Freundin in china...für immer verloren?

Für alle, die in Peking leben, sich für Peking interessieren oder vor bzw. während ihres Peking-Aufenthalts Kontakte knüpfen und Erfahrungen austauschen möchten.
Micha90
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Re: Freundin in china...für immer verloren?

Beitrag von Micha90 »

punisher2008 hat geschrieben:
Capt. hat geschrieben:Wieviele Nichtchristen gibt es in China? Werden die alle vom Satan geleitet? Dann wird es aber ziehmlich eng da unten in der Hölle.
Dazu kannst du auch noch so gut wie ganz Indien, alle islamischen Länder, Afrika und alle Nicht-Christen in den westlichen Ländern dazurechnen, dann wird es noch enger da unten! :lol:
Das ist nur richtig, falls die Christen recht behalten.
Soweit ich weiß, haben Historiker seit Aufzeichnung der Geschichte, also seit die Sumerer vor 6000 Jahren die Schrift "erfunden haben", rund 2870 Gottheiten entdeckt. Christen sind auch nur Atheisten von 2869 Göttern...
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maylin
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Re: Freundin in china...für immer verloren?

Beitrag von maylin »

Squire hat geschrieben:Marcus von der Selbstverantwortung eines Christen hast Du noch nichts gehört oder? Gott wird nichts tun nur weil Du betest - das ist der falsche Ansatz. Du musst selbst etwas tun und dabei hilft Dir Gott. Sprich bei Problem sich hinzusetzen und nur zu beten aber die Problem nicht angehen funktioniert nicht. Wir sind als mündige Menschen dazu geschaffen eigene Wege zu gehen und Verantwortung zu übernehmen. Das müssen wir nicht alleine, aber wir müssen uns dazu aufraffen und uns bildlich gesprochen auf den Weg machen. (Sich Hinsetzen und bildlich auf den göttlichen Shuttleservice zu warten ist nicht).
Das ist mal eine richtig gute Erklärung! Kann ich 100% so unterschreiben.

Danke dafür Squire!
Tolle kleine Patzer:
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punisher2008
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Re: Freundin in china...für immer verloren?

Beitrag von punisher2008 »

mario.s hat geschrieben: Unser armer TS (ob nun von einigen als Troll abgestempelt oder nicht) wird den letzten - wie vielen? drei? - Seiten diesen Themas in seiner Entscheidung ob er den Schritt nach Vorne wagen und um seine Holde kaempen soll, wohl genausowenig abgewinnen koennen, wie es Euch moeglich ist, normal auf ein Thema zu antworten.
Kennst du irgendwen der eine solch wichtige Entscheidung aufgrund von paar Beiträgen in diesem Forum (oder IRGENDEINEM Forum) getroffen hat? Wenn ja dann wäre er selbst schuld. Und das Thema ist sowieso schon längst "beantwortet", jetzt sind wir zum üblichen OT-Gemetzel übergegangen. Für manche natürlich wieder mal ein Anlass den Kampf gegen alle Satanisten in ihrem ewigen christlich-fundamentalistischen Kreuzzug neu anzufangen (oder wäre "Jihad" passender?).
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Marcus
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Re: Freundin in china...für immer verloren?

Beitrag von Marcus »

henchan hat geschrieben:Marcus weiss es selber nicht, warum ein Christ nur eine Christin heiraten soll.
Er hätte ansonsten ein bis zwei Sätze dazu geschrieben. Er weicht der Antwort aber aus.
Wenn ich sage, dass es gegen das mosaische Gesetz ist, ist es dir dann klarer? Na bitte.

Im übrigen bin ich wegen der Hetze hier gegen meine Beiträge nicht sonderlich überrascht. Die Christenverfolgung gibt es nicht erst seit gestern.
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Re: Freundin in china...für immer verloren?

Beitrag von henchan »

Marcus hat geschrieben:Die Christenverfolgung gibt es nicht erst seit gestern.
Der ist gut, den muss ich mir merken. :D
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Squire
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Re: Freundin in china...für immer verloren?

