"Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
- Yingxiong
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Auf gut deutsch: Alle haben sich meinen Vorstellungen anzupassen, damit ich selber ja nichts ändern muss!
R.I.P. Little Yingxiong Engelskind 05.01.2013
Die Erinnerung ist das Fenster durch das wir Dich sehen können, wann immer wir wollen...
Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden - ich hab die Zeit noch nicht gefunden!
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Aha, mach Dich mal schlau wie oft Deutschland und die Deutschen als die Ausländerfreundlichsten tituliert wurden. Wie hier leben in bi-nationalen Ehen, gehen also nicht genug auf Ausländer zu? Und wer sind denn tatsächlich die, die immer lautstark fordern und sich selbst in Gegengesellschaften aufhalten? Die sollte man standesgemäß zum Teufel jagen, diese "Migranten"!tanzhou hat geschrieben:Es liegt nun nicht immer alles an den Einwanderern, sondern auch teils bei den Deutschen mit der fehlenden Bereitschaft auf Fremde zuzugehen und an der Integration mitzuwirken, und nicht tatenlos und verschlossen zu sein, sondern nur zu motzen. Das weltoffene Denken fehlt teils.
Hier in CN bin ich auch integriert, in der Familie meiner Frau, bei unserem Freundeskreis und den Nachbarn, aber auch nur deswegen weil ich mitwirke und den Willen dazu habe, da mein Leben sich hier in CN abspielt, zumindest groesstenteils, aber auch die Leute hier auf mich zugehen, interessiert sind und mich kennenlernen wollen. genau das sehe ich teils in D nicht, und da liegt auch u.a. Das Problem.
Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Man ist heute "soweit", daß Sozialleistungen auch an Untergetauchte geleistet werden ohne daß die zuständigen Ämter pp. das melden müssen. Beispiel Schulen: Da die Lehrer sich weigerten, Kinder Untergetauchter bei den zuständigen Ämtern zu melden, verzichtete man auf die Melungen einfach. Warum zeigst Du eigentlich keine Eigeninitiative, um Dir diese Informationen zu besorgen und haust statt dessen lieber mit der Nazi-Keule um Dich? Fragen übr Fragen!Klaas hat geschrieben:Für mich ist das nur Blabla. Könnten sich diejenigen Teilnehmer, die behaupten, die deutsche Gesellschaft ächze unter den Folgen und Kosten der Einwanderer, bitte klar ausdrücken, in verständlichem Deutsch?romeo hat geschrieben: In anderen Ländern wie z.B. Kanada hätte ein Großteil der Problembürger die hier so einsickern, keine Chance auf einen Aufenthalt. Auf Staatskosten sowieso nicht.
Unter einem "Problembürger" kann ich mir noch etwas vorstellen, z.B. Eltern die ihre Kinder vor dem TV dauerparken. Aber wie tun Problembürger "einsickern"? Sind damit Personen gemeint, die die Grenzen illegal überqueren? In Kanada, so schreibt romeo, würden sie nicht auf Staatskosten leben können. Und wie können bitte schön illegale Einwanderer in Deutschland auf Staatskosten leben?
Ich wiederhole meine Frage von weiter oben nach einmal, und ich meine sie wirklich im ernst, weil ich es wirklich nicht besser weiß: Welche Möglichkeiten gibt es für eine Einwanderung ins deutsche Sozialsystem, abgesehen von der Familienzusammenführung und der minimalen Zahl anerkannter Asylfälle?
Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Das ist wieder typisch! 1992 (ein Extrem) und dann 2006 - jetzt schreiben wir 2007, oder wie?!Klaas hat geschrieben:In den letzten 20 Jahren ist die Zahl der Asylanträge kontinuierlich gesunken, von 400.000 im Jahre 1992 auf 20.000 in 2006.romeo hat geschrieben: Letztendlich ist das Asylrecht zu einem scheunengroßen Einfallstor für eine ungesteuerte und unkontrollierte Einwanderung verkommen.
Die platten und oberflächlichen Parolen wie "Einsickern von Problembürgern", "Einwanderung direkt in die deutschen Sozialsysteme" und "scheunengroßes Einfallstor Asyl" geben an manchen Stammtischen bestimmt Beifall, aber es steckt nichts dahinter, zumindest keine Argumente oder Fakten, sondern vor allem ein diffuses Gefühl von Ablehnung alles andersartigem.
