Servicegebühren für Chinavisum werden erhöht

Alles zum Thema Visum für China und Deutschland: Antrag, benötigte Unterlagen, Bürokratie, Erfahrungsberichte und sonstiger nerviger Kleinkram zu dem Thema.
JensB
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Re: Servicegebühren für Chinavisum werden erhöht

Beitrag von JensB » 08.08.2015, 12:11

Betrifft mich zwar nicht, mich würde aber interessieren was sich genau verbessert?

Mitteilung über Anpassung der Servicegebühren
Um weiterhin einen reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten und den Service für unsere Kunden weiter zu verbessern, wird das Chinese Visa Application Service Center die Servicegebühren ab dem 10. August 2015 wie folgt anpassen: die reguläre Servicegebühr beträgt 55 EUR, die Servicegebühr für postalische Anträge 85 EUR (zuzüglich MwSt.). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Gebührenübersicht.pdf.

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Re: Servicegebühren für Chinavisum werden erhöht

Beitrag von cmstein » 08.08.2015, 13:17

Gut, dass das erst jetzt so ist.

Bei knapp 100 Euro wäre ich niemals nach China gereist, da mir spontan zirka 100 Reiseziele einfallen, die besser sind und GAR KEIN Visum benötigen 8)

Die 30 Euro damals in 2011 waren aber gut investiert, sonst hätte ich nie meine jetzige Frau kennengelernt. OK, das wär sogar einen Hunni wert gewesen, aber weiß mans vorher? :twisted:

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Re: Servicegebühren für Chinavisum werden erhöht

Beitrag von sweetpanda » 08.08.2015, 13:57

Ich stelle prinzipiell die Frage, warum man als Deutscher überhaupt ein Visum braucht. Wie viele "Visaanfragen" von Deutschen scheitern eigentlich?
Visa die zu 99,99% erteilt werden sind sowieso sinnlos.
Es gibt vielleicht 10-20 Deutsche deren Anwesenheit in China nicht erwünscht ist.
Deutsche die in China ein Verbrechen begangen hatten und solche die als Journalisten oder "Regimekritiker" zu viel rumgestänkert haben.
Die könnte man aber bei der Passkontrolle schon am Flughafen in Deutschland abweisen oder bei der Passkontrolle in China sofort ins Flugzeug nach Hause setzen.
Also alles total sinnlos.
Weder "verdient" China damit Geld noch ist es gegenüber Deutschen ein Instrument der staatliche Souveränität, es ist nur lästig und peinlich.
Deutsche können niemals in China untertauchen oder irgendeinen Schaden anrichten.
Sollen sie "Schwarz" für 150 Euro im Chinarestaurant arbeiten, sollen sie Asyl beantragen und dann vom "chinesischen Sozialstaat" leben?
Visaverfahren sind ein Instrument zur Abschottung gegen Arme, Kriminelle und politische Gegner.
Alle 3 Gründe sind bei Deutschen nicht gegeben und wenn doch drei deutsche Scherzbolde auf dem Tian’anmen-Platz eine Blitzdemo machen wollen, sind sie genauso blitzartig in einen Van gezerrt.
Mein Fehler war, dass ich je ein Buch aufgeschlagen habe.

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Re: Servicegebühren für Chinavisum werden erhöht

Beitrag von Capt. » 08.08.2015, 14:24

Da Deutschland ein Visum von den Chinesen fordert, ist es nur logisch dass die Chinesen das gleiche von Deutschen fordert. Nach dem Motto, wie du mir, so ich dir.

