Anschluss finden zu Chinesen

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punisher2008
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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von punisher2008 » 26.06.2014, 17:28

MannAusChina hat geschrieben: Ach Puny, sei doch nicht so pumpig. Was uns Chinesen von diesem Forum ferngehalten hat sind nicht die von dir genannten Themen, sondern solche Typen, die gern uns die Nasenlöcher zeigen und mit Zeigefinger ziemlich alles in China kritisieren und verallgemeinen (ob der Minderwertigkeitskomplex auch eine Rolle spielt sei dahingestellt).
Falsch zitiert. Das mit dem "schwermütig" war nicht von mir sondern sweetpanda. Und auch das stimmt nicht dass die meisten hier China kritisieren. Klar gibt es welche, auch ich erlaube mir die eine oder andere Kritik, aber bei mir gibt es auch genug Lob an China und Kritik an D. Andere dagegen schaffen es nicht ihre rosa China-Brille abzunehmen (Namen will ich nicht nennen). Im großen und ganzen aber wird doch ziemlich ausgewogen über China diskutiert.

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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von jackie_chan » 26.06.2014, 20:20

Zum eigentlichen Thema:

meine Freundin, jetzt schon seit zwei Jahren in Deutschland am studieren, tut sich auch schwer Kontakte zu anderen (deutschen) Kommilitonen bzw. Gleichaltrigen herzustellen. Sie beschreibt es immer als umständlich und schwierig mit Deutschen ins Gespräch zu kommen, sie seien so verschlossen und schwer zugänglich. Dies gilt hauptsächlich für die jüngeren Generationen! Ab einem Alter von etwa 40+ seien die Leute deutlich gesprächsbereiter und zeigen oft auch größeres Interesse an der Kultur und dem ach so weit entfernten, fremden Land. Bei Jüngeren scheint dieses Interesse und die allgemeine Offenheit gegenüber Fremden (Kulturen) weniger ausgeprägt, was die Sache nicht einfacher macht. "Was der Bauer nicht kennt frisst er nicht".... diese Mentalität nervt mich manchmal selber auch bei manchen Studenten hier :roll:

PS: meine Freundin liest ab und zu hier mit. Besonders der "Du bist schon zu lange in China, wenn..." Thread hat ihr sehr gefallen :mrgreen:

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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von ingo_001 » 28.06.2014, 16:20

canni hat geschrieben::oops: ich gestehe, ich ziehe mir seit eh und je wöchentlich die Lindenstrasse rein.
Pathologisch wurde es mal, als ne Anfrage kam, ob denn in "DER Lindenstraße" die Wohnung (die in einer Folge wohl zu vermieten war) noch frei wäre :shock: :shock: :shock:

Flucht wor dem RL ist also nicht nur im VR möglich ... tse tse tse tse ...

Nur nicht drüber nachdenken ... :mrgreen:
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.

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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von Jenniffer » 28.06.2014, 16:50

sweetpanda hat geschrieben:Jeder Schwule, Junkie, Ausländer oder "Linke" hat in dieser Serie einen besseren Charakter als die wenigen "Normalos" die es dort gab.
Dieser penetrante Versuch mit dieser Serie in Deutschland ein anderes "Klima" zu schaffen kann man keineswegs als belanglos bezeichnen.
Stimme dir voll und ganz zu. Linke Hirnwaesche war das und nix anderes !! :( :cry:

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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von Donnervogel » 28.06.2014, 17:06

jackie_chan hat geschrieben:Dies gilt hauptsächlich für die jüngeren Generationen! Ab einem Alter von etwa 40+ seien die Leute deutlich gesprächsbereiter und zeigen oft auch größeres Interesse an der Kultur und dem ach so weit entfernten, fremden Land. Bei Jüngeren scheint dieses Interesse und die allgemeine Offenheit gegenüber Fremden (Kulturen) weniger ausgeprägt, was die Sache nicht einfacher macht.
Fast jeder juengere war ja schon in Asien - wenn auch meist Thailand (und fast jedes kleine Mädchen hat schon Work&Travel in Australien gemacht) und fuer die ist es eigentlich nicht mehr exotisch. Freunde in Shanghai oder Singapore zu haben ist normal, selber 2 Fernreisen im Jahr zu unternehmen auch. Da lockt einen eine Chinesin nicht mehr hinterm Ofen vor.

Ist bei älteren anders. Früher ist man nicht um die Welt gejettet.

