nach der Heirat deutsche Staatsangehörigkeit sinnvoll?

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Kop
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nach der Heirat deutsche Staatsangehörigkeit sinnvoll?

Beitrag von Kop » 26.01.2014, 23:07

Hallo allerseits,
ich habe hier eine allgemein gefasste Frage, die mir im Kopf herumschwirrt.
Meine Frau (Chinesin) und ich sind noch nicht lange verheiratet und sind zunächst mit ihrem Aufenthaltstitel samt Arbeitserlaubnis zufrieden. China akzeptiert keine doppelte Staatsangehörigkeit und somit will meine Frau die deutsche nicht annehmen.
Das ist zunächst kein Problem, da wir bis dato keine Einschränkungen/Nachteile erfahren haben.

Jetzt drängt sich mir dennoch die Frage auf, welche Vor- und Nachteile diese Vorgehensweise in Zukunft haben wird. Behält sie diese Situation bei, kann sie hier in Deutschland arbeiten und ohne Visum nach China reisen (= gut/Vorteil). Welche Nachteile wird sie eventuell im Bezug auf den Staat und staatliche Leistungen haben? Werden gewisse Leistungen (z.B. später mal Elterngeld o.ä.) verwehrt, da sie keine Deutsche ist?

Danke für die Antworten und Anregungen.
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tigerprawn
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Re: nach der Heirat deutsche Staatsangehörigkeit sinnvoll?

Beitrag von tigerprawn » 26.01.2014, 23:18

Kein Wahlrecht und reisen außerhalb von Schengen in auwendiger.

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Re: nach der Heirat deutsche Staatsangehörigkeit sinnvoll?

Beitrag von Drei_Pfund » 27.01.2014, 00:00

Alle staatlichen Hilfen stehen ihr zu. Krankenkasse, ALG II (falls nötig), BAföG, ...

Sie kann also ruhig die chinesische Staatsbürgerschaft behalten. :)

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Re: nach der Heirat deutsche Staatsangehörigkeit sinnvoll?

Beitrag von Kop » 27.01.2014, 23:27

Klingt super, danke!

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Re: nach der Heirat deutsche Staatsangehörigkeit sinnvoll?

Beitrag von Laogai » 28.01.2014, 00:00

Hier mal unser "Fall". Er ist kein für oder wider, einfach nur unser "Fall".

Meine Frau (von drüben) und ich (von hüben) sind seit fast 18 Jahren verheiratet. Seit 17 Jahren lebt sie in Deutschland. Nach drei Jahren in der BRD hat sie ihre unbefristete Aufenthaltserlaubnis für Deutschland bekommen und kann auch jeder Tätigkeit nachgehen. Sie besitzt noch immer die chinesische Staatsangehörigkeit.

In den ganzen Jahren gab es für uns keinen Grund, ihren Status bezüglich der Staatsangehörigkeit zu ändern. Sie interessiert sich ein wenig für deutsche Politik, ist aber der Meinung, dass sich diese nicht grundlegend ändern wird, wenn sie das Wahlrecht bekäme. Selbst gewählt werden will sie auch nicht, außer von mir und unserem Sohn. Die Stimmen hat sie jedoch bereits.

Wir reisen fast ausschließlich im Schengenraum und natürlich immer wieder nach China. Letzteres ist sehr praktisch, kein Visum für das Weib.

Finanzielle Nachteile habe ich noch keine aufgespürt, allerdings bin ich alles andere als eine Leuchte wenn es um Finanzen geht. Ich glaube jedoch nicht, dass wir Besitzer einer Steueroase nahe Reykjavik wären, wenn meine Frau die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen hätte.
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Re: nach der Heirat deutsche Staatsangehörigkeit sinnvoll?

Beitrag von wurzi » 30.01.2014, 01:25

Laogai hat geschrieben:Meine Frau (von drüben) und ich (von hüben) sind seit fast 18 Jahren verheiratet.
Es gibt keinen Zeitdruck, wie man bei Laogai sehr schön sehen kann. Man sollte sich das in Ruhe überlegen. Außerdem finde ich, sollte man die Entscheidung alleine treffen. Der Ehepartner hat sich da (bei allem Respekt) nicht einzumischen.

