ich übersetze gerade einen Artikel, aber ich kann den nicht so richtig korrigieren. Das groeßte Problem ist die Ausdrucksweise von manchen Sätzen, die vielleicht nicht typisch deutsch bzw. komisch klingt. Ich habe es ein bisschen eilig. Hätte ich eine schnelle Feedback!
Könnten Sie mal mienen Artikel korrigieren und mir ein bisschen Vorschläge geben? Vielen Dank im Vorraus.
Übrigens, hier gibt es wahrscheinlich manche, die Chinesisch lernen wollen. Ich würde sehr gerne dabei helfen. Am besten können wir auf Dauer als Sprachpartner sein. Mein Email ist [email protected] QQ:298046144
Hier ist meine Übersetzung: (die aber ein bissch lang ist;) )
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Reporter/Reporterin: Ich finde, diese Teepflanze ist wie ein Einsiedler , der zwischen Felsen wächst.
Herr Ma: Stimmt, vorher wurde aber die ganze Pflanze von Lianen und anderen Gewächsen umwickelt.
Reporter/Reporterin: Gibt’s nur eine alte Teepflanze?
Herr Ma: Ja, das ist die älteste, die nach der Sage von der Gottin Taimu gepflanzt wurde. Und der Aufguss wurde als Arzneimittel genutzt.
Reporter/Reporterin: Das heißt, mit dieser Teepflanze kann man beweisen, dass die Einwohner von alters her Tee angebaut haben und der weiße Tee ist einfach zum Alltagsbestandteil von Fudinger geworden.
Herr Ma: Genau!
Erläuterung:
Diese Teeplanze ist schon 8 Hundert Jahre alte. Jedes Jahr blühtet sie noch bis heute. Früher stellten die Einwohner den weißen Tee mit Knospen von Bammusblätter oder mit der Holzkohle her. Die zwei Teevarietät gelten als gutwirkende Arzneimittel. Herr Ma teilt uns mit, dass es ein Tempel auf dem Gipfel des Taimus gibt, der heißt Baiyun-Tempel. Und gegen Abend erreichen wir erst den Baiyun-Tempel.
Erläuterung:
Der Mönch Changjing bringen uns zum Teegarten.
Erläuterung:
Reporter/Reporterin: Dies sieht aber ganz änhlich aus wie Felsentee vom Wuyi-Gebirge, nicht wahr?
Changjing: Ja, das ist eben Felsentee des Taimus
Reporter/Reporterin: Klettert man einfach auf die Felsen und pflückt die Teeblätter?
Changjing: Genau, einfach so.
Reporter/Reporterin: Wieviel kann man jedes Jahr von den zwei Teepflanzen ernten?
Changjing: Nicht viel, knapp 100 Gramm.
Reporter/Reporterin: Pflücken Sie sie jetzt sebst noch?
Changjing: Ja.
Reporter/Reporterin: Könnte ich dann den Felsentee mal probieren?
Changjing: Klar, machen wir nun.
Erläuterung:
Changjing lädet uns zum Teegenuss ein. Der Tee wird über einem Kohlefeuer gekocht. Er teilt uns mit, bestens soll sich der neu herstellte Tee aufgießen und der alte Tee kochen lassen.
Changjing: Das Aroma gefällt mir sehr.
Reporter: Ja, es riecht sehr gut.
Changjing: Das Aroma des Felsentee ist ganz stark.
Reporter: Ich finde, es riecht leicht nach Reis. Genau wie Meister Changjing gesagt, Teegenuss soll eigentlich so sein, rund um den Herd sitzen, Tee genießen und sich miteinander unterhalten.
Changjing: Genau.
Reporter: Übrigens, warum ist der Aufguss so dunkel?
Changjing: Weil er schon lange aufbewahrt worden ist.
Reporter: Wie lange denn?
Changjing: Schon über einen Jahrzehnt.
Reporter: Und das wurde auch von Ihnen selbst gepflückt und herstellt?
Changjing: Das ist von meinem Meiter. Bevor ich hier kam, hatte er den Tee schon über Jahrzehnte aufbewahrt.
Reporter: Hat jeder Meister vom Baiyun-Tempel den Felsentee aufbewahrt?