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Re: Servicegebühren für Chinavisum werden erhöht

Beitrag von de guo xiong » 08.08.2015, 16:17

Da es auch unter diese Überschrift passt:
Auch die Gebühren für die RP haben sich vom letzten Jahr (400 RMB) auf 800RMB dieses Jahr erhöht. Also verdoppelt. Besseren Service konnte ich nicht feststellen. Vielleicht hängt es ja mit der Verdreifachung der Bearbeitungszeit vor 2 Jahren zusammen :)

BTW: die Kosten für ein deutsches Visum in China sind in den letzten Jahren, bedingt durch den Wechselkurs, gesunken.
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Re: Servicegebühren für Chinavisum werden erhöht

Beitrag von RoyalTramp » 08.08.2015, 16:49

Aus meiner persönlichen Beurteilung heraus ein grundsätzliches Phänomen in China, dass die Visabestimmungen zuletzt sukzessive verschärft worden sind. Uns gelingt es als Schule kaum noch, Muttersprachler zu engagieren, weil kaum noch ein Muttersprachler die Voraussetzungen für ein Arbeitsvisum als Deutschlehrer mitbringt (wie z.B. bereits 2-jährige Lehrerfahrung im nicht-chinesischen Ausland).
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Re: Servicegebühren für Chinavisum werden erhöht

Beitrag von VielUnterwegz » 08.08.2015, 23:22

Krass, wie geil. Damit kostet ein Visum in Deutschland fuer einen Deutschen jetzt mehr als die "Strafgebuehr" fuer Amerikaner in den USA. Einen Deutschen kostet das Visum bei der CN Vertretung in den USA uebrigens nur $30.

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Re: Servicegebühren für Chinavisum werden erhöht

Beitrag von wingtsun » 09.08.2015, 08:26

Dann wohl vorerst keine China Reise mehr. Lächerlich. Haben zwar eine (aber auch nur eine) süße Mieze da stehen, aber für die 2 Sekunden Unterlagen angucken bezahle ich doch keine 55 €.
Ich bin wie dieser Paul, ein menschlicher Panzer.

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Nj-ein ...

Beitrag von mjs » 10.08.2015, 04:46

sweetpanda hat geschrieben:Es gibt vielleicht 10-20 Deutsche deren Anwesenheit in China nicht erwünscht ist. ... Deutsche können niemals in China untertauchen oder irgendeinen Schaden anrichten. Sollen sie "Schwarz" für 150 Euro im Chinarestaurant arbeiten, ... ?
Naja. Gaaaaanz so klar sieht es da für China da inzwischen aber auch nicht mehr aus. Arme und Schwerkriminelle kommen sicher nicht überwiegend aus Deutschland nach China. Was es aber durchaus gibt sind Leute aus Europa und den USA, die China so nicht in seinem Arbeitsmarkt haben möchte. Und das sind inzwischen auch mehr als 10-20.

Da sind z.B. die "Englischlehrer" (Hauptkriterium: Weiß), die über Jahre hinweg auf alle möglichen Touren (Geschäftsvisum, Studentenvisum, Tourismusvisum) hier in China gearbeitet haben. Seit so 2 Jahren steuert China dem aber gegen. Nimmt "Chinesischkurse" hops, die nur Visa für Studenten verschaffen, in denen aber kein Ausländer sitzt und Chinesisch lernt. Unangekündigt taucht jetzt auch mal die Polizei bei Englischschulen auf und wer von den ganzen Ausländern dann kein Arbeitsvisum vorzeigen kann, wird des Landes verwiesen. Letzten Monat ist einer meiner Untermieter aus den USA im Wesentlichen so rausgeflogen. Hat er auch so akzeptiert, hat das nie anders gesehen, als dass er illegal in China arbeitet und so etwas als Risiko eben dazugehört. Groß rumtönen von wegen "Scheiß-China, Polizeistaat blablabla" - Fehlanzeige. Verantwortung übernommen und abgereist. Hat mir sogar noch einen Nachmieter hingestellt für den Rest des Monats.

Diese "Englischlehrer" kommen nun nicht überwiegend aus Deutschland - aber auch. Hauptsache: Weiß. Und wie weit sich China da die Mühe machen möchte, da noch groß weiter zu differenzieren und für Deutschland andere Visarichtlinien (inklusive: Gebührensätze) aufzustellen als für sagen wir mal England, ist letztendlich China überlassen. Halte ich aber für unwahrscheinlich. Und ob die Visastellen in England genauer hinschauen bei den Anträgen in Deutschland, weiß ich auch nicht. Ich vermute aber: Eher nicht, in Deutschland wird wohl auch mehr hingeschaut.

