Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

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ingo_001
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Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von ingo_001 »

Meine Frau hatte von mir letzte Weihnachten ein Lenovo Tab.-PC bekommen.
Bis vor 6 Wochen funktionierte der auch anstandslos.
Dann war plötzl. kein Datentransfer per USB-Kabel mehr mögl.
Auch andere USB-Kabel halfen nicht weiter.
Das Netzteil, das über den selben Port angeschlossen wird funktionierte aber.
Davon abgesehen, war aber nach wie vor alles ok.

Ich also hin zu CYBERPORT.
Tablet-PC ausgepackt und im Beisein des Verkäufers dargelegt, wo das Problem liegt.
Auch, dass der Tab.-PC ansonsten ok war, hatte ich durch Vorführung belegt.

Kein Problem: Mängelbericht detailiert geschrieben - und das Teil an Medion (die wohl für Lenovo arbeiten) eingeschickt.

Letzte Woche dann Post von Medion:
Kein Gewährleistungs- bzw. Garantiefall, weil angebl. Flüssigkeit ins Gerät eingedrungen sei ...
Kostenvoranschlag: 256,00 Euronen.
Es wäre ein Austausch des Displays und des Motherboards nötig ...

Ein Anruf dort endete damit, dass wir das Teil gestern so wie es eingeschickt wurde, wieder zurück erhielten.

256 Euronen - und das war ja nur erstmal der Kostenvoranschlag ...
Nein danke.

Nun nimmt eine Freundin von uns das Ding mit nach China und lässt es da in Ordnung bringen :wink:
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
Suedchina
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Suedchina »

Medion im Ruhrpott kann ich nicht empfehlen.
Allerdings würde ich Dir immer wieder zu einen Laptop von Lenovo raten. Die Dinger sind recht gut.
Geh mit deinen Laptop in ein kleinen PC Shop bei Dir um die Ecke und meist können die es besser und billiger als die "Fachkräfte" (hahaha) von Medion
Wenn die Sonne Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.
.
.guckt auch hier nach http://alternative.aktiv-forum.com/
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ingo_001
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von ingo_001 »

Hab (fürs Büro) tatsächl. ein LENOVO Netbook - alles top :)
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Bauer
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Bauer »

Medion ist doch von Lenovo übernommen worden, war aber OEM für Medion. Deshalb dasselbe Ding.
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von vilarinha »

sowohl tablets als auch handys haben feuchtigkeitssensoren auf der platine.
somit können die hersteller einen wasser/cola/kaffee-einbruch sicher
diagnostizieren... -> keine gewährleistung / garantie
wenn medion = lenovo das sagt war es wohl so oder das gerät wurde verwechselt, soll auch vorkommen
"Egal wie tief man die Messlatte des menschlichen Verstandes auch anlegt, es kommt jeden Tag einer und marschiert aufrecht drunter durch."
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von cookie2008 »

verstehe auch nicht genau worum es hier geht.

Bei Feuchtigkeitsschaeden wird idR nicht kostenlos repariert. Das ist nicht nur bei Lenovo und Medion so.
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Shenzhen »

vilarinha hat geschrieben:sowohl tablets als auch handys haben feuchtigkeitssensoren auf der platine.
somit können die hersteller einen wasser/cola/kaffee-einbruch sicher
diagnostizieren... -> keine gewährleistung / garantie
wenn medion = lenovo das sagt war es wohl so oder das gerät wurde verwechselt, soll auch vorkommen
Und du glaubst auch noch an den Weihnachtsmann?
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von ingo_001 »

cookie2008 hat geschrieben:Bei Feuchtigkeitsschaeden wird idR nicht kostenlos repariert. Das ist nicht nur bei Lenovo und Medion so.
Selbst wenn da tatsächlich Feuchtigkeit rein gekommen sein sollte, was ich ja nicht komplett ausschliessen kann, ist der Kostenvoranschlag (d.h., es könnten durchaus noch Kosten hinzu kommen) in Höhe von 256 Euronen absolut indiskutabel.
Wie gesagt: Bis auf den Datentransfer per USB-Kabel ist das Teil ja nach wie vor im einwandfreien Zustand.
Und ein Austausch des Displays ist überhaupt nicht nachvollziehbar, weil das ja nicht nur optisch, sondern auch im Gebrauch einwandfrei ist.
Der ganze Tab.-PC hatte 199 Euronen gekostet - da ist dann eine Rep. in genannter Höhe definitiv keine Option - nur darum (um die Verhältnismässigkeit bzw. deren Fehlen) gehts hier.
Komentar meiner Frau: Nur wegen dieser Kleinigkeit (kein Daten-Transfer per USB-Kabel), werden wir keine 256 + x Euronen abdrücken.
Da eine Freundin von uns demnächst sowieso nach China fliegt, wird der Tab-Pc im LENOVO-Mutterland unter die Lupe genommen werden.
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von vilarinha »