Changjing: Ja, jeder Meister hat mehr oder weiniger Felsentee aufbewahrt. Wie wir jetzt gemacht haben, es wird jedes Jahr einige Menge gepflückt und aufbewahrt. Normalerweise trinken wir den im selben Jahr herstellten Tee nicht. Wir lassen ihn 3 bis 5 Jahre bewahrt bleiben.
Reporter: Kann ich den jetzt probieren?
Changjing: Ja, klar.
Reporter: Gut.
Changjing: Der schmeckt jetzt schon ganz vollmundig.
Reporter: Am Anfang schmeckt es ein bisschen herb, dann zum süßen Geschmack gewendet. Und mit so einem Schluck vertreibt man sofort die Kählte aus dem Körper. Nun fühle ich mich angenehm warm im Magen.
Changjiang: Das stimmt.
Reporter: Ich möchte gerne noch eins!
Erläuterung:
Je länger wird der Fuding Weiße Tee aufbewahrt, desto edeler er ist. Seit alters her ist der Tee in China mit dem Zen-Buddhismus angeschlossen worden. Der Mönch Changjing pflückt jedes Jahr selbst die Teeblätter und herstellt den weißen Tee und er ist immer bereit, den Tee mit die Gasten
zusammen zu genießen.
Reporter: Sieh mal, Changjing wickelt immer sehr sorgfältig den Tee mit dünnem Papier. Aber wieso denn mit Papier?
Changjing: Manchmal wird der Tee auch noch leicht feucht werden und das Papier kann die Feuchtigkeit aufsagen. Wenn wir den Tee unter dem Sonnenschein stellen, schadet der Sonnenstrahl die Qualität des Tees auch nicht.
Erläuterung:
Changjing: Wir haben selten Besuch, der extra zum Teegenufss kommt. Mehr als zwei Hundert Tage ist das Wolkenmeer hier auf dem Taimu ständig präsent. Aber nur ganz wenige Touristen haben die Chance die Schönheit vom Taimu zu sehen. Changjing ist sehr geduldig und fotografiert mit großer Leidenschaft die schönsten Aussichten in jeder Jahreszeit.
Reporter: Es war in Herbst. Um wieviel Uhr war es?
Changjing: Um sieben Uhr am Morgen.
Reporter: Und wie ist das Frühling auf dem Taimu?
Changjing: Die schöste Jahreszeit ist ja das Frühling. Das Wolkenmeer wechselt am Himmel und wir können direkt vor dem Eingang die aufgehenden Wolken sehen.
Reporter: Und in Sommer?
Changjing: In Sommer ist es insbesondere angenehm kühl. Der schattigste Platz von der ganzer Fuding egt eben hier unter dem Baum.
Reporter: Dann ist hier die idale Sommerresidenz.
Changjing: Genau. Wir alle liegen einfach auf den Felsen, die sind ganz kühl in Sommer.
Reporter: Und in Herbst soll man die Teeblätter ernten.
Changjing: Ja, das machen wir in Herbst. Und nach dem Qixi-Fest bekommt man auch gute Teeblätter, deren Aroma nach Orchideen duftet.
Reporter: Hat der Tee von verschiedener Jahreszeit doch verschiedenes Aroma?
Changjing: Ja, in Frühling duftet das nach Kastanienblühten und in Herbst nach Orchideen.
Reporter: Das Orchidee-Aroma ist sehr frisch und angenem.
Changjing: Ja, der Duft beim Teeernten gefällt mir am besten. Insbesondere wenn der Feuchtigkeitsgehalt des Tees noch nicht reduziert, riecht der Tee ungewöhnlich gut.
Reporter: Jetzt finde ich, Während der Reise im Taimu haben wir nicht nur die schönen Aussichten genossen, auch etwas vom Teegenuss gelernt. Teegenuss ist eigentlich änhlich wie man über das Leben an sich nachdenkt. Beim Teeanbau, Ernten, Erstellen und Teegenuss kann man die Unruhe aus dem Herzen entfernt und die Stille behalten.
Erläuterung:
Nach dem Besuch in Fuding erreichen wir den Kreis Liangjiang. Liangjiang befindet sich im Osten Fujians, nur 50 km entfernt von der Hauptstadt Fuzhou. Sie hat eine Fläche von 4,3 k㎡.
