Visa für ein Cultural Exchange Program
Re: Visa für ein Cultural Exchange Program
Mündlich abgesprochen?
Kann es sein, dass ein Semester mit 4 Monaten die reine Schulzeit umfasst?
Kann es sein, dass ein Semester mit 4 Monaten die reine Schulzeit umfasst?
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mazzel
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Re: Visa für ein Cultural Exchange Program
Also in China gibt es rund 2 Monate Semesterferien, falls das jetzt irgendeine Rolle spielen sollte... Da kommt das mit den 4 Monaten also hin
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BattleKeks
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Re: Visa für ein Cultural Exchange Program
Achso, dh. die Ferien sind nach 4 Monaten Schulzeit ?
In meinem Einladungsschreiben wird um ein Visum für die Dauer von 4 Monaten gebeten, mit Zeitangabe von Anfang Januar bis Anfang Mai 2015.
Also könnte ich die 4 Monate dort arbeiten und dann wenn die Ferien anfangen wieder ausreisen, und war somit ein Semester da ?!
In meinem Einladungsschreiben wird um ein Visum für die Dauer von 4 Monaten gebeten, mit Zeitangabe von Anfang Januar bis Anfang Mai 2015.
Also könnte ich die 4 Monate dort arbeiten und dann wenn die Ferien anfangen wieder ausreisen, und war somit ein Semester da ?!
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BattleKeks
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Re: Visa für ein Cultural Exchange Program
Google ist der beste Freund des Menschen
Hab mal nach der Schule und evtl. Reviews geschaut und anscheinend ist der Direktor und noch paar andere "hohe Tiere" rassistisch drauf und auch sonst scheinen schon zahlreiche Anzeigen gegen die Schule zu laufen. Diese Daten kommen erste Hand von ehemaligen und aktuellen foreign teachers.
Ich glaub ich lass die ganze Sache, es sei denn mir wird eine top seriöse Schule angeboten..
Das beste kam von jemanden, der in nem Kindergarten in Peking arbeitete, und als seine Zeit rum war, er ohne Angabe von Gründen 7000 RMB zahlen sollte, von wegen wegen irgendeiner Strafe.
Das hat er verneint, als er zurück zu seinem Apartment war, war das Schlüsselloch ausgetauscht und sein Zeug wurde erstmal irgendwo deponiert..
Naja, sicher gibt es überall schwarze Schafe, aber ich glaube von diesen Agents für ESL jobs bekommt man nur die letzten Stellen angeboten
Hab mal nach der Schule und evtl. Reviews geschaut und anscheinend ist der Direktor und noch paar andere "hohe Tiere" rassistisch drauf und auch sonst scheinen schon zahlreiche Anzeigen gegen die Schule zu laufen. Diese Daten kommen erste Hand von ehemaligen und aktuellen foreign teachers.
Ich glaub ich lass die ganze Sache, es sei denn mir wird eine top seriöse Schule angeboten..
Das beste kam von jemanden, der in nem Kindergarten in Peking arbeitete, und als seine Zeit rum war, er ohne Angabe von Gründen 7000 RMB zahlen sollte, von wegen wegen irgendeiner Strafe.
Das hat er verneint, als er zurück zu seinem Apartment war, war das Schlüsselloch ausgetauscht und sein Zeug wurde erstmal irgendwo deponiert..
Naja, sicher gibt es überall schwarze Schafe, aber ich glaube von diesen Agents für ESL jobs bekommt man nur die letzten Stellen angeboten
Re: Visa für ein Cultural Exchange Program
Ja, endlich hast Du es geschnallt...
Es hätte auch schon früher "klick" machen können.
Phytagoras hat Dich schon auf Seite 1 darauf hingewiesen, dass Du ('so ziemlich praktisch unmöglich') legal nicht länger als 3 Monate am Stück in China bleiben darfst und schon gar nicht als Englisch-Lehrer-irgendwas arbeiten darfst.
Wollen die aber scheinbar von Dir.
Das ist schon komisch, weil die das eigentlich wissen müssten, wenn die sich nicht zum ersten Mal einen ins Land holen und unterbringen.
Nun scheint in Deinem Vertrag zu stehen, dass Du da 4 Monate arbeiten sollst, als Englisch-Lehrer-irgendwas.
Kannst Du aber nicht - also praktisch und so...
Ich hab' mir den Vertrag jetzt nicht angesehen - keine Lust mich da bei ggle anzumelden -, aber wichtiger, als nun die Begrifflichkeit für die Unterkunft ist, ob diese 4 Monate am Stück gearbeitet werden müssen oder nicht.
