Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

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Shenzhen
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Shenzhen »

Die Pixelfehlerdiskussion gab es vor einigen Jahren, damals waren glaub ich aufloesungsabhaengig bei normalen Schirmen um die 10 Pixelfehler noch in Toleranzgrenze, ich persoenlich habe das nie verstanden auch bei bestimmt 150-300 LCD/TFT-Monitoren/Notebook Displays die ich in Laufe meines (arbeits-) Lebens laenger gesehen/mit gearbeitet habe ist mir noch nie ein Pixelfehler untergekommen oder aufgefallen.
Wie auch immer - ich glaube diese Pixelfehler sind immer noch bis zu einer bestimmten Grenze in den Garantieausschluessen enthalten, da ist man dann leider wirklich der Kulanz ausgeliefert....
cayman
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von cayman »

Shenzhen hat geschrieben:
cayman hat geschrieben:
Shenzhen hat geschrieben:Wer total ueberteuerte Hardware kaufen will der kann sich halt nen Mac holen.
ueberteuerte Hardware ist billiges Zeug einkaufen und dann in Reparaturkosten investieren und Window macht mir nun wirklich keinen Spass
Haha ja klar weil Apple ja so bekannt fuer niedrige Reparaturkosten und Wartungsfreundlichkeit ist ;). Schlechtes Argument - ich bin jetzt bewusst nicht auf das schrottige iOS eingegangen, Apfel-Juenger haben es aber allem Anschein noetig da ihnen die Argumente ausgehen...
ich bin auf Apple Geraete umgestiegen weil ich ziemlich viel Aerger mit den nicht Apple Geraeten hatte. Als Beispiel siehe Thread Starter.

Quatsch mich doch nicht von der Seite an von wegen Argumente gehen aus, ich will mit DIR sicher nicht darueber diskutieren welche Geraete besser sind. Das kann doch jeder selbst entscheiden?

Ich hatte jedenfalls in den letzten 5 Jahren keine Probleme mit den iMac's und dem Macbook Air und der Time Capsule und diversen Modems, daher weiss ich auch nicht wie hoch evtl Rparatur- und Wartungskosten sind. :lol:
Anstatt zu klagen was ihr wollt, solltet ihr dankbar sein, dass ihr nicht all das bekommt, was ihr verdient
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VielUnterwegs
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von VielUnterwegs »

@tanzhou Es gibt das MacBook Pro 15", welches in einer ähnlichen Preisklasse wie dein Asus spielt, so 1500€. Es gab bis vor ein paar Wochen auch ein MacBook Pro 17", wurde aber eingestellt. Dieses 17" MacBook war 1.5kg leichter als die Asus. Das von dir angeführte MacBook Pro Retina (13" oder 15") kannst du nicht mit dem Asus vergleichen, denn es kommt mit einer rund 3-4 mal so hohen Auflösung. Ich habe auch 11 Jahre Linux (und anderes Unix) auf dem Buckel, genau deshalb habe ich keine Lust mehr auf Nvidia Treiber, Cups Konfigurationsfeste und kaputten Schlafmodus. ;-)

@no1gizmo, womit arbeitest du denn? Du weißt schon, es arbeiten Millionen Ingenieure mit Macs und machen da ganze ernsthafte erwachsene Sachen...
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tanzhou
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von tanzhou »

@VielUnterwegs; Soviel ich weiss ist im besagten Asus Notebook die NVidia GTX 660 / 670M verbaut und hat eine Aufloesung von 1920 x 1080 Pixel sowie einen Videopeicher bis zu 3GB. Finde ich ausreichend. Ich weiss nicht, was die MacBooks verbaut haben. Aber nochmal, ich sage nicht, das MacBooks generell Mist sind.

