesprochen werden als die mit "q". Aber das ist schriftlich sehr schwer darzustellen. Vielleicht einmal vorstellen, das Wort "Zange" falsch als "Zhange" zu sprechen, ohne den Anfang besonders hervorzuheben. Es wird nicht "Z" zu "tz" sondern "Zh" zu "tzsch", also entschärft.
Sowohl "ts" als auch "ds" sind in unserem Fall nur anzudeuten. Verschluckt man den diesen Anlaut schon fast, würde ich bei "ts" bleiben. Also "tsiän" oder mein "zhiän"
Dabei hilft, dass das Wort im vierten Ton (jian4) mit der Betonung nach unten (jiàn) auf dem Auslaut (ian) ausgesprochen wird. Wichtig ist also das Ende. Das verlangt, dass das Wort ziemlich schnell, fast schon ärgerlich beendet werden muss. Bitte jetzt keinen Hass der Dame gegenüber aufbauen!
D., der unter Skys Aussprachetheorien eher den gut gemeinten Versuch sieht, eine universelle Formel für alle Töne/Laute zu finden. Würde er sofoft kaufen! So ähnlich wie Domasla immer ein kariertes Papier als das vielseitigste Formular empfiehlt.
Herzlichen Glückwunsch, habe in letzter Zeit mitbekommen, dass Du der neue Mod. bist. Wird ja auch Zeit, dass hier mal jemand festlegt, wer wann, wie und auf was zu antworten hat!Dennis (CDS) hat geschrieben:Ich finde es übrigens sehr schade, dass ich deine Beiträge sehr selten oder gar nicht als Antwort bei richtigen Übersetzungen finde...
Ah und da ich mich fast immer bemühe sowohl nett als auch hilfreich zu sein, (wenn natürlich auch kein unter bestmöglichen Voraussetzungen studierter Chinesisch-Experte) möchte ich noch drauf hinweisen, dass der Threadstarter ausdrücklich zu wissen gewünscht hat, wie man es ausspricht. Lob an Domasla und den Rest dieses zu versuchen. Ich könnte nur Beispiele wie schon genannt aus Aussprachtabellen (auch aus Lehrbüchern, tatsächlich...) beisteuern, die nur eine unzureichende aber wenigstens ansatzweise Aussprachehilfe geben würden.
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Dennis (CDS)
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Ich bewundere euch ob eurer Zeit und Ausdauer.....
Für die Praktiker nehmen wir inzwischen dies:
http://lost-theory.org/chinese/phonetic ... /jian4.wav
Suchaufwand per Google: 3 Minuten
Hab mir die Seite als Lesezeichen gesetzt, um zukünftige Aussprachestreits zumindest etwas einzudämmen. Vermeiden lässt es sich ja vermutlich nicht. Glizza, es kann auch eine Hilfe sein auf totalen Blödsinn aufmerksam zu machen. Ich gebe zu, dass meine Art und Weise in vielen dieser Fälle das hier so außerordentlich gut gepflegte Diskussionsniveau empfindlich stört und dafür entschuldige ich mich, aber jemanden wie mir, dem wirklich etwas an der chinesischen Sprache und deren korrekter Weitergabe an Neulinge liegt (...ist wohl ein Lehrersyndrom) geht einfach der Hut hoch, wenn ich ein solches Pseudogelaber lesen muss. Domaslas Beitrag zum Beispiel finde ich schon sehr viel besser. Zum Schluss aber noch ein Zitat von Sky.
Für die Praktiker nehmen wir inzwischen dies:
http://lost-theory.org/chinese/phonetic ... /jian4.wav
Suchaufwand per Google: 3 Minuten
Hab mir die Seite als Lesezeichen gesetzt, um zukünftige Aussprachestreits zumindest etwas einzudämmen. Vermeiden lässt es sich ja vermutlich nicht. Glizza, es kann auch eine Hilfe sein auf totalen Blödsinn aufmerksam zu machen. Ich gebe zu, dass meine Art und Weise in vielen dieser Fälle das hier so außerordentlich gut gepflegte Diskussionsniveau empfindlich stört und dafür entschuldige ich mich, aber jemanden wie mir, dem wirklich etwas an der chinesischen Sprache und deren korrekter Weitergabe an Neulinge liegt (...ist wohl ein Lehrersyndrom) geht einfach der Hut hoch, wenn ich ein solches Pseudogelaber lesen muss. Domaslas Beitrag zum Beispiel finde ich schon sehr viel besser. Zum Schluss aber noch ein Zitat von Sky.
