Homoehe mit der Chinese.
Homoehe mit der Chinese.
Hier im Forum gibt viele Themen über Heirat und Ehe von der Europäer mit der Chinese/innen.
Aber kaum über Homoehe.
Leider ist es Tabuthema. Ich möchte doch fragen und lass uns was wissen.
In China ist Homosexualität leider noch unerwünscht.
Wie schaut es aus bei der Homoehe mit der Chinese in Europa?
Wenn der Deutscher /Österreicher mit der Chinese heiraten, bekommt der Chinese doch deutsche/österreichische Staatsbürgerschaft?
lg
Aber kaum über Homoehe.
Leider ist es Tabuthema. Ich möchte doch fragen und lass uns was wissen.
In China ist Homosexualität leider noch unerwünscht.
Wie schaut es aus bei der Homoehe mit der Chinese in Europa?
Wenn der Deutscher /Österreicher mit der Chinese heiraten, bekommt der Chinese doch deutsche/österreichische Staatsbürgerschaft?
lg
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Re: Homoehe mit der Chinese.
Ha ha, der ist gut....Wenn der Deutscher /Österreicher mit der Chinese heiraten, bekommt der Chinese doch deutsche/österreichische Staatsbürgerschaft?
Im Ernst, kein Ausländer bekommt durch eine Ehe mit einem Deutschen eine Staatsbürgerschaft, für diese muss er sich wie jeder andere einbürgern lassen. Er bekommt nur ein Aufentaltsrecht.
Eine Homo-Ehe mit allen rechten einer Ehe gibt es in Deutschland nicht, höchstens eine Lebenspartnerschaft. Laut Wikipedia bekommt der Ausländische Partner aber auch ein Aufenthaltsrecht wie bei einer Ehe.
Re: Homoehe mit der Chinese.
Aufenthaltsrecht! Das bedeutet, man kann so lange leben in Deutschland/Österreich wie man will?
Ohne Visumverlängerung?
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Re: Homoehe mit der Chinese.
Nicht so lange wie man will, sondern solange, bis die Natur sagt: Stopp!
R.I.P. Little Yingxiong Engelskind 05.01.2013
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Re: Homoehe mit der Chinese.
Weder in Deutschland noch in Österreich können gleichgeschlechtliche Ehen geschlossen werden, daher finde ich die Frage etwas -hmm- merkwürdig.Norwin hat geschrieben:Wie schaut es aus bei der Homoehe mit der Chinese in Europa?
Homosexualität ist in China bei weitem nicht so anerkannt wie in Deutschland oder Österreich (sowohl von der Politik als auch von der Bevölkerung), aber rein rechtlich gibt es da nicht so arg große Unterschiede. Zum Glück für die chinesischen Homosexuellen, denn bis vor 12 Jahren galt Homosexualität in China z.B. dem Gesetz nach noch als Geisteskrankheit.
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Re: Homoehe mit der Chinese.
Bist du sicher? Ein Bekannter meiner Eltern hat einen schwulen Sohn der schon lange mit seinem Partner in L.A. lebt. Er hat erzählt dass sie extra zur Heirat nach Berlin geflogen sind weil eine Homo-Ehe angeblich dort nicht möglich ist. Und seitdem spricht er auch von seinem "Schwiegersohn" und "Ehemann" seines Sohnes. Oder kann es sein dass Berlin da eine Ausnahme ist?Laogai hat geschrieben:Weder in Deutschland noch in Österreich können gleichgeschlechtliche Ehen geschlossen werden, daher finde ich die Frage etwas -hmm- merkwürdig.
In diesem Forum eigentlich nicht. Ich bin mir ziemlich sicher dass es dazu schon paar Threads gab.Leider ist es Tabuthema.
Re: Homoehe mit der Chinese.
War gerade in Berlin gewesen, mit Wow ist Berlin eine Vorzeigestadt.Oder kann es sein dass Berlin da eine Ausnahme ist?
Re: Homoehe mit der Chinese.
Gleichgeschlechtliche Ehen gibt es nicht in Deutschland, somit auch nicht in Berlin. Aber es gibt eingetragene Lebenspartnerschaften.
Diese Lebenspartnerschaften haben fast alle Rechte wie Eheleute, also Aufenthaltsrechte usw. Es fehlen ein paar Sachen, z. B. gibt es kein Ehegattensplitting, es fehlen also Steuervorteile. Das ist ziemlich Banane, denn eingetragene Lebenspartner haben alle Pflichten wie Eheleute, z. B. die Pflicht der Unterhaltszahlung, auch im Trennungsfall.