Mit welchen Linux Distris hast Du denn gearbeitet / bzw. arbeitest Du? Bin auch unterwegs auf BSD, ehemals kam ich uebrigens von der OpenVMS Seite (als Unix noch in der Mache war, bzw BSD in parallel entstand). Wenn ich mal zwischendurch in D bin, schmeisse ich teilweise aus Spass meinen Alphaserver an (habe eine ES45 dort stehen :lol: )

Zum Thread-Thema: ich habe keine Erfahrung, was den Service von Asus angeht, musste ich bis dato nie in Anspruch nehmen, ich hoerte aber von anderen, das der nicht so irrsinnig prickelnd sei. Vllt hat sich das aber auch zwischenzeitlich geaendert ...
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Bauer »

Der Streit um die Diaoyu Insel zwischen Chinesen und deutschen Experten ist noch nicht fertig, haben wir hier wieder einen um Notebooks.
Es ist weit vom Thema abgekommen. :roll: Warten wir lieber mit etwas Geduld den Bericht von Ingo ab.

Zum Glück ist bis heute noch kein Konflikt entlang der Grenze zwischen Deutschland und China. :lol:
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von no1gizmo »

VielUnterwegs hat geschrieben: @no1gizmo, womit arbeitest du denn? Du weißt schon, es arbeiten Millionen Ingenieure mit Macs und machen da ganze ernsthafte erwachsene Sachen...
MS Office, Visual Studio .Net, Analyse-Tools (ACL, IDEA) selten CAD (Inventor), ab und zu Battlefield BadCompany 2 :wink:

Ökonomen (Banken, Beratungen usw.) und Software-Entwickler arbeiten eigentlich nie mit Apple, abgesehen von Entwicklern, die speziell für Apple-Systeme entwicklen oder manche Webentwickler. Technische Zeichner bzw. Kontrukteure schon eher, aber hält sich die Waage würde ich sagen?
Im Businessbereich (technisch oder betriebswirtschaftlich) ist Lenovo eindeutig in der Überzahl, dann kommen noch HP und Dell, eben alles mit Microsoft oder Linux (vorallem Ubuntu).

Designer hingegen habe ich bisher noch keinen gesehen, der nicht mit Apple arbeitet.
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Shenzhen »

Ich kenne auch wenig Ingenieure die mit Apfel arbeiten, mag daher kommen, dass es kaum entspr. Software fuer Apfel gibt - warum wohl nur?
Meinetwegen Briefe schreiben und im Internet surfen oder "hipp kreativ" sein - da mag der Apfel evtl. "schoen" fuer sein aber ernsthafte Ingenieursoftware gibt es kaum.
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von VielUnterwegs »

no1gizmo hat geschrieben:Software-Entwickler arbeiten eigentlich nie mit Apple
Sorry, aber das stimmt einfach hinten und vorne nicht. Hier bei mir in der Firma sind rund 5000 Entwickler, welche die Wahl haben welches System sie von der IT bekommen. 80% der Leute sind mit MacBook unterwegs. Wir haben vom C Entwickler mit Gandalf-Bart bis zum Web-Hipster so ziemlich alles im Angebot und Apple ist da durch die Bank das beliebteste System. Das gleich wenn man sich bei allen Umliegenden Firmen umschaut, hat der Entwickler die Wahl, geht er meist auf Apple. In Deutschland haben Entwickler leider fast nie die Wahl, sondern bekommen einfach einen HP/Lenovo mit Windows 7 vorgesetzt. Die einzigen die durch die Bank Windows haben, sind diejenigen die an Windows Software arbeiten. Aber die haben einen Windows Desktop zusaetzlich zum Macbook.

@Tanzhou Die 15" MacBooks haben 1680x1050. Das 15" MacBook Retina hat 2880x1800. Ansonsten habe ich (in dieser Reihenfolge) SuSE, RedHat, Fedora, Gentoo, Debian und Ubuntu auf dem Desktop eingesetzt. Ubuntu ist definitiv viel naeher an dem was ich erwarte, als es z.B. Gentoo ist. Es kann trotzdem nicht mit "Hard- und Software aus einer Hand" mithalten. Fuer mich gibt es eigtl. nur 2 Anforderungen:
1. Unix.
2. Der ganze Peripherie-Mist (Drucker, Grafikkarte...) muss "aus der Tuete" laufen, ohne dass ich rumschraube.
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Shenzhen »

VielUnterwegs hat geschrieben:Sorry, aber das stimmt einfach hinten und vorne nicht. Hier bei mir in der Firma sind rund 5000 Entwickler, welche die Wahl haben welches System sie von der IT bekommen. 80% der Leute sind mit MacBook unterwegs.
Die USA sind aber nicht die einzigen die Computer einsetzen, mag auch an dem falsch verstandenen Patriotismus liegen, das die Amis so auf Apfel stehen. Der Hype wird auch wieder vorueber gehen, den gab es in den 80ern schon mal und ist dann wieder abgeflaut.