Ich hab für mich das Für und Wider abgewogen, aber ich würde anderen keine Empfehlungen in der Frage geben. Eine Sache, die hier noch nicht angesprochen wurde: Grenzüberschreitende und andere Verbrechen und Abschiebung.
Jeder kann mal in die Mühlen der Justiz geraten und dann (so bin ich geneigt zu sagen) ist man als Deutscher tendenziell im Vorteil. Ausländer kennen eben, genau wie Deutsche, nicht jedes deutsche Gesetz, geschweige denn jedes Gesetz im Urlaubsland. Da kann man auch als herzensguter Mensch durch Unwissenheit Pech haben. Die andere Art von Pech ist dann, dass man durch das organisierte Verbrechen missbraucht wird. Ein Beispiel: Bei einer Flugreise über HK wird man unwissentlich als Drogenkurier benutzt. (Das passiert täglich. Ist keine Ausnahme). Ausländer in binationalen Ehen fliegen viel häufiger und besonders Chinesen nehmen gerne Lebensmittel, billige Elektronik und ganze Koffer für andere Leute mit. Sie sind die idealen Opfer für Drogenschmuggler, die dann Bekannte und Verwandte des chinesischen Ehepartners bestechen oder erpressen.
Die erste Frage des Zöllners (z.B. in Deutschland) ist dann natürlich: Ist das ihr Gepäck und haben Sie das selbst gepackt? Wer da schon gelogen hat, der kann sich schon mal geistig aufs Kittchen vorbereiten.

Solche Szenarien können sehr unterschiedlich enden, je nachdem ob das ganze in Deutschland als Deutscher, in Deutschland als Chinese, in China als Deutscher, in China als Chinese stattfindet. Von Urlaub will ich gar nicht erst anfangen.
Als Deutscher (Europäer) wird man in China eher nicht hingerichtet (Ausnahmen bestätigen die Regel), als Chinese dagegen ziemlich sicher.
Durch zahlreiche (oft informelle) Abkommen über Häftlingsaustausch hat man zudem als Deutscher im Ausland oftmals das Privileg, einen Teil der Strafe in Deutschland absitzen zu können. (Dass man darüber selten bis nie etwas in der Zeitung liest, ist essentieller Bestandteil solcher Vereinbarungen)
Wer mal gelegentlich Artikel über die Zustände in den Gefängnissen Asiens liest (z.B. diesen), wird den Vorteil solcher Vereinbarungen zu schätzen wissen.

Man kann nicht alle Eventualitäten für jedes Land, das man je betreten wird durchplanen, und Spätestens beim ersten umgeleiteten Flug wird man auch wissen, dass man das nicht immer kontrollieren kann. Ich finde es aber durchaus sinnvoll, für sich selbst ein Fazit zu ziehen, wie man im Falle eines Strafverfahrens am besten wegkommt.

Gedanken machen sollte man sich über Auslieferungsabkommen, Häftlingsaustausch, Zustand der Gefängnisse, Konsularische Hilfe, Bevorzugung von Ausländern bei Strafen/Begnadigungen und vor allem über die Frage: Wo möchte ich nach dem Vergehen/Straftat oder einer Haftstrafe leben?
Derzeit wird man bei Haftstrafen von mehr als drei Jahren nach der Haft aus Deutschland ausgewiesen. Begeht man als Deutscher Straftaten, wird es schwierig oder unmöglich ein Visum für China zu bekommen. Unglücklich wäre im Fall des TO zum Beispiel: In China geboren und nach drei Jahren Ehe naturalisierte Deutsche, kurz danach Verurteilung zu drei Jahren Haft, Scheidung während der Haft, kaum Chancen auf chinesisches Visum. Das ist schmerzhaft, wenn man dann nicht in die Heimat zurückkehren kann.
Begeht man die Straftat als Chinese, wird man abgeschoben und hat praktisch keine Nachteile, wenn man sowieso in die Heimat will. Was nach einer Haftstrafe nicht ungewöhnlich ist.

