Scheidung - eine Desaster für Männer

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fankeqian
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Beitrag von fankeqian » 22.03.2007, 20:17

roshi hat geschrieben:Ich frage mich, ob es denn keine Moeglichkeit gibt, Kinder zu haben, ohne dass man als Mann immer im Wissen leben muss, dass wenn man mit der Mutter nicht mehr klarkommt (beziehungsweise diese mit einem selbst), man sich auch direkt von den eigenen Kindern verabschieden muss...
doch roshi, die gibt es... in islamischen gesellschaftssystemen. :cry:

TaugeNix

Beitrag von TaugeNix » 22.03.2007, 21:28

Heya..

Also, eines vorneweg:
Ich habe nur einzelne Postings hier gelesen, möchte aber denoch was allgmeines loswerden.

Unser Ehe- und Scheidungsrecht (FamilienR) ist v.a. durch eine Rechtsprechung geprägt, die sich in Zeiten der "unterdrückten Frau" entwickelt hat.
Alle weiteren Folgen (wie die fehlende Beratung der Männer, etc.) resultieren mehr oder weniger daraus, dass die Rechtsprechung sich irgendwann darauf versteifte, der "armen" und somit SCHUTZBEDÜRFTIGEN Frau zur Seite zu stehen.

Leider ist Justitia eine laaaangsame, und dazu noch eine Frau :P
Frauen sind nur mittlerweile emanzipiert, berufstätig (jedenfalls haben sie heute - Massenarbeitslosigkeit mal aussen vor gelassen - die Möglichkeit).
Aber in der Rechtsprechung herrscht immer noch das alte Bild - und kein Richter möchte sich vorwerfen lassen, er sei frauenFEINDLICH.

Und dann auch noch Ausländer (sorry, anderer Li), tja..
Ich kenne natürlich nicht die Gesamtumstände, aber ich habe nun schon so oft von diesen Fällen der ungerechten Behandlung der Väter gehört, dass ich schätze: und noch ein Fall, der die Allgmeinheit nicht gerade im Gefühl bestärkt, dass wir ein faires Rechtssystem besitzen.

Ich wünsche dir jedenfalls alles Gute, anderer Li. Nur nicht aufgeben..
Alle anderen: unser Gesetzgeber ist darauf aufmerksam geworden, aber wie gesagt: immer schön laaaaangsam :roll:

Gruß,
TaugeNix^is zwar auf dem Weg zum Rechtsverdreher, aber FamilienR? Nee..

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Beitrag von fankeqian » 22.03.2007, 22:09

hallo Taugenix, ich lass dir noch eine kleine verschnaufpause, wegen jetlag und so.... aber dann geht's los! und für die zwischenzeit ein kleiner aktueller Zeit-artikel, damit wir alle auf der liberalen linie wären:
http://www.zeit.de/2007/13/Unterhaltsrecht

TaugeNix

Beitrag von TaugeNix » 22.03.2007, 22:16

fankeqian hat geschrieben:hallo Taugenix, ich lass dir noch eine kleine verschnaufpause, wegen jetlag und so.... aber dann geht's los! und für die zwischenzeit ein kleiner aktueller Zeit-artikel, damit wir alle auf der liberalen linie wären:
http://www.zeit.de/2007/13/Unterhaltsrecht
Nee, ich glaube, du hast mich falsch verstanden:
ich bin ja mit dir völlig einer Meinung!

Ich wollte nur aufzeigen, WARUM sich (nicht nur meiner Meinung nach) das FamilienR in diese (falsche) Richtung entwickelt hat :?
Nur soviel: Frau Zypries ist nicht die verkehrteste an der Stelle, allerdings:
Viele Gesetze sind nur Stückwerk, und bis irgendwas die Lesungen und Verabschiedungen des BT hinter sich haben, ist es auch schon wieder von der Zeit überholt worden.

