Nachdenkliches Thema
- sweetpanda
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Nachdenkliches Thema
Ich bin ja hier eher als Kleininquisitor oder neckischer Schelm, der mal gerne in die Familienzusammenführungssuppe spuckt bekannt, aber ich habe hier mal eine ernste Frage.
Ich führe ein bi-nationale Ehe- meine Frau will leider keinen deutschen Pass- wir arbeiten beide in Deutschland, haben hier Immobilienbesitz und können uns aus vielfältigsten Gründen nicht vorstellen länger als zum Urlaub in China zu sein.
Wie denkt ihr über den Lebensabend eurer chinesischen Schwiegereltern?
Was ist, wenn bei einem Anruf mal ein schlimme Nachricht, Krankheit usw. übermittelt wird?
Wie sieht es mit "Altersheimen" in China in 15 oder 20 Jahren aus?
Meine Oma hat immer nur 50 Meter von mir gewohnt....nach einem Schlaganfall hat sie noch 1-2 Wochen im Krankenhaus durchgehalten.
Das Krankenhaus war nur 2 Kilometer von unserem Haus und ich konnte locker nach der Arbeit 2-3 Stunden bei ihr sitzen.
Das wird nicht gehen wenn die Eltern 10000 Kilometer weg sind.
Wie denkt ihr darüber?
Ich führe ein bi-nationale Ehe- meine Frau will leider keinen deutschen Pass- wir arbeiten beide in Deutschland, haben hier Immobilienbesitz und können uns aus vielfältigsten Gründen nicht vorstellen länger als zum Urlaub in China zu sein.
Wie denkt ihr über den Lebensabend eurer chinesischen Schwiegereltern?
Was ist, wenn bei einem Anruf mal ein schlimme Nachricht, Krankheit usw. übermittelt wird?
Wie sieht es mit "Altersheimen" in China in 15 oder 20 Jahren aus?
Meine Oma hat immer nur 50 Meter von mir gewohnt....nach einem Schlaganfall hat sie noch 1-2 Wochen im Krankenhaus durchgehalten.
Das Krankenhaus war nur 2 Kilometer von unserem Haus und ich konnte locker nach der Arbeit 2-3 Stunden bei ihr sitzen.
Das wird nicht gehen wenn die Eltern 10000 Kilometer weg sind.
Wie denkt ihr darüber?
“If you are in favour of global liberal hegemony, you are the enemy.”
- Drei_Pfund
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kein Rat aber meine Geschichte
Schwieriges Thema. Die Mutter meiner Frau ist auch leider nicht mehr die jüngste und wir machen uns auch schon länger Sorgen um sie. Sie hat ihr gesamtes Leben ihren zwei Töchtern und ihrem Sohn gegeben und nurnoch Letzterer lebt bei ihr. Dieser kann sich allerdings auf Grund seiner Krankheit noch nichtmal komplett um sich selbst kümmern und fällt dabei in der Überlegung ganz raus. Familie sonst gibt es bis auf ein paar Verwandte auf dem Festland nicht. Die führen aber auch alle ihr eigenes Leben und hätten auch rein aufenthaltsrechtlich große Probleme sich um die alte Dame in Hong Kong zu kümmern.
Der einzige Ausweg für die Frau bedeutet eigentlich zurück in ihre Heimatstadt zu kehren und zu hoffen, dass doch noch jemand aus der Famile kommt und sie pflegt, sollte es sie einmal nicht mehr schaffen. Hoffentlich ist bis dahin ihr Sohn selbstständig genug auf eigenen Füßen zu stehen.
Ich sehe wenig Möglichkeiten der Dame zu helfen, außer mich schonmal mentalisch auf den Umzug nach Hong Kong vorzubereiten. Aber ich habe auch meine eigne Eltern hier. Die sind zwar ein Jahrzehnt jünger, aber irgendwann werden auch sie Probleme haben. Hoffentlich dauert es bis dahin noch mindestens 30 Jahre.
Ich habe keinen Rat an dich. Trotzdem hoffe ich, dass dir meine Geschichte wenigstens ein bischen das Gefühl gibt, dass du nicht alleine mit dieser Situation bist.
Der einzige Ausweg für die Frau bedeutet eigentlich zurück in ihre Heimatstadt zu kehren und zu hoffen, dass doch noch jemand aus der Famile kommt und sie pflegt, sollte es sie einmal nicht mehr schaffen. Hoffentlich ist bis dahin ihr Sohn selbstständig genug auf eigenen Füßen zu stehen.
