Hifle, ich habe eine chinesische Freundin!!! Kein Witz.

Allgemeine Fragen und Erfahrungsaustausch rund um China - Kultur - Geschichte usw.
lenix
Neuling
Beiträge: 2
Registriert: 10.04.2007, 21:35
Wohnort: Hamburg, Germany

Re: Hifle, ich habe eine chinesische Freundin!!! Kein Witz.

Beitrag von lenix »

Hm,

also tendenziell ist mein Schatz genauso veranlagt, vermutlich nicht ganz so extrem.

Da wir aber solche Sachen relativ pragmatisch handhaben ist das kein bei uns Problem. Derjenige der kocht entscheidet was es gibt, fertig.

Und wenn der andere etwas anderes will - selber machen. Funktioniert sehr gut weil man sich, bevor man selbst den Topf herauskramt, dann vielleicht doch auf den anderen einlässt. Faulheit regelt ;-)

MfG, der Lenix
Benutzeravatar
Grufti
Titan
Titan
Beiträge: 24874
Registriert: 30.09.2004, 22:25
Hat sich bedankt: 21 Mal
Danksagung erhalten: 52 Mal

Beitrag von Grufti »

domasla hat geschrieben:Aber Grufti! Auf Erdbeeren gehört doch Balsamico. Keine Mayo oder Schlagsahne. ..
Weiß ein "Normal-Chinese" was denn "Balsamico " ist ???? :roll:
Diejenigen, die ich in China kenne, jedenfalls nicht....
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Dennis (CDS)
VIP
VIP
Beiträge: 3698
Registriert: 13.04.2006, 07:22
Wohnort: Taiwan

Beitrag von Dennis (CDS) »

Grufti hat geschrieben:Weiß ein "Normal-Chinese" was denn "Balsamico " ist ???? :roll:
Diejenigen, die ich in China kenne, jedenfalls nicht....
Frag mal nach 甜醋 (用葡萄做的).

Obwohl du Recht hast, meine Frau kannte es auch nicht. Hab meine Wette verloren und muss jetzt zusehen, wo ich in Taiwan Balsamico herbekomme. :lol:

Ich hoffe, der Italiener an der Ecke lässt mich da nicht im Stich. :roll:
Benutzeravatar
Wang Bao Nu
Stammgast
Stammgast
Beiträge: 122
Registriert: 26.09.2005, 18:48
Wohnort: Qingyuan

Beitrag von Wang Bao Nu »

@no1gizmo + name

Na aber da geht es doch schon los.
Der Begriff Hobby ist so typisch westlich wie nichts sonst.
Dazu hat ein normal Chinese schlicht keine Zeit, oder Gelegenheit.
Folglich auch keine Hobbys, aber durchaus Sachen die Er oder Sie gerne macht, kochen steht dabei ganz oben auf der Hitliste.
Dann ist halt auch noch der traditionelle Tagesablauf zu bedenken und der
faengt mit einer Mahlzeit vor der Arbeit an hat in der Mitte wieder eine, gefolgt von einer eher spanischen Siesta (kommt man sich vor wie in nem deutschen dorf nach 20 Uhr, alles dicht), dann wird wieder geackert bis Feierabend (eher schon feiernacht) um dann eher gemaechlich ueber diverse Maerkte nach Hause zu schlendern.
Dabei wird dann das Abendessen hier und da bei diversen Staenden aufgesammelt und im Anschluss zubereitet.
(Unsere Vorratshaltung ist den meisten Chinesen ohnehin unbekannt.)
Dabei findet sich meistens die ganze Familie ein und tafelt ausgiebig.
Dabei ist das Abendessen die Hauptmahlzeit.
Daran rumzudiskutieren ist genauso sinnvoll wie mit den meisten Deutschen ueber Sinn und Zweck von Fussball, Bier und Currywurst
zu lamentieren, kannste vergessen, akzeptiers oder lasses.
Ich denke sogar, dass das noch zu einem Gutteil unserem lieben Mao anzulasten ist. Da war das Essen mit das einzige was nicht strengstens geregelt und reglementiert war, aber knapp war es.
Somit (und das kann ich durchaus nachvollziehen) ist einer der ersten Gedanken der, an gutes Essen, was sozusagen das erste bisschen Luxus
ueberhaupt darstellt. Der wird natuerlich verteidigt wie die heilige Kuh.
Ich meine, frag mal deine Oma, die muesste eigentlich solche Gedankengaenge als sehr normal wiedererkennen (bis auf die Siesta wahrscheinlich :wink: ).
Meine Frau zB. ist als Kind nach der Ernte aufn Acker Kartoffeln sammeln, weils nichts zu beissen gab und auch mir als Ossi ist sowas nicht fremd.
Aus irgendeinem Grunde ist es aber jetzt trotzdem nicht so, das wir ohne Delikatessen nicht mehr leben koennen, ist reichhaltig und vielfaeltig, aber
Bodenstaendig.
Das muesstest du mit deiner Lieben evtl. mal besprechen, wieso sie so auf Edelfrass ist.
Dann nochwas zu deinen simplen Anfaellen.
Das ist fuer Chinesen ein Graeuel.
Das ist darin begruendet, das es warme und kalte Speisen gibt (damit ist jetzt nicht die Temperatur des Gerichts gemeint, sondern ist eine Frage von Fengshui, Buddhismus und Yin/Yang etc.), diese Speisen sollten sich optimalerweise die Waage halten. Von daher ist es eben nicht ok. sich mal eben Nudeln mit Sosse reinzuziehen.
Sprich Sie mal auf sowas an, bringt vielleicht Klaerung.
...to be continued...
Wenn du zur Quelle willst, musst du gegen den Strom schwimmen!
name
Teilnehmer
Teilnehmer
Beiträge: 46
Registriert: 23.07.2006, 01:45

