Warum nicht AFD wählen?

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sweetpanda
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Re: Warum nicht AFD wählen?

Beitrag von sweetpanda »

RoyalTramp hat geschrieben:@ edmund27

Die verfehlte Außenpolitik der USA seit spätestens des Koreakriegs ist selbstverständlich auch eine Ursache für die Probleme. Aber nicht vergessen: Der Kampf Sunniten gegen Schiiten ist schon so alt, wie der Islam selbst und hat nichts mit den USA zu tun. ALLES auf die USA zu schieben ist daher auch nicht richtig. Da müssen sich dann unsere lieben muslimischen Freunde schon selbst auch an die eigenen Nasen fassen, dass sie es augenscheinlich nicht gebacken bekommen, überkonfessionell zusammenzuleben. Solche Probleme hatte es auch in den christlichen Ländern gegeben, aber wir haben diese Probleme mittlerweile überwunden und kein protestantischer Feldherr würde gegen erzkatholische Pfaffen zu Felde ziehen und umgekehrt. Solange es aber die Muslime selbst nicht gebacken bekommen, mit sich selbst klar zu kommen, wird es da unten immer knallen, ob nun mit oder ohne unser Zutun.

Alldieweil hätten die USA ihre Griffel mal bei sich behalten sollen, anstatt da unten auch noch überall herumzuzündeln. Insofern bin ich dann wieder bei Dir.
Die Amerikaner waren so naiv zu glauben, dass man nur den ein oder anderen Diktator zu stürzen bräuchte und schon könnte das befreite Volk eine Demokratie aufbauen. Leider kommen durch diese neuen Demokratien immer die Muslimbrüder an die Macht, wie zwischenzeitlich in Ägypten, wenn wir "Glück" haben kommt dann wieder so ein "General" Al Sissi und nimmt die Zügel wieder stramm in die Hand.
Es ist leider so, weltlicher Diktator der auch mal ein paar Schritte nach unserer Pfeife tanzt oder im Endzustand so was wie ISIS.
Das sind die traurigen Erkenntnisse die man in den letzten 15 Jahren leider machen musste.
Zu glauben, wir könnten da was dran ändern ist naiv und überschätzt unsere Möglichkeiten kolossal.
Ein Lichtblick ist, dass das Bevölkerungswachstum in den meisten arabischen Ländern schon rückläufig ist, der Höhepunkt der Jungmännerschwämme wird in 20 Jahren abebben.
Wenn ISIS aber weite Regionen überrennt, werden sie natürlich wieder 6-7 Kinder pro Frau einführen und der ganze Wahnsinn geht immer weiter.
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Yingxiong
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Re: Warum nicht AFD wählen?

Beitrag von Yingxiong »

sweetpanda hat geschrieben:Die Amerikaner waren so naiv zu glauben, dass man nur den ein oder anderen Diktator zu stürzen bräuchte und schon könnte das befreite Volk eine Demokratie aufbauen.
Nicht nur die Amerikaner. Es war doch auch hier ein Riesenhype, als während des arabischen Frühlings überall die Herrscher angegriffen wurden. Überall in Deutschland wurde dieser demokratische Wandel hochgelobt. Und was haben wir heute? Die Folgen!
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Re: Warum nicht AFD wählen?

Beitrag von ingo_001 »

Richtig.

Und das liegt (auch wenns einige nicht wahrhaben wollen) daran, dass unsere Demokratie nicht der Heilsbringer für die ganze Welt sein kann (auch wenn das immer vorgebetet wird).

Das hat mehrere Gründe, die in Bezug auf die Verhältnisse im Nahen und Mittleren Osten nun mal religiöser/kultureller Natur sind.
Fakt ist, dass der Islam in dieser Region der alles bestimmende Faktor ist, dem sich alles andere unterzuordnen hat.

* Dass es auch anders geht, zeigt Indonesien - ist aber bekanntl. in süd-ost-Asien.

Auch, als Spanien in weiten Teilen muslimisch besetzt war, war das Nebeneinander der Religionen i.d.R. friedlich und Wissenschaft, Kunst und Kultur in den muslimischen Ländern so hochstehend - da konnte der Rest Europas nur von Träumen.