Wenn Du nun auf die nächste Polizeiwache stampfst, dann hat das juristisch wahrscheinlich praktisch gar keinen Effekt. Die betrügen Dich nicht - nimm das mal als Fakt zur Kenntnis - und könnten Dich höchstens illegal beschäftigen. Wenn Letzteres der Fall ist, dann bist Du genauso gearscht wie die - naja, eher schlimmer.
1.) Wird wahrscheinlich kein Chinese mit Dir auf die Wache gehen, solltest Du irgendwie 'n Problem mit Deinem, mit Verlaub, in Emails und dem Internet eher "dubiösen" Arbeitgeber haben - schon gar nicht wegen den paar Groschen! - und 2.) wird dann wahrscheinlich ein top ausgebildeter (sic!) Polizist die Augenbrauen hochziehen und vielleicht stundenlang brauchen, bis er Deinen Kram überprüft hat und Dich nicht eher gehen lassen, bis er Dich halt guten Gewissens gehen lassen kann.
Strafrechtliche Überlegungen kann man sich da schenken. Da kann ein super chinesischer Star-Strafverteidiger auch nichts machen. Außer gegebenenfalls 'irgendwie veranlassen', dass man sich den Laden mal anschaut und was und wie die da die Leute scheinbar als Englisch-Lehrer-irgendwas beschäftigen. Da hast Du ja aber nichts von und groß für die Gerechtigkeit etc. pp. sei auch mal dahingestellt.
Wenn der Polizist nett ist, wird der Dich darauf hinweisen, dass zivilrechtliche Schritte möglich sind.
Da beißt sich dann die Katze in den Schwanz. Du sollst 4 Monate arbeiten, kannst aber nur 3.
Mist, ne?! Das fällt also auf Dich zurück. Ist schließlich Dein Problem, wenn Du kein längeres Visum kriegst. Bist Du für verantwortlich!
Außerdem ist sowas keine Kaffeefahrt, wo Du für 200 Euro 2 Wochen Türkei im 4-Sterne mit All-inclusive und Ausflügen gebucht hast, vor denen Du Dich nicht drücken kannst.
Die locken Dich ja nicht nur, sondern wollen schon, dass Du da 3 Monate gute Arbeit leistest. Natürlich ist denen klar, dass Außentoilette, US-Military-Schlafsaal und überall Schimmel die meisten Westler sofort wieder vertreibt. Wie einen Wanderarbeiter in Katar wird man Dich da sicherlich nicht unterbringen.
Man wird Dich schon besser unterbringen als viele DDR-Bürger jahrzehntelang gewohnt bzw. Urlaub gemacht haben - um das mal in Relation zu setzen -, weil einfach der Baustandard nun auch nicht so schlecht ist und die natürlich schon wollen, dass Du es da einigermaßen aushälst und gegenüber den Kindern nicht knatschig wirst. Außerdem sollst Du nicht abhauen und brauchen die Dich ja als Englisch-Koryphäe und zur Kinderbespaßung und ggf. mehr.
Wie man Dich bezahlt, hängt davon ab, wie man Dich so einschätzt und ob die tatsächlich was im Schilde führen.
Vielleicht kriegst Deinen ersten Lohn nach dem ersten Monat Arbeit, für den zweiten Monat dann nur noch die Hälfte, eventuelle Überstunden nicht ausgezahlt und am Ende des dritten biste ja auch schon wieder weg und es gibt nichts.
Dir wegen dem Monat hinterher, den Du dort nicht arbeiten kannst, werden die sich sparen.
Das Spielchen läuft so, dass Du da drei Monate arbeiten sollst und dann kommt jemand anderes.
Spiele das lieber mit jemandem, von dem Du mehr positives hörst und der ehrlich ist zu Dir.
Es hätte auch schon früher "klick" machen können.
Phytagoras hat Dich schon auf Seite 1 darauf hingewiesen, dass Du ('so ziemlich praktisch unmöglich') legal nicht länger als 3 Monate am Stück in China bleiben darfst und schon gar nicht als Englisch-Lehrer-irgendwas arbeiten darfst.
Wollen die aber scheinbar von Dir.
Das ist schon komisch, weil die das eigentlich wissen müssten, wenn die sich nicht zum ersten Mal einen ins Land holen und unterbringen.
Nun scheint in Deinem Vertrag zu stehen, dass Du da 4 Monate arbeiten sollst, als Englisch-Lehrer-irgendwas.
Kannst Du aber nicht - also praktisch und so...
Ich hab' mir den Vertrag jetzt nicht angesehen - keine Lust mich da bei ggle anzumelden -, aber wichtiger, als nun die Begrifflichkeit für die Unterkunft ist, ob diese 4 Monate am Stück gearbeitet werden müssen oder nicht.