Erläuterung:
Wir kommen direkt im Dorf Pandu an. Hier gibt es den berühmten Renshan Faden-Löwentanz eine von der immateriellen Kulturerbe Chinas. Es ist gerade an Neujahr. Abends wird der Löwentanz überrall vorgeführt. Extra kommen wir zu der Vorführung.
Schau mal, da wird die Knallkörfer schon entzündet. Der laute Kracker macht ja die Atmosphäre sehr lebhaft und die ganze Masse geht langsam mit der Musik nach vorne. Ich glaube, da ist wohl der Löwentanz, den wir diesmal sehen wollen. Obwohl wir sie noch nicht so deutlich sehen kann, wegen des Smogs, aber ich glaube, diese so beliebte Aktivität ist bestimmt sehr interessant. Hier ist wirklich viel los, guck mal das Feuerwerk, es scheint, als wäre alles besonders für uns.
Erläuterung:
Wenn wir in die Masse reingehen, sehen wir, weit von uns tantzt ein kleiner „Löwe“, begleitet mit lauten Trommelschlägen und Feuerwerk, rauf und runter. Die Atmosphäre ist sehr lebhaft.
Guck mal, da gibt es in kleiner Hütte einen Tanzlöwen und er balgt sich mit dem Drachen um den Kugel da vorne.
Erläuterung:
Der Faden-Löwentanz von Renshan lässt sich über zwei Hundert Jahre von der Regierungszeit des Kaisers Yongzheng der Qing-Dynastie zurückverfolgt. Er wird von Tanzlöwen, Drachen und Drache-Sänfte gebildet. Die beiden Seiten von der Drache-Sänfte sind geöffnet und der Tanzlöwe, der von Stahldrähten und Rollen angeschlossen wird, hängt in der Drache-Sänfte auf. Bei der Vorführung tragen vier Männer die Drache-Sänfte und zwei andere Spieler kontrollieren die Stahldrähte, damit der Löwe mit den Trommelschlagrhythmen tanzt. Vorne hält ein Spieler eine Fackel in der Hand. Während der Löwe sich auf die Fackel stürzt, spuckt der Spieler Feuer, um die Aufführung zum Höhepunkt zu führen.
Reporter: Es sieht so aus, dass die zwei Spieler Disko tanzten. Sie kontrollieren den Löwen, ja?
Meister: Ja.
Reporter: Woauf kontrollieren Sie den Löwen denn?
Meister: den Bart des Löwens.
Reporter: Und wer kontrolliert den Kugel da vorne?
Meister: Auch ich.
Reporter: Ach so! Auch von Ihnen. Sie reizen nur den Löwen, nicht wahr? Es ist wirklich sehr aufgeregt.
Erläuterung:
Die Meister spielen so wunderbar, dass unser Reporter Tan auch mal versuchen will, den Löwen zu kontrollieren.
Erläuterung:
Reporter: Sehen Sie, nur so kann ich fest stehen. Das ist so schwer, dass ich mich neigen muss.
Meister: Beim Kugelbalgen ist es schwerer.
Reporter: Können Sie mir sagen, wo der Ball jetzt ist?
Meister: Da vorne, sehen Sie ihn?
Reporter: Ja. In Ordnung, jetzt fangen wir an. Ich will mal wissen, wie das denn funktioniert. Ich habe das Gefühl, dass ich mich im Trainingraum befinde.
Erläuterung:
Mit der Hilfe vom Meiter hat Tan einen großen Fortschritt. Der kleine Löwe wird auch in ihrer Hand viel flexibler. Der Löwe in der südöstlichen Küstegebiet Chinas ist mit der Fähigkeit, das Böse zu vertreiben und der der Überbringer des Glücks. Die Requisiten vom Renshan-Faden-Löwentanz werden sehr lebensecht verarbeitet. Der Tanz wird meistens bei vieler wichtigen Festivitäten vorgeführt. Ein Meister teilt uns mit, dass der Löwentanz als Symbol von der immateriellen Kulturerbe Fujians drei Tage bei der Expo 2010 in Shanghai vorgeführt. Damals wurde eben diesen Löwen genutzt.
