Ferien und Arbeitstage
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So Leute ich hätte da auch mal zwei Fragen an die Leute die drüben sind/waren.
1. Haben die in China (speziell Beijing) auch Schulferien an den Uni's ? Ich meine es gibt ja Länder die haben sowas durchaus nicht.
2. Was gilt denn in China als eine reguläre Arbeitswoche? Mo-Fr, Mo-Sa, Mo-So?
1. Haben die in China (speziell Beijing) auch Schulferien an den Uni's ? Ich meine es gibt ja Länder die haben sowas durchaus nicht.
2. Was gilt denn in China als eine reguläre Arbeitswoche? Mo-Fr, Mo-Sa, Mo-So?
- devurandom
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Chinesische Unis haben in der Regel Semester, sprich sie haben normale Winter- und Sommerferien, wenn auch nicht so lange wie hier in D. In Shanghai sind 5,5 Arbeitstage ueblich, das heisst, sie haben jeden zweiten Samstag frei.
Gruss
/dev/urandom
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If you are what you eat, what are the vegetarians?
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na ich weiß nicht...Roger hat geschrieben:Arbeitswoche:
1.Office employees Mo bis Fr 9 bis 17 Uhr
2.Worker (Kaufhaus, Restaurant, gewerblich etc. Mo bis So, eventuell 1 Tag pro Woche frei, manchmal nur alle zwei Wochen, 10Std pro Tag oder länger.
nach meinen Erfahrungen sind zumindest meine Kolleginnen und Kollegen in Taiwan we---sent -lich länger im Büro ....
ab und an bekomme ich noch um 19:30 Uhr MUC-Zeit Mails mit Voravise von Luftfracht-Sendungen.. Dann rufe ich manchmal dort an ( 1.30 Uhr
..als in Shanghai....die gehen meist ziemlich pünktlich....
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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Was ich nicht verstehe:
Die chinesen arbeiten länger als Deutsche. Sie gehen auch länger in die Schule (am Tag). Vergleichbar mit Japan.
Aber warum ist das chin. Bruttoinlandsprodukt nicht so riesig, wie es sein sollte? Und warum ist China nicht auf dem Bildungsstand wie Japan?
(ich glaube Japan war Platz 1 in der Pisa-Studie)
das ist ganz ernst gemeint.
Die chinesen arbeiten länger als Deutsche. Sie gehen auch länger in die Schule (am Tag). Vergleichbar mit Japan.
Aber warum ist das chin. Bruttoinlandsprodukt nicht so riesig, wie es sein sollte? Und warum ist China nicht auf dem Bildungsstand wie Japan?
(ich glaube Japan war Platz 1 in der Pisa-Studie)
das ist ganz ernst gemeint.
[/quote]na ich weiß nicht...
nach meinen Erfahrungen sind zumindest meine Kolleginnen und Kollegen in Taiwan we---sent -lich länger im Büro ....
ab und an bekomme ich noch um 19:30 Uhr MUC-Zeit Mails mit Voravise von Luftfracht-Sendungen.. Dann rufe ich manchmal dort an ( 1.30 Uhr früh Taibei-Zeit ) ..und bitte meine Kollegin doch endlich nach Hause zugehen...
..als in Shanghai....die gehen meist ziemlich pünktlich....
Das war auf Shanghai bezogen und die liebe Speditionsbranche habe ich schlichtweg vergessen, da geht auch noch was nach 21Uhr, notfalls Sonntags, wenns eilig sein sollte.
Was ich nicht verstehe:
Die chinesen arbeiten länger als Deutsche. Sie gehen auch länger in die Schule (am Tag). Vergleichbar mit Japan.
Aber warum ist das chin. Bruttoinlandsprodukt nicht so riesig, wie es sein sollte? Und warum ist China nicht auf dem Bildungsstand wie Japan?
(ich glaube Japan war Platz 1 in der Pisa-Studie)
das ist ganz ernst gemeint.
Das Bruttoinlandsprodukt kann nicht so riesig sein, da die Arbeit ja unter aller Sau bezahlt wird. Das Schulsystem ist völlig anders als in Japan, in China wird meist durch ewiges Wiederholen auswendig gelernt, Begreifen ist die Ausnahme.
[quote][/quote]
nach meinen Erfahrungen sind zumindest meine Kolleginnen und Kollegen in Taiwan we---sent -lich länger im Büro ....
ab und an bekomme ich noch um 19:30 Uhr MUC-Zeit Mails mit Voravise von Luftfracht-Sendungen.. Dann rufe ich manchmal dort an ( 1.30 Uhr früh Taibei-Zeit ) ..und bitte meine Kollegin doch endlich nach Hause zugehen...
..als in Shanghai....die gehen meist ziemlich pünktlich....
Das war auf Shanghai bezogen und die liebe Speditionsbranche habe ich schlichtweg vergessen, da geht auch noch was nach 21Uhr, notfalls Sonntags, wenns eilig sein sollte.
Was ich nicht verstehe:
Die chinesen arbeiten länger als Deutsche. Sie gehen auch länger in die Schule (am Tag). Vergleichbar mit Japan.
Aber warum ist das chin. Bruttoinlandsprodukt nicht so riesig, wie es sein sollte? Und warum ist China nicht auf dem Bildungsstand wie Japan?
(ich glaube Japan war Platz 1 in der Pisa-Studie)
das ist ganz ernst gemeint.