Deswegen kommen von den oberflächlichen Sprücheklopfern auch nie Fakten, sondern immer nur der Verweis auf "Sarrazin". Die Leistung, die Sarrazin angeblich vollbracht hat, auszudrücken was Millionen von Deutschen denken und sich nicht zu sagen getrauen, lässt sich auf einen Fakt reduzieren: Wenn die Anhänger der christlichen Religion weniger Kinder bekommen als die Anhänger anderer Religionen, werden die Christen nach mathematisch so-und-so-vielen Jahren in Deutschland in der Minderheit sein. Das ist korrekt, aber wo ist das Problem? Entweder in Deutschland gilt Religionsfreiheit oder nicht.
Ich würde mich mal über die aktuellen Zahlen informieren und darüber, woher die kommen: Aus dem "Arabischen Frühling" und Mengen an Zigeunern aus dem Osten Europas!
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Yeap.Be_happy hat geschrieben:Ich würde mich mal über die aktuellen Zahlen informieren und darüber, woher die kommen: Aus dem "Arabischen Frühling" und Mengen an Zigeunern aus dem Osten Europas!
Und (leider) haben wir in unserem Haus 2 Roma Familien, die jedes Klischee mehr als übererfüllen.
Ständiges lautes Türenknallen bis nach 23 Uhr, überlautes Msikhören, Grillgelage mit 20-30 Leuten, sämtl. Keller werden mit allem Möglichen zugemüllt.
Auf monatelangen freundlichen Ermahnungen, wird nur gesagt: "Wir sind Zigeuner und können machen, was wir wollen - die Gesetze sind nur für Euch (Deutsche) da" ...
So verhalten sie sich auch
Mehrere Briefe von der Hausverwaltung werden ... vorsätzlich ignoriert.
Und die Kids der Familien haben nichts mitbekommen, was man als Erziehung bezeichnen könnte ...
Kündigungen werden auch ignoriert.
Diverse detailierte Lärmprotokolle sind bei Gericht anhängig ...
Und was passiert?
Nichts. Das Gericht sagt: So schlimm kanns ja nicht sein, weil ja noch keine polizeil. Anzeige vorliegt
Mehrere Nachbarn haben die Polizei verständigt ...
Die kam 2 x erst nach mehreren Stunden - mit den Worten: Ist ja alles ruhig ... kunststück, wenn die Cops auch erst um 3 Uhr nachts (nach 4 h) eintrudeln ...
Einem Nachbarn wurden die Autoreifen zerstochen, nachdem er die Polizei rief ...
Ältere Mieter haben zudem angst, die Polizei zu rufen
Fazit: Es ist in Deutschland nicht mögl. solche Familien zu kündigen bzw. die Kündigung durchzusetzen, ohne polizeiliche Anzeigen.
Die Hausverwaltung bereut mittlerweile bitter diese beiden Familien überhaupt Wohnungen gegeben zu haben.
Das ist ein sehr weitläufiges Thema ...
Meine Frau sagt: In China hätten sie 24 h., um zu verschwinden, wenn nicht würden einen Tag später die Sachen samt Mieter vom Eigentümer auf die Straße gesetzt werden ...
In diesem Fall bin auch ich ausdrücklich für die chin. Variante ...
Sorry fürs OT., aber ich finde, es ist notwendig, auch mal die Probleme, die da sind beim Namen zu nennen.
Ach so - nur, um klar zu stellen, dass nicht nur die "bösen" Deutschen genervt sind: In unserem Haus wohnen Polen, Russen, Ägypter und Kameruner... alle sind genauso schockiert über die beiden Roma Familien.
Nochmal: Integration ist eine Zweibahnstraße, sonst funktionierts nicht - daran können noch so viele Angebote nichts ändern.
Ist der Integrationswille nicht da - wars das ..
