Verheiratet mit einer Chinesin

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cmstein
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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von cmstein » 14.04.2014, 10:11

sweetpanda hat geschrieben:Oh du Quelle der Weisheit konstruiere bitte für einen Unwissenden einen Fall bei dem meine Argumentation aus den Angeln gehoben wird, auf das sich mich kleiner Geist an dieser nimmer versiegenden Frohlockung laben darf.
Gerne: Frau, Akademikerin, mit einem Deutschen verheiratet, Amtssprache in der Ehe Englisch, berufstätig in gehobener Position, Arbeitszeit in China deutlich mehr als 35 bis 38 Stunden. Die hat dann wenig Lust bzw. Zeit, in ihrer knappen Freizeit Deutschkurse zu besuchen bzw. Selbststudium zu betreiben, um eine A1-Prüfung zu absolvieren.

Ist nicht der Ausnahmefall, sondern wohl eher der Regelfall. Aber dazu muss man halt weiter denken können als bis zum Brett vorm Kopf. Das Intelligenzproblem liegt somit eher weniger bei die chinesischen Frauen vor, vermutlich würden die in Deutschland A1-Niveau in ein paar Wochen erreichen, sondern bei Dir. Abstahieren und so...

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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von tigerprawn » 14.04.2014, 11:13

cmstein hat geschrieben:Gerne: Frau, Akademikerin, mit einem Deutschen verheiratet, Amtssprache in der Ehe Englisch, berufstätig in gehobener Position, Arbeitszeit in China deutlich mehr als 35 bis 38 Stunden. Die hat dann wenig Lust bzw. Zeit, in ihrer knappen Freizeit Deutschkurse zu besuchen bzw. Selbststudium zu betreiben, um eine A1-Prüfung zu absolvieren.
D.h. sie wird in D auch in gehobener Position weiterarbeiten? (ansonsten könnte sie ja etwas früher aufhören und für A1 lernen). Dann kann sie auch eine Bluecard beantragen und braucht kein A1.

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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von sweetpanda » 14.04.2014, 11:22

tigerprawn hat geschrieben:
cmstein hat geschrieben:Gerne: Frau, Akademikerin, mit einem Deutschen verheiratet, Amtssprache in der Ehe Englisch, berufstätig in gehobener Position, Arbeitszeit in China deutlich mehr als 35 bis 38 Stunden. Die hat dann wenig Lust bzw. Zeit, in ihrer knappen Freizeit Deutschkurse zu besuchen bzw. Selbststudium zu betreiben, um eine A1-Prüfung zu absolvieren.
D.h. sie wird in D auch in gehobener Position weiterarbeiten? (ansonsten könnte sie ja etwas früher aufhören und für A1 lernen). Dann kann sie auch eine Bluecard beantragen und braucht kein A1.
Wollte ich nicht schreiben, weil es wieder kleingeistig wirkt.
Wenn der deutsche Mann als Spitzenverdiener beim Ausländeramt vorspricht, schlagen die die Hacken zusammen. Selbst bei meiner Frau und mir waren die äußert zuvorkommend und wir sind nicht einmal in mittlerer Position. :oops:
Mein Fehler war, dass ich je ein Buch aufgeschlagen habe.

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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von cmstein » 14.04.2014, 12:34

tigerprawn hat geschrieben:D.h. sie wird in D auch in gehobener Position weiterarbeiten? (ansonsten könnte sie ja etwas früher aufhören und für A1 lernen). Dann kann sie auch eine Bluecard beantragen und braucht kein A1.
Wo schreibe ich was von "in D. auch in gehobener Position weiterarbeiten"? Das ist ja wohl praktisch unmöglich ohne Deutschkenntnisse auf einem weit höheren Niveau als A1. Es gibt sicherlich alle Fälle und alle möglichen Varianten, daher sind Eure 08/15-Fernanalysen auch per se unsinnig. Nicht ungewöhnlich dürfte die Variante sein, dass ein deutsch-chinesisches Paar deshalb die FZF macht, weil die Frau mal in Europa leben und Deutsch lernen möchte.