*seufz*
Nur soviel: FamilienR kann ich nicht viel beitragen, Prof Hohloch war immer in diesem Raum, wo's so heiß wurde - und ich eingeschlafen bin :D

Gruß,
TaugeNix^der irgendwas zwischen Medien- und GeistigesEigentumRechtler werden möchte.. :)

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Beitrag von fankeqian » 22.03.2007, 22:27

war nur'n scherz.

aber dass frau Zypries die richtige ist? eine ministerin, die väter mit gefängnisstrafen belegen will, die sich über die wahre genetische herkunft "ihrer" kinder sicher sein wollen? und die womöglich über zwanzig bis dreißig jahre für ein kind aufkommen, die ein anderer mann gezeugt hat?

und die seit ihrem amtsantritt stets betonte, niemals aber auch niemals und um keinen preis richterentscheidungen zu kommentieren - die aber just in dem moment ihr versprechen bricht, als es um frauenrechte geht?

tststs....

TaugeNix

Beitrag von TaugeNix » 22.03.2007, 22:32

fankeqian hat geschrieben:war nur'n scherz.

aber dass frau Zypries die richtige ist? eine ministerin, die väter mit gefängnisstrafen belegen will, die sich über die wahre genetische herkunft "ihrer" kinder sicher sein wollen? und die womöglich über zwanzig bis dreißig jahre für ein kind aufkommen, die ein anderer mann gezeugt hat?

und die seit ihrem amtsantritt stets betonte, niemals aber auch niemals und um keinen preis richterentscheidungen zu kommentieren - die aber just in dem moment ihr versprechen bricht, als es um frauenrechte geht?

tststs....
Gut, letzteres hab ich nicht mitbekommen, mein Fehler.
Aaaaber: wenigstens HAT Frau Zypries endlich mal den Missstand bei den Vaterschaftstest erkannt. Und soweit ich der Diskussion gefolgt bin, soll es zwar bei der Illegalität (und damit nicht als Beweismittel tauglich) eines heimlichen Vaterschaftstest bleiben (was aber letztlich nur der grundrechtlich verbrieften SELBSTBESTIMMUNG Rechnung trägt), aber es soll doch ein Anspruch geschaffen werden, den Väter in Zukunft bei berechtigten Zweifeln geltend machen können.
Jedenfalls war nach der BVerfG-Entscheidung doch ihr Tenor, dass Männer nicht mehr so schutzlos dastehen dürften, auch wenn sie das Urteil natürlich begrüßte (Unser GG ist heilig, nur Herr "Quasi-Verteidigungsfall" Schäuble will das nicht wahrhaben und ums Verrecken Flugzeuge vom Himmel holen).

Gruß,
TaugeNix^der jetzt pennen geht - und um Nachsicht bittet: In China hat er nicht gaaaanz soviel zu den gesetzgeberischen Machenschaften mitbekommen

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Beitrag von fankeqian » 22.03.2007, 23:31

TaugeNix hat geschrieben:Aaaaber: wenigstens HAT Frau Zypries endlich mal den Missstand bei den Vaterschaftstest erkannt.
nee, schon wieder nix. nicht sie hat das erkannt - karlsruhe hat sie mit der schnauze draufgestoßen, nachdem alle anderen: medien, verschiedene organisationen, parteien - alle aber auch wirklich alle stimmen über viele aber auch wirklich viele monate ignoriert hatte. und nicht nur ignoriert hatte, sondern auch in einer einzigartig feministisch-arroganten art und weise runtergemacht hat.

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anderer Li
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Beitrag von anderer Li » 23.03.2007, 00:53

Hallo, zusammen,

beim Streit über die geplante Unterrechtsreform zeichnet sich eine Einigung ab.
http://www.main-rheiner.de/region/displ ... _id=102713
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 76,00.html

Demzufolge sollen alle Kinder (ob erstehelich, zweitehelich etc. oder nichtehelich) im Unterhaltsrecht Vorrang genießen. Im Gegensatz zu dem ursprünglichen Entwurf des Bundeskabinetts werden aber geschiedene Ehefrauen besser gestellt.

Also scheint der der Vergangenheit gehörenden CDU/CSUler doch etwas am ende gewinnen können:
Frauen, auch wenn sie Kinder betreuen, sind und werden weiterhin in 2 Klassen geteilt...

Immerhin einige Fortschritte:
- Alle Kinder stehen nun im ersten Rang - bisher Kinder in 2., 3. ...Ehe oder nichtehelich stehen hinter der Ex.
- Alle betreuende Ehepartner landen gleichrängig auf dem Platz 2,
- die Exe sollen in der Zukunft gestärkt für sich selbst sorgen müssen. Die "lebenslange Guarranttee" wird (hoffentlich) der Vergangenheit angehören...

