Konflikt im Strassenverkehr in China

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sweetpanda
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von sweetpanda »

RoyalTramp hat geschrieben:@ ingo_001

Kenne so einen Rasthof auch nahe Wuzhen zw. Hangzhou und Shanghai. Riesending. 200m lang mit einem Mega-Souvenirshop, mit Showrooms, in denen traditionelles Naschwerk industriell hergestellt wird, mit all dem "Folklorefood" und sonstigen Schicki-Micki-Touri-Stuff. Dagegen kann der Regional-Flughafen Münster nicht anstinken! ;)

In China muss eben alles groß, größer und am größten sein. Wer braucht schon 8-spurige Autobahnen in einer Region, in der die Bevölkerungsdichte bei 98 EW/km² liegt (z.B. in Qinghai)? Antwort: China braucht das! Gerade der Gigant-o-manismus in China macht es hier eigentlich so spannend. Kleckern kann jeder, groß Klotzen ist große Kunst! :)
Für dich als unbeteiligter Beobachter vielleicht ganz schön, doch handelt es sich bei solchen Projekten um Ressourcenfehlallokationen ersten Ranges. An solchen Beispielen wird klar wie viel des formidablen Wachstums der letzten 20 Jahre nur heiße Luft war.
Gigantische Infrastrukturmaßnahmen völlig am Bedarf vorbei nur zur Erzielung der Wunschwachstumszahlen in der vagen Hoffnung, dass die Investitionen vielleicht in 20 Jahren auch angemessen genutzt werden.
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von Lars.HA »

RoyalTramp hat geschrieben:Grats! Wie lange hat es für alle 3 gebraucht, bei dir zuzuschlagen? 1 Woche? 2? 1 Monat? Und wie lange hatte es bei dir in D gedauert, bis du 3 Mal Schäden zu beklagen hattest... wenn überhaupt...?
Ich glaube 2-3 Monate diesmal.

In Deutschland, nun da bin ich während der Unizeit ein großes Auto mit lustigen Lämpchen drauf gefahren, da würde ich auch häufiger angefahren worden, weil Signalfarbenen sind ja zum anfahren da. Aber auch nicht in der Frequenz.
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von Lars.HA »

sweetpanda hat geschrieben:
RoyalTramp hat geschrieben:@ ingo_001

Kenne so einen Rasthof auch nahe Wuzhen zw. Hangzhou und Shanghai. Riesending. 200m lang mit einem Mega-Souvenirshop, mit Showrooms, in denen traditionelles Naschwerk industriell hergestellt wird, mit all dem "Folklorefood" und sonstigen Schicki-Micki-Touri-Stuff. Dagegen kann der Regional-Flughafen Münster nicht anstinken! ;)

In China muss eben alles groß, größer und am größten sein. Wer braucht schon 8-spurige Autobahnen in einer Region, in der die Bevölkerungsdichte bei 98 EW/km² liegt (z.B. in Qinghai)? Antwort: China braucht das! Gerade der Gigant-o-manismus in China macht es hier eigentlich so spannend. Kleckern kann jeder, groß Klotzen ist große Kunst! :)
Für dich als unbeteiligter Beobachter vielleicht ganz schön, doch handelt es sich bei solchen Projekten um Ressourcenfehlallokationen ersten Ranges. An solchen Beispielen wird klar wie viel des formidablen Wachstums der letzten 20 Jahre nur heiße Luft war.
Gigantische Infrastrukturmaßnahmen völlig am Bedarf vorbei nur zur Erzielung der Wunschwachstumszahlen in der vagen Hoffnung, dass die Investitionen vielleicht in 20 Jahren auch angemessen genutzt werden.
Wenn es Stoßzeiten gibt zum Frühlingsfest z.B, dann merkst du schnell, dass die Dinger auf Peakzeiten eingestellt sind.
2013/2014 Frühlingsfest bin ich 3000km von Shenzhen zu meinen Schwiegereltern gefahren, da waren dann selbst die größten Stationen überfüllt und nicht nur dass, die Scheiss Tankstellen an den Autobahnen hatten auch kein Benzin mehr und +100 Fahrzeuge stauten sich an den Zapfsäulen.
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von Shenzhen »

Unser Sweety ist warscheinlich zu den Chin. Feiertagen immer in Deutschland oder bleibt zuhause - was auch besser so ist - der Rest der Chin. Bevoelkerung aergert sich trotz der angeblichen "Gigantonomie" ueber die immer noch zu schwache Infrastruktur.
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von Phytagoras »

