Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

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ingo_001
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von ingo_001 »

cookie2008 hat geschrieben:Berichte mal, was rausgekommen ist. Hoffe fuer Dich es klappt alles, auch wenn das recht viel Aufwand ist.
Mach ich.
Aufwand - warum?
Besagte Freundin von uns fliegt sowieso nach China.
Sie nimmt nur den Tab.-PC samt Rg. mit (falls der dt. Zoll sie bei der Rückkehr kontrollieren sollte).
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
Bauer
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Bauer »

VielUnterwegs hat geschrieben:Der Service ist ja echt enttäuschend. Ich hatte auch das Gefühl, dass es mit dem Thinkpad und Service in der nach IBM Ära zügig bergab ging...
Ich kann teilweise zustimmen, was Thinkpad angeht. Ich habe 4 Thinkpad: 2 unter IBM, 1 in der Übergangszeit nach Lenovo Übernahme, und 1 ganz unter Lenovo.
Die 2 unter IMB, obwohl auch OEM von Lenovo, funktionieren bis heute noch einwandfrei. Robust!
Das in der Übergangszeit ist auch gut, nur nicht so stabil.
Das ganz unter Lenovo ist etwas enttäuschend.
Ich habe aber keine Erfahrung mit dem Service gemacht.
An allen 4 Geräten habe ich gebastelt. Arbeitsspeicher und Festplatten ausgetauscht, Betriebsystem und Anwendungen nach eigenem Bedarf neu installiert und optimiert.

Ich muss sagen, Thinkpad von heute hat mich ein wenig enttäuscht, bleibt aber noch die erste Wahl.
Aber ich vermisse "IBM Thinkpad" wirklich sehr! (Oder heißt es, alte Liebe rostet nicht?)
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Sarilas
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Sarilas »

Das neue von Lenovo "Yoga Style" mit dem i7 ist super zum arbeiten.
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VielUnterwegs
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Re: WenigAhnung hat wieder zugeschlagen

Beitrag von VielUnterwegs »

laogai hat geschrieben:
VielUnterwegs hat geschrieben:Ich hatte auch das Gefühl, dass es mit dem Thinkpad und Service in der nach IBM Ära zügig bergab ging...
Wenn du das Gefühl hattest, wie ist es denn jetzt? Ganz davon abgesehen, dass "Gefühle" bei technischen Angelegenheiten nicht so arg weiter helfen.
VielUnterwegs, bitte berichte doch mal von deinen Erfahrungen bezüglich dem Service von Lenovo und/oder IBM. Die hast du doch sicherlich, nicht wahr?
Ich hatte mehrere Jahre IBM Thinkpads, Preisklasse ~1500€ und war sehr zufrieden, auch der Service lief immer gut. Mein erstes Lenovo Thinkpad war dann nur nervig, beim Brennen der ersten CD war das Laufwerk schon im Eimer. Service war nervig, anstatt sofort ein Ersatzteil rauszuschicken wollten die das Notebook eingeschickt haben. Später dann Probleme mit dem WLan, sowohl unter Linux wie Windows fror es ein, also ein HW Problem. Nach einem Jahr war dann der Akku unter 50% seiner sowieso schon geringen Kapazität. Service war immer nerviger... Seit dem, nie wieder Thinkpad/Lenovo.

Ich habe Einblick in IT Abteilungen die Hunderte Notebooks verwalten, da kamen ähnliche Stimmen. Einige sind dann zurück auf HP (die waren von HP abgesprungen als da Compaq die Qualität versaut hat) oder andere haben aufgegeben, nach dem Motto "eh alles Mist, dann halt wenigstens billigen Mist von Dell".
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Suedchina »

Ich habe auch ein lenovo Thinkpad , 2 Jahre alt und bin mit dem Teil sehr zufrieden.
Aber an Medion falls es mal defekt ist würde ich es nicht senden. Medion ist zwar von Lenovo übernommen aber leider auch die meisten Angestellten. Und Kundenservice bzw Freundlichkeit wurde noch nie bei Medion groß geschrieben. Da gehe ich lieber zu einen Laptop Reparaturservice in Berlin und kann teilweise auch zugucken bei der Fehlersuche und werde nicht über den Tisch gezogen.
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.
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Shenzhen »

Ich kaufe nur Lenovo (IBM) und wurde noch nie enttaeuscht.

