Scheidung - eine Desaster für Männer

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Grufti
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Beitrag von Grufti »

roshi hat geschrieben:
Ich habe letztes Jahr beispielsweise eine Amerikanerin kennengelernt, die hat seit 15 Jahren 20.000 $ Schulden in ihrer Heimat. Da sie aber nur lediglich zu besuch dort ist, ist das kein problem, die Bank ruft lediglich ein bis zwei mal im Jahr deren Eltern an, wo sie denn sei, und bekommt dann immer antworten wie: Peking, Soul, Tokyo..... und damit ist die sache erledigt.

Ich glaube, daß die gesetzlichen und technischen Möglichkeiten in Deutschland bereits so weit sind, daß man als Unterhaltsflüchtling bereits an der (Flughafen-)Grenze festgesetzt werden kann. Die immer perfekteren maschinenlesbaren Ausweise machen es möglich , daß man nicht einmal mehr nach Europa (EU) einreisen kann , ohne Gefahr zu laufen, eingekastelt zu werden.
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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roshi
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Beitrag von roshi »

Ich glaube, daß die gesetzlichen und technischen Möglichkeiten in Deutschland bereits so weit sind, daß man als Unterhaltsflüchtling bereits an der (Flughafen-)Grenze festgesetzt werden kann. Die immer perfekteren maschinenlesbaren Ausweise machen es möglich , daß man nicht einmal mehr nach Europa (EU) einreisen kann , ohne Gefahr zu laufen, eingekastelt zu werden.
Das kann ich mir auch vorstellen.... Vermutlich wäre das dann nurnoch möglich, wenn man unter anderen begründungen ausreisen und erst im Ausland die Zahlungen einstellen würde.

Aber ich weiß, das ist haarsträubend naiv und abenteuerlich......


Nochmal zum Sorgerecht: Wer bekommt denn wann das Sorgerecht über die Kinder?
Immer die Mutter?
好好学习,天天向上!Ich will schnell fertig werden..... und wieder ab nach China.
Gast

Beitrag von Gast »

SimonSayz hat geschrieben: aber ist dies der richtige Weg sich erstmal über die finanzielle Lage, das Rechtssystem im Land und Haus, Miete, Wohnung usw. zu beschweren? Denkt man als "rausgeschmissener" aber trotzdem verantwortungsvoller Vater nicht zuerst an die Kinder, die auf der Strecke bleiben?
Simon,
ich gebe dir vollkommen recht: zuerst an die Kinder zu denken. Das hab ich auch getan! Deswegen hatte ich auch alles unternommen und versucht, die Ehe zu retten, wegen Kindeswohle! Ich konnte sie nicht leiden sehen! Weisst Du wieviele schlaflose Nächte ich verbracht hatte, nur über die Zukunft meiner Kinder zu denken und zu befürchten? Ich hatte eine bessere Zukunft für sie geplant und auch dafür hart gekämpft. Jetzt droht es ihnen auf Neveau der Sozialfälle zu landen, Tochter müste es wahrscheinlich ihren Klavierunterricht aufgeben , und der Junge seine Malschule, weil alles menge Geld kostet! Was kann ich tun? Wenn der Vaterstaat uns noch mal abschlachtet!

Weisst du wie oft ich der Ex erklärt habe, dass beim diesem von ihr provozierten Ehekrieg wir alle als Verlierer dastehen werden? Und dabei die grössten Verlierer unsere Kinder sind? Der einzige der gewinn macht ist ja der neue glückliche den die Ex in Urlaub kennen gelernt hatte, der 1000mal besser als ich sein soll und der die Händchen schon fleissig reibt, um nach schönem Europa zu kommen...

Ok, Liebe kann man nicht festschreiben, Ex möchte hartnäckig ihren Weg gehen, kann ich nicht verhindern.

Bleibt nichts anderes als die Kinder zu trösten: "Ihr habt eure Familie nicht verloren und werdet auch nicht verlieren. Ihr habt immer noch Papa und Mama die Euch weiter lieben und sich um Euch kümmern werden...", "meine Kinder wo auch Ihr seid, denkt daran, dass ich immer für euch da bin..."
Ich hätte in die Schweiz umziehen können, um die steuerliche Belastung zu reduzieren, hab aber nicht gemacht, weil die Kinder mich vermissen würden.