RoyalTramp hat geschrieben: Übrigens: ...ist zwar keine große Geschichte, aber auch daran erkennt man, wie aggressiv die Gesellschaft zunehmend wird bzw. bereits ist. Ampelkreuzung... Rotphase...9 Autos warten. Ampel springt auf Grün und unwillkürlich fangen die Autos ab der 4. Position gnadenlos mit dem Hupen an!
So scheiße viele chin. Fahrer auch fahren, so kommts mir vor dass sie was Anfahren betrifft wie deutsche Omas und Opas fahren. Wenns nach der Ampel 70 oder 80 ist, brauchen viele irgendwie 20 Sekunden um da anzugelangen, wenn überhaupt.
Auch nach ner Toll-Station fahren sie irgendwie eher mit 15km/h los anstatt schnell weiter zu fahren.
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von Der neue Waiguoren »

In der Ruhe liegt die Kraft :mrgreen:
Interessannt fand ich einen Artikel, den meine Frau letzte Woche gelesen hat (hat sie leider nicht mehr wiedergefunden).
Da ist ein E-Roller in ein Auto gefahren, das Auto hatte Vorfahrt, musste dennoch bezahlen, weil der andere Fahrer wohl ernsthaft verletzt war.
Nun hat dieser aber geklagt (ist ja auch richtig so) und hat Recht bekommen. Die Grundlage bestand darin, dass man laut chin. Gesetz mit einem E-Roller nur 15 km/h fahren darf. Sein Roller (was auch wohl auf jeden zutrifft) konnte schneller fahren und ist bei dieser Geschwindigkeit im Prizip illegal und bedarf eines Fürherscheines und Helmes. Er musste dann nicht mehr zahlen.
Falls das stimmen sollte, wäre das eine tolle Sache, wenn man sieht wie verantwortungslos die so rumkurven.
Ich hätte ohne Vollbremsung auch schon den ein oder anderen fast mitgenommen. Wäre schön, wenn das wirklich so wäre, aber ich denke das könnte dann jedes Gericht für sich anders entscheiden.
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von RoyalTramp »

mazzel hat geschrieben:Du hast es nicht so mit modernen Dingen, die elektrisch sind, oder?
Die Wahrheit ist: Ich habe panische Angst, mich auf so ein Ding zu setzen. Denn meine Hand-Augen-Fuß-Koordination scheint auf einem elektrisierten/motorisierten Zweiraduntersatz komplett auszusetzen. Hatte damals den 1er gemacht, weil mein Vater mich "erpresst" hatte, mir den Führerschein nur dann zu bezahlen, wenn ich 1er und 3er mache. Wer kann da schon "nein" sagen? Ergebnis = Katastrophe!

De facto bin ich dann beim 1er tausende Tode gestorben und habe mehr als nur einmal die Kontrolle über das Gerät verloren, weil ich meine Hände und Füße nie wirklich richtig koordinieren konnte.

Wie bekloppt ist das zum Beispiel eigentlich, dass Gas und Vorderradrbremse in einer Hand liegen? Wenn ich dann bremsen wollte, habe ich immer auch irgendwie am Gas gedreht. Und wenn ich dann meinen Fehler erkannt und die Bremse erschrocken losgelassen habe (statt das Gas), habe ich zig mal einen Aufsteiger gehabt und wäre beinahe vom Bock gefallen! Und auch wenn ich Kuppeln wollte, habe ich fast immer auch irgendwie gebremst, denn der Kupplungshandhebel ist ja bei den Maschinen auf der linken Seite angebracht. Aber ich bin ein verdammter Rechtshänder und auch im Auto ist die Kupplung rechtseitig. Wenn ich also kuppeln wollte, habe ich fast immer aus Versehen die rechte Handbremse als erstes gezogen, was bei hohen Geschwindigkeiten definitiv unlustig ist! Und viele solcher Schoten mehr!

Im Ergebnis habe ich meinen 1er trotzdem ohne Fehl und Tadel gemacht, ABER seitdem habe ich panische Angst vor motorisierten und auch elektrisierten Zweirädern (weil sie den motorisierten teils zu shr nachemfpunden sind und sich bei mir eine psychische Blockade einstellt).

Auf solche "Teufelsmaschinen" werden mich mein Lebtag lang keine 10 Pferde mehr bringen... vielleicht 11, aber auch nicht sehr wahrscheinlich...

