Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidbar?

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Shenzhen
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von Shenzhen »

Haha ja, es macht mehr Spass sich in der Gruppe ueber jemanden lustig au machen - lacht sich besser...
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canni
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von canni »

und dabei stehen wir alle auf das was dann bei der Versöhnung passiert! Was wäre unser körperliches Tages ein und aus ohne diese emotionalisierenden Streits und die höchst erfreuliche Kapitulation hinterher???
Ehrlich Jungs. Die Anzahl an geschlechtsübergreifenden Begegnungen wäre doch deutlich reduziert?

Duch und jämmerlich weit weg...
Das Leben ist manchmal wie jemand, der Dir eine Tafel Schokolade hinhält und wenn Du reinbeisst merkst Du, dass es eine Zitrone ist. Mogelpackung.
Wenn du eine Sprache nicht oder nicht richtig sprichst, solltest Du zumindest ein guter Pantomime sein....
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egon
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von egon »

Shenzhen hat geschrieben:Haha ja, es macht mehr Spass sich in der Gruppe ueber jemanden lustig au machen - lacht sich besser...
Naja. Solange nur solcher Bloedelkram dabei rauskommt, ist's ja wenigstens nicht gefaehrlich.
Aber wie schon gesagt, dass ihr dafuer zusammenlegen musstet is schon bissl schwach...
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MannAusChina
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von MannAusChina »

@egon
Du scheinst für mich wieder einer zu sein, der selbe gar keine Kritik oder sogar Gegenargumente aufnehmen kann und trotzdem von aller anderen fordert, dass sie das machen. :roll: Ich werde das aber nicht als „typisch deutsch“ nennen, weil ich jedes Vorurteil gegen ein gesamtes Volk einfach blöd finde. Außerdem tut es mir ein bisschen Leid für deine Frau. Eine interkutuelle Ehe mit so einem wie du, der die ganze Zeit auf Vorurteile, Unverständnis und Jammern beharren, ist bestimmt hart.
Bin schon 16 Jahre permanent in Deutschland. Vielleicht klinge ich daher manchmal etwas überzogen, aber ich kann meine Toleranzgrenze für Double B nicht mehr weiter erhöhen. Bitte um Nachsicht.
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von Laogai »

egon hat geschrieben:
Laogai hat geschrieben:...Verstanden leider jedoch nichts.
Ist ehrlich gesagt auch schwer verstaendlich, wie auch der kleinste Anflug von Kritik am gelobten Land sofort negiert oder zu 100% relativiert wird.
Du hast es also noch immer nicht kapiert. Ich habe keineswegs deine "Kritik am gelobten Land negiert". lilalisa ist Chinesin, nicht Deutsche. Und jetzt lies dir nochmal deinen ersten Beitrag in diesem Thread durch.
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von sanctus »

Also ich muss schon sagen, die herablassende Art einiger User hier steigert sich von Jahr zu Jahr. Ich denke, wenn man sich so in der Realität auch verhält, man doch recht schnell vereinsamen kann (daher wohl die Daueraufenthalte hier :mrgreen: ).

Ich konnte jetzt an Egons ersten Beitrag hier nichts wirklich unverständliches erkennen. Zugegeben, dass die TE Chinesin ist, muss man entweder wissen oder man geht eben davon aus, was Egon dachte (ich gehörte auch dazu).

Zu China. Keiner von euch kann doch das von Egon erwähnte abstreiten. Dass es gute Seiten gibt wissen wir alle, aber wegen derer wird man sich ja wohl nicht streiten.
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von blackrice »

"Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidbar?" ...also wenn Du SO fragst würde ich sagen JA... :wink: "erlebe " es seit 14 Jahren nahezu täglich :mrgreen:
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von ingo_001 »

WangZeDong hat geschrieben:Nein, es kommt nur darauf an, wie man sich gegenseitig achtet und respektiert.

Man kann sich verstehen, über Meinungen diskutieren, man kann sich zerfleischen und alles dazwischen.

Herzliche Grüße
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von mazzel »

ingo_001 hat geschrieben:
WangZeDong hat geschrieben:Nein, es kommt nur darauf an, wie man sich gegenseitig achtet und respektiert.

Man kann sich verstehen, über Meinungen diskutieren, man kann sich zerfleischen und alles dazwischen.