Beitrag von Squire »

Anmerkung Marcus ...

Mosaisches Gesetz ... das ist ein jüdisches Gesetz. Wie ich schon sagte ... in den letzten Jahrhunderten speziell in den letzten 40 Jahren und ganz speziell seit dem zweiten Vatikanischen Konzil hat sich ein bisschen die Welt um uns und auch um Dich herum geändert! Und nach dem Du Dich ja Christ nennst, sollte das neue Testament die entscheidende Grundlage sein. Und glaube mir - Jesus war nicht so intolerant - er urteilte nicht nach Ansehen, Stellung oder Herkunft.

Auf die Spitze getrieben: Intolerante Menschen können keine Christen sein!

Nochmal für die Unwissenden. Seit dem zweiten vatikanischen Konzil gibt es den interreligiösen Dialog und die Wertschätzung der anderen Religionen. Toleranz ist angesagt. Speziell Judentum, Islam und Christentum sind sich mehr ähnlich als unterschiedlich - Gott, Allah, Jahwe - das ist ein und der selbe ... schon mal gemerkt?

@maylin: Danke
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Re: Freundin in china...für immer verloren?

Beitrag von Topas »

Nicht schlecht....

ein entdoppelter Account löst eine Diskussion übers Christentum aus..... 8)
Topas grüsst recht herzlich WHSAP
MACHT MIT BEI UNSEREM BUCHPROJEKT !
http://forum.chinaseite.de/forum48.html
Dieser Beitrag wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.
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Marcus
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Re: Freundin in china...für immer verloren?

Beitrag von Marcus »

Squire hat geschrieben:Auf die Spitze getrieben: Intolerante Menschen können keine Christen sein!
Sollte jetzt der Eindruck entstanden sein, dass ich etwas gegen Atheisten und Angehörige anderer Religionen hätte, so ist das falsch, ich würde sie nur niemals heiraten.
Auch wenn der Partner ebenfalls Christ ist, so ist das noch lange keine Garantie dafür, dass die Ehe rund läuft. Genauso wenig wie eine Ehe zwischen Nicht Christen eine Garantie dafür ist, dass diese zerbricht. Eine Ehe ist immer wieder eine Herausforderung. Wenn aber zu den ganz normalen Differenzen auch noch Glaubensdifferenzen kommen, so wird es deswegen ganz bestimmt nicht einfacher, oder?
Topas hat geschrieben:Nicht schlecht....

ein entdoppelter Account löst eine Diskussion übers Christentum aus..... 8)
Ernsthaft, auf solch einen Stuss gehe ich garnicht erst ein. Ich bitte die Mods hier einfach mal zu klären, ob meine IP mit irgend einer eines anderen Users übereinstimmt. Ist nun echt kein Hexenwerk. Ich habe nichts zu verstecken und muss mir darum auch keinen zweiten, dritten oder sonst wievielten Account zutun.
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Re: Freundin in china...für immer verloren?

Beitrag von Laogai »

Marcus hat geschrieben:Eine Ehe ist immer wieder eine Herausforderung. Wenn aber zu den ganz normalen Differenzen auch noch Glaubensdifferenzen kommen, so wird es deswegen ganz bestimmt nicht einfacher, oder?
Es kommt immer darauf an wie tolerant die Ehepartner sind. Deine Toleranzgrenze ist extrem niedrig. Du (ver)urteilst Menschen nach ihrem Glauben, das ist verwerflich und im höchsten Maße unchristlich.
Marcus hat geschrieben:
Topas hat geschrieben:ein entdoppelter Account löst eine Diskussion übers Christentum aus..... 8)
Ernsthaft, auf solch einen Stuss gehe ich garnicht erst ein.
Das hast du missverstanden. Niemand hier unterstellt dir, dass du mit zwei Identitäten im Forum unterwegs bist. Topas (und auch die anderen, die etwas in diese Richtung geschrieben haben) bezog sich auf BozoDerBumerang/andi.schneider.
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Re: Freundin in china...für immer verloren?