Und warum war das so?
Weil BILDUNG zu der Zeit sehr hoch im Kurs stand.

Europa profitierte letztlich davon.

Es ist geradezu grotesk, wenn man sich die heutige Situation anschaut:
Koranschulen, die als non plus ultra propagiert werden, Salaphismus, der schließlich zur Bildung des IS führte.
Intoleranz - mehr noch Gewalt in jeder Form, gegen alles, was nicht dem eigenem Dogma entspricht ...

Die damaligen moslimischen Herscher in Cordoba würden die heutige Situation im Nahen und Mittleren Osten m.E. mit Grausen sehen.

Ich habs des Öfteren gesagt - und mache das auch jetzt wieder:
Der Islam präsentiert sich jetzt so, wie das Christentum zu Zeiten der Kreuzzüge und zu Zeiten des 30-Jährigen Krieges ... intolerant allem gegenüber - auch den Glaubensbrüdern, die nicht diese Menschenverachtung an den Tag legen, wie sie es tun.

Da können Claudia Roth & Co. noch so mit ihrer Kuschi-wuschi-Pippi-Langstrumpf Welt kommen ...
Die Realität ist einfach (s.o.) eine andere.
Und um die zu ändern brauchts:

1. Bildung und
2. Eine inner-islamische Auseinandersetzung mit dem Thema (dem IS)
Alles andere (Einmischung von westl. (christl.) Seite) würde dem IS nur in die Karten Spielen.

Sicher geht es mir auch gegen den Strich - aber diese Problem muss die islamische Welt selbst regeln.
Entweder das gelingt - oder im Nahen und Mittleren Osten wird sich der IS durchsetzen.

Wird das Problem gelöst (was ich inständig hoffe), dann kommen auch keine Flüchtlinge mehr, weil die URSACHE dafür nicht mehr gegeben ist.
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Re: Warum nicht AFD wählen?

Beitrag von sowa »

Ich glaube es nicht!
Ein Nazi in diesen Forum!
Versucht mich dazu anzustiften AfD und NPD und sonstigen rechten Dreck meine Stimme zu geben.
Wann wird endlich härter gegen diese Nazis vorgegangen?
Wann wird endlich die NPD verboten?
Dieses Nazigesindel ist genauso schlimm wie IS und diese Islamisten!
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Re: Warum nicht AFD wählen?

Beitrag von ingo_001 »

Mich meinst Du jetzt nicht, denn sonst hättest Du:

1. Meine Beiträge zu den verschiedenen Themen gelesen und
2. mal nachgedacht, anstatt hier solchen Blödsinn von Dir zu geben.

Meinst Du es dennoch, dann hast Du Beides nicht gemacht.

Dann nutze mal bitte die SuFu und mach Dich schlau - danke :!:
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Re: Warum nicht AFD wählen?

Beitrag von RoyalTramp »

@ sowa

Naja...besser als der IS dann doch. Immerhin hat sich noch kein aktueller Nazi dazu erdreistet, vor Livekameras Menschen bei lebendigem Leibe den Kopf mit einem Jagdmesser abzutrennen. Und auch sonst sind durch aktuelle Nazis wesentlich weniger Menschen ums Leben gekommen als durch den IS. Insofern ist der Vergleich unpassend.

Wenn man dagegen alte Nazis vergleicht, dann ist das durchaus zutreffend. Jedoch sind davon nicht mehr ganz so viel übrig, dass ein härteres Vorgehen gegen DIESE eher sinnfrei erscheint.

Ansonsten halte ich ein NPD Verbot für kontraproduktiv. Dann organisieren sich die neuen Nazis eben in einer neuen Partei oder treten anderen Parteien wie z.B. der AfD bei. Irgendwie organisieren werden die sich schon. Mit dem Problem, dass dann der VS in arge Probleme geraten würde, seine V-Männer dauerhaft in Position zu bringen, wenn alle naselang eine neue Nazipartei gegründet werden würde. Mit der NPD hat man wenigstens ein permanentes Aufklärungsziel, sodass man die Gefahr effektiver eindämmen kann.

..wenn, ja wenn denn der VS mal seinen Aufgaben nachkäme, als Probleme selbst zu verursachen (siehe erstes gescheitertes NPD-Verbotsantrag).
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Re: Warum nicht AFD wählen?