Da ich bereits mehrmals erwähnt habe, dass ich eine genaue Angabe in Schriftform für schlichtweg unmöglich halte, hoffe ich mit der entsprechenden Sounddatei meiner Helferpflicht genüge getan zu haben.SkyDarmos hat geschrieben:Jemand muss auf Fehler in der Aussprache aufmerksam machen, und genau angeben worin sie bestehen.
Und ich dachte doch glatt, dass wo ich nebenberuflich in meiner knappen Freizeit eine solch komplexe und zeitintensive Sprache aus reiner Leidenschaft lerne, auch zu den Praktikern gehöre, denen wirklich etwas an der Sprache und dem richtigem Erlernen (unter meist nicht idealen Lernverhältnissen) liegt.Dennis (CDS) hat geschrieben:... Für die Praktiker nehmen wir inzwischen dies ...
... das hier so außerordentlich gut gepflegte Diskussionsniveau empfindlich stört ...
... aber jemanden wie mir, dem wirklich etwas an der chinesischen Sprache und deren korrekter Weitergabe an Neulinge liegt ...
Der Threadstarter ist offensichtlich niemand, der Chinesisch lernt, sonst wüsste er, dass eine schriftliche Form der Lautwiedergabe nahezu unmöglich ist und die Versuche hier höchstens eine minimale Hilfestellung sein können, die Richtung vorzugeben.
Aus meinen Erfahrungen kann ich sagen, wenn den meisten Schülern gesagt wird, es wird ungefähr gesprochen wie das deutsche "was auch immer" dann hat man eine ungefähre Vorstellung wie beispielsweise die Zungenstellung ist und kann sich so anfänglich rantasten - im geleiteten Unterricht! Dass man Sprachen so nicht perfekt miteinander vergleichen kann ist wohl logisch. Ich habe weder gesagt, dass Sky recht hat, noch dass Du unrecht hast. Es geht nur darum, dass allen klar ist dass man schriftlich keine Töne ausreichend erklären aber in diesem speziellen Fall trotzdem versuchen zu helfen kann. Seine Freundin hat ja dann die Möglichkeit ihn zu verbessern...
P.S.: @Dennis:
Du bist hier weder niveaugebender Lehrer noch Führungsorgan oder intellektuelle Maßeinheit. Du bist genauso wichtig oder unwichtig wie jeder andere hier, den irgendwas mit China verbindet und aus ernsthaftem Interesse diesem Forum beigetreten ist.
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Ich kann mich auch ehrlich gesagt nicht daran erinnern so etwas explizit geäußert zu haben, und was du aus meinen Aussagen und Verhalten herausinterpretierst kann ich leider nicht beeinflussen.glizza hat geschrieben: P.S.: @Dennis:
Du bist hier weder niveaugebender Lehrer noch Führungsorgan oder intellektuelle Maßeinheit. Du bist genauso wichtig oder unwichtig wie jeder andere hier, den irgendwas mit China verbindet und aus ernsthaftem Interesse diesem Forum beigetreten ist.
Über das Warum meiner Aussagen habe ich mich nun zu Genüge ausgelassen und für das Wie habe ich mich entschuldigt. Ich weiß auch gar nicht, warum du dich in diesem Fall persönlich angesprochen fühlst, meine Kritik war und ist einzig und allein gegen SkyDarmos gerichtet.
Interessant ist übrigens, dass du meine Hilfestellung mit keinem Wort würdigst, obwohl sie sehr wahrscheinlich mit minimalen Aufwand zu einem weit besseren Resultat führt als tsiän.
