Mal wieder eine kleine Story für Leute, die diese noch nicht kennen.
Im alten China war es üblich, dass die Bediensteten der Schatzkammern ihren Job von Generation zu Generation weitergaben.
Es war auch üblich, dass sich das Personal dreist am Eigentum ihres Chefs verging. Soll es übrigens heute noch geben.
Der lokale Statthalter, Warlord oder wer auch immer wusste das natürlich und das Personal musste sich vor Verlassen der Schatzkammer immer sämtlicher Kleider entledigen und wurde überprüft, ob da nicht doch etwas Silber hängen geblieben war. Doch wenn es um Diebstahl, Betrug usw. geht waren und sind die Chinesen sehr einfallsreich.
Deshalb wurden bereits die Kinder der in den Schatzkammern Beschäftigten schon in früher Jugend trainiert. Trainiert heißt, dass sie sich etwas in den anus stecken und lernen mussten damit zu laufen, ohne dieses teil zu verlieren. das wurde dann bis zur größe eines hühnereis perfektioniert. wenn die kinder dann die nachfolge der väter antraten, konnten sie bereits am ersten tag ihrer tätigkeit damit anfangen hühnereigroße silberstücken unbescholten aus den schatzkammern zu tragen. wer in einer schatzkammer angestellt war, hatte für sein leben ausgesorgt. da kann ich nur sagen, schade dass es diese schatzkammern heute nicht mehr gibt.
Speziell an Kitty: das ist kein märchen.
gruss koschka
Schatzkammern
Schatzkammern
Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte;
Bis ich einen traf, der keine Füße hatte.
http://www.flickr.com/photos/koschka1952/
Bis ich einen traf, der keine Füße hatte.
http://www.flickr.com/photos/koschka1952/
Na toll!
Kann ich mir aber gut vorstellen, denn auch in Diamantenmienen werden noch heute die Leute "genau" untersucht.
Ganz zu schweigen von den Gefängnissen, wo der Beamte bei einer "Neulieferung" auch mal den Handschuh überstreift und kuckt, oder besser fühlt,
was er so alles mit dabei hat.
Zum Glück habe ich da hauptsächlich Dinge, die sich im Bereich von Tellern, grosser Platten und Vasen bis zu Bodenvasen bewegen,
wäre ja dann sicher schon etwas auffälliger.........
Und soll ich meinen Gästen jetzt jedes Mal in den Bobo leuchten, wenn wieder ein silberner Löffel weg ist? um dann am Ende festzustellen,
dass ich ihn nur verlegt hatte?
Dass so etwas in China "normal" war und vor allem ist???, lässt mich, der ich das Land nur über seine hohe antike Kunst kenne, weiter desillusionieren.....
Gruss,
Martin
Kann ich mir aber gut vorstellen, denn auch in Diamantenmienen werden noch heute die Leute "genau" untersucht.
Ganz zu schweigen von den Gefängnissen, wo der Beamte bei einer "Neulieferung" auch mal den Handschuh überstreift und kuckt, oder besser fühlt,
was er so alles mit dabei hat.
Zum Glück habe ich da hauptsächlich Dinge, die sich im Bereich von Tellern, grosser Platten und Vasen bis zu Bodenvasen bewegen,
wäre ja dann sicher schon etwas auffälliger.........
Und soll ich meinen Gästen jetzt jedes Mal in den Bobo leuchten, wenn wieder ein silberner Löffel weg ist? um dann am Ende festzustellen,
dass ich ihn nur verlegt hatte?
Dass so etwas in China "normal" war und vor allem ist???, lässt mich, der ich das Land nur über seine hohe antike Kunst kenne, weiter desillusionieren.....
Gruss,
Martin
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