Sicherlich kann man das FZF-Visum auch ohne A1 bekommen, aber dazu ist halt etwas Glück oder zumindest Geschick notwendig. Ich hätte es sicherlich nicht akzeptiert, dass meine Frau ihre kostbare Freizeit (und unsere kostbare Qualitytime together) mit einem sauteuren Abzockkurs auf dem Goethe-Institut verschwendet.

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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von tigerprawn » 14.04.2014, 12:42

cmstein hat geschrieben: Wo schreibe ich was von "in D. auch in gehobener Position weiterarbeiten"? Das ist ja wohl praktisch unmöglich ohne Deutschkenntnisse auf einem weit höheren Niveau als A1.
Es gibt mehr und mehr Firmen in Deutschland in denen Arbeitssprache Englisch ist.
Zu Deinem Einwand: Wenn eine FZF angestrebt wird (d.h. übersiedeln nach D) und die Frau Deiner Meinung keinen Job bekommt, dann kann sie doch 2 Monate vorher in CN kündigen und die Zeit nutzen für A1 zu lernen. Das muss dann doch gar nicht neben dem Job sein. D.h. Du hast einfach nur ein Scheinproblem dargestellt.

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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von AngelofMoon » 14.04.2014, 12:45

VielUnterwegs hat geschrieben:Wohnsitz ist schon mehrere Jahre nicht in Deutschland, wir haben beide in den USA eine Green Card, leben die Ehe (Nachweise kann ich mehr bringen als die zu Sichten bereit sind) schon mehrere Jahre im Ausland, usw. Also sollte ja deiner Logik nach meine Frau ohne Sprachnachweis ein FZF Visum bekommen, richtig? So lief es aber bei niemandem den ich kenne, da war IMMER A1 angesagt, ohne Ausnahme.
Ganz so einfach ist dieses auch nicht.
In der Regel reist der Deutsche Ehepartner vorher nach Deutschland um einige Sachen zu erledigen.
Zum Beispiel Wohnung, Arbeitsstelle und was sonst noch anfällt.
Darunter fällt auch die Anmeldung am Wohnort.
Wenn du jetzt eins und eins zusammen zählst, siehst du worauf dieses am Ende hinausläuft.
Denn zur Zeit gibt es kein Gesetz im Aufenthaltsgesetz welches auf deine Situation eingeht.
Konfuzius sprach: “Mach’ Dir keine Sorgen darüber, dass die Menschen Dich nicht kennen, sondern darüber, dass Du sie nicht kennst.”

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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von cmstein » 14.04.2014, 13:01

tigerprawn hat geschrieben:Es gibt mehr und mehr Firmen in Deutschland in denen Arbeitssprache Englisch ist.
In Deiner Phantasie vielleicht, in der Realität leider nicht.
tigerprawn hat geschrieben:Zu Deinem Einwand: Wenn eine FZF angestrebt wird (d.h. übersiedeln nach D) und die Frau Deiner Meinung keinen Job bekommt, dann kann sie doch 2 Monate vorher in CN kündigen und die Zeit nutzen für A1 zu lernen..
Auf zwei Monatsgehälter verzichten, um in China (!!!) A1 zu lernen, Gott, in welcher Welt leben manche Leute... :lol:

Und kannst Du Dir vielleicht vorstellen, dass die FZF auch noch aus anderen Gründen gemacht wird, als für immer in Dunkeldeutschland zu leben? Vermutlich nicht.

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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von tigerprawn » 14.04.2014, 14:18

cmstein hat geschrieben:n, Gott, in welcher Welt leben manche Leute...
In der realen? Du kannst natürlich auch irgendwelche komischen 'Vergleiche'/Gerichtsverfahren wie Eddi betreiben. Da fragt man sich aber wirklich
cmstein hat geschrieben:n, Gott, in welcher Welt leben manche Leute...