Wenn Du nun auf die nächste Polizeiwache stampfst, dann hat das juristisch wahrscheinlich praktisch gar keinen Effekt. Die betrügen Dich nicht - nimm das mal als Fakt zur Kenntnis - und könnten Dich höchstens illegal beschäftigen. Wenn Letzteres der Fall ist, dann bist Du genauso gearscht wie die - naja, eher schlimmer.
1.) Wird wahrscheinlich kein Chinese mit Dir auf die Wache gehen, solltest Du irgendwie 'n Problem mit Deinem, mit Verlaub, in Emails und dem Internet eher "dubiösen" Arbeitgeber haben - schon gar nicht wegen den paar Groschen! - und 2.) wird dann wahrscheinlich ein top ausgebildeter (sic!) Polizist die Augenbrauen hochziehen und vielleicht stundenlang brauchen, bis er Deinen Kram überprüft hat und Dich nicht eher gehen lassen, bis er Dich halt guten Gewissens gehen lassen kann.
Strafrechtliche Überlegungen kann man sich da schenken. Da kann ein super chinesischer Star-Strafverteidiger auch nichts machen. Außer gegebenenfalls 'irgendwie veranlassen', dass man sich den Laden mal anschaut und was und wie die da die Leute scheinbar als Englisch-Lehrer-irgendwas beschäftigen. Da hast Du ja aber nichts von und groß für die Gerechtigkeit etc. pp. sei auch mal dahingestellt.
Wenn der Polizist nett ist, wird der Dich darauf hinweisen, dass zivilrechtliche Schritte möglich sind.
Da beißt sich dann die Katze in den Schwanz. Du sollst 4 Monate arbeiten, kannst aber nur 3.
Mist, ne?! Das fällt also auf Dich zurück. Ist schließlich Dein Problem, wenn Du kein längeres Visum kriegst. Bist Du für verantwortlich!
Außerdem ist sowas keine Kaffeefahrt, wo Du für 200 Euro 2 Wochen Türkei im 4-Sterne mit All-inclusive und Ausflügen gebucht hast, vor denen Du Dich nicht drücken kannst.
Die locken Dich ja nicht nur, sondern wollen schon, dass Du da 3 Monate gute Arbeit leistest. Natürlich ist denen klar, dass Außentoilette, US-Military-Schlafsaal und überall Schimmel die meisten Westler sofort wieder vertreibt. Wie einen Wanderarbeiter in Katar wird man Dich da sicherlich nicht unterbringen.
Man wird Dich schon besser unterbringen als viele DDR-Bürger jahrzehntelang gewohnt bzw. Urlaub gemacht haben - um das mal in Relation zu setzen -, weil einfach der Baustandard nun auch nicht so schlecht ist und die natürlich schon wollen, dass Du es da einigermaßen aushälst und gegenüber den Kindern nicht knatschig wirst. Außerdem sollst Du nicht abhauen und brauchen die Dich ja als Englisch-Koryphäe und zur Kinderbespaßung und ggf. mehr.
Wie man Dich bezahlt, hängt davon ab, wie man Dich so einschätzt und ob die tatsächlich was im Schilde führen.
Vielleicht kriegst Deinen ersten Lohn nach dem ersten Monat Arbeit, für den zweiten Monat dann nur noch die Hälfte, eventuelle Überstunden nicht ausgezahlt und am Ende des dritten biste ja auch schon wieder weg und es gibt nichts.
Dir wegen dem Monat hinterher, den Du dort nicht arbeiten kannst, werden die sich sparen.
Das Spielchen läuft so, dass Du da drei Monate arbeiten sollst und dann kommt jemand anderes.
Spiele das lieber mit jemandem, von dem Du mehr positives hörst und der ehrlich ist zu Dir.
- Phytagoras
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Re: Visa für ein Cultural Exchange Program
Soweit ich weiß haben solche Schulen eigentlich nie Probleme mit der Polizei. Dürfen zwar mit nem L-Visum solche Leute nicht anstellen, aber mit nem Hongbao geht halt doch schon vieles. Am Ende muss dann ggf. der "Arbeitnehmer" ausreisen, die Firmen/Schulen können aber ohne Probleme weiter so wie gehabt arbeiten.
Sind da aber nicht nur die kleineren Firmen so, sondern auch Großkaliber, die so günstig an Arbeitskräfte in China kommen.
Sind da aber nicht nur die kleineren Firmen so, sondern auch Großkaliber, die so günstig an Arbeitskräfte in China kommen.
Re: Visa für ein Cultural Exchange Program
Ja, die chinesischen Cops sind ja auch chronisch unterbesetzt und wissen nicht, wo sie anfangen sollen. Ist exponentiell krasser als in Berlin oder Hamburg beispielsweise.