Simon, ich will dir eines sagen, beim Ende der liebe (oder Ehe) wird man erleben, wie bitter die Realität ist! Die Menschlichkeit, Anständigkeit, und Verantwortungsbewusstsein werden gnadenlos ausgenutzt. Kinder werden als Waffen eingesetzt, um mehr Geld zu gelangen, "ich kreige mehr Geld und Du siehst öfter Kinder". Das ist ganz üblich! Und die Familienrichter(in) und Jugendämter interessiert das kaum etwas! Das ist zu Zeit meine grösste Befürchtung! Aber wie Fakeqian und Grufti schon angedeutet haben, steht ein ausgeschmissener Vater dabei meistens rechtlos und hilflos da. Ist ja auch klar, wie man sieht dass nicht mal die Urteile des Europäschen Gerichtshofs für Menschenrechte für die deutsche Justiz etwas wert sind.


@Grufti
besten Dank für deinen Ratschläge zu Umgangsrecht.

Li
Gast

Beitrag von Gast »

roshi hat geschrieben: Das kann ich mir auch vorstellen.... Vermutlich wäre das dann nurnoch möglich, wenn man unter anderen begründungen ausreisen und erst im Ausland die Zahlungen einstellen würde.

Aber ich weiß, das ist haarsträubend naiv und abenteuerlich......


Nochmal zum Sorgerecht: Wer bekommt denn wann das Sorgerecht über die Kinder?
Immer die Mutter?
lieber Roshi,

ich wollte meine Kinder am liebsten gar nicht verlassen, bin aber gezwungen! Das ist für mich schon traurig genug, geschweige denn Flüchten ins Ausland...

Sorgerecht spielt dabei keine Rolle. Hier gilt, wer die Kinder hat der hat auch die Macht...
Die Mutter bekommt in der Regel die Kinder weil sie nicht oder weniger arbeitet.

Gruss.
Li
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roshi
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Beitrag von roshi »

Ich weiß, ich weiß. Ich versuche nur alle möglichkeiten durchzuspielen (auch wenn du das bestimmt schon tausendfach selbst getan hast)

Die Mutter bekommt in der Regel die Kinder weil sie nicht oder weniger arbeitet. ´

Was, wenn du auch nur einen Halbtagsjob hättest? Ich meine, du kannst mit deinem Leben machen was du willst, wo du arbeitest ist deine sache.
Was ist wenn du den unterhalt für die Frau nicht zahlen kannst, weil du selbst nicht genug verdienst?
Geld kann man verschweinden lassen, du kannst versuchen von ersparnissen zu leben und gehaltsmäßig mit leeren Taschen dazustehen.

Meine Eltern hatten ein ähnliches problem mit einer Tante von mir, die nach jahrelangem familienterror in eine Psychatrie eingewiesen wurde. Das erste was der staat in so einem Fall versucht, ist alle lebenden verwandten auszuquetschen. Meine Großmutter hat aus diesem Grund eine größere Summe Geld an meine Eltern vergeben, die diese verschwinden ließen, zumindest theoretisch für die behörden. Davon lebt die gute frau jetzt aber.

Kann man nicht so etwas ähnliches auch in diesem Fall machen? Und vielleicht sogar die Kinder wiederbekommen?

und 2. was ist mit Kindertagesstätten?
好好学习,天天向上!Ich will schnell fertig werden..... und wieder ab nach China.
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anderer Li
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Beitrag von anderer Li »

roshi,

das Unterhaltsgesetz ist eiskalt...Der Unterhaltspflichtige ist verpflichtet alle Erwerbsmöglichkeiten auszuschöpfen, um seiner Pflicht nachzukommen (Nebenjob, Wochenendearbeit...).
Beim vorsätzlichen Aufgeben der Arbeitsstelle bzw. Reduzrierung des Gehalts ohne triftige Gründe wird ihm ein fiktives Einkommen zugerechnet, als ob er noch so viel verdienen würde wie bisher...

Halbtagsjob um Kinder zu bekommen? Das kannst du gerade vergessen. Damit erwirkst du bei Familienrichter nur den Eindruck dass du dir deiner Pflicht zu entziehen versuchst.

Geld verschwinden lassen? Vor der Trennung habe ich noch regelmässig Geld an meine Eltern zu unterstützen überweisen können. Ab Trennung ist es nicht mehr möglich, einerseits kein Geld mehr da, andererseits stehen die Eltern unterhaltsrechtlich ohnehin hinter der Ex...