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
.... um mal wieder einen kleinen Chinabezug herzustellen und trotzdem beim Thema Ein- und Auswanderung zu bleiben:
Bekannte von uns (eine chinesiche Familie, wohnhaft in Europa) war kürzlich in Kanada. Ev. sollte dort hingezogen und eine neue Existenz aufgebaut werden. Fazit: Der Plan wird vorerst auf Eis gelegt. Es gäbe ich Kanada inzwischen so viele eingewanderte Chinesen, dass der Alltag zu Chinesisch geworden ist. Das Beziehungsnetz sei ähnlich wichtig wie in China selber. Wir sind also wohl nicht die einzigen, die mit der Einwanderung zu kämpfen haben.
Das Beispiel von Ingo finde ich übrigens recht typisch und eben als Beispiel gut geeignet. Jeder macht auf seine Weise Erfahrungen und leitet dann daraus ab. Die letzten Jahre haben sich diese Negativbeispiele schon gehäuft. Ich ertappe mich auch immer mehr, dass ich meine eigenen Erfahrungen dazu "missbrauche" auf ganze Völker oder Sippen zu schliessen.
Ich habe in meinem Beruf z.B. recht oft mit Menschen aus dem Afrikanischen Kontinent zu tun. Ein recht grosser Teile davon hat die Gewohnheit, für Termine erst im letzten Moment aufzutauchen und dann noch zu meinen, dass sie nun sofort an der Reihe seien und sowieso keine Zeit hätten. Mir fällt auch eine gewisse Unfreundlichkeit und Ungeduld auf. Immer wider bin ich erstaunt über solche Sachen, wo uns doch sonst von dem afrikanischen Kontinent eher andere Bilder und Lebensweisen gezeigt werden.
So bildet sich halt jeder seine Meinung und gibt diese auch weiter. Sollte ja auch so sein. Manchmal ist es dann aber auch nicht so fair, von einzelnen Erlebnissen auf eine ganze Sippe zu schliessen. Wir schreien ja auch immer auf, wenn es heisst "die Chinesen" haben wieder.....
Gruss
Haima
Bekannte von uns (eine chinesiche Familie, wohnhaft in Europa) war kürzlich in Kanada. Ev. sollte dort hingezogen und eine neue Existenz aufgebaut werden. Fazit: Der Plan wird vorerst auf Eis gelegt. Es gäbe ich Kanada inzwischen so viele eingewanderte Chinesen, dass der Alltag zu Chinesisch geworden ist. Das Beziehungsnetz sei ähnlich wichtig wie in China selber. Wir sind also wohl nicht die einzigen, die mit der Einwanderung zu kämpfen haben.
Das Beispiel von Ingo finde ich übrigens recht typisch und eben als Beispiel gut geeignet. Jeder macht auf seine Weise Erfahrungen und leitet dann daraus ab. Die letzten Jahre haben sich diese Negativbeispiele schon gehäuft. Ich ertappe mich auch immer mehr, dass ich meine eigenen Erfahrungen dazu "missbrauche" auf ganze Völker oder Sippen zu schliessen.
Ich habe in meinem Beruf z.B. recht oft mit Menschen aus dem Afrikanischen Kontinent zu tun. Ein recht grosser Teile davon hat die Gewohnheit, für Termine erst im letzten Moment aufzutauchen und dann noch zu meinen, dass sie nun sofort an der Reihe seien und sowieso keine Zeit hätten. Mir fällt auch eine gewisse Unfreundlichkeit und Ungeduld auf. Immer wider bin ich erstaunt über solche Sachen, wo uns doch sonst von dem afrikanischen Kontinent eher andere Bilder und Lebensweisen gezeigt werden.
So bildet sich halt jeder seine Meinung und gibt diese auch weiter. Sollte ja auch so sein. Manchmal ist es dann aber auch nicht so fair, von einzelnen Erlebnissen auf eine ganze Sippe zu schliessen. Wir schreien ja auch immer auf, wenn es heisst "die Chinesen" haben wieder.....
Gruss
Haima
Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Ist in jeder Nation so, es ist normal, manchmal aber gefährlich...
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Dem kann ich nur zustimmen. Wenn hier manche verkappen Drecks-"PI"ler unter der Flagge "ich bin kein Rassist, ich hab doch ne Chinesin!" segeln, wird mir schlecht.Haima hat geschrieben:
So bildet sich halt jeder seine Meinung und gibt diese auch weiter. Sollte ja auch so sein. Manchmal ist es dann aber auch nicht so fair, von einzelnen Erlebnissen auf eine ganze Sippe zu schliessen. Wir schreien ja auch immer auf, wenn es heisst "die Chinesen" haben wieder.....