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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von Phytagoras » 28.06.2014, 17:40

jackie_chan hat geschrieben:Zum eigentlichen Thema:

meine Freundin, jetzt schon seit zwei Jahren in Deutschland am studieren, tut sich auch schwer Kontakte zu anderen (deutschen) Kommilitonen bzw. Gleichaltrigen herzustellen. Sie beschreibt es immer als umständlich und schwierig mit Deutschen ins Gespräch zu kommen, sie seien so verschlossen und schwer zugänglich. Dies gilt hauptsächlich für die jüngeren Generationen! Ab einem Alter von etwa 40+ seien die Leute deutlich gesprächsbereiter und zeigen oft auch größeres Interesse an der Kultur und dem ach so weit entfernten, fremden Land. Bei Jüngeren scheint dieses Interesse und die allgemeine Offenheit gegenüber Fremden (Kulturen) weniger ausgeprägt, was die Sache nicht einfacher macht. "Was der Bauer nicht kennt frisst er nicht".... diese Mentalität nervt mich manchmal selber auch bei manchen Studenten hier :roll:

PS: meine Freundin liest ab und zu hier mit. Besonders der "Du bist schon zu lange in China, wenn..." Thread hat ihr sehr gefallen :mrgreen:
Das Problem bei jüngeren ist doch, dass sie ihre Freunde/Cliquen schon gefunden haben. Da ist es dann schwer, wenn der eine nur Deutsch redet, der andere Deutsch auf einem Nichtmuttersprachlerniveau.
Dann ist da auch noch die andere Kultur. Während hier viele junge Leute sich gerne mal den Kopf wegsaufen und in Clubs abtanzen, würden Chinesen lieber ins KTV oder in nen Restaurant gehen.

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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von Jenniffer » 28.06.2014, 17:46

Phytagoras hat geschrieben: Das Problem bei jüngeren ist doch, dass sie ihre Freunde/Cliquen schon gefunden haben. Da ist es dann schwer, wenn der eine nur Deutsch redet, der andere Deutsch auf einem Nichtmuttersprachlerniveau.
Dann ist da auch noch die andere Kultur. Während hier viele junge Leute sich gerne mal den Kopf wegsaufen und in Clubs abtanzen, würden Chinesen lieber ins KTV oder in nen Restaurant gehen.
Auf die breite Masse trifft das sicher alles zu. Man muss eben schauen, dass man eher nach Klasse selektiert und nicht nach Masse.

Also sollte man an Unis sehen, ob es da Deutsch-Chinesische-Austauschkreise gibt. Oder man schaut ob es Debattier-Clubs gibt. Hier in Shanghai haben wir den Toastmasters-Club wo Chinesen auf Deutsch debattieren. Ueber verschiedene Themen wird die freie Rede geuebt. Hier trifft man auch auf Deutsche. Man muss gezielt weg von der Massenkompatibilitaet hin zu bestimmten Interessen und Spezialisierungen. Dort trennt sich dann die Spreu vom Weizen.

Cliquen finden sich und es scheiden auch mal wieder Leute aus. Nichts ist fuer die Ewigkeit und eine gewisse Flexibilitaet sollte doch vorhanden sein. Klar ist aber auch, dass das sprachliche Niveau entscheident ist.

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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von Donnervogel » 28.06.2014, 19:27

qpr hat geschrieben: Diese Gruppen, die du aufzählst, sind also keine normalen Menschen?
Nein, genauso wie du in China kein normale bist. Wer einer Minderheit angehört fällt von der Norm ab.
Und welches Klima möchtest du lieber haben?
Vielleicht ein weniger realitätsfremdes? Indem es auch hinterhältige Schwule gibt und arabische Migranten die Straftaten begehen..... (schon alleine eine libanesische Großfamilie reicht aus um alle anderen Gewaltatem in einer Großstadt in den Schatten zu stellen)
Oder solch eines, wo solche Gruppen, die du ja nicht als normal bezeichnest, ausgegrenzt werden?
Er hat von Gehirnwäsche gesprochen, bei dem das Weltbild gefördert wird, das die linksgruenen haben möchten.
Gut sind: Sozialarbeiter, Lehrer, Ausländer (aber keine Amis), Antifanten, Schwarze, Bioanbau und Weltfrieden
Schlecht sind: Alle die dem oben genannten nicht entsprechen. Autofahrer, die Rüstungslobby, Nahrungsmittelkonzerne, Fußballfans, Weiße und natürlich Amerikaner. Chinesen werden allenfalls geduldet, da eigentlich kapitalistisch.