Beitrag von RoyalTramp »

@ ingo_001

Ingo, ich will dir nicht zu nahe treten, aber ich bin mir zu 100% sicher, dass sich @sowa auf den Threadstarter bezieht, insofern halte ich deine Reaktion für zumindest unüberlegt. @sowa schreibt: "Versucht mich dazu anzustiften AfD und NPD und sonstigen rechten Dreck meine Stimme zu geben." Ich wüsste nicht, wo du Werbung für eine der beiden Parteien gemacht hättest. Hingegen beim TS findet sich gleich mehrmals der Hinweis auf die AfD. Es kann sich daher bei @sowas Replik nur um eine Einlassung gegenüber dem TS handeln.

Also: ruhig Blut! Kühlen Kopf bewahren.

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Re: Warum nicht AFD wählen?

Beitrag von ingo_001 »

Egal ob "das Kind" nun NPD oder bei einem evtl. Verbot anders heisst:
Das Problem wird damit nicht gelöst.

Vor einigen Jahren gabs mal irgendwo eine Studie aus der Hervor ging, das (sinngemäß) in jeder demokratischen Gesellschaft ca. 10 % (-/- X) national-konservativ bis "rechts" tickt.

Und wenn man sich die Entwicklung z.B. in Italien, Frankreich, Finnland, Dänemark und Schweden anschaut, dann steigt diese Zahl momentan an.

In Finnland und Dänemark sind diese Parteien mittlerweile in Form von Koalitionen an den jeweiligen Regierungen beteiligt.
Bei den nächsten Wahlen in Schweden, würde die dortige "rechte" Partei (je nach Umfrage) wohl 12 - 20 % erhalten - und das, obwohl die noch vor Kurzem von der Öffentlichkeit kaum wahr genommen wurden.

Setzt man die 80.000 Flüchtlinge mit denen Schweden momentan rechnet in relation zu D., dann kommt das den hier prognostizierten 800.000 Flüchtlingen sehr nahe.

Ergo: In D. ist das (noch) nicht so schlimm - setzt aber die Politik unter den (m.E. gerechtfertigten) Druck, endlich mal Farbe zu bekennen und zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen zu unterscheiden.
Erstere haben hier selbstverständlich das Recht auf Asyl - Letztere nicht.

Das die sonst so als langsam geltenden Schweizer schaffen es doch tatsächl. innerhalb von 48 h. die Jenigen return to Sender (sichere Dritt-Statten -> Balkan-Länder) zu schicken.

Hier würde mit einem Schlag die Luft aus 90 % aller Demos zu dem Thema gehen, wenn man die geltenden Gesetze und Bestimmungen auch zügig umsetzen würde.

Die anderen 10 % sind die Jünger von "Braunauge" - bei denen ist sowieso mit Logik nicht weiter zu kommen ...
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Re: Warum nicht AFD wählen?

Beitrag von RoyalTramp »

@ ingo_001

Bin ganz bei dir! Mir widerstrebt auch das "In-einen-Topf-werfen" von Wirtschafts- und Kriegsflüchtlingen sowohl auf der einen (braunen) als auch auf der anderen (linken) Seite! Damit ist niemandem geholfen, und am allerwenigsten denjenigen unter den Flüchtlingen, die wirklich Hilfe brauchen.

Sollte ich eine politische Initiative in Deutschland gründen, bist du gerne dazu eingeladen! ;)
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Nachdenken war gestern :-(

Beitrag von Laogai »

earleyalgorithmus hat geschrieben:Warum nicht AFD wählen?
Warum AfD wählen?

Etwa deswegen:
earleyalgorithmus hat geschrieben:Die Massenflüchtlinge macht jetzt große Sorge über die dunkle Zukunft von Deutschland.
:?:

Die große Anzahl an Flüchtlingen ist ein Problem, mit dem sich Deutschland bzw. die deutsche Regierung gerade auseinandersetzen muss. Aber längst nicht das einzige, auch wenn es bedingt durch die Berichterstattung in den Medien ganz anders von Otto Normalverbraucher im Allgemeinen und earleyalgorithmus und so manchen hier im Forum im Besonderen wahrgenommen wird.