Aber nichtsdestotrotz gibt es noch zwei Möglichkeiten, die jedoch ganz von der Wohltat der Ex abhängig sind: entweder heiratet sie wieder (Unterhalt erlischt) oder sie geht arbeiten (Unterhalt reduziert).

Die Hoffnung stirbt zu letzt...

Schönen Abend.
Li
Man kann nicht mehr Zeit für sein Leben bekommen, jedoch mehr Leben für seine Zeit.
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roshi
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Beitrag von roshi »

:cry:

Das ist sooooo bescheuert.... :evil: :evil: :evil: :evil:
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Grufti
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Beitrag von Grufti »

"Anderer Li"

Ich glaube, daß es keine schlechte Idee war, hierher in das Forum zurückzukehrern, denn so kann ich zumindest versuchen , Dir zu helfen!
Kinder werden als Waffen eingesetzt, um mehr Geld zu gelangen, "ich kreige mehr Geld und Du siehst öfter Kinder". Das ist ganz üblich! Und die Familienrichter(in) und Jugendämter interessiert das kaum etwas!
Für die Unterhaltszahlungen gibt es feste Regeln, und da kann Deine Ex so viel wollen , wie sie will. MEHR als die vom Gericht festgelegten Sätze bekommt sie nicht. Und wenn sie die Kinder als Waffe verwenden will, um mehr zu bekommen, so kannst Du , wenn Du die entsprechenden Schriftstücke aufbewahrst, wieder vor Gericht gehen, und gegen sie klagen. Lasse Dich auf garkeine Fälle auf mündliche Aussagen festlegen, sondern vermeide, alles was sich nicht um unmittelbare Angelegenheiten der Kinder dreht , überhaupt zu erwähnen.
Aber führe genaue Aufzeichnungen über das, was sie mündlich von sich gibt!

Wie war das übliche "Trennungsjahr" ? Bist Du da aus dem Haus ausgezogen, oder bleibst Du dort wohnen.
Bei Deinen finanziellen Belastungen wäre es äußerst unbillig gewesen, wenn Du ausgezogen wärest, obwohl ich weiß, daß es die Hölle auf Erden ist, wenn man in der gleichen Wohnung ( in meinem Fall auf nicht einmal 63 m2 ) ein Jahr noch zusammmen "Getrennt von Tisch und Bett"verbringen muß.

die jedoch ganz von der Wohltat der Ex abhängig sind: entweder heiratet sie wieder (Unterhalt erlischt) oder sie geht arbeiten (Unterhalt reduziert).

So wie ich das verstanden habe, word der "Neue" auf Gedeih und Verderb" von diener Ex abhängig sein ( wg. Aufenthaltsgenehmoighhuing etc.pp): Ich kann mir sehr gut vorstellen, daß im Falle einer "unehelichen Lebensgemeinschaft" die Unterhaltspflicht ebenso erlischt, wie bei einer Heirat Deiner Ex. Bei "HartzIV" wird es schon so gehandhabt, daß bei einer "Bedarfsgemeinschaft" die Stütze entfällt..
Tochter müste es wahrscheinlich ihren Klavierunterricht aufgeben , und der Junge seine Malschule, weil alles menge Geld kostet! Was kann ich tun?
Da ist sehr bitter, wenn es wirklich so weit kommen sollte, aber leider hilft kein Jammern, und ich glaube, daß beide trotzdem zu brauchbaren Menschen werden. ...und wenn der "Zukünftige" Deiner Ex wirklich mindestens genau so gut ist , wie Du, dann zahlt er den Extra-Unterricht für Deine Kinder. Deine Kinder wissen 100 %, was sie an Dir haben, hetze sie gegen niemand auf, denn sie sehen selbst, was Sache ist

..und was das Haus betrifft, so sehe wirklich zu, daß Du es verkaufen kannst, denn schon rein finanziell ist es Dir nicht zuzumuten, daß Du sowohl Unterhalt, als auch die laufenden Verpflichtungen für das Haus übernimmst, , und noch--zu allem Überfluß-- Deinem "Nachfolger" ein "gemachtes Nest" zu hinterlassen . Deine Ex war hart genug, Dir den Tritt zu geben, und nun mußt Du selbst hart genug sein, um selbst aus dieser Sache so gut wie möglich herauszukommen
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Grufti
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Beitrag von Grufti »

roshi hat geschrieben:Ich weiß, ich weiß. Ich versuche nur alle möglichkeiten durchzuspielen (auch wenn du das bestimmt schon tausendfach selbst getan hast)

Die Mutter bekommt in der Regel die Kinder weil sie nicht oder weniger arbeitet. ´
Mein Anwalt hatte mir einmal gesagt, das eine Mutter nur eine "Chance" hat, das Sorgerecht zu verwirken, wenn "mann" nachweisen kann, daß sie eine notorische Säuferin,...... oder eine Prostituierte ist, und selbst dann kann "mann" nicht sicher sein, daß man es bekommt.

