Dürfen/müssen/sollten Tips, Ratschläge, Anweisungen, Befehle (uuupppss
(die vielen "?" gab´s heute mal wieder im Sonderangebot



Kann ich so unterschreiben. Ich habe es mitlerweile aufgegeben Vorschläge zur Verbesserung zu machen. Und was ich geändert haben will, das ändere ich selbst.Phytagoras hat geschrieben:Ich denke dies ist keine schlechte Eigenschaft.
Mich stört teilweise nur hier, wie gearbeitet wird. Ich hab bisher meinen Vorgesetzten genug Vorschläge gegeben wie man hier schneller und effizienter arbeiten kann und die Angestellten damit auch besser arbeiten können. Alles wäre ne Arbeit von 10 Minuten...
Aber sie denken so wie es jetzt ist, ist es gut.
(Handelt sich um ne 10 Minuten IT-Arbeit in unseren Programmen).
Hab gehört, dass soll hier in vielen Firmen so sein, dass hier so gearbeitet wird und wenn dann nen Ausländer ne Idee hat, wie man Arbeitsprozesse verbessern kann, wird das kaum zur Kenntnis genommen.
Daher denke ich, dass das keine schlechte Eigenschaft ist. Finde es nur erstaunlich, dass solche Vorschläge immer abgeblocktwerden bzw. nur zur Kenntnis genommen werden.



Wirtschaftlich schon, ja … aber dafür mit umso größeren Defiziten in anderen Bereichen. Meiner Meinung nach wird "Wirtschaft" bei uns sehr einseitig gesehen, das wird nicht unbegrenzt gut gehen und andere Kulturkreise müssen das auch nicht unbedingt gut finden.Aber genau das ist auch der Grund, warum der deutschsprachige Raum seit 60 Jahren wirtschaftlich so gut dasteht.

Klar, geht das auf Dauer nicht gut. Wie schon oben erwähnt ist es mittlerweile so, dass einer die Arbeit von 3 erledigen muss, das ökonomische Prinzip ist um ein Mix aus den 2 klassischen erweitert worden: "mit den geringsten Mitteln den größtmöglichen Erfolg erziehlen" usw. Der Kapitalismus verkommt immer mehr zu seiner Reinform...gzs hat geschrieben:Wirtschaftlich schon, ja … aber dafür mit umso größeren Defiziten in anderen Bereichen. Meiner Meinung nach wird "Wirtschaft" bei uns sehr einseitig gesehen, das wird nicht unbegrenzt gut gehen und andere Kulturkreise müssen das auch nicht unbedingt gut finden.Aber genau das ist auch der Grund, warum der deutschsprachige Raum seit 60 Jahren wirtschaftlich so gut dasteht.

Hier noch eine kleine Anekdote bezüglich Wohlstand: Der sechste Klick (PDF)SimonSayz hat geschrieben:Nichtsdestotrotz verdanken wir letztendlich unser Wohlstand der Einstellung der Menschen und dem System dahinter in der Vergangenheit.
An dieser Stelle eine kurze Anekdote[...]

Komisch dass sich hier dann alle anschreien. Noch nie habe ich so viel schreien und offene Szenen gesehen wie in China. Auf der Straße erlebt man eigentlich täglich Wutanfälle und Schreiattacken....Luntan hat geschrieben:Wie man es sagt ist immer wichtig, nicht nur in China. Allgemein erreicht man mehr mit Freundlichkeit als mit rumbrüllen.

Versuch mal bei einer groesseren Firma in Deutschland Freitagmittag jemand zu erreichen.... Ist in Deutschland ganz genau so, nur verdienen tut man noch immer deutlich mehr als in Österreich, Ostzone und Ruhrpott mal ausgenommen. Irgendwie scheinen Einkommen von ueber 6.000 Euro Netto kaum zu existieren....SimonSayz hat geschrieben: In meinem erlernten Beruf war der Arbeitsdruck in Österreich wesentlich höher als in Deutschland, andererseits empfinde ich Büroarbeiten in Österreich wesentlich entspannter als in Deutschland (Mo-Do länger im Büro, dafür Fr früher ins Wochenende; und das bei gefühlten 95% aller Büros).
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