Sag mal, warum nur habe ich das Gefühl dass Du es immer noch nicht kapierst? Und warum gehst Du davon aus dass ich damit ein Problem hätte, wenn mein Partner nicht betet? Es ist nämlich zumeist ein Problem für den Partner wenn sich der Christ hinsetzt und betet anstatt sich Gedanken zu machen was nun am Besten ist. Ja richtig, ich mache mir kaum Gedanken um meine Zukunft denn ich weiss, Gott wird es schon richten. Wenn ich einen Wunsch habe so richte ich den an Gott und dieser wird ihn entweder erfüllen oder auch nicht und vollkommen egal wie der Ausgang meines Wunsches dann ist, es war der Wille Gottes und somit richtig. Du unterstellst mir eine niedrige Toleranzgrenze, wie kommst Du darauf? Etwa weil ich den Konflikten in einer Ehe die durch die Glaubensdifferenzen entstehen würden aus dem Weg gehe, tickst Du eigentlich noch ganz sauber? Verurteilst Du Autokäufer die keinen 15 Liter schluckenden Wagen chauffieren wollen etwa auch von vornherein als Geizhälse oder Grüne und Körnerfresser? Ich bitte dich höflichst in Zukunft etwas nachzudenken bevor Du Mitmenschen verurteilst denn ja genau, das tust Du! Ich verurteile Mitmenschen nicht weil sie nicht an Gott glauben oder Manitu ehren, sollen sie machen wie es ihnen gefällt. Ich würde sie nur niemals heiraten weil die Glaubensdifferenzen in der Ehe zu mehr Belastungen in der Ehe führen würden und dem möchte ich aus dem Weg gehen. Ist das jetzt endlich angekommen?Laogai hat geschrieben:Es kommt immer darauf an wie tolerant die Ehepartner sind. Deine Toleranzgrenze ist extrem niedrig. Du (ver)urteilst Menschen nach ihrem Glauben, das ist verwerflich und im höchsten Maße unchristlich.
Freundin in china...für immer verloren?
Re: Freundin in china...für immer verloren?
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Re: Freundin in china...für immer verloren?
Der erste Teil klingt ja recht vernünftig, aber ist Liebe im Christentum nicht recht wichtig? Entstehen viele Ehen nicht aus reiner Liebe?Marcus hat geschrieben: Ich verurteile Mitmenschen nicht weil sie nicht an Gott glauben oder Manitu ehren, sollen sie machen wie es ihnen gefällt. Ich würde sie nur niemals heiraten weil die Glaubensdifferenzen in der Ehe zu mehr Belastungen in der Ehe führen würden und dem möchte ich aus dem Weg gehen. Ist das jetzt endlich angekommen?
Bedeutet deine Aussage nicht, dass du dir die Chance auf wahre Liebe entgehen lässt, weil du alle Menschen ausschließt, die nicht an deinen Gott glauben, nur um der Entstehung einiger Probleme vorzubeugen? Für mich ist das ein sehr rationales Gedankengut und ziemlich Gegensätzlich zu jeglichen christlichen Lehren.
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Re: Freundin in china...für immer verloren?
Micha90 hat geschrieben: Bedeutet deine Aussage nicht, dass du dir die Chance auf wahre Liebe entgehen lässt, weil du alle Menschen ausschließt, die nicht an deinen Gott glauben, nur um der Entstehung einiger Probleme vorzubeugen? Für mich ist das ein sehr rationales Gedankengut und ziemlich Gegensätzlich zu jeglichen christlichen Lehren.
"Wahre Liebe"?
Was ist das eigentlich ? Eros oder Ramazotti ? "Hormonelles Irresein" ? Stangerlfiaba ? Ware Liebe ? Agape (ἀγάπη äääh caritas ) ? Eros ἔρως ? Philia φιλíα ?
Ich glaube, Marcus theoretisiert ganz gewaltig. In dem Augenblick, in dem er wirklich von der "wahren" Liebe (welcher auch immer!) wie ein Blitzstrahl getroffen wird, wirft er seine gesamten Bedenken über Bord.... ansonsten war es nicht die "wahre´" Liebe....