P.S.: 1995 bei meinem Fahrlehrer maximal 160 km/h erlaubt. Ab 160 km/h bekomme ich von daher dann auch schweißfeuchte Hände und bei 220 km/h zieht's mir förmlich den Boden unter den Füßen weg! Mein Dank gilt meinem seeligen Vater, der meinte, ich müsste einmal diese "befreiende" Erfahrung machen... wenn auch nur als Beifahrer in seinem Merzedes SLK. Das einzige woran ich bei der Geschwindigkeit noch dachte war: Wo ist hier der Ausstieg? Kurven werden dann selbst auf der Autobahn so extrem eng...was an Enge so "befreiend" sein soll, erschließt sich mir nicht... *schluck*
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von RoyalTramp »

@ sweetpanda

Wer zu den Reisezeiten in China unterwegs ist weiß: Die an sich total überdimensionierten Bahnhöfe, Rasthöfe und mehr sind noch viel zu klein für die Massen an Chinesen, die am Frühlingsfest, Tag der Arbeit und zum Mondfest im ganzen Land unterwegs sind.

Nicht destro trotz wird an vielen Stellen im Land völlig am Bedarf vorbeigeplant und -gebaut. Irgendwie muss man die Wirtschaftsblase künstlich am Leben erhalten. Denn wenn die Platzen sollte, dann wird das bestimmt kein Spaß. Dagegen war dann die "subprime crisis" in den USA 2008 nur eine Randnotiz in der Weltgeschichte.
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von mazzel »

Der neue Waiguoren hat geschrieben: Da ist ein E-Roller in ein Auto gefahren, das Auto hatte Vorfahrt, musste dennoch bezahlen, weil der andere Fahrer wohl ernsthaft verletzt war.
Nun hat dieser aber geklagt (ist ja auch richtig so) und hat Recht bekommen. Die Grundlage bestand darin, dass man laut chin. Gesetz mit einem E-Roller nur 15 km/h fahren darf. Sein Roller (was auch wohl auf jeden zutrifft) konnte schneller fahren und ist bei dieser Geschwindigkeit im Prizip illegal und bedarf eines Fürherscheines und Helmes. Er musste dann nicht mehr zahlen.
Falls das stimmen sollte, wäre das eine tolle Sache, wenn man sieht wie verantwortungslos die so rumkurven.
Das sieht auf den ersten Blick nach nem verünftigen Urteil aus, auf den zweiten Blick merkt man aber leider, dass die Grundeinstellung immer noch ist "Auto ist immer schuld, außer...". Die 15 km/h Regel würde zwar richtig viele Roller erstmal treffen, aber trotzem begreife ich immer noch nicht, warum Zeiräder hier quasi als vogelfrei gelten...
RoyalTramp hat geschrieben:
Wie bekloppt ist das zum Beispiel eigentlich, dass Gas und Vorderradrbremse in einer Hand liegen? Wenn ich dann bremsen wollte, habe ich immer auch irgendwie am Gas gedreht. Und wenn ich dann meinen Fehler erkannt und die Bremse erschrocken losgelassen habe (statt das Gas), habe ich zig mal einen Aufsteiger gehabt und wäre beinahe vom Bock gefallen! Und auch wenn ich Kuppeln wollte, habe ich fast immer auch irgendwie gebremst, denn der Kupplungshandhebel ist ja bei den Maschinen auf der linken Seite angebracht. Aber ich bin ein verdammter Rechtshänder und auch im Auto ist die Kupplung rechtseitig. Wenn ich also kuppeln wollte, habe ich fast immer aus Versehen die rechte Handbremse als erstes gezogen, was bei hohen Geschwindigkeiten definitiv unlustig ist! Und viele solcher Schoten mehr!
Das ist schon alles richtig so am Motorrad :D
Stell ir mal vor, es wäre umgekehrt... Kupplung und Gas an der selben Hand = Anfahren unmöglich...
Und übrigens ist das Kupplungspedal beim Auto Links, genau wie der Kupplungshebel beim Motorrd ;)
Leiglich der Schalthebel ist beim Mopped am linken Fuß und beim Auto an der rechten Hand. Das liegt aber daran, dass in "Paniksituationen" der geneigte Autofahrer mit dem rechten Fuß bremsen möchte. Deswegen ist die Fußbremse beim Motorrad rechts und nicht der Schalthebel!
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von RoyalTramp »

@ mazzel

Bin ja nicht wirklich vom Bock gefallen. Die Anordnung beim Motorrad macht selbstverständlich Sinn! Aber ich komme damit schlicht und ergreifend nicht klar. Daher ich & motorisierte Zweiräder = Panik!