Gruss
Haima
Für jedes negative Beispiel einer Sippe aus dem Ausland kann ich euch ein positives Beispiel nennen (okay, außer dem offenbacher Pack, da ist Hopfen und Malz verloren
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Haima, ich leite nicht ab, sondern nenne explizit beide Familien - und deren Sippen. Das kann ich, weil ich deren Benehmen bzw. dessen Fehlen bei jedem Grillgelage sehe ...Haima hat geschrieben:Das Beispiel von Ingo finde ich übrigens recht typisch und eben als Beispiel gut geeignet. Jeder macht auf seine Weise Erfahrungen und leitet dann daraus ab.
Auch sind das mitnichten nur meine Erfahrungen.
Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich in Gesprächen vorher mit verschiedenen Senats-Ressorts mitunter noch Schlimmeres gehört habe.
Solltest Du mal nach Berlin kommen, sag mir vorher bescheid und ich versuche einen dann einen Termin mit einem der betr. Ressorts zu arrangieren.
Ich hab keine Meinung wieder gegeben, sondern Fakten geschildert.Haima hat geschrieben:So bildet sich halt jeder seine Meinung und gibt diese auch weiter. Sollte ja auch so sein. Manchmal ist es dann aber auch nicht so fair, von einzelnen Erlebnissen auf eine ganze Sippe zu schliessen.
Spreche mal mit Verantwortlichen der Bauaufsicht, der Bildungsverwaltung, des Ordnungsamtes, der Polizei oder mit den Hausverwaltungen, die Wohnungen am Roma aus Ost-Europa vermietet haben - und dann wird deutlich, dass es leider keine Einzelfälle sind.
Ich nicht - und schon gar nicht beim Thema Integration.Haima hat geschrieben:Wir schreien ja auch immer auf, wenn es heisst "die Chinesen" haben wieder.....
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Dass es gefährliche "Türkengangs" gibt, dass es unangepasste Sinti und Roma gibt, dass man nicht gleich Rassist ist wenn man "Zigeuner" sagt, dass der Anteil von Ausländern in der Kriminalitätsstatistik proportional höher ist als von Inländern, das ist alles richtig, und dass man hart gegen alle Missstände vorgehen muss, ist eine Erfahrung aus den Versäumnissen der Vergangenheit und richtig.
Aber wie kommen da jetzt manche auf den Zusammenhang, dass Deutschland ein "scheunengroßes Einfallstor Asyl" besäße? Dieses angebliche "Einfallstor" ist nicht größer als in anderen Ländern, und seit der Drittstaatenregelung können Asylbewerber sowieso nur noch auf dem Luft- und Seeweg nach Deutschland kommen. Alle Nachbarländer Deutschlands sind sichere Drittstaaten, und wer über diese Nach Deutschland gelangt, bekommt kein Asyl.
Aber wie kommen da jetzt manche auf den Zusammenhang, dass Deutschland ein "scheunengroßes Einfallstor Asyl" besäße? Dieses angebliche "Einfallstor" ist nicht größer als in anderen Ländern, und seit der Drittstaatenregelung können Asylbewerber sowieso nur noch auf dem Luft- und Seeweg nach Deutschland kommen. Alle Nachbarländer Deutschlands sind sichere Drittstaaten, und wer über diese Nach Deutschland gelangt, bekommt kein Asyl.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Mir scheint Du lebst mit Deiner Familie in einer "unpassenden" Umgebung, wie werden denn Deine kids und Deine Frau dies bewältigen?ingo_001 hat geschrieben: Und (leider) haben wir in unserem Haus 2 Roma Familien, die jedes Klischee mehr als übererfüllen.
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In unserem Haus wohnen Polen, Russen, Ägypter und Kameruner... alle sind genauso schockiert über die beiden Roma Familien.
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wir sind hier nicht bei WÜNSCH' DIR WAS sondern bei SO ISSES' HALT
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Du glaubst jetzt nicht wirklich, dass wir wegen besagter 2 Familien umziehen - oderblackrice hat geschrieben:Mir scheint Du lebst mit Deiner Familie in einer "unpassenden" Umgebung, wie werden denn Deine kids und Deine Frau dies bewältigen?