Wie heißt es so schön... ? "Die Liebe ist eine Himmelsmacht"
Ich denke da auch an die vielen Katholen-Priester, die sich eigentlich zum Zölibat verpflichtet haben...und dennoch aus menschlicher Schwäche heraus nicht nur mit Frauen "verkehrt", sondern auch Kinder gezeugt hatten.....
("Ihr Kinderlein kommet..")
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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Re: Freundin in china...für immer verloren?
Bitte Quelle dazu!Micha90 hat geschrieben:Das ist nur richtig, falls die Christen recht behalten.punisher2008 hat geschrieben:Dazu kannst du auch noch so gut wie ganz Indien, alle islamischen Länder, Afrika und alle Nicht-Christen in den westlichen Ländern dazurechnen, dann wird es noch enger da unten!Capt. hat geschrieben:Wieviele Nichtchristen gibt es in China? Werden die alle vom Satan geleitet? Dann wird es aber ziehmlich eng da unten in der Hölle.
Soweit ich weiß, haben Historiker seit Aufzeichnung der Geschichte, also seit die Sumerer vor 6000 Jahren die Schrift "erfunden haben", rund 2870 Gottheiten entdeckt. Christen sind auch nur Atheisten von 2869 Göttern...

Re: Freundin in china...für immer verloren?
waren wir schon bei den Holzkugeln oder kommen wir da noch hin.
Vielleicht diesmal von hinten?
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Re: Freundin in china...für immer verloren?
Und wenn sie selbst keine zeugen dann haben sie zumindest ihren Spaß mit ihnen. Ich will ja nicht pauschal alle Priester verurteilen, aber Skandale dieser Art gab es in der katholischen Kirche mehr als genug. Schöne Vorbilder für Christen.Grufti hat geschrieben:Ich denke da auch an die vielen Katholen-Priester, die sich eigentlich zum Zölibat verpflichtet haben...und dennoch aus menschlicher Schwäche heraus nicht nur mit Frauen "verkehrt", sondern auch Kinder gezeugt hatten.....
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Re: Freundin in china...für immer verloren?
Naja, von einer richtigen Liebesbeziehung kann hier nicht die Rede sein. Das ganze klingt wirklich mehr nach jugendlichem verliebtsein. Da hat das nichts mit "wegwerfen" zu tun, da sie ja nicht wirklich ein Paar sind. Und momentan "wirft" ja eher sie ihn weg... Manche mögen mit 25 schon die Reife haben, aber ich denke sehr viele werden über sich selbst lachen, wenn sie mal die 30 überschritten haben und auf ihre 20+ Jahre schauen.beowulf hat geschrieben:Er ist 24, sie 25 und nicht 15 oder 16 Jahre alt. In dem Alter kann man schon auch eine "feste" Beziehung in Angriff nehmen, anfangen eine gemeinsame Zukunft aufzubauen und sich bzgl. Heirat, Kinder etc. Gedanken machen. Beide sollten auch schon halbwegs entwickelt sein und wissen was sie im Leben wollen. Kurz - das kann schon "Liebe" sein und nicht nur "verliebt".OnTopic: Du bist Jung, Du bist gebildet, entweder kämpft sie um dich, weil Du es ihr wert bist und sie geht den Streit mit ihren Eltern ein oder Du findest eine nächste Traumfrau... (Fast) jede aktuelle Freundin ist die Traumfrau.... werde lieber fit in der Uni, mach einen guten Abschluss, lern weiter chinesisch, such dir einen guten Job und Du wirst sehen, wie viele nette Traumfrauen Du noch kennenlernen wirst. Die Zeit und Jugend sollte Euch beiden zu Schade sein um sich mit so großen Problemen zu belasten. Wenn Sie so der Knüller ist, findet sie auch einen netten Mann und ihr seid beide glücklich.
Sorry, aber diese einfach alles wegschmeissen, gibt eh genug Fische im Meer Einstellung, find ich mehr als nur zum Kotzen.
Ich will das ja nicht verallgemeinern. Für die Liebe sollte man ruhig auch kämpfen, aber eben nicht seine ganze Zukunft wegwerfen (und genau das überlegt er als Option), das fände ich zum kotzen
Sorry das ich das so pragmatisch sehe, aber das hat mich mein Leben gelehrt, andere haben andere Erfahrungen und daher eine andere Einstellung dazu, ist ja auch okay...
Re: Freundin in china...für immer verloren?