Schade übrigens für meinen Vater, der sich bis zu seinem Ende die Hoffnung bewahrt hatte, ich würde mit dem Führerschein irgendwann schon auch eine Liebe zum Motorradfahren entwickeln, wie er, und mit ihm gemeinsam die Alpen rauf und runter brettern. Es macht mich traurig, dass ich ihm diesen Traum bis zum Schluss nicht erfüllen konnte. Aber ich hänge nunmal auch sehr an meinem Leben... eine seiner Gewalttouren durch die Alpen mit 27 Pässen in 12 Tagen hätte ich nie und nimmer überlebt. Da hätte an jeder Ecke und Kehre der Tod auf mich gelauert!
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von cayman »

"Und auch im Auto ist die Kupplung rechtsseitig" was is'n das fürn Auto?

besser du läufst wenn du damit überfordert bist
Anstatt zu klagen was ihr wollt, solltet ihr dankbar sein, dass ihr nicht all das bekommt, was ihr verdient
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von Shenzhen »

cayman hat geschrieben:"Und auch im Auto ist die Kupplung rechtsseitig" was is'n das fürn Auto?

besser du läufst wenn du damit überfordert bist
Aber aufpassen - nicht ueber 160km/h :lol:

Es gibt kaum was geileres als von 0 auf ueber 250 in unter 10 Sekunden :mrgreen:
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von RoyalTramp »

@ cayman

Ach, cayman. Du weißt genau, dass ich mich auf den rechtsseitigen Schaltknüppel beziehe und nicht auf das linksseitige Kuppelpedal. Und das überfordert mich nun gar nicht, denn damit (= Auto) komme ich im Unterschied zu motorisierten 2-Rädern prima klar! Und da hast du völlig Recht: Ich werde mein Gesäß nie wieder auf so ein Gerät setzen, auch der Gesundheit und des Lebens anderer Verkehrsteilnehmer wegen.

@ Shenzhen

Dafür gibt es dann Schnellzüge, die es locker auf 300 bringen und die Magnetschwebebahn, die es innerhalb von kürzester Zeit auf 431 schafft(e). Und für den Jetsetter gerne auch Flugzeuge, die es sogar innerhalb von 20 Sekunden auf 500 und mehr bringen. Das reicht dann auch eigentlich, um dieses "befreiende" Erlebnis zu bekommen. Dazu muss ich nicht mein eigenes und das Leben anderer aufs Spiel setzen. Aber an die Allgemeinheit zu denken ist in unseren Gesellschaften heute eh nicht so in Mode. Nur das "Ich" zählt. Das Motto: "Ich" will Spaß, auch wenn es andere Menschen potenziell unkalkulierbaren Gefahren aussetzt!

...wie viele Unfälle dann leider auch beweisen, wo der Fahrer auch meinte, alles unter Kontrolle zu haben...
Aber wer bin ich schon, anderen "ihren" Spaß zu verderben. ;)

P.S.: Mir fallen 1000 Sachen ein, die geiler sind, als von 0 auf 250 in nur 10 sek zu kommen, und die nicht automatisch auch die Gefährdung Unbeteiligter beinhaltet. Naja...mit einer Ausnahme vielleicht...nämlich das, was man normalerweise mit dem anderen Geschlecht üblicherweise macht. ;)
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von mazzel »

RoyalTramp hat geschrieben: P.S.: Mir fallen 1000 Sachen ein, die geiler sind, als von 0 auf 250 in nur 10 sek zu kommen, und die nicht automatisch auch die Gefährdung Unbeteiligter beinhaltet. Naja...mit einer Ausnahme vielleicht...nämlich das, was man normalerweise mit dem anderen Geschlecht üblicherweise macht. ;)
Ohne jetzt indiskret werden zu wollen... Was genau gefährdet Unbeteiligte, wenn du etwas mit dem anderen Geschlecht machst :!: :mrgreen: :oops:
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von cayman »

RoyalTramp hat geschrieben: Und auch wenn ich Kuppeln wollte, habe ich fast immer auch irgendwie gebremst, denn der Kupplungshandhebel ist ja bei den Maschinen auf der linken Seite angebracht. Aber ich bin ein verdammter Rechtshänder und auch im Auto ist die Kupplung rechtseitig. Wenn ich also kuppeln wollte, habe ich fast immer aus Versehen die rechte Handbremse als erstes gezogen, was bei hohen Geschwindigkeiten definitiv unlustig ist! Und viele solcher Schoten mehr!

*schluck*
"rechtsseitigen Schaltknüppel"

:?: :?: :?:

nicht zuviel schlucken!
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