Ich selbst wollte nicht daran glauben, und hatte ein Gutachten über die Erziehungsfähigkeit beantragt. das Ende vom Lied: Da meine Ex rechtzeitig vor dem Scheidungsantrag ihren Vollzeitjob, bei dem sie als ungelernte Arbeiterin fast genausoviel verdient hatte, wie ich als Speditionskaufmann, selbst gekündigt hatte, um sich "um das Kind zu kümmern", mußte ich die Kosten für dieses "Schlecht"achten ( das Elaborat strotzte nur so vor falschen Behauptungen fast aller ganz einfach nachprüfbarer Fakten bezgl Aussagen fremder Personen und selbst der Wohnverhältnissse..) in Höhe von DM 3000,-- alleine bezahlen !

Nur zum Verständnis:

Meine Ex hatte ca 6 Monate nach derr Geburt meines Sohnes ihn in eine Kinderkrippe gegeben, um selbst ganztätig arbeiten zu können... nicht weil sie .. wie sie es in diesem Machwerk behauptet hatte..angeblich von meiner Mutter dazu gezwungen worden war, sondern aus eigener Raffgier.


Kann man nicht so etwas ähnliches auch in diesem Fall machen? Und vielleicht sogar die Kinder wiederbekommen?

und 2. was ist mit Kindertagesstätten?

Laß dir geschrieben sein, daß bei der "Kinderbetreuung" nicht einmal die eigene Großmutter des Kindes zählt !
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fankeqian
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Beitrag von fankeqian »

Grufti hat geschrieben:..und was das Haus betrifft, so sehe wirklich zu, daß Du es verkaufen kannst, denn schon rein finanziell ist es Dir nicht zuzumuten, daß Du sowohl Unterhalt, als auch die laufenden Verpflichtungen für das Haus übernimmst, , und noch--zu allem Überfluß-- Deinem "Nachfolger" ein "gemachtes Nest" zu hinterlassen . Deine Ex war hart genug, Dir den Tritt zu geben, und nun mußt Du selbst hart genug sein, um selbst aus dieser Sache so gut wie möglich herauszukommen
hallo Grufti, ich bin mit allem was du zu dem thema schreibst, einverstanden. sehr ähnlich ist auch meine erfahrung gewesen. aber das mit dem haus, würde ich mir überlegen. es kommt schlussendlich, wenn man es nüchtern betrachtet, auf den erlös an. das muss Peter ganz trocken durchrechnen. vielleicht ist es schlauer, das haus abzuzahlen und dann verkaufen. so haben das freunde von mir gemacht.

aber die emotionale komponente ist auch nicht zu vernachlässigen. ich könnte mir nicht vorstellen, jeden tag mehrmals an meinem haus vorbeizugehen, in dem meine ex es sich so gemütlich mit ihrem lover gemacht hat und auf glückliche familie mit meinen kindern macht. das wäre echt zu viel.

aber wenn die interessenten mitkriegen, dass das haus auf teufel komm raus verkauft werden muss, dann werden sie den preis drücken. da muss man vorsichtig vorgehen.
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roshi
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Beitrag von roshi »

Also eins steht mal fest, WENN ich heirate, dann nicht in D!!!!

Ich hoffe, anderer Li (Peter?), du kommst da einigermaßen raus!

Das ist der reinste Wahnsinn. Ich krieg so nen Hals allein vom Lesen!!!
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Grufti
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Beitrag von Grufti »

roshi hat geschrieben:Also eins steht mal fest, WENN ich heirate, dann nicht in D!!!!

Ich hoffe, anderer Li (Peter?), du kommst da einigermaßen raus!