Denn was aus Deutschland statt "Englischlehrern" gerne kommt, sind Praktikanten. Und auf die hat China auch keine Lust, denn die nehmen dort auch Arbeitsplätze weg. Bevor jetzt einer sagt "Pft! Was kann denn so ein Praktikant schon?": Selbst wenn man mal annimmt, dass die alle von Tuten und Blasen keine Ahnung hätten (wobei sich dann die Frage stellt: Warum lässt die Firma die dann überhaupt nach China kommen - aus lauter Menschenfreundlichkeit?) - Leute, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, hat China selbst mehr als genug. China hätte aber trotzdem lieber, dass auch denen von irgendjemandem ein Gehalt, Steuern und Sozialabgaben gezahlt werden (wie die Sozialabgaben dann verjuxt werden, steht auf einem anderen Blatt). Umso besser, wenn von einer ausländischen Firma. Und da stören Praktikanten aus Deutschland nur. Vor allem, wenn die das Praktikum auch noch für lau machen.

Muss man das jetzt schön finden, dass ein Tourismusvisum nun 100 Euro kostet? Nö. Ist China irgendwie selbst schuld, dass das chinesische Bildungssystem Leute auswirft, mit denen ein Praktikant aus Deutschland konkurrieren kann? Oder dass Eltern ihre Kinder lieber von einem weißen High School Dropout betreuen lassen als den eigenen Lehrern zu vertrauen? Sicher auch. Fallen die überhaupt groß ins Gewicht verglichen mit den echten Touristen? Das muss China letztendlich selbst entscheiden. Aber dass gar keine Ausländer aus Europa / USA illegal in China arbeiten, stimmt so nicht mehr. China hat sich da lange Zeit nicht drum geschert, inzwischen aber schon.

Ausbaden darf das wie immer dann der Rest der Besucher und am meisten der, der in Visaverfahren stets die schlechteste Position hat: Der Tourist. Keine Geschäftseinladung von einer Firma, keine Einladung von Verwandten (sicher kein Zufall, dass China vor 2 Jahren ein entsprechendes Besuchsvisum eingeführt hat), keine Einladung von Freunden und nix. Nur die Aussage: "Ladida - ich will mich halt mal in China umsehen."

Einen Vorteil hat man allerdings als echter Tourist (im Ggs. mal zu denen, die das nur vorgeben, um hier zu arbeiten) und der ist ja oben schon genannt worden: Man muss ja nicht nach China. Wem das zu teuer oder einfach auch nur zu lästig ist: Es gibt massenhaft Alternativen. Wer wirklich nur als Tourist nach Asien kommt, um hier Geld zu lassen, der findet sicher eine nette Ecke, wo das auch ohne größeren Aufwand geht.

Wer die Wahl hat muss sich ja nicht unbedingt quälen.


P.S.: Die Gebühren werden natürlich erhöht, damit mehr Geld reinkommt. Ein Zusammenhang mit lebenden Personen, realen Handlungen oder der Servicequalität wäre rein zufällig.

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Re: Servicegebühren für Chinavisum werden erhöht