Ich sehe wenig Möglichkeiten der Dame zu helfen, außer mich schonmal mentalisch auf den Umzug nach Hong Kong vorzubereiten. Aber ich habe auch meine eigne Eltern hier. Die sind zwar ein Jahrzehnt jünger, aber irgendwann werden auch sie Probleme haben. Hoffentlich dauert es bis dahin noch mindestens 30 Jahre.
Ich habe keinen Rat an dich. Trotzdem hoffe ich, dass dir meine Geschichte wenigstens ein bischen das Gefühl gibt, dass du nicht alleine mit dieser Situation bist.
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Shenzhen
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Re: Nachdenkliches Thema
Trauriges Thema aber man muss sich wohl damit befassen....
Dann will ich auch mal ernst bleiben.
Bei mir ist es anders herum - Eltern bzw. Mutter in D - da ist man auch nicht in 2 Stunden vor Ort. Man muss sich wohl oder uebel damit abfinden, mein Vater ist vor 3 Jahren verstorben, er lag 2 Wochen im Koma, Mutter und Geschwister meinten ich solle erst kommen wenn man weiss was passiert, leider kam ich ein paar Stunden zu spaet und musste nach der Landung erfahren das sie die Maschinen abgestellt haben.
Es ergeben sich ggf. berufliche Probleme daraus die man beruecksichtigen muss, ich hab die 3 Wochen Koma in China auf Kohlen gesessen, damaliger Arbeitgeber (Chinese) hatte kein Verstaendnis das ich die 3 Wochen natuerlich nicht sehr produktiv war und als ich dann nach D geflogen bin bin ich fuer nochmal 3 Wochen ausgefallen, habe das Genoele nicht ausgehalten und gekuendigt.
Ausserdem musste ich dann 1 Monat speater nochmal fuer fast 2 Monate nach Deutschland um die ganzen Erbangelegenheiten, Papierkram usw. usf. zu regeln Mutter schffte das , da bereits gekuendigt kein Thema aber wenn man einen Job hat kann das ein ganz schoenes Problem werden.
Jetzt hab ich natuelich auch etwas Sorgen wegen Muttern - ist auch schon ueber 70 aber wenn es soweit ist muessen sich meine Geschwister mehr darum kuemmern, ich kann mit Sicherheit nicht noch einmal mehrere Monate ausfallen, durch die Erfahrung haben wir aber einiges besser vorbereitet was die Erbsachen betrifft - ich habe eine Generalvollmacht und bin schon in allen Grundbuechern als Nacherbe eingetragen, d.h. im Falle des Falles ist alles nicht mehr so aufwaendig. Evtl. schon mal ueber soetwas nachdenken - denke aenhliches laesst sich auch in China schon vorab etwas regeln.
Meine Familie ist gluecklicherweise sehr realistisch - ich weiss das Chinesen da etwas anders sind aber es ist ein Thema das auf den Tisch muss ob man will oder nicht.
Dann will ich auch mal ernst bleiben.
Bei mir ist es anders herum - Eltern bzw. Mutter in D - da ist man auch nicht in 2 Stunden vor Ort. Man muss sich wohl oder uebel damit abfinden, mein Vater ist vor 3 Jahren verstorben, er lag 2 Wochen im Koma, Mutter und Geschwister meinten ich solle erst kommen wenn man weiss was passiert, leider kam ich ein paar Stunden zu spaet und musste nach der Landung erfahren das sie die Maschinen abgestellt haben.
Es ergeben sich ggf. berufliche Probleme daraus die man beruecksichtigen muss, ich hab die 3 Wochen Koma in China auf Kohlen gesessen, damaliger Arbeitgeber (Chinese) hatte kein Verstaendnis das ich die 3 Wochen natuerlich nicht sehr produktiv war und als ich dann nach D geflogen bin bin ich fuer nochmal 3 Wochen ausgefallen, habe das Genoele nicht ausgehalten und gekuendigt.
Ausserdem musste ich dann 1 Monat speater nochmal fuer fast 2 Monate nach Deutschland um die ganzen Erbangelegenheiten, Papierkram usw. usf. zu regeln Mutter schffte das , da bereits gekuendigt kein Thema aber wenn man einen Job hat kann das ein ganz schoenes Problem werden.