Das ist der reinste Wahnsinn. Ich krieg so nen Hals allein vom Lesen!!!

meinst Du, wenn Du in China heiratest, wird es besser ???
Wenn Du im Ausland heiratest, hast Du dort evtl ohne Deine Frau keine Aufenthaltsberechtigung....und wenn Du "abserviert "wirst , geht es Dir evtl. noch schlimmer, und kannst Deine künftigen Kinder nicht einmal mehr sehen...eben weil Du Ausländer bist, und dort sowieso den kürzeren ziehst.
Wenn hier in D eine Ausländerin erst einmal ein Kind von einem Deutschen hat, hat sie praktisch schon mal ein Bleiberecht. Nur in dem Fall, wenn sie mit dem Kind ins Ausland zieht, und Dir auf diese Weise das Kind entzieht, kann sie auch das Sorgerecht verlieren...
Meine Ex hatte vor der Scheidung wiederholt damit gedroht, daß sie mit dem Sohn nach Taiwan zieht , und mir KEINE Gelegenheit mehr geben wird, ihn jemals wieder zu sehen...
Du kannst mir glauben, daß ich aus dieser Periode (ca über 3 Jahre lang) einige tausend Fotos von meinem Sohn gemacht hatte, weil ich wirklich panische Angst gehabt hatte, daß ich ihn nie wieder sehen werde..
Jede ihrer Bemerkungen hatte ich minutiös notiert, und vor Gericht vorgebracht.. Da ist sie auf Anraten ihrer Anwältin seeehr schnell zurückgerudert, und hatte zu Protokoll gegeben, daß sie "nie die Absicht" gehabt hatte, mir den Sohn zu entziehen... und hatte sich Gottseidank auch daran gehalten...
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Beitrag von anderer Li »

@Grufti

Hast Du meine PN bekommen? Ich hab das Gefühl dass es mit PN einiges dauert...

@Roshi,

Vielen Dank für deine Mutmachung.

Zu eurer Info: In der heutiger Sendung Sabine Christiansen Live Politik Talk-Show aus Berlin im ARD zum Thema "Das neue Unterhaltsrecht"
http://www.sabinechristiansen.de/100/index.html
Da hat man wohl schon gemerkt, was nicht stimmt und versucht eine Reform voran zu treiben, die aber auf Widerstand, gar Blockierung von so manchen CDU/CSU Betonköpfe wie Norbert Geis stösst, der die Realität immer noch nicht wahrnehmen will...

Lieben Gruss.
Li (Chinesisch)
Peter (Deutsch)
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Beitrag von Grufti »

fankeqian hat geschrieben:
Grufti hat geschrieben:..und was das Haus betrifft, so sehe wirklich zu, daß Du es verkaufen kannst, denn schon rein finanziell ist es Dir nicht zuzumuten, daß Du sowohl Unterhalt, als auch die laufenden Verpflichtungen für das Haus übernimmst, , und noch--zu allem Überfluß-- Deinem "Nachfolger" ein "gemachtes Nest" zu hinterlassen . Deine Ex war hart genug, Dir den Tritt zu geben, und nun mußt Du selbst hart genug sein, um selbst aus dieser Sache so gut wie möglich herauszukommen
hallo Grufti, ich bin mit allem was du zu dem thema schreibst, einverstanden. sehr ähnlich ist auch meine erfahrung gewesen. aber das mit dem haus, würde ich mir überlegen. es kommt schlussendlich, wenn man es nüchtern betrachtet, auf den erlös an. das muss Peter ganz trocken durchrechnen. vielleicht ist es schlauer, das haus abzuzahlen und dann verkaufen. so haben das freunde von mir gemacht.

aber die emotionale komponente ist auch nicht zu vernachlässigen. ich könnte mir nicht vorstellen, jeden tag mehrmals an meinem haus vorbeizugehen, in dem meine ex es sich so gemütlich mit ihrem lover gemacht hat und auf glückliche familie mit meinen kindern macht. das wäre echt zu viel.

aber wenn die interessenten mitkriegen, dass das haus auf teufel komm raus verkauft werden muss, dann werden sie den preis drücken. da muss man vorsichtig vorgehen.
Rein gefühlsmäßig halte ich es zutiefst ungerecht, daß nicht zumindest ein Teil des Unterhaltes auf die Tatsache angerechnet wird, daß jemand noch an einer Immobilie besitzberechtigt ist, diesen Besitz aber in keinster Weise nutzen kann... und das in einer materialistischen Gesellschaft.... :roll:
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
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Beitrag von Grufti »

anderer Li hat geschrieben:@Grufti

Hast Du meine PN bekommen? Ich hab das Gefühl dass es mit PN einiges dauert...

Nee .. hab ich schon bekommen,. hatte aber probs mit meiner Funkmaus ( Batterie war leer!)
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