Herzliche Grüße
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1 +
+2

An lilalisa: Keiner hier weiß ja, wie eure Diskussionen genau aussehen :) Aber ich bin der Meinung, dass Diskussionen, und ein Stück weit auch Konflikte, eine Beziehung doch gerade erst spannend und liebenswert machen. Natürlich soll man sich nicht jeden Tag streiten, aber durch diese Meinungsverschiedenheiten hat man die einmalige Chance, sonst verborgene Seiten des anderen kennenzulernen und natürlich auch tiefe Einblicke in die Erziehung und Vorstellungen des anderen. Das sind Dinge, die man sonst vieleicht nie erfahren würde, wenn der andere immer nur "Ja!" und "Amen!" sagt!
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von alanos »

Laogai hat geschrieben:Du hast es also noch immer nicht kapiert. Ich habe keineswegs deine "Kritik am gelobten Land negiert". lilalisa ist Chinesin, nicht Deutsche. Und jetzt lies dir nochmal deinen ersten Beitrag in diesem Thread durch.
Kurze Zwischenfrage: Wo steht das lisalisa Chinesin ist?

Zum Thema: Ich wundere mich ehrlich gesagt ein wenig, dass das bloße Reden über das Thema Politik einen "Krieg" bei euch auslösen kann. Spontan würde mir dabei Respektlosigkeit als Ursache einfallen, nämlich wenn einer die Kultur bzw. eben die politische Kultur des anderen nicht respektiert. So Sprüche wie "Pfft, ihr Chinesen lebt doch eh in einer Diktatur" oder "Solange in China keine Menschenrechte geachtet werden kannst du da eh nicht mitreden" würden bei uns auch ganz schnell die Stimmung kippen lassen. Ich kenne das von einem anderen Deutsch-Chinesischen-Paar.
Bei uns ist das absolut nicht der Fall, wir reden sehr gerne und viel über Politik und Geschichte. Highlight waren natürlich die Wahlen letztes Jahr, ich hab sie sogar die Kreuzchen machen lassen :mrgreen: (und nachdem nach der Auszählung klar war, das "unsere" Partei nicht mal in den Bundestag kam hab ich ihr gesagt: Schau Schatz, ich hab politisch genau so viel zu melden wie du :wink: ).
Ich denke es wäre euch auf jeden Fall dienlich, wenn ihr das ganze Thema etwas entspannter angehen würdet und Akzeptanz für die jeweiligen Unterschiede zeigen könntet. Zumindest einer von euch scheint ja eine eiserne Einstellung zu gewissen Themengebieten zu haben, sonst würden solche Gespräche ja nicht so eskalieren :wink: :lol:
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von blackrice »

alanos hat geschrieben:Kurze Zwischenfrage: Wo steht das lisalisa Chinesin ist?
folgende Aussage ihrerseits beweist zwar nicht dass sie Chinesin ist, dennoch, sie schrieb: "das Wort durchstechen ist für Deutschlernende wie mich leider nicht nachvollzierbar"
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von Laogai »

alanos hat geschrieben:Kurze Zwischenfrage: Wo steht das lisalisa Chinesin ist?
Zum Beispiel hier, ist aber auch in jüngeren Postings von ihr herauszulesen.
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von Travelmaniac »

Also auch wenn ich von interkulturellen Liebesbeziehungen nichts weiß: egal, ob Pärchen oder nicht- bei einer Diskussion geht es darum, den gegenseitigen Respekt zu wahren. Sinn der Sache ist es nicht, Uneinigkeiten einfach unter den Teppich zu kehren. Es geht darum, sich auszutauschen. Dass man sich da auch mal fetzt liegt bei manchen Liebesbeziehungen in der Natur der Sache. Oft habe ich aber auch das Gefühl, dass Streiten da einfach zu einem Hobby wird ;)
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von Phytagoras »

Ich würde behaupten das Konfliktpotential ist bei jüngeren Chinesen/Chínesinnen weitaus geringer als bei älteren.

Die jüngeren wissen dank Weibo und co. den ganzen Crap und sehen das alles etwas kritischer als die Generation, die ggf. die Kulturrevolution mitgemacht hat.
Wobei ich auch einige junge Leute kenne, die, dank der Erziehung der Eltern, kleine PRC-Puppen sind.
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MannAusChina
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von MannAusChina »

Phytagoras hat geschrieben:Ich würde behaupten das Konfliktpotential ist bei jüngeren Chinesen/Chínesinnen weitaus geringer als bei älteren.

Die jüngeren wissen dank Weibo und co. den ganzen Crap und sehen das alles etwas kritischer als die Generation, die ggf. die Kulturrevolution mitgemacht hat.
Wobei ich auch einige junge Leute kenne, die, dank der Erziehung der Eltern, kleine PRC-Puppen sind.
Was willst du damit sagen, ausser dass lilalisa schon alt oder eine PRC-Puppe ist? :wink:
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