Beitrag von name »

Wang Bao Nu hat geschrieben:@no1gizmo + name

Na aber da geht es doch schon los.
Der Begriff Hobby ist so typisch westlich wie nichts sonst.
Dazu hat ein normal Chinese schlicht keine Zeit, oder Gelegenheit.
Folglich auch keine Hobbys, aber durchaus Sachen die Er oder Sie gerne macht, kochen steht dabei ganz oben auf der Hitliste.
Dann ist halt auch noch der traditionelle Tagesablauf zu bedenken und der
faengt mit einer Mahlzeit vor der Arbeit an hat in der Mitte wieder eine, gefolgt von einer eher spanischen Siesta (kommt man sich vor wie in nem deutschen dorf nach 20 Uhr, alles dicht), dann wird wieder geackert bis Feierabend (eher schon feiernacht) um dann eher gemaechlich ueber diverse Maerkte nach Hause zu schlendern.
Dabei wird dann das Abendessen hier und da bei diversen Staenden aufgesammelt und im Anschluss zubereitet.
(Unsere Vorratshaltung ist den meisten Chinesen ohnehin unbekannt.)
Dabei findet sich meistens die ganze Familie ein und tafelt ausgiebig.
Dabei ist das Abendessen die Hauptmahlzeit.
Daran rumzudiskutieren ist genauso sinnvoll wie mit den meisten Deutschen ueber Sinn und Zweck von Fussball, Bier und Currywurst
zu lamentieren, kannste vergessen, akzeptiers oder lasses.
Ich denke sogar, dass das noch zu einem Gutteil unserem lieben Mao anzulasten ist. Da war das Essen mit das einzige was nicht strengstens geregelt und reglementiert war, aber knapp war es.
Somit (und das kann ich durchaus nachvollziehen) ist einer der ersten Gedanken der, an gutes Essen, was sozusagen das erste bisschen Luxus
ueberhaupt darstellt. Der wird natuerlich verteidigt wie die heilige Kuh.
Ich meine, frag mal deine Oma, die muesste eigentlich solche Gedankengaenge als sehr normal wiedererkennen (bis auf die Siesta wahrscheinlich :wink: ).
Meine Frau zB. ist als Kind nach der Ernte aufn Acker Kartoffeln sammeln, weils nichts zu beissen gab und auch mir als Ossi ist sowas nicht fremd.
Aus irgendeinem Grunde ist es aber jetzt trotzdem nicht so, das wir ohne Delikatessen nicht mehr leben koennen, ist reichhaltig und vielfaeltig, aber
Bodenstaendig.
Das muesstest du mit deiner Lieben evtl. mal besprechen, wieso sie so auf Edelfrass ist.
Dann nochwas zu deinen simplen Anfaellen.
Das ist fuer Chinesen ein Graeuel.
Das ist darin begruendet, das es warme und kalte Speisen gibt (damit ist jetzt nicht die Temperatur des Gerichts gemeint, sondern ist eine Frage von Fengshui, Buddhismus und Yin/Yang etc.), diese Speisen sollten sich optimalerweise die Waage halten. Von daher ist es eben nicht ok. sich mal eben Nudeln mit Sosse reinzuziehen.
Sprich Sie mal auf sowas an, bringt vielleicht Klaerung.
...to be continued...
^
Ich glaube, ehrlichgesagt, nicht, dass die meisten Chinesen so streng proletarisch kultiviert worden sind. Ganz zu schweigen von Menschen, die nicht einmal im Kommunismus aufgewachsen sind...