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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von sweetpanda » 14.04.2014, 14:42

Die Gefahren/Chancen eines Umzugs nach Deutschland sind viel höher als 2 Monatsgehälter.
Wer als Akademiker in gehobener Position arbeitet, lebt doch nicht von der Hand in den Mund.
Ich bin nicht in gehobener Position und könnte auch ein halbes Jahr ohne Gehaltseinkommen leben.
Der Umzug, die Jobssuche die neue Kultur etc., das ist die wirkliche Hürde nicht ein paar Wochen kein Gehalt.
Man kann sich vor der Kündigung auch Urlaub ansparen und schon ist es noch weniger Zeit in der man kein Gehalt bekommt.
Diese Leute leben doch nicht, nicht in Deutschland wegen des A1 sondern sie wollen in China leben weil es ihnen aus verschiedenen Gründen dort besser gefällt.

https://expatexplorer.hsbc.com/

Schaut euch mal an wo Dunkeldeutschland im "expatranking" steht. :D
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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von VielUnterwegs » 16.04.2014, 09:01

qpr hat geschrieben:
VielUnterwegs hat geschrieben:Gegenfrage, wer kennt ein Beispiel bei dem der Sprachnachweiss so wie von AngelofMoon beschrieben wegfällt? Keiner, nehme ich an, da die Regel nicht zutrifft. Ich wäre der erste der jubelt, wenn die Nummer stimmt, denn dann wäre meine Frau schon aus dem Schneider...
Deine Frau bräuchte kein A 1 , wenn sie eine AE nach § 19-21 AufenthG bekommen würde.
Oder sie würde ein FZF Visum zum deutschen Kind beantragen.

Wenn sie aber mit dir zusammen einreist,wäre es ein Ehegattennachzug und dann wird A1 verlangt.
Eben, und damit ist dann auch wieder klar, dass AngelofMoon hier einfach Mist erzaehlt, von wegen A1 entfaellt, wenn die Ehe nachweisslich schon im Ausland gelebt wurde.

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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von canni » 16.04.2014, 09:27

gibt es das noch? Mal ehrlich... ganz tief duch und kopf in Sand und möglichst weit weg... damit ja keiner sieht ich gehöre zu diesem dummen arroganten Staatsgebilde:


FRAGEBOGEN FÜR SCHEINEHEN
26.10.2005

Die Ehe eines Ausländers mit einem Deutschen bzw. einem EU-Bürger weckt bei Ausländerbehörden mitunter Skepsis. Meist sind es größere Altersunterschiede, welche dann zu ausgiebigen Interviews führen.

Die oftmals überraschend angesetzten Fragerunden sollen klären, ob tatsächliche eine “familiäre Lebensgemeinschaft” besteht. Nicht die Ehe, sondern nur das tatsächlich Zusammenleben begründen nämlich ein Aufenthaltsrecht.

Die Ehegatten werden getrennt befragt. Dazu können sie nicht gezwungen werden, aber viele lassen sich spontan darauf ein. Wenn das Ausländeramt sorgfältig arbeitet, wird dann ein ganzer Fragenkatalog abgearbeitet, um später Widersprüche aufzeigen und eine Scheinehe nachweisen zu können.

Der Fragebogen sieht zum Beispiel so aus:

1. Wohnverhältnisse

Unter welcher Adresse leben Sie zusammen?
In welcher Etage liegt die Wohnung?
Wie heißen die direkten Nachbarn?
Bewohnen außer Ihnen und Ihrem Ehepartner noch andere Personen die Wohnung?
Von wessem Konto wird die Miete überwiesen?
Haben Sie Haustiere?
Beschreiben Sie die Wohnung (Zahl der Zimmer, Lage der Zimmer).
Was für einen Bodenbelag haben Wohnzimmer und Schlafzimmer?
Befindet sich in der Wohnung eine Waschmaschine?
Wer wäscht die Wäsche?
Befindet sich in der Wohnung eine Geschirrspülmaschine?
Wie wird die Wohnung beheizt?
Wie viele Fernsehgeräte besitzen Sie? Wo in der Wohnung befinden sich diese?

2. Fragen zur Eheschließung

Wenn und wo haben Sie sich zum ersten Mal getroffen?
Wann und wo haben Sie sich zum zweiten Mal getroffen?
Wann haben Sie sich zur Heirat entschlossen (z.B. Heiratsantrag mit “ja” beantwortet)?
Warum haben Sie ggf. im Ausland geheiratet?
Wie sind Sie ggf. zum Ort der Heirat gereist?
Haben Sie Eheringe?
Wann und wo haben Sie die Eheringe gekauft?
Hatten Sie Trauzeugen?
Haben Sie die Hochzeit gefeiert?
Wenn ja, in welchem Rahmen?