Beitrag von Phytagoras » 10.08.2015, 06:25

Da sind z.B. die "Englischlehrer" (Hauptkriterium: Weiß), die über Jahre hinweg auf alle möglichen Touren (Geschäftsvisum, Studentenvisum, Tourismusvisum) hier in China gearbeitet haben. Seit so 2 Jahren steuert China dem aber gegen. Nimmt "Chinesischkurse" hops, die nur Visa für Studenten verschaffen, in denen aber kein Ausländer sitzt und Chinesisch lernt. Unangekündigt taucht jetzt auch mal die Polizei bei Englischschulen auf und wer von den ganzen Ausländern dann kein Arbeitsvisum vorzeigen kann, wird des Landes verwiesen. Letzten Monat ist einer meiner Untermieter aus den USA im Wesentlichen so rausgeflogen. Hat er auch so akzeptiert, hat das nie anders gesehen, als dass er illegal in China arbeitet und so etwas als Risiko eben dazugehört. Groß rumtönen von wegen "Scheiß-China, Polizeistaat blablabla" - Fehlanzeige. Verantwortung übernommen und abgereist. Hat mir sogar noch einen Nachmieter hingestellt für den Rest des Monats.
Da versteh ich aber die Regierung nicht, dass sie nicht die Schulen hochnimmt. Die Schulen wissen ganz genau, dass sie eigentlich keinen mit nem L-Visum/F-M Visum etc. einstellen dürfen, machens aber als "kostenlose" Arbeitskraft.
Aber die Schulen kriegen meistens nen Klaps auf die Hand, ggf. geben sie nen Hongbao und machen weiter mit günstigen Englischlehrern.

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Re: Servicegebühren für Chinavisum werden erhöht

Beitrag von RoyalTramp » 10.08.2015, 10:10

Phytagoras hat geschrieben:Da versteh ich aber die Regierung nicht, dass sie nicht die Schulen hochnimmt. Die Schulen wissen ganz genau, dass sie eigentlich keinen mit nem L-Visum/F-M Visum etc. einstellen dürfen, machens aber als "kostenlose" Arbeitskraft.
Aber die Schulen kriegen meistens nen Klaps auf die Hand, ggf. geben sie nen Hongbao und machen weiter mit günstigen Englischlehrern.
Vielleicht aus Sorge, dass sonst der gesamte städtische Mittelstand, der seinen Nachwuchs durch nahezu sämtliche private Bildungsinstitute durchdrechselt, auf die Barrikaden gehen würde, wenn man von heute auf morgen alle diese Institute dicht machen würde?
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Re: Servicegebühren für Chinavisum werden erhöht

Beitrag von Phytagoras » 10.08.2015, 10:47

Aber es sind ja meist kleinere Privatschulen, die diese Art von "Praktikanten" als Lehrer nutzen. Da bringt es doch nichts die, die eben illegal da arbeiten aus dem Verkehr zu ziehen, wenn direkt danach die nächsten kommen, weil die Schulen es ebenso machen können. Hier gibts viele Firmen, die Praktikanten als Arbeitskräfte nutzen.
Diese sollten ebenfalls mehr als nur nen Klaps auf die Hand bekommen. Der "Praktikant" muss das Land verlassen, während die Firmen/Schulen so weitermachen können.

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Re: Servicegebühren für Chinavisum werden erhöht

Beitrag von edmund27 » 10.08.2015, 10:54

Nach meiner Meinung ist das nur eine Retourkutsche gegenüber den Deutschen Behörden. Wenn man die USA als Beispielnimmt, dann werden die mit den Chinesen bessere Bedingungen ausgehandelt haben. Wenn man alleine schon den Zirkus mit dem FZF betrachtet. Ich denke mal das wird noch teurer.
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Re: Servicegebühren für Chinavisum werden erhöht

Beitrag von RoyalTramp » 10.08.2015, 11:06

@ Phytagoras

Wir leben halt in einem "Rechtsstaat". Die Schule stellt sich vielleicht hin und beteuert ihre Unschuld, dass der Praktikant oder die Praktikantin bei der Einstellung "eidesstattlich" erklärt habe, er/sie hätte ein Z-Visum und man daher als Schule keinen Verdacht hegte. Und die großen Schulen sowieso viel schlimmer seien ... usw. Wo (vielleicht) keine Beweise sind, muss man dann die Unschuldsvermutung anbringen... ;)
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Re: Servicegebühren für Chinavisum werden erhöht

Beitrag von de guo xiong » 10.08.2015, 11:28

edmund27 hat geschrieben:Wenn man alleine schon den Zirkus mit dem FZF betrachtet. Ich denke mal das wird noch teurer.
Den es bei den chinesischen Botschaften natuerlich nicht gibt, da es ja auch keine echte FZF gibt. Also wenn du schon jammerst, dann bitte auch gerechterweise bei beiden Laendern!

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