Das Bruttoinlandsprodukt kann nicht so riesig sein, da die Arbeit ja unter aller Sau bezahlt wird. Das Schulsystem ist völlig anders als in Japan, in China wird meist durch ewiges Wiederholen auswendig gelernt, Begreifen ist die Ausnahme.
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- devurandom
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Im Gegsatz zu Japan bzw. westliche Welt hat die chin. Industrie letztendlich nur 2 bis 3 Jahrzehnte gehabt, um sich richtig zu entwickeln. Die Produktion ist heute noch sehr ineffizient. Zusaetzlich kommt noch die schwer durch Agrawirtschaft gepraegte Bevoelkerungsstruktur. Da wundert einen nicht, dass die BIP pro Kopf niedrig ist.no1gizmo hat geschrieben:Was ich nicht verstehe:
Die chinesen arbeiten länger als Deutsche. Sie gehen auch länger in die Schule (am Tag). Vergleichbar mit Japan.
Aber warum ist das chin. Bruttoinlandsprodukt nicht so riesig, wie es sein sollte? Und warum ist China nicht auf dem Bildungsstand wie Japan?
(ich glaube Japan war Platz 1 in der Pisa-Studie)
das ist ganz ernst gemeint.
Die Pisa Studien haben keinen absoluten "Gewinner", sondern viele Teilbereiche. Die Suedkoreaner haben afaik in meisten naturwissenschafltichen Bereichen die Nase vor. Dort haben die Chinesen auch nicht schlecht abgeschnitten, da die chinesische Schulbildung Naturwissenschaft als absoluter Schwerpunkt behandelt und Bildung der Kinder aufgrund der Tradtion obersten Stellenwert hat. (Es ist keine Seltenheit, dass Eltern saemtliche Ersparnisse in die Bildung der Kinder investieren. Ich habe auch schon Geschichten von Eltern gehoert, die ihre Jobs kuendigen, um die Kinder beim Studium zu "begleiten") Dass die Chinesen nun nicht ganz oben stehen, liegt zum einen an der besagten Bevoelkerungsstruktur, zum anderen an mangelnde finanzmittel. Was jedoch ebenfalls auffallend ist die Mangel an Spitzenakademikern. Der Grund koennte in der Lehrweise liegen, die fuer alles "Musterloesungen" vorsieht, Kreativitaet und Individualitaet regelrecht unterdrueckt.
Gruss
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Kann ich bestätigen. Naturwissenschaftliche Bildung mag ja ganz OK sein, aber sobald die Studenten hier mal selber was hervorbringen sollen, wird es schwierig. Versuch mal, chinesische Englischstudenten eine vernünftige, englischsprachige Zusammenfassung schreiben zu lassen!devurandom hat geschrieben:Der Grund koennte in der Lehrweise liegen, die fuer alles "Musterloesungen" vorsieht, Kreativitaet und Individualitaet regelrecht unterdrueckt.
Was die Kreativitaet und das eingenstaendige Handeln angeht, haben die Chinesen noch Nachholbedarf, kann ich auch nur bestaetigen.
Zum Thema China und Studenten gibt es nen interessanten Artikel:
http://www.spiegel.de/unispiegel/studiu ... 50,00.html
Zum Thema China und Studenten gibt es nen interessanten Artikel:
http://www.spiegel.de/unispiegel/studiu ... 50,00.html
Ein Problem in China ist das Bildungsniveau.
Vergleicht man einen deutschen Ingenieur mit einem chinesischen Ingenieur, sind die Unterschiede doch deutlich - ich spreche hier vom normalen Ingenieursstudium, keine Professuren oder Doktoranten. Deshalb gehen auch viele Chinesen für das Studium ins Ausland.
Dazu kommt die Art und Weise, wie gelehrt wird. Sprachen lernt man stillschweigend. Die Schüler lesen für sich, der Lehrer spricht chinesisch und so können viele Chinesen die andere Sprache besser Schreiben und verstehen als sprechen.
Und eigenverantwortlich handeln wird den chinesischen Studenten auch nicht beigebracht. Denn wenn sie slbständig handeln könnte die KP wohl die Kontrolle verlieren.
Vergleicht man einen deutschen Ingenieur mit einem chinesischen Ingenieur, sind die Unterschiede doch deutlich - ich spreche hier vom normalen Ingenieursstudium, keine Professuren oder Doktoranten. Deshalb gehen auch viele Chinesen für das Studium ins Ausland.
Dazu kommt die Art und Weise, wie gelehrt wird. Sprachen lernt man stillschweigend. Die Schüler lesen für sich, der Lehrer spricht chinesisch und so können viele Chinesen die andere Sprache besser Schreiben und verstehen als sprechen.
Und eigenverantwortlich handeln wird den chinesischen Studenten auch nicht beigebracht. Denn wenn sie slbständig handeln könnte die KP wohl die Kontrolle verlieren.
Das Leben ist schön
Shanghai - seit 2009
1. April 2012 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
1. April 2015 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
Shanghai - seit 2009
1. April 2012 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
1. April 2015 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
Na, das wäre schön. Was Du den Studenten als erstes abgewöhnen mußt, ist, bei einer Frage des Lehrers als Kollektiv zu antworten.belrain hat geschrieben:Sprachen lernt man stillschweigend.
Der Effekt ist aber der gleiche: wenn alle gleichzeitig sprechen, lernt man die richtige Aussprache auch nicht.
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