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Alles richtig.Klaas hat geschrieben:Aber wie kommen da jetzt manche auf den Zusammenhang, dass Deutschland ein "scheunengroßes Einfallstor Asyl" besäße? Dieses angebliche "Einfallstor" ist nicht größer als in anderen Ländern, und seit der Drittstaatenregelung können Asylbewerber sowieso nur noch auf dem Luft- und Seeweg nach Deutschland kommen. Alle Nachbarländer Deutschlands sind sichere Drittstaaten, und wer über diese Nach Deutschland gelangt, bekommt kein Asyl.
Nur machen sich die Betr. nichts draus, dass ihre Asyl-Anträge abgelehnt werden - ein paar Tage später sind sie "schwarz" wieder da.
Mittlerweile hat die dt. Regierung Serbien damit gedroht, den geplanten EU-Beitritt ... hm ... nicht zu forcieren, wenn man auf serbischer Seite die wirtschaftl. Situation der Sinti und Roma nicht verbessert.
Frankreich hatte ja ein "Rückkehr"-Programm für osteurop. Sinti und Roma: Jede Familie erhielt einen best. Geldbetrag als Starthilfe im jeweiligen Herkunftsland - mit der Auflage nicht (als Wirtschaftsflüchtlinge) nach Frankreich zurück zu kehren.
Und - oh "Wunder", die meisten waren kurze Zeit später wieder da.
Wenn ich schon meine Situation als Wirtschafts-Flüchtling verbessern will, hab ich mich wenigstens so zu verhalten, dass ich durch mein Verhalten nicht vorsätzl. negativ auffalle.
Andererseits: Wenn de facto keine Konsequenzen drohen - braucht man sich auch keinen Kopf machen ...
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Trotz Drittstaatenregelung steigen die Asylbewerberzahlen aber derzeit drastisch an. Da die Sozialleistungen bzw. Geldzahlungen jetzt höchstrichterlich verbessert wurden, dürfen wir davon ausgehen, daß auch in der Zukunft diese Zahlen weiter ansteigen werden. Da kaum ein abgelehnter Asylbewerber abgeschoben wird, stellt das Asylrecht damit ein Einfallstor für eine unkontrollierte Einwanderung in die Sozialnetze dar.Klaas hat geschrieben:Dass es gefährliche "Türkengangs" gibt, dass es unangepasste Sinti und Roma gibt, dass man nicht gleich Rassist ist wenn man "Zigeuner" sagt, dass der Anteil von Ausländern in der Kriminalitätsstatistik proportional höher ist als von Inländern, das ist alles richtig, und dass man hart gegen alle Missstände vorgehen muss, ist eine Erfahrung aus den Versäumnissen der Vergangenheit und richtig.
Aber wie kommen da jetzt manche auf den Zusammenhang, dass Deutschland ein "scheunengroßes Einfallstor Asyl" besäße? Dieses angebliche "Einfallstor" ist nicht größer als in anderen Ländern, und seit der Drittstaatenregelung können Asylbewerber sowieso nur noch auf dem Luft- und Seeweg nach Deutschland kommen. Alle Nachbarländer Deutschlands sind sichere Drittstaaten, und wer über diese Nach Deutschland gelangt, bekommt kein Asyl.
Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
@romeo, du bist ja stark darin, irgendwelche Sachen zu behaupten, aber wie wäre es mal mit Fakten?
Ich weiß nicht, wie seriös diese Statistik aus der Wikipedia ist, aber nach ihr ließe sich sagen, dass über die Hälfte der abgelehnten Asylbewerber abgeschoben wird.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?tit ... 0718093130
Wer Menschen abschieben will in Länder, in denen ihr Leben bedroht ist, soll klar sagen, dass er eine Verfassungsänderung will.
Ich weiß nicht, wie seriös diese Statistik aus der Wikipedia ist, aber nach ihr ließe sich sagen, dass über die Hälfte der abgelehnten Asylbewerber abgeschoben wird.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?tit ... 0718093130
Wer Menschen abschieben will in Länder, in denen ihr Leben bedroht ist, soll klar sagen, dass er eine Verfassungsänderung will.
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