3. Familiäre Verhältnisse

Name des Vaters?
Name der Mutter?
Wohnort/Land?
Hat Ihr Ehepartner Ihre Eltern bereits kennen gelernt?
Name des Schwiegervaters?
Name der Schwiegermutter?
Wohnort?
Haben Sie Ihre Schwiegereltern bereits kennen gelernt?
Haben Sie Geschwister? Wenn ja, Name der Geschwister?
Hat Ihr Ehepartner Geschwister?
Wenn ja, haben Sie diese bereits kennen gelernt?

4. Fragen zur eigenen Person und zum Ehepartner

In welcher Sprache verständigen Sie sich?
Ihr Geburtsdatum?
Geburtsdatum und -ort Ihres Ehepartners?
Waren Sie schon einmal verheiratet?
War Ihr Ehepartner schon einmal verheiratet?
Haben Sie Kinder?
Wenn ja, Namen und Alter der Kinder?
Hat Ihr Ehepartner Kinder?
Welche Augenfarbe haben Sie?
Welche Augenfarbe hat Ihr Ehepartner?
Tragen Sie eine Brille oder Kontaktlinsen?
Trägt Ihr Ehepartner eine Brille oder Kontaktlinsen?
Wie groß sind Sie?
Wie groß ist Ihr Ehepartner?
Welche Schuhgröße haben Sie?
Welche Schuhgröße hat Ihr Ehepartner?
Welchen Schul-/Universitätsabschluss hat Ihr Ehepartner?
Welchen Schul-/Universitätsabschluss haben Sie?
Welchen Beruf hat Ihr Ehepartner erlernt und welchen Beruf übt er zur Zeit aus?
Welchen Beruf haben Sie erlernt und welchen Beruf üben Sie zur Zeit aus?

5. Sonstiges

Was haben Sie für Hobbys / Interessen?
Betreiben Sie Sport? Wenn ja, welchen?
Was hat Ihr Ehepartner für Hobbys / Interessen?
Betreibt Ihr Ehepartner Sport? Wenn ja, welchen?
Namen von gemeinsamen Bekannten / Freunden?
Haben Sie schon gemeinsam Urlaub gemacht? Wen ja, wann und wo?
Sind Sie Linkshänder oder Rechtshänder?
Ist Ihr Ehegatte Linkshänder oder Rechtshänder?
Zum Frühstück bevorzugen Sie welches Getränk?
Welches Getränk bevorzugt Ihr Ehegatte zum Frühstück?
Rauchen Sie? Wenn ja, welche Marke?
Raucht Ihr Ehepartner? Wenn ja, welche Marke?
Haben Sie einen Führerschein?
Hat Ihr Ehepartner einen Führerschein?
Haben Sie oder Ihr Ehepartner ein Auto? Wenn ja, welches Fabrikat? Welche Farbe? Auf wen zugelassen?
Haben Sie besondere Merkmale (Tätowierungen o.ä.)?
Hat Ihr Ehegatte besondere Merkmale?
Was haben Sie ihrem Ehepartner zum letzten Geburtstag geschenkt?
Was Ihr Ehepartner Ihnen geschenkt?
Gab es anlässlich des letzten Geburtstages eine Feier? Wenn ja, in welchem Rahmen?
Frage an Ehemann: Rasieren Sie sich nass oder trocken?
Frage an Ehefrau: Wie rasiert sich Ihr Ehepartner?
Haben Sie das letzte Weihnachtsfest zusammen verbracht? Wenn ja, wann und wo?
Bei welcher Krankenversicherung sind Sie versichert?
Auf welcher Seite des Bettes schlafen Sie?
Haben Sie einen Internetanschluss?
Wenn ja, wie ist Ihre E-Mail-Adresse?
Wie halten Sie den Kontakt aufrecht, wenn Sie getrennt sind?
Wie werden eventuelle Heimfahrten durchgeführt?

und Freunde das ist kein Aprilscherz... hier ist der LInk dazu:
als Quellnachweis:http://www.lawblog.de/index.php/archive ... cheinehen/

Bitte sagt mir, dass dies weder heute noch jemals zuvor so umgesetzt wurde.....
Das muss doch ein Vollidiot gewesen sein, der sich so was ausdenkt?????????
Wo wohnt der? doch hoffentlich in einer geschlossenen Anstalt mittlerweile. Aber weiss mans? womöglich sitzt der im Bundestag oder gar in der Regierung. Solche Deppen schiebt man gern dahin ab.