Puffs dichtmachen ist z.B. aussichtslos und die ganzen mit allen Wassern gewaschenen Diebe, Einbrecher, Kapitalverbrecher etc. werden auch nicht erwischt. Mittlerweile gibt's ja auch keine Todesstrafe mehr für Autodiebe. Wobei, das hat auch wenig gebracht noch vor 5 oder 10 Jahren, meine ich, dass das der Fall war und der letzte hingerichtet wurde wegen 'nem mehr oder weniger schweren Diebstahl von 'nem teuren Auto.
Ab und an wird halt von oben irgendwas vorgegeben und die Polizeichefs müssen irgendwie gucken, wie sie das nun machen mal eben in 'nem ganzen Viertel in die Puffs zu stürmen, im Ausgehviertel trotzdem noch Leute auf Streife zu schicken usw. Woanders waren da bestimmt für Stunden überhaupt keine Polizisten mehr und es wird im Vorfeld Anrufe gegeben haben. Ist ja auch nicht anders vorstellbar, wenn bei solchen Puff-Aktionen ganze Hundertschaften beteiligt sind.
Ist halt die Frage, ob man sich mal anschaut, was so abgeht mit diesen ganzen Englischlehrern.
Für die hat man ja sogar ausdrücklich geregelt, dass die gefälligst Englisch studiert haben sollen.
Da mit 'nem Touri-Visum vor der Klasse erwischt zu werden, naja, das Risiko ist überschaubar.
Über 'ne Schultasche zu stolpern und sich was an der Schreibhand zuzuziehen, ist dagegen gefühlt weniger überschaubar.
Das wird teuer. Königsklasse der Chirurgie ohne Versicherungsschutz.
Ich würd' einfach 2500 Euro zusammensparen bzw. in Deutschland erwirtschaften und davon dann 60 Tage in China rumspazieren, wie es mir beliebt. Legal, mit 2500€ machbar und man kann ein bisschen was sehen. Spazieren kostet ja nix und ist ja schon Highlight und interessant genug. U-Bahn- und vielleicht Zug- oder Bustickets für insgesamt vielleicht 200 Euro und erstklassige Reise!
Pandaöhrchen im Restaurant gibt's dafür natürlich nicht, aber wer in Deutschland mit 300€ für Lebensmittel im Monat auskommt, kriegt das in China auch mit weniger hin.
Kleines Mitbringsel für Mutter und Vater und fertig. Das kann man dann auch noch shoppen.
Puffs dichtmachen ist z.B. aussichtslos und die ganzen mit allen Wassern gewaschenen Diebe, Einbrecher, Kapitalverbrecher etc. werden auch nicht erwischt. Mittlerweile gibt's ja auch keine Todesstrafe mehr für Autodiebe. Wobei, das hat auch wenig gebracht noch vor 5 oder 10 Jahren, meine ich, dass das der Fall war und der letzte hingerichtet wurde wegen 'nem mehr oder weniger schweren Diebstahl von 'nem teuren Auto.
Ab und an wird halt von oben irgendwas vorgegeben und die Polizeichefs müssen irgendwie gucken, wie sie das nun machen mal eben in 'nem ganzen Viertel in die Puffs zu stürmen, im Ausgehviertel trotzdem noch Leute auf Streife zu schicken usw. Woanders waren da bestimmt für Stunden überhaupt keine Polizisten mehr und es wird im Vorfeld Anrufe gegeben haben. Ist ja auch nicht anders vorstellbar, wenn bei solchen Puff-Aktionen ganze Hundertschaften beteiligt sind.
Ist halt die Frage, ob man sich mal anschaut, was so abgeht mit diesen ganzen Englischlehrern.
Für die hat man ja sogar ausdrücklich geregelt, dass die gefälligst Englisch studiert haben sollen.
Da mit 'nem Touri-Visum vor der Klasse erwischt zu werden, naja, das Risiko ist überschaubar.
Über 'ne Schultasche zu stolpern und sich was an der Schreibhand zuzuziehen, ist dagegen gefühlt weniger überschaubar.
Das wird teuer. Königsklasse der Chirurgie ohne Versicherungsschutz.
Ich würd' einfach 2500 Euro zusammensparen bzw. in Deutschland erwirtschaften und davon dann 60 Tage in China rumspazieren, wie es mir beliebt. Legal, mit 2500€ machbar und man kann ein bisschen was sehen. Spazieren kostet ja nix und ist ja schon Highlight und interessant genug. U-Bahn- und vielleicht Zug- oder Bustickets für insgesamt vielleicht 200 Euro und erstklassige Reise!
Pandaöhrchen im Restaurant gibt's dafür natürlich nicht, aber wer in Deutschland mit 300€ für Lebensmittel im Monat auskommt, kriegt das in China auch mit weniger hin.
Kleines Mitbringsel für Mutter und Vater und fertig. Das kann man dann auch noch shoppen.
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