Jetzt hab ich natuelich auch etwas Sorgen wegen Muttern - ist auch schon ueber 70 aber wenn es soweit ist muessen sich meine Geschwister mehr darum kuemmern, ich kann mit Sicherheit nicht noch einmal mehrere Monate ausfallen, durch die Erfahrung haben wir aber einiges besser vorbereitet was die Erbsachen betrifft - ich habe eine Generalvollmacht und bin schon in allen Grundbuechern als Nacherbe eingetragen, d.h. im Falle des Falles ist alles nicht mehr so aufwaendig. Evtl. schon mal ueber soetwas nachdenken - denke aenhliches laesst sich auch in China schon vorab etwas regeln.
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Re: Nachdenkliches Thema
Shenzhen danke für deinen Bericht, aber leider wird es immer ähnlich ablaufen, du hast wenigstens Geschwister in Deutschland, aber durch die Ein-Kind-Politik ist es in China recht schwierig.
Ich stelle mir vor, dass die Schwiegereltern schwer krank sind, du bist in China und siehst, dass sie Leiden, hast aber objektiv keine Möglichkeiten/Zeit/Geld diese Situation zu verhindern.
Zum Glück sind meine Schwiegereltern erst Ende fünfzig.
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Re: Nachdenkliches Thema
In China ist es dafür einfacher und günstiger, Haushälterinnen zu organisieren und zu finanzieren. Mehrere Mitglieder meiner chinesischen Verwandschaft haben solche. Als vom Onkel meiner Frau die Ehefrau bettlägerig wurde, hat diese Haushälterin über ein Jahr (2 Jahre ?) gepflegt. Seitdem (mittlerweile auch schon wieder einige Jahre her) betreut und pflegt sie den Onkel.
R.I.P. Little Yingxiong Engelskind 05.01.2013
Die Erinnerung ist das Fenster durch das wir Dich sehen können, wann immer wir wollen...
Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden - ich hab die Zeit noch nicht gefunden!
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Re: Nachdenkliches Thema
Tja, bei meiner Schwiegermutter siehts wie folgt aus:
Sie ist 75+ und schwer demenzkrank.
Da sie aber 4 Kinder hat, die alle vor Einführung der Ein-Kind-Politik geboren wurden und mit meinen zwei Schwagern samt Schwägerinnen und Nichte in dessen Haus lebt, ist da bis jetzt die Pflege gesichert.
Sie ist 75+ und schwer demenzkrank.
Da sie aber 4 Kinder hat, die alle vor Einführung der Ein-Kind-Politik geboren wurden und mit meinen zwei Schwagern samt Schwägerinnen und Nichte in dessen Haus lebt, ist da bis jetzt die Pflege gesichert.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Shenzhen
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Re: Nachdenkliches Thema
Kann nicht so ganz zustimmen, gerade in China ist der Familienzusammenhalt normalerweise noch ausgepraegter als in D. Viele Eltern der Generation 50+ haben doch mehr als ein Kind, wenn nicht aber zumindest Geschwister, Enkel usw.sweetpanda hat geschrieben:Shenzhen danke für deinen Bericht, aber leider wird es immer ähnlich ablaufen, du hast wenigstens Geschwister in Deutschland, aber durch die Ein-Kind-Politik ist es in China recht schwierig.
Ich stelle mir vor, dass die Schwiegereltern schwer krank sind, du bist in China und siehst, dass sie Leiden, hast aber objektiv keine Möglichkeiten/Zeit/Geld diese Situation zu verhindern.
Zum Glück sind meine Schwiegereltern erst Ende fünfzig.
Und wie in China ueblich: Geld regelt alles - wenn ihr beide in D lebt solltet ihr euch darauf einstellen etwas Geld fuer die Altersversorge der Eltern/Schwiegereltern beiseite/bereit zu legen. Fuer ein paar tausend RMB findet sich normalerweise jemand in der Familie der sich um die Angehoerigen kuemmern kann/will.
Ist zwar nicht ganz das selbe aber wir haben z.B. eine Tante als Nanny engagiert, die ist froh eine Aufgabe zu bekommen und dafuer auch noch versorgt und ein "Taschengeld" zu bekommen.
- VielUnterwegs
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Re: Nachdenkliches Thema
Ja, definitiv der groesste Nachteil des "Abenteuerlebens" in der Ferne. Waehrend meiner Zeit in Peking hatten wir auch einen Todesfall in der Familie, zum Glueck hatte man in der Firma vollstes Verstaendnis (weder Firma noch mein Vorgesetzter waren chinesisch). War aber natuerlich trotzdem nicht toll, ohne Vorlauf ein teures Ticket um die Beerdigung nicht zu verpassen, usw. Wie das mal mit den Eltern wird ist eine gute Frage, das wissen wir noch nicht. Beide Familien sind 11-12 Flugstunden entfernt. Umziehen loest das Problem nicht, ausser eine Familie zieht um, so dass alle 3 am selben Ort leben. Das ist aber selten moeglich.