Meine Erfahrung des geleiteten Unterrichts bezüglich Aussprache ist folgendermaßen: Anstatt uns einfach nur ungefähr zu sagen wie eine Silbe ausgesprochen wird, haben wir die ersten zwei Wochen jede Silbe in jedem Ton immer und immer wieder geübt, im Sprachlabor, unter Benutzung von Zhuyin (BoPoMoFo) und auch nach diesen zwei Wochen zusätzlich zum normalen Unterricht für weitere drei Monate 4 Stunden pro Woche. War nervig, man wurde tausend Mal über Kopfhörer korrigiert, obwohl man der Meinung war ein und dieselbe Silbe eigentlich immer gleich ausgesprochen zu haben. Der Abschlusstest nach drei Monaten bestand aus dem Vorlesen eines vorher unbekannten Gedichts, dargestellt in Schriftzeichen und BoPoMoFo (...nix Pinyin).
Zwar keine wirkliche Hilfe, aber ich kenne Jian als männlichen Namen, aus dem PC-Spiel "Jade Empire: SE".
Dort bedeutet es: "Die Eisenfaust". Ob man Jian damit auch übersetzen kann, hab ich keine Ahnung.
Aber zumindest das Spiel ist für alle China-Fans mehr als nur einen Blick wert. Werbung Ende. ^^
Dort bedeutet es: "Die Eisenfaust". Ob man Jian damit auch übersetzen kann, hab ich keine Ahnung.
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polyhedron
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Warum äußerst du nicht mit IPA?domasla hat geschrieben:Ja, seid nett zueinander, und hilfreich!
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Nochmal: jiàn (jian4). Ein deutsch ausgesprochenes "dsiän" oder "tsiän" kommt nicht nahe genug ran. Es gibt doch die Pinyin-Ausspracheregel, nach der Anlaute mit "j" noch weiter hinten auf der Zunge gesprochen werden als die mit "q". Aber das ist schriftlich sehr schwer darzustellen. Vielleicht einmal vorstellen, das Wort "Zange" falsch als "Zhange" zu sprechen, ohne den Anfang besonders hervorzuheben. Es wird nicht "Z" zu "tz" sondern "Zh" zu "tzsch", also entschärft.
Sowohl "ts" als auch "ds" sind in unserem Fall nur anzudeuten. Verschluckt man den diesen Anlaut schon fast, würde ich bei "ts" bleiben. Also "tsiän" oder mein "zhiän"
Dabei hilft, dass das Wort im vierten Ton (jian4) mit der Betonung nach unten (jiàn) auf dem Auslaut (ian) ausgesprochen wird. Wichtig ist also das Ende. Das verlangt, dass das Wort ziemlich schnell, fast schon ärgerlich beendet werden muss. Bitte jetzt keinen Hass der Dame gegenüber aufbauen!
D., der unter Skys Aussprachetheorien eher den gut gemeinten Versuch sieht, eine universelle Formel für alle Töne/Laute zu finden. Würde er sofoft kaufen! So ähnlich wie Domasla immer ein kariertes Papier als das vielseitigste Formular empfiehlt.
pinyin c wie deutsche z, und pinyin s wie deutsche ß, und die allen anderen hat kein genauso Gleiche in Deutsch.
Aber in einer Form ist einfacher.
j [tɕ] / q [tɕʰ] / x [ɕ]
zh [tʂ] / ch [tʂʰ] / sh [ʂ]
z [ts] / c [tsʰ] / s [s]
Die drei Gruppen sind im Parallel.
Erste Reihe: Zungertipp unten und Zungeoberfläche auf dem Gaumen.
Zweite Reihe: Zungertipp rolle darauf an dem Gaumen.
Dreite Reihe: Zungertipp zu den Zahne, genau wie in Deutsch z und ß.
Erste Säule: stimmlose inaspirierende Affrikativen, wie deutsche (s-)p, (s-)t
Zweite Säule: stimmlose aspirierende Affrikativen, wie deutsche normale p, t, k, z, tsch
Dritte Säule: stimmlose Frikativen, wie deutsche f, s, (a-)ch, sch, (i-)ch
Oder falls jemand Schwedisch sprechen kann, chinesische s, sh, x wie schwedische s, rs, kj
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