Die Vorführung war sehr erfolgreich. Komm mal gucken, wie groß der Maul ist!
Der Meister Chen sagte, dass dieser Tanzlöwe von den Einwohnern im Dorf Renshan finaziert wurde. Er kostet 20 Tausend Yuan (ungefär 2600 Euro). Obwohl die Einwohner hier nicht reich sind, wollen alle auf jeden Fall diese Aktivität finazieren. Alle haben ein besonderes Gefühl zu dieser traditionellen Kunst.
Reporter: Aber jetzt sind die Einwohner wohlhabender geworden. Deshalb werden die Requisiten
auch nach und nach mit neuen Materialien erneut.
Sheng Zhao: Ja, von den Einwohnern finaziert. Wir gehen mal was kaufen.
Reporter: Aber die Traditionen zum Frühlingsfest haben keine Änderung, weil sie von Vorfahren sind. Stimmt?
Sheng Zhao: Sie haben recht.
Erläuterung:
Wir verlassen die Stadt Lianjiang und fahren weiter nach Fuzhou, die 50 km südlich entfernt von Lianjiang liegt. Die Hauptstadt Fuzhou befindet sich im Osten Fujians, am Oberlauf des Min-Flusses. Sie gehört zu einer der wichtigsten Küstestadt. Es ist der größte Eindruck von Fuzhou, dass diese Stadt von Bäumen bedeckt wird. Obwohl es im Winter ist, fühlt man sich allerdings wegen der grünen Bäumen, dass es im Sommer wäre. In Fuzhou, auch die Stadt der Lorbeerfeige genannt, ist überall Feigebäume zu sehen, nicht nur auf den lebhaften Innenstadtstraßen auch auf den stillen Gässen und in den Höfen von Einwohnern. Es wird sagt, dass es im Stadtteil insgesamt 160 Tausend Lorbeerfeigen gibt, deren Äste sich miteinander wickeln. Diese großen Bäumen gelten als ein wichtiges Bestandteil der Stadt Fuzhou. Under den Lorbeerfeigen genießen die Einwohner ein harmonisches Leben.
Erläuterung:
Jetzt sind wir auf den bekannten historisch-kulturellen Straßen „San Fang Qi Xiang“. Diese Sehenswürdigkeit zu Fuzhou ist genau ähnlich wie die verbotene Stadt zu Beijing. Die Nanhou Straße ist die Mitte der „San Fang Qi Xiang“, von Norden nach Süden reihen sich 10 Straßen. Die westlichen 3 Teile werden „Fan“ (wörtlich Werkstatt) und die östlichen 7 Teile „Xiang“ (wörtlich Gasse) genannt. Die Straßen wurden frühstens in der Tang-Dynastie gebaut und entwickelten sich weiter in Song-Dynastie. Die bis heute aufbewahrten Straßen und Gebäude sind hauptsächlich nach dem Architekturstil von der Ming- und Qing-Dynastie. Es wird gesagt, dass die Sattelwand mit krummer Linie nur in Fuzhou zu sehen ist. Als Wahrzeichen Fuzhous fasziniert die „San Fan Qi Xiang“ jeden Tag Massentouristen. Die zentrale Nanhou Straße gilt die ganze Zeit als die wichtigste Einkaufsstraße. Es gibt viele Läden, Bar, Buchhandlungen und verschiedene Volkswerkstätten. Hier wird sich die Tradition perfekt mit der modernen Gesellschaft verschmolzen.
Erläuterung:
Die meisten Gebäude auf der „San Fang Qi Xiang“ sind erneut renoviert worden. Heute werden viele davon als Museum oder Ausstellungsbebäude genutzt. Wir kommen im Lackkunst Museum an, die sich auf der Gong Gasse befindet. Wir haben erfahren, dass wir hier die als Nationalschatz genannte Koromandellackkunst sehen können. Der Experte Herr Zhao nimmt uns herzlich in Emfang.
Reporter: Herr Zhao, ist das die Koromandellackkunst?
Herr Zhao: Ja, genau.
Reporter: Die sieht wunderschön und glänzend aus. Diese dunklen Muster wurden in Handarbeit gezeichnet.
Herr Zhao: Sie haben recht. Sie sind die Dekormuster.
Reporter: Was ist denn ihre besondere Eigenschaft?