Andersherum: Urlaub in China als naturalisierte Deutsche, aus Gewohnheit ein kleiner Ausflug mit den Eltern nach Tibet ohne Permit. Versehentlich umgeht man einige Kontrollstellen, gerät in militärisches Sperrgebiet (nein, da gibt es keine Zäune). Man redet mit den Einheimischen, macht ein paar Fotos, und dann wird man dummerweise an einem Checkpoint kontrolliert und wegen Spionage verhaftet. Lernen kann man dann folgendes: Man kommt als Ausländer vielleicht nicht für jeden Scheiß ins Gefängnis, aber der Haufen muss nicht sehr hoch sein, um auf Jahre kein Visum mehr zu bekommen. Und als naturalisierter bedeutet das, dass man seine Eltern, Freunde, Verwandten vielleicht nicht wieder sehen darf.

Ich hoffe ich hab genug Verwirrung gestiftet und vielleicht den ein oder anderen zum Nachdenken angeregt :)

Kleiner Hinweis noch zum Punkt Wahlrecht, das Laogai hier erwähnt hat.
Die CDU/CSU ist hin und wieder der Ansicht, dass zu wenig kriminelle Ausländer abgeschoben und möchte die Regelungen ändern. Man sollte sich also vor Augen führen, dass solche Gesetze vermutlich bald verschärft werden, und dass man sich oder seine Familie als CDU-Wähler oder Nichtwähler in dieser Frage für die Zukunft selbst benachteiligen könnte.

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Re: nach der Heirat deutsche Staatsangehörigkeit sinnvoll?

Beitrag von Shenzhen » 30.01.2014, 04:51

Hatte den Fall im Bekanntenkreis - sie aergert sich im Nachhinein die Platze, die Ehe ging nach XX Jahren auseinander, Familie ist in China und sie lebt auch wieder in China und muss jetzt immer wegen Visa rumrennen - es ist so gut wie unmoeglich die Chin. Staatsangehoerigkeit wieder zu bekommen....

Deine Frau sollte sich das sehr, sehr gut ueberlegen.

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Re: nach der Heirat deutsche Staatsangehörigkeit sinnvoll?

Beitrag von sweetpanda » 30.01.2014, 15:48

Wie sieht es denn aus, wenn es um Erbstreitigkeiten oder ähnliches geht, wenn man die chinesische Staatsbürgerschaft ablegt hat
Bzgl. Tourismus...Wie schwierig ist es denn für eine " Schengen-Chinesin" in die USA zu reisen.
Kann doch gar nicht so dramatisch sein?
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Re: nach der Heirat deutsche Staatsangehörigkeit sinnvoll?

Beitrag von Squire » 31.01.2014, 13:31

Hallo sweetpanda ...

eine Freundin von mir - mittlerweile seit drei Jahren mit deutschen Pass hat gesagt, dass Sie für die USA kein Visum bekam (war zu dem Zeitpunkt seit mehreren Jahren in D mit Arbeitserlaubnis).
Sie meinte, dass Visa für USA ziemlich schwierig sei - Schengenvisum sei ein Klacks dagegen ...

eigene Erfahrungen haben meine Frau und ich nicht ... aber wir wollen auch mal nach USA und meine Verwandtschaft besuchen ...
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Re: nach der Heirat deutsche Staatsangehörigkeit sinnvoll?

Beitrag von Lao De » 31.01.2014, 16:01

Meine Frau lebt nun schon seit 10 Jahren hier in D und hat seit 6 Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft. Als sie noch mit dem chinesischen Pass ein Visum für USA ansuchte, wurde das mit der Begründung Ihr deutsch wäre zu schlecht und Sie hätte keine Arbeit abgelehnt (was die Botschaft nicht einmal begründen muss). Mit dem deutschen Pass war das dann ein paar ,Jahre später absolut kein Problem. Anderereseits war sie mit dem deustchen Pass nach Hongkong eingereist und wollte anschliessend nach Mainland CN und ihre Eltern besuchen, was ihr verweigert wurde Sie bekam kein chinesisches Visum. Das musste erst in Deutschland beantragt werden, was wir dann machten und sie bekam dann 1/2 Jahr. Also wie Du siehst ist das wirklich bei den meisten sehr individuell und muss halt von Fall zu Fall für sich selber entschieden werden.
Es hat alles seine Vor - und Nachteile und die muss jeder für sich abwägen.
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Re: nach der Heirat deutsche Staatsangehörigkeit sinnvoll?