Deutschland ist in Sachen Homoehen (eingetragene Lebenspartnerschaften) also international sehr weit, aber noch lange vor einer Gleichstellung entfernt. Einige politische Parteien (SPD, Grüne) wollen das soweit ich weiß aber ändern. Find ich gut, warum benachteiligen?
Diese Lebenspartnerschaften haben fast alle Rechte wie Eheleute, also Aufenthaltsrechte usw. Es fehlen ein paar Sachen, z. B. gibt es kein Ehegattensplitting, es fehlen also Steuervorteile. Das ist ziemlich Banane, denn eingetragene Lebenspartner haben alle Pflichten wie Eheleute, z. B. die Pflicht der Unterhaltszahlung, auch im Trennungsfall.
Deutschland ist in Sachen Homoehen (eingetragene Lebenspartnerschaften) also international sehr weit, aber noch lange vor einer Gleichstellung entfernt. Einige politische Parteien (SPD, Grüne) wollen das soweit ich weiß aber ändern. Find ich gut, warum benachteiligen?
Re: Homoehe mit der Chinese.
Liebe geht durch den Magen, sagt man, "Politik" bei den Grünen und der SPD durch die Hose. Wobei die Grünen Kinder besonders mögen. Schon seltsam: Anfangs predigten die 68er, alles sei erlaubt, nichts solle verpflichten, Verbote waren Ausdruck der Herrschaft. Und jetzt sind es diese Braunen (Grün und rot gemischt ergibt braun), die alles verbieten und ausgerechnet die "Schwulen-Ehe" durchdrücken wollen (ist eine verpflichtende Bindung).no1gizmo hat geschrieben:Deutschland ist in Sachen Homoehen (eingetragene Lebenspartnerschaften) also international sehr weit, aber noch lange vor einer Gleichstellung entfernt. Einige politische Parteien (SPD, Grüne) wollen das soweit ich weiß aber ändern. Find ich gut, warum benachteiligen?
Warum sollen schwule Partnerschaften mit der Ehe gleichgestellt werden?
Der Gleichheitssatz des Art. 3 GG gilt nur für gleiche Sachverhalte, was man so schon an der Volksschule lernt. Schwule und Heteros sind aber nicht gleich, erstere sind nicht einmal ein "Paar". Ein "Paar" setzt sich aus zwei unterschiedlichen Teilen zusammen: Mann und Frau: Ein Paar. Linker und rechter Schuh: Ein Paar (Schuhe). Zwei Wiener Würstchen, gegensätzlich gekrümmt: Ein Paar.
Schwule können sich nicht fortpflanzen, was Sinn und Zweck der "Ehe" ist. Deswegen sind sie auch nicht gleich zu behandeln und werden trotzdem nicht diskriminiert.
Ich finde auch diese ständigen Debatten um tatsächliche und angebliche Diskriminierung schlicht krank.
Wenn ein Arbeitgeber seine Mitarbeiter nach gewissen Gesichtspunkten auswählt, wird das als Diskriminierung verkauft. Ich es in realiter aber nicht. Wer wirft einem Mann oder einer Frau vor, das sie/er sich ihre Partner nach gewissen Gesichtspunkten auswählen? Na?! Ebbe. Wäre aber nach dieser kranken Denke Diskriminierung. Nach dieser "Logik" könnte man uns, die wir mit Ausländern verheiratet sind, gut als Rassisten brandmarken - schon mal dran gedacht?
Im Übrigen wird mir um die Minderheit der Schwulen zuviel Affentanz gemacht. Sie täten besser daran, sich nicht so in den Vordergrund zu drängen bzw. von den Lobbys drängen zu lassen. Was sie zu Hause auf dem Tisch, in der Badewanne oder im Bett treiben, interessiert mich nicht. Ich will aber auch nicht ständig das Bild von Hinterladern vor dem inneren Auge haben, wenn gewisse Diskussionen angestoßen werden.
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Re: Homoehe mit der Chinese.
Sinn und Zweck der Ehe ist das Fortpflanzen?
Das heisst also: Heiratsverbot für Paare, die keine Kinder wollen oder bekommen können!?!?!?
http://de.wiktionary.org/wiki/Paar
Oder für Mathematiker:
http://de.wikipedia.org/wiki/Geordnetes_Paar
Das heisst also: Heiratsverbot für Paare, die keine Kinder wollen oder bekommen können!?!?!?
Wie kommst du auf diese Definition?Be_happy hat geschrieben: Ein "Paar" setzt sich aus zwei unterschiedlichen Teilen zusammen: Mann und Frau: Ein Paar. Linker und rechter Schuh: Ein Paar (Schuhe). Zwei Wiener Würstchen, gegensätzlich gekrümmt: Ein Paar.
http://de.wiktionary.org/wiki/Paar
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Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden - ich hab die Zeit noch nicht gefunden!