Warum nicht Bündnis 90/Die Grünen wählen?
Selbst seit Gründung der Partei und deren Einzug in die Parlamente ist Deutschland weit davon entfernt ein ökologisches Paradies zu sein. Aber Umweltthemen sind gerade nicht so gefragt... :(

Mal sehen welches Thema morgen, übermorgen oder in absehbarer Zukunft den Untergang Deutschlands voraussagt. Dementsprechend werden sich dann neue Parteien gründen.

Ich persönlich habe ehrlich gesagt Angst vor Chinesen, die sich anmaßen die Zukunft Deutschlands zu prognostizieren. Und mehr noch vor jenen Chinesen, die in Deutschland eine Zukunft gesehen haben und dann angeblich von anderen Einwanderern/Flüchtlingen um ihre vermeintlich rosige Zukunft "betrogen" wurden.
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Re: Warum nicht AFD wählen?

Beitrag von GigiPineapple »

http://sollichafdwaehlen.de

Das dürfte deine Frage beantworten, lieber earleyalgorithmus.
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All generalizations are false, including this one.

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Re: Warum nicht AFD wählen?

Beitrag von sweetpanda »

ingo_001 hat geschrieben:
Auch, als Spanien in weiten Teilen muslimisch besetzt war, war das Nebeneinander der Religionen i.d.R. friedlich und Wissenschaft, Kunst und Kultur in den muslimischen Ländern so hochstehend - da konnte der Rest Europas nur von Träumen.

Und warum war das so?
Weil BILDUNG zu der Zeit sehr hoch im Kurs stand.
Ich denke, da wird viel mit rosaroter Brille betrachtet, Juden und Christen mussten eine Schutzsteuer an den Sultan persönlich zahlen und ich schätze mal das der Anteil der Araber bei 10-20% der Bevölkerung war und man brauchte die anderen Menschen um den Laden am laufen zu halten, hätte man sie gnadenlos verfolgt, wären sie nach Nordspanien oder Frankreich geflogen.
Dann wäre Spanien und insbesondere der Süden völlig entvölkert gewesen und wer hätte die Felder bestellen sollen, die Wirtschaft am laufen halten können, die wenigen Araber hätten es nicht alleine geschafft.
Naja und ob die Bildung so hoch war?
95% der Biospanier und auch die überwiegende Mehrheit der Araber war natürlich immer noch völlig ungebildeter Pöbel.
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Re: Nachdenken war gestern :-(

Beitrag von sweetpanda »

Laogai hat geschrieben:
earleyalgorithmus hat geschrieben:
Die große Anzahl an Flüchtlingen ist ein Problem, mit dem sich Deutschland bzw. die deutsche Regierung gerade auseinandersetzen muss. Aber längst nicht das einzige, auch wenn es bedingt durch die Berichterstattung in den Medien ganz anders von Otto Normalverbraucher im Allgemeinen und earleyalgorithmus und so manchen hier im Forum im Besonderen wahrgenommen wird.
Da muss ich dir Recht geben. Derzeit sind Nachrichten/Talkshows dermaßen von dem Thema dominiert, dass man meint es gäbe nichts anderes mehr. Ich glaube ja auch nicht an eine Lügenpresse oder gelenkte Presse aber der beabsichtigte Effekt tritt meiner Meinung nach nicht ein.
Es wird nicht mehr Verständnis für die Flüchtlinge erzeugt.
Mittlerweile sind die meisten Menschen einfach genervt und schalten um.
Es ist auch Unsinn zu behaupten, dass man die Alt-Bevölkerung bei der Auswahl einer Aufnahmeeinrichtung besser beteiligen und informieren solle, dadurch würd man mehr Akzeptanz erzeugen.
Außer in 2-3 Stadteilen in Hamburg oder Berlin würden 90% aller Menschen in einer freien und geheimen Wahl dagegen stimmen, dass in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft ein Asyleinrichtung entsteht.
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Re: Nachdenken war gestern :-(

Beitrag von sweetpanda »

Laogai hat geschrieben:
Ich persönlich habe ehrlich gesagt Angst vor Chinesen, die sich anmaßen die Zukunft Deutschlands zu prognostizieren. Und mehr noch vor jenen Chinesen, die in Deutschland eine Zukunft gesehen haben und dann angeblich von anderen Einwanderern/Flüchtlingen um ihre vermeintlich rosige Zukunft "betrogen" wurden.