Sowas ist halt wirklich schwierig - aber ich glaube darum gehts ja: man/frau soll es sich nicht zu leicht machen
Naja, von einer richtigen Liebesbeziehung kann hier nicht die Rede sein. Das ganze klingt wirklich mehr nach jugendlichem verliebtsein. Da hat das nichts mit "wegwerfen" zu tun, da sie ja nicht wirklich ein Paar sind. Und momentan "wirft" ja eher sie ihn weg... Manche mögen mit 25 schon die Reife haben, aber ich denke sehr viele werden über sich selbst lachen, wenn sie mal die 30 überschritten haben und auf ihre 20+ Jahre schauen.
Ich will das ja nicht verallgemeinern. Für die Liebe sollte man ruhig auch kämpfen, aber eben nicht seine ganze Zukunft wegwerfen (und genau das überlegt er als Option), das fände ich zum kotzenMan kann eine Beziehung in Angriff nehmen, aber wenn sie von Anfang unter dermaßem schlechten Stern steht, wette ich 100 Euro, dass das nie im Leben was langfristiges wird. Da werden beide nur unglücklich.
Sorry das ich das so pragmatisch sehe, aber das hat mich mein Leben gelehrt, andere haben andere Erfahrungen und daher eine andere Einstellung dazu, ist ja auch okay...
Re: Freundin in china...für immer verloren?
......andere Mütter haben auch schöne Töchter, wie wir in Bayern sagen 
....und ich gehe jetzt nicht Tiefer darauf ein, "Die Katze im Sack kaufen"
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Re: Freundin in china...für immer verloren?
Ich dachte Gott lenkt deinen Weg oder hilft dir zumindest, diesen zu finden. Aber du scheinst wirklich deinen eigenen Willen zu haben, losgelöst von jeglicher Religion. Das ist doch immerhin ein Anfang.Marcus hat geschrieben:Du unterstellst mir eine niedrige Toleranzgrenze, wie kommst Du darauf? Etwa weil ich den Konflikten in einer Ehe die durch die Glaubensdifferenzen entstehen würden aus dem Weg gehe
Ich glaube schon. Siehst du, das ist mein GlaubeMarcus hat geschrieben:tickst Du eigentlich noch ganz sauber?
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Re: Freundin in china...für immer verloren?
Eigentlich wollte ich mich in diese Diskussion ja nicht noch einmal einmischen, aber irgendwie kann ich doch nicht ganz stillhalten.
Versteh mich nicht falsch: Wenn es so ein Gebot gibt, dann haben die anderen zu akzeptieren, dass für Christen dieses Gebot gilt. Aber etwas vollmundig als Gebot zu proklamieren, und dann vage zu formulieren "es könnte dann mehr Differenzen in der Ehe geben, und die möchte ich für meinen Teil vermeiden" ist für meinen Geschmack ein bisschen... wenig standfest und wenig überlegt.
Wenn du einen Wunsch hast, ok. Aber vorher sprachst du von einer Entscheidung. Dass du vor einer Entscheidung betest, ist verständlich und (meiner Meinung nach) gut. Dennoch musst du die Entscheidung selbst treffen. Und da zählen bei dir dann wohl auch Sachargumente, wie bei einem Nicht-Christen (ich gehe mal davon aus, dass du nicht jedes Mal eine Münze wirfst oder auf einen Fingerzeig Gottes im Traum wartest).Marcus hat geschrieben: Wenn ich einen Wunsch habe so richte ich den an Gott und dieser wird ihn entweder erfüllen oder auch nicht und vollkommen egal wie der Ausgang meines Wunsches dann ist, es war der Wille Gottes und somit richtig.
Das ist ja dein gutes Recht, und niemand wird dir daraus einen Vorwurf machen. Vorher schriebst du aber:Marcus hat geschrieben: Ich würde sie nur niemals heiraten weil die Glaubensdifferenzen in der Ehe zu mehr Belastungen in der Ehe führen würden und dem möchte ich aus dem Weg gehen. Ist das jetzt endlich angekommen?
D.h., du hast das als Gebot (oder zumindest Regel) in die Runde geworfen, nach dem sich jeder Christ zu richten habe.Marcus hat geschrieben: Schon mal davon gehört, dass ein Christ nur eine Christin heiraten soll?