Der X32 Thinkpad lauft seit 7 Jahren 24/7 als Musik-Video-Download-Homeserver, der Lenovo Thinkpad Arbeitsschlepptop seit etlichen Jahren zuverlaessig ohne einen Ausfall, die insgesamt 5 anderen Laptops meiner Frau und von mir hatten bis auf einen Motherbordddefekt der kostenlos ausserhalb der Garantiezeit repariert wurde auch noch keine Probleme gehabt.
Der 5 Jahre alte "Archiv"-Ideapad meiner Frau wird inzwischen etwas heiss und benoetigt trotz Reinigung im Sommer einen Zusatzluefter. Die Gehaeuse der Idepads sind leider teilweise etwas anfaellig, Displayrahmen, Akkuverriegelungen neigen zum Brechen ist zwar nicht schoen aber die Funktion leidet nicht. Das Lenovo Tablet laeuft auch problemlos wird aber auf Grund der ueppig vorhandenen anderen Hardware kaum genutzt ;).

Als naechstes kommt der neue Carbon Thinkpad ins Haus, zumindest haptisch erinnert er sehr an die gute alte IBM-Zeit, es wird sich zeigen...
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von cayman »

vor 5 Jahren habe ich auf iMac umgestellt und noch kein einziges Problem gehabt
Anstatt zu klagen was ihr wollt, solltet ihr dankbar sein, dass ihr nicht all das bekommt, was ihr verdient
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Shenzhen »

Wer total ueberteuerte Hardware kaufen will der kann sich halt nen Mac holen.
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VielUnterwegs
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von VielUnterwegs »

Ich setze jetzt seit mehr als 2 Jahren ausschliesslich auf Apple (Notebook, Router, iPhone, iPad, etc). Meine Frau hat private ein Air und ich habe geschaeftlich das 13", dann das 15" Pro und jetzt seit neuestem das 15" Pro Retina. Ich muss sagen, dass ich sehr zufrieden bin. Beste Verarbeitung, fast kein Konfigurationsaufwand und ein Unix im Unterbau (fuer mich als langjaehriger Linux/Unix Anwender ein grosses Plus). Privat waere mir das 15" Retina auch viel zu teuer, aber ein 13" Air oder Pro ist sein Geld durchaus wert. Man kann so ein Notebook ja auch 3 Jahre benutzen und der Wiederverkaufswert von Apple Computern ist deutlich hoeher.
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von cayman »

Shenzhen hat geschrieben:Wer total ueberteuerte Hardware kaufen will der kann sich halt nen Mac holen.
ueberteuerte Hardware ist billiges Zeug einkaufen und dann in Reparaturkosten investieren und Window macht mir nun wirklich keinen Spass
Anstatt zu klagen was ihr wollt, solltet ihr dankbar sein, dass ihr nicht all das bekommt, was ihr verdient
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Shenzhen »

cayman hat geschrieben:
Shenzhen hat geschrieben:Wer total ueberteuerte Hardware kaufen will der kann sich halt nen Mac holen.
ueberteuerte Hardware ist billiges Zeug einkaufen und dann in Reparaturkosten investieren und Window macht mir nun wirklich keinen Spass
Haha ja klar weil Apple ja so bekannt fuer niedrige Reparaturkosten und Wartungsfreundlichkeit ist ;). Schlechtes Argument - ich bin jetzt bewusst nicht auf das schrottige iOS eingegangen, Apfel-Juenger haben es aber allem Anschein noetig da ihnen die Argumente ausgehen...
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von tanzhou »