Aendert aber so oder so nichts daran, dass Apfel ein Nischenprodukt ist - es wird immer Leute geben die sich den ueberteuerten Kram kaufen weil sie denken etwas besonderes zu sein/zu haben. Lassen wir sie einfach in dem Glauben.
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von tanzhou »

Fakt ist, dass ich als Softwareentwickler fuer Web-Anwendungen (Also C, C++, PHP und Java) durchaus mit einem MacBook arbeiten "koennte". Alles steht dafuer zur Verfuegung, sei es Apache, Mysql, ja, sogar der gcc (C/C++ Compiler) ist dort vorhanden, etc etc.
Problem ist allerdings, dass die meisten Webserver (zumindest arbeite ich und auch meine Kunden, von klein bis Konzern sowie viele Provider) alle mit Linux als OS betrieben werden, und da liegt u.a. eben der Punkt, dass schonmal iOS fuer mich wegfaellt, erst recht dann, wenn ich irgendwelche Modulen / Extensions fuer PHP oder Apache programmieren muss, die sind in C bzw. C++ gebaut. U.u. muesste ich diese dann neu portieren, wenn auch vllt nur minimal, mind. jedoch neu kompilieren. Der Aufwand waere mir einfach zu hoch.
Ich weiss nicht, wie sich das Linux unter VMware bei iOS verhaelt, ob da eine Entwicklung derartiger Software mit einer kompletten Linux Server-Umgebung, so wie ich diese benoetige, moeglich ist. Ich kenne mich zwar in der Virtualisierung aus, jedoch nur auf der Linuxseite mittels OpenVZ (zum betreiben mehrerer virt. Server auf einer Maschine).

Wie auch immer, belassen wir es dabei: Alle die Mac wollen, weshalb auch immer, kauft und alle anderen eben eine andere HW. Service und Reparatur ist sicherlich ein wichtiger Punkt.
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von jadelixx »

Mit Betriebssystemdiskussionen ist es manchmal so wie mit China.
Solange man es nicht bereist oder selber keine Erfahrungen damit hat, sollte man keine vorlauten Bewertungen darueber abgeben!
Ich habe jetzt 16 Jahre IT Beratung hinter mir, davon die letzten 10 in der Softwareentwicklung und seit 2006 ausschliesslich mit dem Mac fuer UNIX Umgebungen, bin auch nicht der Einzige. Das war 2006 auch schon so, mich hatte damals ein Kollege ueberzeugt, wieviel effizienter man mit einem Mac vorwaerts kommt. Hatte bis dahin auch nur Linux und Windows am Laufen und das MacOS verflucht. Mit MacOSX hat sich das geaendert.
Fakt ist, das ich meine erste OSX Installation, freilich mit Updates, seither weiterfuehren konnte, ist jetzt 6 Jahre alt und trotzdem tip top.
Ich kenne viele Entwickler, die noch auf Windows arbeiten(weil sie glauben sie muessten das). Viele nutzen ein Reserve Image oder installieren ihren Rechner nach jedem Projekt neu ...
Kenne aber keinen Entwickler, der von Windows noch ueberzeugt waere.
tanzhou hat geschrieben:... Problem ist allerdings, dass die meisten Webserver (zumindest arbeite ich und auch meine Kunden, von klein bis Konzern sowie viele Provider) alle mit Linux als OS betrieben werden, und da liegt u.a. eben der Punkt, dass schonmal iOS fuer mich wegfaellt, erst recht dann, wenn ich irgendwelche Modulen / Extensions fuer PHP oder Apache programmieren muss, die sind in C bzw. C++ gebaut. U.u. muesste ich diese dann neu portieren, wenn auch vllt nur minimal, mind. jedoch neu kompilieren. Der Aufwand waere mir einfach zu hoch.
Na sooft wirst Du ja nicht Module programmieren muessen, wenn Du da irgendwas mit PHP machst.
U.U. musst Du da aber auch trotzdem nicht so viel portieren. Das meiste sollte per Nextstep/Gnustep auf dem Linux lauffaehig sein.
Und mit weniger geht es wohl auch, wenn Du beim gcc die richtigen Parameter mitgibst.
Hab mir letzte Woche gerade einen Rasberry mit Debian ans Netz gehaengt, um ein paar Sachen auszuprobieren, geht alles ganz fluffig. Wenn Du Objective-c (iOS!) mal ausprobieren willst, brauchst Du keinen Mac kaufen:
http://techammer.blogspot.co.uk/2011/08 ... linux.html
tanzhou hat geschrieben:... belassen wir es dabei: Alle die Mac wollen, weshalb auch immer, kauft und alle anderen eben eine andere HW. Service und Reparatur ist sicherlich ein wichtiger Punkt.
Genau, in Sachen Kundenzufriedenheit liegt Apple nun mal weit vorne. Dafuer wirds schon Gruende geben. In China scheint ja uebrigens auch ab und zu mal die Sonne.
Demnaechst gibts dazu voellig kostenfrei per Webcam vom RASPI mit HTML Generator in Objective c geschrieben taeglich frische Beweise! :wink:
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von tanzhou »