Versteh mich nicht falsch: Wenn es so ein Gebot gibt, dann haben die anderen zu akzeptieren, dass für Christen dieses Gebot gilt. Aber etwas vollmundig als Gebot zu proklamieren, und dann vage zu formulieren "es könnte dann mehr Differenzen in der Ehe geben, und die möchte ich für meinen Teil vermeiden" ist für meinen Geschmack ein bisschen... wenig standfest und wenig überlegt.
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Re: Freundin in china...für immer verloren?
Bitte einfach mal meine Postings aus folgendem Thread lesen:Marcus hat geschrieben:Im übrigen bin ich wegen der Hetze hier gegen meine Beiträge nicht sonderlich überrascht. Die Christenverfolgung gibt es nicht erst seit gestern.
http://forum.chinaseite.de/viewtopic.ph ... tt#p188737
Nun hab ichs also quasi von "ganz oben" bestätigt - der Grund für meine glückliche und harmonische Ehe ist der ... dass wir beide Atheisten sind.
Mal ne ketzerische Frage: Ist es nicht bezeichnend, wenn man nur dann ein guter Mensch sein kann, wenn man ansonsten Gottes Zorn, das Fegefeuer, die ewige Verdammnis ... oder was Bibel und Koran da sonst noch im Angebot haben, zu erwarten hat?
Also ich (und sicher noch ein "paar" Menschen mehr) bin auch ohne Furcht vor Gott (wen auch immer die Betreffenden da für sich auserkoren haben) ein guter, toleranter und auch (selbst)kritischer Mensch.
Wer nur aus Angst vor Gottes Strafe Gutes - oder zumindest nichts Schlechtes - tut, der ist mir irgendwie suspekt ...
Aber wenn man denn ein höheres Wesen braucht, um das tägl. Leben einigermaßen anständig zu meistern - sei es drum - jedem seine Überzeugung und seinen Glauben, solange da kein anderer drunter zu leiden hat.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Re: Freundin in china...für immer verloren?
Dieses Ergebnis hat nichts damit zu tun, ob beide Partner Atheisten sind ..oder nichtingo_001 hat geschrieben: Nun hab ichs also quasi von "ganz oben" bestätigt - der Grund für meine glückliche und harmonische Ehe ist der ... dass wir beide Atheisten sind.
Du betrachtest das nicht absolut genug:ingo_001 hat geschrieben: Mal ne ketzerische Frage: Ist es nicht bezeichnend, wenn man nur dann ein guter Mensch sein kann, wenn man ansonsten Gottes Zorn, das Fegefeuer, die ewige Verdammnis ... oder was Bibel und Koran da sonst noch im Angebot haben, zu erwarten hat?
Also ich (und sicher noch ein "paar" Menschen mehr) bin auch ohne Furcht vor Gott (wen auch immer die Betreffenden da für sich auserkoren haben) ein guter, toleranter und auch (selbst)kritischer Mensch.
Wer nur aus Angst vor Gottes Strafe Gutes - oder zumindest nichts Schlechtes - tut, der ist mir irgendwie suspekt ...
Aber wenn man denn ein höheres Wesen braucht, um das tägl. Leben einigermaßen anständig zu meistern - sei es drum - jedem seine Überzeugung und seinen Glauben, solange da kein anderer drunter zu leiden hat.
Die islamischen Selbstmordattentäter machen die Anschläge auch nur, weil sie so früh als möglöich in ihr Paradies einziehen wollen..mit den den ganzen Begleitumständen in Form von 77 Jungfrauen..etcpp.. In ihren Augen meistern sie ihr Leben auch nicht wg "Gottes Strafe", und schaden ihren Mitmenschen trotzdem !
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
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Re: Freundin in china...für immer verloren?
Ist Marcus irgendwie amerikanischer Christ? Ich bin selbst Katholik und kann nichts mit dem anfangen, was er da schreibt.
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Re: Freundin in china...für immer verloren?
Auf jeden Fall sind seine Ansichten ziemlich extrem und fundamentalistisch. Toleranz kann ich da nicht viel erkennen. Und niemals eine Nicht-Christin heiraten? Finde ich schon ziemlich engstirnigPhytagoras hat geschrieben:Ist Marcus irgendwie amerikanischer Christ? Ich bin selbst Katholik und kann nichts mit dem anfangen, was er da schreibt.
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