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viktoria2013
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Re: Nachdenkliches Thema
Das Geld allein bringt gar nichts. Mein Opa war ein paar Monate in einem Altersheim mit sehr gutem Ruf in China, es kostete ca. 600€ /Monat. Aber wenn die Kinder kaum zu Besuch bekommen, wird man dort sehr schlecht behandelt, im schlimmen Fall kriegt man auch Schläge von der Pflegerin (mein Opa hatte selbst gesehen). Darum wollte er unbedingt vom Altersheim raus. Und so was passiert auch wenn man die Pflegerin zu Hause hat.Yingxiong hat geschrieben:In China ist es dafür einfacher und günstiger, Haushälterinnen zu organisieren und zu finanzieren. Mehrere Mitglieder meiner chinesischen Verwandschaft haben solche. Als vom Onkel meiner Frau die Ehefrau bettlägerig wurde, hat diese Haushälterin über ein Jahr (2 Jahre ?) gepflegt. Seitdem (mittlerweile auch schon wieder einige Jahre her) betreut und pflegt sie den Onkel.
Ich mache mir echt Sorge um dieses Thema
- Yingxiong
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Re: Nachdenkliches Thema
Deshalb wirklich frühzeitig suchen. Wenn die Haushälterin wirklich schon einige Jahre mit der Familie/Person zusammengelebt hat, besteht ein besseres Verhältnis.
R.I.P. Little Yingxiong Engelskind 05.01.2013
Die Erinnerung ist das Fenster durch das wir Dich sehen können, wann immer wir wollen...
Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden - ich hab die Zeit noch nicht gefunden!
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TaugeNix
Re: Nachdenkliches Thema
VielUnterwegs hat geschrieben:[...] Waehrend meiner Zeit in Peking hatten wir auch einen Todesfall in der Familie [...]. War aber natuerlich trotzdem nicht toll, ohne Vorlauf ein teures Ticket um die Beerdigung nicht zu verpassen, usw. [...]
Zum Thema: Da die Eltern meiner Frau noch nicht in dem Alter sind, stellt sich bei uns (noch) nicht die Frage. Aber die Großmutter meiner Frau ist nun auch in einem Alter, da wird es kritisch. Eine Lösung kenne ich auch nicht, zumal auch das "Hinziehen" m.E. nicht die Probleme löst. Wir müssten ja nach wie vor arbeiten und könnten uns nicht jede Sekunde um die Älteren kümmern.. Und das eigene Leben der Pflege widmen, ist weder von den Älteren noch von uns Kindern wirklich gewollt. Das Thema ist m.E. aber auch schon dann schwierig, wenn es eine rein deutsche Familie ist, in der alle Kinder und deren Partner berufstätig sind.
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Schrauber 88
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- Registriert: 28.12.2013, 15:52
Re: Nachdenkliches Thema
Hallo
bei mir sind die Schwiegereltern beide in China, und zum Glück Bruder und Schwester meiner Frau direkt vor Ort. Das hat auch meiner Frau die Entscheidung nach Deutschland zu kommen erleichtert.
Der Mutter geht es ziemlich schlecht, eigentlich muss man schon bald mit dem schlimmsten rechnen.
Sie hat sie jetzt gerade besucht. Man sollte sich sehen, wenn man noch fit ist, wenn möglich nicht erst im Koma.
Wenn der Vater mal alleine ist, wird wohl die Schwester die Versorgung übernehmen.
Das ist trotz aller Schwierigkeiten (Sprache, Entfernung) doch noch irgendwie beruhigend.
Da meine Eltern beide tot sind, habe ich das Thema schon ziemlich intensiv kennen gelernt.
Gruß
Schrauber
bei mir sind die Schwiegereltern beide in China, und zum Glück Bruder und Schwester meiner Frau direkt vor Ort. Das hat auch meiner Frau die Entscheidung nach Deutschland zu kommen erleichtert.
Der Mutter geht es ziemlich schlecht, eigentlich muss man schon bald mit dem schlimmsten rechnen.
Sie hat sie jetzt gerade besucht. Man sollte sich sehen, wenn man noch fit ist, wenn möglich nicht erst im Koma.
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Das ist trotz aller Schwierigkeiten (Sprache, Entfernung) doch noch irgendwie beruhigend.
Da meine Eltern beide tot sind, habe ich das Thema schon ziemlich intensiv kennen gelernt.
Gruß
Schrauber
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