Ich sehe es auch nicht ein, einen ueberteuerten Apple zu kaufen. Was Notebooks angeht, so bin ich seither mit Asus immer gut gefahren, es gab auch nie Probleme mit Linux und Treibern.
Ich werde mir vermutlich das Asus Gamer Notebook zulegen, genauer das G75VW mit 32GB, habe aber auch andere baugleiche (bis auf die Grafikkarte vllt, diemacht ja eigentlich u.a. das Gamer Book aus) Modelle ins Auge gefasst, die kosten auch weniger und haben auch den I7 (3610 QM). Ich brauche fuer die SW Entwicklung gute Rechenleistung und vor allem viel Hauptspeicher. Apple ist OK, aber ich sehe es nicht ein einen Haufen Geld nur fuer das Logo zu blechen, wenn ich tech. baugleiche Notebooks mit guter Qualitaet fuer weniger bekomme.
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von VielUnterwegs »

Die G75VW sind hier auf Amazon in der gleichen Preisklasse unterwegs wie Apple MacBook Pro... Ja, du bekommst bei exakt gleicher Ausstattung das Asus wohl 15% billiger oder so. Das wiegt für mich aber nicht die Zeit auf, die man rumfrickelt, bis das Linux gescheit rennt... Oh und der Asus Prügel wiegt 4.5kg, da wiegt ein vergleichbares MacBook 1.5kg weniger.
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von tanzhou »

@VielUnterwegs: das G75VW hat aber einen 17" Screen und das Retina ist das einen 15", oder? Mir ist u.a. auch der groessere Bildschirm wichtig. Ich weiss, dass es kein Leichtgewicht ist, ist fuer mich nicht so sehr ausschlaggebend, die 4.5kg kann ich noch handeln :wink: . Sicher ist das Apple leichter und auch recht flach, ist ein Pro, aber fuer mich unwichtig. Ich kenne die Amazon Priese nicht, aber bei Ebay habe ich das Retina mit 32GB Speicher fuer runde 2500-2800 Euro gesehen, auch teils mal ueber 3000. Das G75VW kostet runde 1600-1800 EUR, vllt bekomme ich es ueber einen Freund von mir in Shenzhen noch etwas billiger, mal sehen ... ich habe ja auch noch andere Modelle im Auge ...

Ich musste bisher nie grossartig am Linux "rumfrickeln", dabei kommt es auch darauf an, was Du fuer eine Distri verwendest. Ich wende sowohl bei Server als auch Workstations seit geraumer Zeit Debian bzw. Ubuntu an, ob auf einem Notebook oder auf HP Proliant Server (DL320/360 G5 / G6, etc) nie Probleme gehabt (Server oder Workstation). Auf einem Asus Notebook habe ich Ubuntu (Seit Ubuntu 8 LTS) immer anstandslos zum laufen bekommen, allenfalls musste ich am Nvidia Treiber hier und da mal ein kleineres Problem loesen, das wird auch vermutlich bei dem G75VW so sein (kommt darauf an, ob das Ubuntu 12 vom Treiberbestand dafuer (jetzt) ready ist), aber ist alles loesbar. Nach nun fast 15 Jahren Linux Anwender und Entwickler haut mich da nix so schnell um, und es gibt genuegend Communities mit Tipps, wenn man mal selber nicht weiter kommt.
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von no1gizmo »

Habe einen Lenovo R500 seit 2009, Tastatur ging 2011 kaputt (elektrisch, nicht mechanisch) und wurde getauscht, mehr wahr nicht. Läuft immer noch super.
Seit 2011 zusätzlich einen Lenovo T520, bin begeistert!

Firmennotebook ist auch viel im Einsatz, ein T420, ebenfalls problemloses, zuverlässiges Arbeitstier.

Apple käme für mich nicht infrage, nur für meine Frau. Ist eher was zum Spielen und Designen.

Etwas zu Meckern über Lenovo habe ich aber doch: Als ich 2011 den R500 kaufte, hatte dieser einen Pixelfehler und Lenovo wollte nicht tauschen (Toleranzblabla). Habe ich dann mit etwas Nerven über den Händler doch hinbekommen, aber Lenovo war letztendlich nicht gerade kulant.

Als ich mal einen Sony VAIO kaufte mit Pixelfehler wurde dieser anstandslos durch Sony umgetauscht.
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