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Re: Homoehe mit der Chinese.
Hier noch ein vorzügliches Beispiel für das In-den-Vordergrund-drängen einer Minderheit:
http://www.tz-online.de/aktuelles/muenc ... 65103.html
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Re: Homoehe mit der Chinese.
Nun ja, im Prinzip hat er schon recht. Es ist nunmal von der Natur her so dass nur verschieden-geschlechtliche "Paare" sich fortpflanzen können, ob sie es auch tun oder wollen ist eine andere Frage. Wenn Homosexualität auch keine Geisteskrankheit ist dann zumindest eine Abweichung von der natürlichen Ordnung, wenn ich das jetzt mal so pauschal sagen kann. Man kann gerne alles schönreden und anderen Intoleranz vorwerfen, aber es ist eben so. Selbst im so übertrieben PC-besessenen Amerika benutzt man noch heute Ausdrücke wie "queer" (seltsam) und "straight" (normal).Yingxiong hat geschrieben:Sinn und Zweck der Ehe ist das Fortpflanzen?
Das heisst also: Heiratsverbot für Paare, die keine Kinder wollen oder bekommen können!?!?!?
Übrigens habe ich persönlich rein gar nichts gegen Schwule, und meinetwegen sollen sie auch legal heiraten dürfen.
Sehe ich auch so. Man kann sie ja gerne tolerieren, aber viele treiben es echt auf die Spitze mit ihren "Love Parades" oder wie sie es auch nennen mögen. Warum müssen die ihre Sexualität dermassen in den Vordergrund drängen? Wieso müssen sie sich nur unter dem einen Aspekt definieren? Was die zuhause machen interessiert echt keinen. Aber wenn die dermassen öffentlichen Wirbel machen brauchen sie sich über "Diskriminierung" nicht wundern. Jetzt haben sie es soweit gebracht dass eigentlich ganz normale Durchschnittsmenschen als "Hetero" bezeichnet werden. Hört sich ja schon fast an wie ein Schimpfwort.Im Übrigen wird mir um die Minderheit der Schwulen zuviel Affentanz gemacht. Sie täten besser daran, sich nicht so in den Vordergrund zu drängen bzw. von den Lobbys drängen zu lassen. Was sie zu Hause auf dem Tisch, in der Badewanne oder im Bett treiben, interessiert mich nicht.
Hier noch ein vorzügliches Beispiel für das In-den-Vordergrund-drängen einer Minderheit:
http://www.tz-online.de/aktuelles/muenc ... 65103.html
Oh Mann! Und warum sollten sie ihr "Privatleben" auch im Beruf einbringen? Tun "Heteros" das etwa? Was zum Teufel hat ihre sexuelle Orientierung mit dem Beruf als Polizist zu tun? Vielleicht gründe ich ja auch mal einen Verband gegen Diskriminierung gegen Heteros. Und wenn wir auch keine Minderheit sind, ich finde schon noch eine zu der ich gehöre, vielleicht "in China lebende männliche nicht-schwule deutsche freiberufliche Auswanderer ohne Arbeitserlaubnis"? Ob ich dann auch Minderheitenschutz vom Staat bekomme?Doch viele homosexuelle Beamte halten mit ihrem Privatleben noch hinter dem Berg, meint der Verband lesbischer und schwuler Polizisten Deutschlands (VelsPol), der gestern in München einen bayerischen Landesverband gegründet hat.
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Re: Homoehe mit der Chinese.
Aber Heteros dürfen belästigen? Vor allem, wenn ihre Organisation sie dazu zwingt, offiziell zölibatär zu leben!
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Re: Homoehe mit der Chinese.
Wer belästigt wen? Von welcher Organisation ist die Rede? Bitte konkrete Beispiele.Yingxiong hat geschrieben:Aber Heteros dürfen belästigen? Vor allem, wenn ihre Organisation sie dazu zwingt, offiziell zölibatär zu leben!
Re: Homoehe mit der Chinese.
Ersteres erschließt sich mir auch nicht, wo doch wir ständig mit deren Sex-Wahn belästigt werden.punisher2008 hat geschrieben:Wer belästigt wen? Von welcher Organisation ist die Rede? Bitte konkrete Beispiele.Yingxiong hat geschrieben:Aber Heteros dürfen belästigen? Vor allem, wenn ihre Organisation sie dazu zwingt, offiziell zölibatär zu leben!
Er meint die katholische Kirche.
Ich bin bewußt nicht auf seinen Kommentar eigegangen, weil sein Schluß eines Heiratsverbots Nonsens hoch 2 ist. Deinen Kommentar finde ich Klasse!
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