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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von dakine » 28.06.2014, 21:46

Donnervogel hat geschrieben: Er hat von Gehirnwäsche gesprochen, bei dem das Weltbild gefördert wird, das die linksgruenen haben möchten.
Gut sind: Sozialarbeiter, Lehrer, Ausländer (aber keine Amis), Antifanten, Schwarze, Bioanbau und Weltfrieden
Schlecht sind: Alle die dem oben genannten nicht entsprechen. Autofahrer, die Rüstungslobby, Nahrungsmittelkonzerne, Fußballfans, Weiße und natürlich Amerikaner. Chinesen werden allenfalls geduldet, da eigentlich kapitalistisch.
Was ist mit einem schwarzen Amerikaner, der in seinem Auto zu einem Bioanbau fährt?
Lieber Donnervogel, ich würde mir ernsthaft wünschen, wenn du deinen Müll woanders verzapfst.

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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von jackie_chan » 28.06.2014, 22:24

Fast jeder juengere war ja schon in Asien - wenn auch meist Thailand (und fast jedes kleine Mädchen hat schon Work&Travel in Australien gemacht) und fuer die ist es eigentlich nicht mehr exotisch. Freunde in Shanghai oder Singapore zu haben ist normal, selber 2 Fernreisen im Jahr zu unternehmen auch. Da lockt einen eine Chinesin nicht mehr hinterm Ofen vor.

Ist bei älteren anders. Früher ist man nicht um die Welt gejettet.
Ja, das stimmt schon auch. Aber zwischen "ey, ich war letzten Sommer in China/.../... und hab mich durch die Großstadtwildnis gekämpft" und echtem Interesse für das/die bereisten Länder gibt es einen Unterschied. Das hab ich eigentlich gemeint.

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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von Jenniffer » 29.06.2014, 02:56

dakine hat geschrieben:Lieber Donnervogel, ich würde mir ernsthaft wünschen, wenn du deinen Müll woanders verzapfst.
Wer andere Meinungen wie die von Sweetpanda, Donnervogel und weiteren Diskussionsteilnehmern als Muell bezeichnet, hat keine Diskussionskultur. Was macht man mit Muell? Wegwerfen oder Verbrennen? Da ist es dann zur Ideologie der Nazis auch nicht mehr weit.

Das sind diejenigen, die Kurt Schumacher (ehemaliger SPD-Vorsitzender) als rotlackierte Faschisten bezeichnet hat. Geistige Brandstifter, die Meinungen als Muell und damit auch Menschen als Muell diffamieren. Muell ist, wer Muell spricht - so die Denkweise dieser feinen Herren. Und dieser Muell gehoert entsorgt aus dem Forum. Pfui!!

Was willst du denn mit Donnervogel oder Sweetpanda machen? Sie auch zensieren, sie rauswerfen, ihre Accounts sperren, wenn sie es weiter wagen ihre Meinung offen zu sagen? :?

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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von Sugoi » 29.06.2014, 03:26

jackie_chan hat geschrieben: meine Freundin, jetzt schon seit zwei Jahren in Deutschland am studieren, tut sich auch schwer Kontakte zu anderen (deutschen) Kommilitonen bzw. Gleichaltrigen herzustellen. Sie beschreibt es immer als umständlich und schwierig mit Deutschen ins Gespräch zu kommen, sie seien so verschlossen und schwer zugänglich. Dies gilt hauptsächlich für die jüngeren Generationen!...
Das mag an der Differenz an geistiger Reife zwischen Ihrer Freundin und den Gleichaltrigen liegen. Eventuell ist sie in dieser Hinsicht ggf. viel weiter. Und wenn dann z. B. die persönlichen Interessen völlig anders gelagert sind und die Persönlichkeit auch stark abweicht, dann gibt's natürlichweise auch nicht viel zu bereden.

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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von tanzhou » 29.06.2014, 03:59

Traurig, das hier gewisse Leute (you know who you are!) immer alles ueber einen Kamm scheren. Alle Schwarzen sind Drogenhaendler, alle Tuerken sind .... Traurig. Ich habe gelernt zu differenzieren, mein Freundeskreis war immer schon recht bunt. Das sind heutzutage alles Leute, welche ihrer Arbeit nachgehen, Steuern zahlen, etc. Ja, wir haben damals in der Schulzeit oder auch Studium hier und da mal einen geraucht oder gesoffen, sind aber letztendlich immer bei der Stange geblieben. Alle, die ich heute noch kenne, haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, sind rechtschaffende Leute.