Shenzhen hat geschrieben:Und du glaubst auch noch an den Weihnachtsmann?

oooch dumpfbäckchen, mach dich doch mal schlau. es handelt sich um aufkleber die bei feuchtigkeit die farbe ändern ;)
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Shenzhen »

Ich bin gespannt in welchem Lenovo Tablet du sie mir zeigen kannst ;)

Ausserdem war mein Spruch eher auf: "wenn die es sagen wird es stimmen" gemuenzt...
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von cookie2008 »

Ach Ingo,

musst Du schon sagen, worum es Dir geht. Wer soll wissen, dass es 199 gekostet hat.

Warum die das Display tauschen, weiss ich nicht. Musst Du sie fragen. Ich kann mir nur vorstellen, dass es geklebt sein kann. Dann wird es immer getauscht, wenn man es entfernen muss.
Aber ist ja egal. Funktioniert ja noch und eh kein teures Teil.

Du sagst ja selbst, es koennte Feuschtigkeit rein gekommen sein. Ist halt Pech.

Mutterland von Lenovo wird sicher helfen. Selbst das Display ist da natuerlich billiger.
Berichte mal, was rausgekommen ist. Hoffe fuer Dich es klappt alles, auch wenn das recht viel Aufwand ist.
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Laogai »

ingo_001 hat geschrieben:Da eine Freundin von uns demnächst sowieso nach China fliegt, wird der Tab-Pc im LENOVO-Mutterland unter die Lupe genommen werden.
Gute Idee!

Hier mein Erfahrungsbericht bezüglich Lenovo in China: Mein schon etwas betagtes und in Deutschland erworbenes ThinkPad gibt in Beijing dieses Jahr plötzlich den Geist auf. Es will hochfahren, findet aber kein Betriebssystem. Merde!
In Chengdu gehe ich damit zu einem Lenovo Service. Nach ca. einer Stunde wird mir erklärt, dass aus unerfindlichen Gründen die komplette Festplatte gelöscht wurde. Wahrscheinlich von mir (meine Selbstdiagnose, denn ich bin ein DAU und stolz darauf).
Mir wird angeboten ein neues XP aufzuspielen, allerdings habe man dieses nur in der chinesischen Version verfügbar. Kosten dafür (und für die Untersuchung davor): Keine.
Weiterhin bot man mir an das Gerät gründlich zu säubern. Also Staubsaugen auf Platinen, Tastatur und Monitor. Dafür würden Kosten in Höhe von 80 RMB anfallen. Das Angebot habe ich dankend angenommen.
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von VielUnterwegs »

Der Service ist ja echt enttäuschend. Ich hatte auch das Gefühl, dass es mit dem Thinkpad und Service in der nach IBM Ära zügig bergab ging...
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WenigAhnung hat wieder zugeschlagen

Beitrag von Laogai »

VielUnterwegs hat geschrieben:Ich hatte auch das Gefühl, dass es mit dem Thinkpad und Service in der nach IBM Ära zügig bergab ging...
Wenn du das Gefühl hattest, wie ist es denn jetzt? Ganz davon abgesehen, dass "Gefühle" bei technischen Angelegenheiten nicht so arg weiter helfen.
VielUnterwegs, bitte berichte doch mal von deinen Erfahrungen bezüglich dem Service von Lenovo und/oder IBM. Die hast du doch sicherlich, nicht wahr?
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Re: Reperaturkosten - ein Erfahrungsbericht

Beitrag von ingo_001 »

laogai hat geschrieben:In Chengdu gehe ich damit zu einem Lenovo Service. Nach ca. einer Stunde wird mir erklärt, dass aus unerfindlichen Gründen die komplette Festplatte gelöscht wurde. Wahrscheinlich von mir (meine Selbstdiagnose, denn ich bin ein DAU und stolz darauf).
Mir wird angeboten ein neues XP aufzuspielen, allerdings habe man dieses nur in der chinesischen Version verfügbar. Kosten dafür (und für die Untersuchung davor): Keine.
Weiterhin bot man mir an das Gerät gründlich zu säubern. Also Staubsaugen auf Platinen, Tastatur und Monitor. Dafür würden Kosten in Höhe von 80 RMB anfallen. Das Angebot habe ich dankend angenommen.
Dein Erfahrungsbericht deckt sich, was den Service betrifft, mit dem, was ich bis jetzt von anderen gehört habe, die - in China - zum Lenovo-PC-Doc mussten.

Werde auf jeden Fall berichten, was die chin. Lenovo-Docs gemacht haben werden.
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