Sorry für meine Ausdrucksweise.. aber andere Worte finde ich für so einen Sch.... dreck nicht.
Das Leben ist manchmal wie jemand, der Dir eine Tafel Schokolade hinhält und wenn Du reinbeisst merkst Du, dass es eine Zitrone ist. Mogelpackung.
Wenn du eine Sprache nicht oder nicht richtig sprichst, solltest Du zumindest ein guter Pantomime sein....

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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von AngelofMoon » 16.04.2014, 11:55

Canni gibt es noch, hatte dieses letztes Jahr.
Die ABH hat sich aber selber ein Ei gelegt.
Konfuzius sprach: “Mach’ Dir keine Sorgen darüber, dass die Menschen Dich nicht kennen, sondern darüber, dass Du sie nicht kennst.”

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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von tigerprawn » 16.04.2014, 12:37

canni hat geschrieben: FRAGEBOGEN FÜR SCHEINEHEN
26.10.2005
Und immer dran denken: zu viele Übereinstimmungen sind auch verdächtig....

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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von canni » 16.04.2014, 13:25

echt wahr????
Ich schnall ab!
dagegen ist die NASA in punkto Persönlichkeit ausspionieren ja eher die Heilsarmee.

Übrigens Vielunterwegs... unterstell Angel mal hier keine solchen Sachen.

Ich habe auch diese Auskunft von der ABH und die Chefin dort ist immerhin die erste grosse Liebe meines damals jungen Lebens gewesen. :) und selbst nicht in GER geboren.

Also es gibt Möglichkeiten. Und es gibt Umstände, die ich nicht als Härtefall bezeichnen möchte sondern notgedrungen als Free Card. Aber das ist ein anders Thema.

Gegen Sprache ist ja nichts einzuwenden. Im Gegenteil. Nur diese vorher zu lernen ist blöd und das alle anderen Baraber aus bestimmten Staaten bei uns ihre Muttis hereinholen können, ohne das weder sie selbst noch diese deutsch sprechen können geschweige denn meistens wissen wo Berlin liegt, das ist die Schweinerei!

Und man hat uns so erzogen, den Finger in die Wunde zu legen. Leider werden wir immer weniger.... :)
Wenn man jahrelang neben Leuten wohnt, die nicht nur null deutsch können, sondern dies sogar ablehnen und gerne von unserem System profitieren und.. nix passiert, dann merkst wieder was für ein armes Schwein ein Deutscher im eigenen Land mittlerweile geworden ist.
Das Leben ist manchmal wie jemand, der Dir eine Tafel Schokolade hinhält und wenn Du reinbeisst merkst Du, dass es eine Zitrone ist. Mogelpackung.
Wenn du eine Sprache nicht oder nicht richtig sprichst, solltest Du zumindest ein guter Pantomime sein....

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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von Suedchina » 16.04.2014, 14:29

canni hat geschrieben:echt wahr????

dagegen ist die NASA :lol: in punkto Persönlichkeit ausspionieren ja eher die Heilsarmee.

.
Zu viel Science Fiction gesehen ? Die NASA ???
Nicht die NSA ?? kleiner aber feiner Unterschied


Egal wie sieht es eigentlich aus wenn Du mit Deiner Liebsten nicht nach gut alt Deutschland ziehst sondern nur Grenznah wohnst . Wie ist es denn wenn Du nach Frankreich, Holland oder Belgien ziehst mit der Aufenthaltserlaubnis für Deinen Hausdrachen? Polen oder Tschechien sind auch in der EU.
Wenn die Sonne Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.
.
.guckt auch hier nach http://alternative.aktiv-forum.com/

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