In den Bereich "Hobbies" fallen praktisch viele Tätigkeiten, für die chinesische Männer bekannt sind, die aber nur in seltenen Fällen ökonomisch sind: z.B. Sport, Glücksspiel und (nicht-kulinarische) Tierzucht. Das gab es schon in der Männergesellschaft des Altertums.

Nun kann ich nicht behaupten zu wissen, was Rotchinesinnen an neuen Hobbies dazugewonnen haben. Allerdings weiß ich aus mehreren Quellen, dass Überseechinesinnen gerne in der Kirche beten, einkaufen und fernsehen.
Benutzeravatar
devurandom
VIP
VIP
Beiträge: 1147
Registriert: 14.02.2006, 16:05
Wohnort: Baeeeeerlin

Beitrag von devurandom »

name hat geschrieben:........
Allerdings weiß ich aus mehreren Quellen, dass Überseechinesinnen gerne in der Kirche beten, einkaufen und fernsehen.
Oja, Chinesen in Ausland sind beliebte Missionsziele. Weil viele von Ihnen leicht zu bekehren sind und nach der Bekehrung haeufig besonders othodox/radikal sind. Wohl wegen meinem eindeutig chinesischen Namen haben schon oft irgendwelche Clowns bei mir geklingelt, die mit mir ueber _Gott_ reden wollen oder mir einfach das _heilige Buch_ schenken wollen. Manche davon sprechen sogar ein paar Brocken Chinesisch, scheinen sich auf Chinesen "spezialisiert" zu haben. Deren Bemuehung zu allen Ehren, meine Seele "retten" zu wollen. Ich als strenger Anhaenger des fliegenden Spaghetti-Monster(gelle, LeChef? ;-)) empfinde solche Missionierungsversuche selbstverstaendlich als schwere Beleidigung. Letztens habe ich einem solchen Clown ca. 10 Minuten nickend und zustimmend zugehoert, dann ein bisschen in dem _heiligen Buch_, das er mir geschenkt hat geblaettert und anschliessend ihn gefragt, ob er noch eine groessere Ausgabe mit weicherem Papier auf Lage hat, das Papier meiner Ausgabe waere zu hart und saugt bestimmt nicht gut. Da hat er aber geguckt wie ein Auto, bloss nicht so schnell. :lol: :twisted:

Gruss
/dev/urandom
Yet Another Boring Blog
If you are what you eat, what are the vegetarians?
name
Teilnehmer
Teilnehmer
Beiträge: 46
Registriert: 23.07.2006, 01:45

Beitrag von name »

devurandom hat geschrieben:Oja, Chinesen in Ausland sind beliebte Missionsziele. Weil viele von Ihnen leicht zu bekehren sind und nach der Bekehrung haeufig besonders othodox/radikal sind.
Stimmt. Und ein paar Schritte im voraus gedacht bedeutet das: Die Geschichte des Westens wird sich dementsprechend im Osten wiederholen. Der Unterschied wird nur darin bestehen, dass die Missionierung Chinas zu einem größeren Anteil von Frauen mitgetragen werden wird als diejenige Europas...
Holdersen
Teilnehmer
Teilnehmer
Beiträge: 49
Registriert: 31.03.2007, 15:39

Beitrag von Holdersen »

no1gizmo,

finde das Thema eigentlich nicht so schlecht, weil es die kleinen alltäglichen Differenzen aufzeigt, die zwischen beiden Kulturen wohl zu herrschen scheinen. Also Probleme, an die man eigentlich überhaupt nicht denkt...