Das neue Gesetz wird am 1. Juli in Kraft treten.
Schönen Abend
Li
Man kann nicht mehr Zeit für sein Leben bekommen, jedoch mehr Leben für seine Zeit.

nati
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Beitrag von nati » 23.03.2007, 05:13

Hallo und erst mal mein mitgefühl an anderer li und alle hier die eine schlimme scheidung hintersich haben und finanziell jetzt schlecht da stehen. ich finde es einfach furchtbar wie es nach scheidungen hier abgeht. vorallem das es die männer so schlimm trifft. (klar wenn kinder da sind leiden die am meisten und können gar nichts dafür) aber es ist doch wirklich so das der mann alles verliert und für die frau zahlen muss auch wenn sie sich getrennt hat. die männer sind bei einer scheidung ganz klar benachteiligt und ich finde das nicht fair und das sage ich als frau.

wenn ich ein mann wäre und einen guten job hätte mit gutem gehalt und ich heiraten wollte und evt. haus bauen oder teure wohnung kaufen möchte, würde ich mir schon überlegen mit einem ehevertrag zu heiraten.
es ist einfach eine absicherung. klar kommt es darauf an wie so ein vertrag aufgesetzt ist aber wenn er gerecht ist würde ich einen unterschreiben.(leider sehen das nicht alle frauen so) und ich würde und will auch auf jeden fall nach einem kind wieder arbeiten gehen um mein eigenes geld zu verdienen. das ist ja auch für die frau eine absicherung. aber leider ist man in der liebe oft blind und grad bei einer heirat denkt man doch nicht daran das man sich irgendwann scheiden lässt. und gerade wenn man kinder hat und die frau dem vater nicht erlaubt die kinder zu sehen(oder nur selten) dann ist sie in meiner sicht sehr egoistisch. die kinder können ja nichts dafür und sowas macht mich einfach nur traurig und wütend. anderer li ich wünsche dir viel kraft für diese zeit und hoffe das du alles gut überstehen wirst. irgendwann sind deine kinder(oder dein kind) alt genug um das verstehen zu können.
ich bin auch scheidungskind und war sehr jung als es passiert ist. auch ich brauchte lange zeit um zu verstehn. doch ich weiss jetzt das mein vater sich sehr bemüht hat und alles versucht hat um das best mögliche zu tun. glaub mir das wird bei dir auch der fall sein. es braucht einfach nur zeit.
alles gute und viel glück.
lg nati

Blättertau
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Beitrag von Blättertau » 23.03.2007, 08:01

@Grufti

Wasche dich und rasieren dich, dann wird zurückkommen Sohn. ;-)

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Beitrag von roshi » 23.03.2007, 11:56

doch roshi, die gibt es... in islamischen gesellschaftssystemen.
Ja, das war klar.....
wenn ich ein mann wäre und einen guten job hätte mit gutem gehalt und ich heiraten wollte und evt. haus bauen oder teure wohnung kaufen möchte, würde ich mir schon überlegen mit einem ehevertrag zu heiraten.
Das problem mit einem solchen ehevertrag ist, Frauen werden vermutlich nie von sich aus so einen Vorschlag machen. Aber wie sagt man sowas seiner Freundin?
Ich glaube schon, dass ich beim Heiraten an einen Solchen Denken würde. Aber ich glaube dass bei fast jeder Frau der Vorschlag eines Ehevertrages die unterschwellige Botschaft beinhaltet, dass man(n) sowieso von vornherein nicht an die Liebe und das erhoffte eheglück glaubt. Wüsste nicht wie ich das lösen könnte ohne massiv am Vertrauen meiner Partnerin zu kratzen.

Wie sieht es eigentlich recchtlich mit einem Ehevertrag aus und was kann man darin alles festlegen?
好好学习,天天向上!Ich will schnell fertig werden..... und wieder ab nach China.

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Beitrag von belrain » 23.03.2007, 12:32

Die Frage die sich auch stellt bei einem Ehevertrag ist, wie gültig ist er im Falle der tatsächlichen Scheidung? Schliesslich kann man ja jeden Vertrag anfechten.