Ich hoffe du liest manchmal auch ein wenig bei dolc, dort behauptete eine chinesische Mutter im ersten Kindergarten ihrer Kinder wären so viele muslimische Kinder, dass es dort um religiöse Vorschriften nicht zu verletzen nur noch Vegetarisches gäbe.
Jetzt habe sie einen Kindergarten gefunden in dem noch mehrheitliche deutsche Kinder seien, so könnten die Kinder endlich auch wieder Fleisch bekommen. :wink:

Die neue Konfliktlinie entsteht eher zwischen den "Haves and the Have Nots", ich habe schon einen Bericht auf ARTE gesehen, da waren erfolgreich integrierte Magreb-Franzosen, die bei Unkenntlichmachung ihrer Gesichter über ihrer "gescheiterten" Cousins härter ablästerten, als ein 60 jähriger Bauer aus der Bretagne und natürlich würden sie Front National wählen.
Die Wohltaten des Sozialstaates sin nur möglich wenn es vielleicht 10% Menschen gibt, die ihn beanspruchen müssen.
Welche Hartz4 Quoten Ausländer schon 2012 hatten, kann man diesem Artikel entnehmen.

http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... iesen.html


Irak 81.272 52.075 64%
Afghanistan 51305 26 858 52%
Pakistan 29184 13636 47%
Ghana 21377 8977 42%
Syrien 30133 12307 41%
Iran 51885 21342 41%
Sri Lanka 26 628 10587 40%
Algerien 13199 4771 36%
Marokko 63 570 21066 33%
Nigeria 18675 6050 32%
Ukraine 124 293 36237 29%
Kasachstan 51007 14245 28%
Tunesien 22 956 6364 28%
Russland 191270 51026 27%
Vietnam 84 301 22 922 27%
Türkei 1629 480 391001 24%
Mazedonien 65998 12436 19%
Serbien 179 048 31627 18%
Bosnien-Herzegowina 152444 19768 13%
Indien 48280 6064 13%
Kosovo 108797 13 476 12%
Thailand 56153 5600 10%
Kroatien 220199 15130 7%
Ausländer gesamt 6 753 621** 1188 411 17,6 %
um Vergleich:
Deutsche 75046379 5144 843 6,9%

Natürlich könnte man mit titanischen milliardenteuren Integrationsmaßnahmen die Quoten um 5-10 Prozentpunkte besseren, doch jeder der ehrlich zu sich selbst ist weiß, dass die Sozialstaatsparty mit den meisten dieser Menschen nicht zu finanzieren ist. Um einen Sozialstaat dauerhaft zu erhalten, braucht man entsprechendes "Personal", dass kann natürlich auch ein syrische Chirurg sein, vielleicht sind davon auch schon 50 gekommen.
Doch die können schon fließend Englisch und werden leider eher weiter in die angelsächsischen Länder ziehen, da sie dort mehr Netto vom Brutto haben werden.
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Re: Warum nicht AFD wählen?

Beitrag von sweetpanda »

4u5L43nD3rF31nd hat geschrieben:
Der Auto des Buches "Die Grenzen des Wachstums" Meadows, vom Club of Rome, in den 70er Jahren, sagte erst kürzlich im Interview:

Was sind denn die vordringlichsten Gefahren – für Deutschland und die Welt? "Zum Beispiel die Einwanderung", sagt Meadows. "Sie haben hier ein interessantes Paradoxon: Liberale Denker wollen keinen Stopp der Einwanderung, weil sie meinen, das verstoße gegen die Humanität. Sie stimmen dann Maßnahmen zu, die am Ende zu einem Verlust der Liberalität in Europa führen. Sie sehen das am Anwachsen der Rechten."
Das beste Beispiel dafür sind die skandinavischen Staaten die immer ein Leitbild für sozialliberale Wohlfahrtsstaaten waren. Sie sahen sich selbst auf dem "dritten" Weg zwischen Kapitalismus und Kommunismus. Jetzt wählen in diesen Staaten 20-30% rechtspopulistische Parteien, vor 30 Jahren absolut undenkbar.
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