Beitrag von kensen468 » 02.02.2014, 08:47

Meine Frau will sobald sie kann die Schweizer Staatsbürgerschaft annehmen.
Erstens will sie nicht ein Leben lang in einem Land verbringen und nirgends mitreden können. Zweitens lockt die Aussicht in praktisch jedes Land der Welt einreisen zu können, ohne vorher ein Visum besorgen zu müssen (entweder braucht's keins oder man kriegt's bei der Einreise).
Drittens versprechen die Neuregelungen des chinesischen Einwanderungsgesetzes doch einige Erleichterungen für "ehemalige" Chinesen.
Und last but not least: Sie hat nicht vor, die Schweiz wieder zu verlassen, auch wenn wir aus irgendeinem Grund nicht mehr zusammensein sollten.

Aber das muss ja jeder selbst wissen :D

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Re: nach der Heirat deutsche Staatsangehörigkeit sinnvoll?

Beitrag von Skorpid » 03.02.2014, 17:08

Meine Frau überlegt sich auch die deutsche Staatsbürgerschaft zu holen. Sie erhofft sich dadurch minimal bessere Chancen bei Bewerbungen, wenn bei Staatsbürgerschaft deutsch anstatt "Ausländer" steht. Leider herrscht in vielen Firmen da noch altes Denken, Ausländer = schlechte Kommunikation, Ideenklau, etc.

Wie sieht es mit Erben bzw. Anrecht auf Konten in China aus? Meine Frau hat soweit ich weiß ein Konto in China, kann sie darauf weiterhin voll zugreifen, wenn sie plötzlich keinen CN sondern D - Pass hat?
Was, wenn ihre Eltern mal nicht mehr sind? Kann sie mit D-Pass genauso erben wie wenn sie einen CN Pass hat?

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Re: nach der Heirat deutsche Staatsangehörigkeit sinnvoll?

Beitrag von sweetpanda » 03.02.2014, 21:03

Ja genau...wie sieht es mit Rechtsstaat in China aus, wenn eines seiner Schäfchen die Staatsbürgerschaft abgibt. Kann man sich dann sicher sein bei irgendwelchen Rechtstreitigkeiten in China fair behandelt zu werden?
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Re: nach der Heirat deutsche Staatsangehörigkeit sinnvoll?

Beitrag von Laogai » 03.02.2014, 21:57

Skorpid hat geschrieben:Meine Frau überlegt sich auch die deutsche Staatsbürgerschaft zu holen. Sie erhofft sich dadurch minimal bessere Chancen bei Bewerbungen, wenn bei Staatsbürgerschaft deutsch anstatt "Ausländer" steht. Leider herrscht in vielen Firmen da noch altes Denken, Ausländer = schlechte Kommunikation, Ideenklau, etc.
Hmm, muss man heutzutage bei Bewerbungen keinen Lebenslauf mehr mit einreichen?
Skorpid hat geschrieben:Meine Frau hat soweit ich weiß ein Konto in China, kann sie darauf weiterhin voll zugreifen, wenn sie plötzlich keinen CN sondern D - Pass hat?
Selbstverständlich. Man kann ja auch als Ausländer ein Konto in China führen.
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Re: nach der Heirat deutsche Staatsangehörigkeit sinnvoll?

Beitrag von Skorpid » 04.02.2014, 16:29

[quote="Laogai]Hmm, muss man heutzutage bei Bewerbungen keinen Lebenslauf mehr mit einreichen?[/quote]

Doch, das schon, doch bei den Kopfzeilen steht ja für gewöhnlich die Nationalität und da blocken geistig einige schon ab. Das sie jahrelang in D lebt, Deutsch studiert hat und wirklich gut sprechen/schreiben kann interessiert dann kaum noch.

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