Herr Zhao: Sie können das Kunstwerk mal in der Hand halten.
Reporter: Ach so, es ist sehr leicht.
Herr Zhao: Das ist die wichtigste Eigenschaft.
Reporter: Ach du liebe Zeit! Zum ersten Mal halte ich eine so große Vase. Ich halte sie für sehr schwer, aber in der Tat sehr leicht. Aber wieso?
Herr Zhao: Weil das Hauptteil der Lackkunst aus Stoff besteht.
Erläuterung:
Die Koromandellackkunst von Fuzhou, die zusammen mit Porzellan aus Jing De Zhen (in der Provinz Jiangxi) und Cloisonne aus Beijing „Drei Schätze der traditionellen Handwerk Chinas“ genannt wird, ist tatsächlich so ausgezeichnet, dass sie uns alle wundert. Wie kann das sein, dass so eine große Vase aus Stoff besteht? Gehen wir nun mit dem Meister Zhao sein Arbeitszimmer sehen.
Reporter: Sind dies die verschiedenen Schritte einer Vase?
Herr Zhao: Genau, Das Herstellen hat vier Schritte.
Reporter: Lass uns mal raten, welche das schwerste ist? Ich gucke mal die gröbste.
Herr Zhao: Die ist relativ schwerer.
Reporter: Ja, tatsächlich.
Herr Zhao: Die hat einen Gipsgrund.
Reporter: Die ist aber leer innen.
Herr Zhao: Ja.
Reporter: Und da können wir den dicken Gipsgrund sehen.
Herr Zhao: Ja, das ist die Gips-Petuntse. Sie ist eben das originalste Arbeitsverfahren der Koromandellackkunst.
Erläuterung:
Koromandellackkunst wurde in Regierungszeit des Kaisers Qianlong der Qing-Dynastie von dem Lackkunstmeister Shaoan Shen erfunden. Das Erstellungsverfahren ist sehr kompliziet. Zuerst wird die Lackkunst mit Gips oder Erde geformt, dann bedeckt man die Leinenstoffe auf der Oberfläche und trägt Schicht für Schicht Lack auf. Die Leinenstoffe sind das Hauptteil der Lackkunst.
Erläuterung:
Nach wiederholtem Auftragen werden die Leinenstoffe auf der Oberfläche der Lackkunst geklebt.
Nachdem sich das Objekt für eine Zeit in der Luft getrocknet hat, wird die Leinenstoffe auch geformt. Danach kann man die Gips-Petuntse entfernen. Damit wir das Herstllungsverfahren besser verstehen, nimmt Herr Zhao extra eine getrocknete Vase für uns.
Erläuterung:
Reporter: Die Oberfläche ist sehr dünn, oder?
Meister: Ja, sehr sehr dünn.
Reporter: Hier unten wird schon was gezeigt.
Meister: Und dann drehen Sie sie um und klopfen mit diesem Ding ganz leicht daran. So, sehr leicht klopfen.
Reporter: OK, umdrehen und klopfen zur gleichen Zeit. Gut, fertig! Und dann sollen wir Lack auftragen?
Meister: Genau.
Reporter: Das ist wirklich sehr umfassbar, dass man mit den Stoffen Vasen herstellen kann, deren Gestalt doch sehr schön aussieht. Nach den Lackauftragen hat die Lackkunst fast keinen Unterschied von Porzellan.
Erläuterung:
Herr Zhao teilt uns mit, dass die Koromandellackkunst in der Vergangenheit von dem Kaiserhof aufbewahrt wurde. Sie war auch sehr beliebt als Nationalgeschenk. In diesem Lackkunst Museum beherbergen mehl als 100 Meisterwerke der Koromandellackkunst.
Erläuterung:
Herr Zhao stammt aus einer Familie, die seit vielen Generationen diese Kunsthandwerkliche Technik beherrscht. Er hat eine tiefe Emotion für die Lackkunst und ist jetzt zuständig für die Untersuchung und Renovierung der alten Lackkunstwerken. Herr Zhao widmet sich jetzt mit einem großen Engagement die bereits verloerene Lackkunst-Techniken. Wir wünschen herlich, dass er dieses Handwerk Generation zu Generation weitergibt.