Was ich an der ganzen Sache nicht so gut finde ist folgender Satz:
Schön wärs.... beim Essen sind bei ihr kaum Kompromisse drin. Und wenn ich so anfange dann kommt gleich ein "dann passen wir wohl nicht zusammen....".....grrrrr
Dann passen wir wohl nicht zusammen?!?!?! Sowas geht in meinen Augen gar nicht, wenn man von beidseitiger Liebe spricht... Man versucht doch die Fehler des anderen dann irgendwie zu kompensieren, bzw. Kompromisse zu finden. Für mich hört sich das an wie... Du liebst sie, sie ist unentschlossen, was du auch weisst, deshalb sagt sie das... du willst sie nicht verlieren, deshalb gibst du eben kleinbei.
Setz dich doch einfach mal mit ihr an den Tisch und versuch mit ihr ernsthaft darüber zu reden... Sag das es dich stört und das du eben gerne einen Kompromiss finden würdest...

Wenn ich gerade dabei bin, gibt es einen bestimmten Grund, wieso Chinesen im Ausland gute Missionierungsziele sind? Naiv? Gutgläubig? Alleine?
Gimpel

Beitrag von Gimpel »

Aha Wang Bao Nu aus Quiy..., du bist also ein Ossi !!


haha und ich hab dir auch noch ein Kompliment ob deines guten Deutsch gemacht, nun ja ich hoffe Du kannst mir verzeihen , denn richtiggestellt hattest Du es ja auch nicht.


Daß Chinesen fern der Heimat beliebte Missionarsziele sind hab ich neulich erstmals zufällig erlebt als ich mit einer Blondine an der Bahnhaltestelle ins Gespräch kam ,und sie mir nach kurzer Zeit stolz erzählte daß sie die chin Sprache lernt.
Als mir rausrutschte daß ich eine chin. Frau habe, zog sie ansatzlos ein Din A5 Zettelchen aus der Tasche, auf dem komplett in Chinesisch eine Einladung ins Hyatt- Hotel zu einer großen Veranstaltung der Zeugen jehovas gedruckt war.
Aus Spaß zeigte ich dies meiner Frau und sagte auch gleich daß das eine wirklich eskapistische Sekte sei, worauf sie mir wütend den Zettel abnahm und aufgrund meiner "Blasphemie", einen würdevollen Blick auf die theatralische Abbildung des Herrn Jesus warf.

Na klar habe ich den Zettel später , aber rechtzeitig genug, wieder unauffällig aus dem Verkehr gezogen.

Ne also dann doch lieber Falun Gong, auch wenn ich dem auch in manchen Aspekten eher skeptisch gegenüber stehe.
Oh ich glaube das hören die Kommunisten hier garnicht gerne, aber davon gibts in China ja auch täglich 20 Tsd Stück weniger.
Gimpel

Beitrag von Gimpel »

Holdersen!
Den satz kenne ich auch von meiner chin Frau.
Wer putzt spült, kocht wäscht ab geht einkaufen, bügelt ....hab ich was vergessen???>>>ICH natürlich!
wenn ich von arbeitsteilung im Hause spreche gibts sogar noch ne Steigerung;von ihrer Wenigkeit, nähmlich: " Dann laß ich mich scheiden !!!"
Nun ja jetzt ist sie ja eh schon ne Weile mit nem eigenem Zimmerchen in der Nähe versorgt und ich brauch nur noch meinen Dreck wegputzen und darf bis auf gelegentliche Besuche ihrerseits, meine eigene Luft atmen.
Benutzeravatar
Wang Bao Nu
Stammgast
Stammgast
Beiträge: 122
Registriert: 26.09.2005, 18:48
Wohnort: Qingyuan

Beitrag von Wang Bao Nu »