Beitrag von Schneeti »

Marcus hat geschrieben:(...)Wenn aber zu den ganz normalen Differenzen auch noch Glaubensdifferenzen kommen, so wird es deswegen ganz bestimmt nicht einfacher, oder?
Ich glaube, grundsätzlich macht es das Leben nicht einfacher, wenn man der Frage, wer den besseren imaginären Freund hat, so viel Stellenwert beimisst ;)
Bitte nicht persönlich nehmen, aber ich finde es grauenhaft, mit welcher Verbissenheit das Glaubensthema immer diskutiert wird - obwohl hier eine objektive Wahrheit nicht existieren kann.
Marcus hat geschrieben:
Topas hat geschrieben:Nicht schlecht....

ein entdoppelter Account löst eine Diskussion übers Christentum aus..... 8)
Ernsthaft, auf solch einen Stuss gehe ich garnicht erst ein.
lol, ich glaub, darauf mußt du auch nicht eingehen, ich habe nämlich den dringenden Verdacht, daß diese Aussage gar nicht auf dich gemünzt war (Tip: Thread von vorne durchlesen, erste Seite müßte schon reichen).
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Re: Freundin in china...für immer verloren?

Beitrag von blackrice »

Marcus hat geschrieben:Eine Ehe ist immer wieder eine Herausforderung. Wenn aber zu den ganz normalen Differenzen auch noch Glaubensdifferenzen kommen, so wird es deswegen ganz bestimmt nicht einfacher...
genau deshalb habe ich den "easy-way" gewählt und ein Chinesin geheiratet .. NULL Glaubensdifferenzen :mrgreen: Herausforderungen liegen nach wie vor in "NORMALEN Differenzen" :mrgreen:
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wir sind hier nicht bei WÜNSCH' DIR WAS sondern bei SO ISSES' HALT
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Re: Freundin in china...für immer verloren?

Beitrag von Laogai »

blackrice hat geschrieben:
Marcus hat geschrieben:Eine Ehe ist immer wieder eine Herausforderung. Wenn aber zu den ganz normalen Differenzen auch noch Glaubensdifferenzen kommen, so wird es deswegen ganz bestimmt nicht einfacher...
genau deshalb habe ich den "easy-way" gewählt und ein Chinesin geheiratet .. NULL Glaubensdifferenzen
Jetzt schreibst du schon wie Marcus :twisted: :P

Wir haben aus Liebe geheiratet. Scheint wohl dieser Tage aus der Mode gekommen zu sein.
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Re: Freundin in china...für immer verloren?

Beitrag von mutou »

Es wuerde mich wundern wenn Sie es den Eltern offen sagen koennte. Meine Freundin kann es momentan auch noch nicht offen sagen. Es geht hier unter anderem auch um Sicherheit. Wer garantiert den Eltern denn, dass du Sie nicht irgendwann nach Deutschland entfuehrst. Und waerst du in der Lage die Kultur ausreichend zu verstehen. und so geht es weiter..
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Re: Freundin in china...für immer verloren?

Beitrag von mutou »

Warum sollts ein Fake sein?
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Re: Freundin in china...für immer verloren?

Beitrag von punisher2008 »

mutou hat geschrieben:Es geht hier unter anderem auch um Sicherheit. Wer garantiert den Eltern denn, dass du Sie nicht irgendwann nach Deutschland entfuehrst.
Ja klar, die Sicherheit! Kommt schließlich ständig vor dass Chinesinnen nach Deutschland entführt werden. Oh je, da hast du noch viel zu lernen! Leute wie du fördern die Ausländerfeindlichkeit ja geradezu. Entführt werden in China viele Mädchen (meist Kinder), aber die landen dann eher auf Farmen in Hunan, Henan, Hebei, Sichuan oder sonstwo, eher selten in Europa! :roll:
Ausserdem, wenn ein Ehemann seine Frau legal in seine Heimat mitnimmt hat das sehr wenig mit "Entführung" zu tun. Die Eltern können denken was sie wollen, aber eine Tochter ist nunmal nicht ihr EIGENTUM! :roll:
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