Ein bunter Freundeskreis ist fuer mich eine Bereicherung, ich gehoere nicht zu den deutschen Normalos, die sich Allem und Jedem verschliessen, nicht in der Lage sind, ueber den Tellerrand zu schauen oder ueber das Ortsausgangsschild hinaus. Von diesem Volk halte ich mich liebend gerne fern.
Egal, wer es ist, weisse, schwarze, gelbe oder pinke, es gibt ueberall schlechte Menschen. Und wenn hier mal gewissen Leute lernen wuerden, nicht alle immer eine gewisse ethnische Gruppe in eine Ecke zu stellen, waere das schonmal ein Gewinn. Ist aber auch Bildungssache, familiaeres Umfeld sowie Erziehung, so eine Einstellung. Man kann nur einen Menschen beurteilen, wenn man mit diesem persoenlich spricht und herausfindet, wie dieser gestrickt ist. Erst dann entscheide ich (fuer mich persoenlich), ob er taugt oder nicht.

Das gilt fuer mich auch hier in China, mein Lebensmittelpunkt. Auch hier suche ich mir meine Freunde aus. Sind nicht viele, gerade mal eine Hand voll, aber immerhin Leute mit einer gewissen Weitsicht. Ich habe keine Probleme Anschluss zu finden, diese Gruppe sind sowohl Deutsche, aber auch Chinesen, ein Amerikaner.
Jedem das seine! Wenn man also meint, hier in CN einen Stammtisch machen zu muessen, viel Spass! Apfel faellt bekanntlicherweise nicht weit vom Stamm.

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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von Jenniffer » 29.06.2014, 04:24

Selten so einen Bullshit gelesen. Der Deutsche Normalo verschliesst sich Allem und Jedem? Schoen einfaches Schwarz-Weiss-Bild hast du dir da gezimmert. Da hat die Lindenstrasse offenbar ganze Arbeit geleistet.

Die Tatsache ist vielmehr, dass die Mehrheit der Deutschen, also die Normalos, sehr weltoffen und weitgereist sind und offen gegenueber fremden Kulturen sind.

Es gibt aber nun mal leider auch eine Realitaet und da zeigt sich doch eine gewissen Differenzierung hinsichtlich bestimmter Kulturen. Wer die Welt kennt, weiss, dass es eben leider gewisse Kulturkreise und Laender gibt, da herrschen, um es mal vorsichtig zu sagen, etwas rauhere Sitten. Da kann man dan Afghanistan, Pakistan, Niger, Sudan, Syrien aufzaehlen.

Gegenueber diesen "Kulturen" offen zu sein, faellt dann ein wenig schwerer und der Begriff der "Buntheit" passt dann auch nicht mehr so ganz.

Nicht, dass aus diesem Laendern nicht auch nette Menschen kommen wuerden. So ist es ja nicht. Ich habe einen indischen Freund, der hat noch nie eine Frau vergewaltigt, obwohl in Indien permanent Frauen bestialisch vergewaltigt werden. Auf der individuellen Ebene gibts immer viele nette Menschen. Problematisch wird es erst, wenn aus diesen Laendern sehr viele Menschen als Migranten kommen. Da kommt dann doch der Begriff der Statistik ins Spiel und es zeigen sich eben Unterschieden zwischen den Kulturen.

Offen kann man sein, aber nicht nach allen seiten. Wie heisst es so schoen, wer nach allen Seiten offen ist, ist nicht ganz dicht. Es ist ja schoen, dass du so einen netten Freundeskreis hast. Aus allen Kulturen kommen nette Menschen, kluge Menschen, und die sucht man sich dann als Freunde aus. Mit den Drogendealern und Vergewaltigern willst du sicher auch nichts zu tun haben. Nur gibt es eben leider Kulturen, die haben ueberproportional mehr Drogendealer und Vergewaltiger zu bieten als wir Deutschen, das ist die traurige aber eben wahre Realitaet.

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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von tanzhou » 29.06.2014, 04:36

Genau das sage ich ja, DEIN Horizont geht nicht ueber den Rand eines Marmeladenglass hinaus. Und meinen Text hast Du auch nicht verstanden, sonst wuerdest Du naemlich differenzieren. Offensichtlich fuehlst Du dich angesprochen, bist also auch so ein deutscher Normalo. Aber sind ja gluecklicherwiese nicht alle solche Heinis! :lol:

Edit:
Noch etwas: das du EINEN indischen Freund hast ... Wow .. Das macht dich zum Quotenheini! :P

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