@ nati
Mal ganz ehrlich, wenn man sich enstschliesst zu heiraten sollte doch der finanzielle Kram aussen vor sein. Idealerweise sollte es doch aus Liebe entstehen. Nu stell man sich doch mal vor, der Mann macht seinen romantischen Heiratsantrag und bevor der Ring übergeben wird gibts noch eine kleine Unterschrift unter dem Ehevertrag, in dem die Frau idealerweise auf den eigenen (per Gesetz zustehenden) Unterhalt verzichtet, auf ihr voreingenommenes Recht verzichtet die Kinder zu behalten und diese lieber an den Vater zu geben - wenn sie es dort besser hätten, und und und.
Für mich als Mann eine interessante Vorstellung. Für (ich behaupte mal) 99% aller Frauen die blanke Horrorvorstellung.

Leider gibt es nur allzu viele Frauen, die lieber noch ein zweites oder drittes Kind von irgendwem haben wollen als wieder zu arbeiten.
Das Leben ist schön

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Beitrag von Grufti » 23.03.2007, 13:09

Blättertau hat geschrieben:@Grufti

Wasche dich und rasieren dich, dann wird zurückkommen Sohn. ;-)
Dein Lästermaul trifft nicht...denn mein Sohn ist inzwischen 18 Jahre alt, und geht seine eigenen Wege..
.. und das ist gut so... :wink:
Im Übrigen würde es gut sein, einmal alle meine Postings in diesem Ordner genau zu lesen.... :wink:
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !


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Beitrag von Grufti » 23.03.2007, 13:14

roshi hat geschrieben:
Das problem mit einem solchen ehevertrag ist, Frauen werden vermutlich nie von sich aus so einen Vorschlag machen. Aber wie sagt man sowas seiner Freundin?
Ich glaube schon, dass ich beim Heiraten an einen Solchen Denken würde. Aber ich glaube dass bei fast jeder Frau der Vorschlag eines Ehevertrages die unterschwellige Botschaft beinhaltet, dass man(n) sowieso von vornherein nicht an die Liebe und das erhoffte eheglück glaubt. Wüsste nicht wie ich das lösen könnte ohne massiv am Vertrauen meiner Partnerin zu kratzen.

Wie sieht es eigentlich recchtlich mit einem Ehevertrag aus und was kann man darin alles festlegen?
Genau.. bevor ich das 2.Mal geheiratet hatte, habe ich mir das mit dem Ehevertrag auch sehr lange überlegt, und bin zu dem Schluß gekommen, daß so ein Vertrag mehr in einer Beziehung verdirbt, als daß er mir nützen würde.

ich hatte auch die Diskussion und die Gerichtsurteile bezgl. Ehevertrag genau verfolgt. So ist ein Ehevertrag, in dem man z.b. festlegt, daß bei einer Scheidung kein Unterhalt an die EX gezahlt wird, "sittenwidrig" und deshalb von vorne herein ungültig ist..
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !


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Beitrag von Koschka » 23.03.2007, 13:21

ich habe hier auch nur ausschnittsweise mitgelesen.
wollte nur bekannt geben, dass ich auch zu diesem club gehöre.

1995 ein haus gebaut bzw. bauen lassen. ich in china nicht abkömmlich, daher frau nach deutschland geschickt und grundbucheintrag machen lassen. viel vertrauen gehabt und nicht nachgeprüft. frau trägt mich als darlehensnehmer ein und sich als eigentümerin. klasse.
august 2000 die letzte rate gezahlt, frau scheidung eingereicht. klasse.
2005 endlich geschieden (nach 5 jahren) bis heute zugewinnausgleich, hausratsteilung etc. noch offen - nach 7 jahren !!! der neue stecher meiner ex wohnt nun schon seit jahren in meinem haus und auf meine kosten. der hatte sich sogar schon umgemeldet, bevor ich mein haus verlassen musste. wenn ich nur daran denke, könnte ich explodieren.
es war übrigens eine familienrichterin.
Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte;
Bis ich einen traf, der keine Füße hatte.

http://www.flickr.com/photos/koschka1952/

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