@JadeLixx: Sorry, ich hatte mich vertippt, ich meinte natuerlich OSX, nicht iOS. War quatsch!

Ich sagte ja grundsaetzlich, dass ich vermutlich auch mit dem Mac zurechtkommen koennte. Nun ist aber nunmal Linux mein "zu Hause" und bietet mir alles was ich brauche, ich hatte mir in der Vergangenheit nie darueber Gedanken gemacht, ob ich MACOSX als Entwicklerplattform verwenden sollte. Von Windows habe ich sehr frueh Abstand genommen. Seit es beispielsweise das OpenOffice gibt, bin ich quasi Windows-frei.

Es sind schon ein paar PHP Extenstions in C/C++ die ich entwickele bzw. entwickelt habe und nicht machbar sind mit purem PHP. Beispelsweise baue ich gerade an einen SuffixTree Clustering Algorithmus fuer Dokumente, dass laesst sich nicht mit PHP loesen, zumindest nicht performant. Den "wrappe" ich u.a. mit PHP Extension zur Verwendung in PHP Code bzw. PHP Projekten, hier bei Suchaschinen beispielsweise. Und sonst auch habe ich einige Webanwendungen in C unter Linux laufen. Also nicht sooo unselten bei mir. Also ganz generell bin ich schon etwas von den Umgebungen (sprich Linux-Server), auf dem meine Anwendungen zum Laufen kommen, etwas abhaengig.

Wenn ich nur pures PHP programmieren wuerde/muesste, dann waere die Abhaengigkeit nicht so hoch, dann koennte ich eigentlich jedes x-beliebige System verwenden, wo PHP und Apache lauffaehig ist. Aber ich mache (gott-sei-dank) etwas mehr als nur das. Sonst wird es langweilig.
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von VielUnterwegs »

Das du kein portables C programmieren kannst, spricht nicht gegen Mac (OS), allerhoechstens gegen... ;-)

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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von tanzhou »

@VielUnterwegs: Da die Anwendungen die ich entwickle groesstenteils unter Linux zum Einsatz kommen, brauche ich mir in dem Fall um "Portabilitaet" keine grossen Gedanken machen. Wenn es eine Anwendung ist, die cross-plattform eingesetzt wird, gibt es fuer sogutwie alle Faelle entsprechende Bibliotheken und Moeglichkeiten, welche ich verwenden kann. Habe aber bereits zig mal geschrieben, dass Linux meine Arbeitsumgebung ist. :roll:
Was meine C- bzw generellen Programmierskills angehen, bin ich recht zufrieden, auch wenn man niemals auslernt, je nach Problemstellung, ernaehrt mich dieser Job seit gut 12 Jahren nach Studium sehr gut! :wink:
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von cayman »

es wird immer wieder Leute geben die sich den ueberteuerten Kram nicht leisten koennen und neidisch auf die blicken die es sich leisten koennen und Spass an dem Kram haben! Lassen wir sie in dem Glauben wir sind etwas Besseres.
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