@ gimpel
haha und ich hab dir auch noch ein Kompliment ob deines guten Deutsch gemacht, nun ja ich hoffe Du kannst mir verzeihen , denn richtiggestellt hattest Du es ja auch nicht.
Ich lass die Leute gern in Ihrem Glauben :wink:
Wenn du zur Quelle willst, musst du gegen den Strom schwimmen!
Benutzeravatar
LeChef
VIP
VIP
Beiträge: 1295
Registriert: 27.02.2006, 21:26

Beitrag von LeChef »

so lange es nicht der harry am reck ist...
ja, der einzig wahre glaube ist und bleibt der pastafarianismus (auch wenn Dev/urandom einer dieser ketzerischen abarten angehört und nicht das licht erkannt und besonders die bolognesesauce gekostet hat, die der kult of oregano seinen anhängern bietet. für unschlagbare 4,99 euro pro packung)

was lernen wir dasraus?
@no1gizmo: wenn du mal wieder nur nudeln essen willst, erkläre ihr, dass das aus religiösen gründen geschieht.

in der tat sind ausländer in deutschland ein beliebtes missionierungsziel. im wohnheim in LU kamen auch immer wieder die zeugen jehovas oder mormonen und so um besonders die afrikanischen studnenten einzubinden (haben nicht so viele asiaten). die meisten schwarzen wurden dann auch auf französisch angesprochen. achja, und viele "englischlehrer" hier in china kommen um zu missionieren, habe ich mir sagen lassen.

korea soll ja bereits krass missioniert sein. ich hatte in russland auf alchon einige koreaner getroffen die kamen, um auf der insel zu beten, da das "ein böser ort ist, dort herrscht der schamanismus, das ist ein böser ort, böse, bööööse".
totale spinner. wirklich.
Rock is my Religion
"Mein Leben hat keinen Sinn, keine Richtung, kein Ziel, keine Bedeutung. Trotzdem bin ich glücklich. Was mache ich richtig?" ; Snoopy
Benutzeravatar
domasla
VIP
VIP
Beiträge: 3477
Registriert: 12.07.2005, 09:29
Wohnort: Kronach, Bayern, Deutschland

Beitrag von domasla »

D., der in einem Restaurant dafür bekannt ist, dass er aus religiösen Gründen kein Kraut im Salat möchte (, der Spinner!). Wird aber respektiert. Den Rest kann man dort essen.
Benutzeravatar
bossel
VIP
VIP
Beiträge: 3562
Registriert: 13.02.2006, 04:28
Wohnort: Hefei

Beitrag von bossel »

LeChef hat geschrieben:in der tat sind ausländer in deutschland ein beliebtes missionierungsziel. im wohnheim in LU kamen auch immer wieder die zeugen jehovas oder mormonen und so um besonders die afrikanischen studnenten einzubinden (haben nicht so viele asiaten).
Du hast die US-amerikanischen Evangelisten vergessen, die sind auch sehr aktiv. Haben eine meiner chinesischen Freundinnen in D erwischt. Die hat dann prompt versucht, ihren chinesischen Bekanntenkreis zu bekehren. Hat einige Freunde dadurch verloren.
Gimpel

Beitrag von Gimpel »

Welche schlußfolgerung kann man aus diesen Bekehrungsberichten an EXIL chinesen über selbige ziehen.
Oder gilt das generell für das "chinesische Gemüt "?
Sie sind trotz jahrhundertealter Tradition , von der sie zwar durch den Unmensch Mao zwangskuriert oder besser gesagt zwangsweise abgetrennt/amputiert wurden, in die Notlage gekommen ,ihr neues Seelenheil zu finden egal wo sie sind
( entweder USA , die pro-zionistisch/ US-RAEL itischen extremistischen freien Christen und ihre show prediger
oder in D die Zeugen Jehovas, mormonen, baptisten
u s w
anstatt sich auf das in ihren biologischen Zellen liegende erfahrungspool...die sogenannte Überbewußtsein,,,die eigene seele zurückzubesinnen.

Das ganze gepaart mit als loyalität dekjlarierter Sturheit.

F A T A L E voreinstellung um seine Selbstbestimmtheit auf immer aus den Augen zu verlieren.
Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast