edmund27 hat geschrieben:
Ich glaube da bist du etwas gegen der Spur. Wenn man sich die künftige Strategie der Amerikaner betrachtet mehr Einfluss im asiatischen Raum auszuüben, dann kann es kein Zufall sein, dass diese Sache jetzt hochgekocht wurde. Mit Meinung bleibe ich dabei, dass der zeitliche Zusammenhang mit den Machtwechseln in China und evetuell in Amerika kein Zufall ist. Und das mit Bayern war kein Politiker, sondern ein Angestellter der CSU und ein Mitarbeiterin eines Ministeriums. Und aufgedeckt wurde diese Sache mit dem bayrischen Rundfunk von der Süddeutschen Zeitung. Das die Famile des Machhabers von China Aktien besitzt ist in der Finanzszene hinsichtlich bekannt und weiß in dieser Szene eigentlich jeder.

Wieso sollen die Amerikaner, wenn sie
mehr Einfluß im asiatisch-pazifischen Raum gewinnen wollen, jemand in / durch den Dreck ziehen, der eh bald abgesetzt wird ?
Das gibt doch absolut keinen Sinn !
Ich erinnere mich an einen uralten Chrustschow-Witz:
Als Chrustschow gechasst wurde, setzte er sich hin, schrieb
2 Zettel, steckte sie in 2 Kuverts und sagte zu seinem
Nachfolger:
"Wenn du dich jemals in eine Lage bringst die
aussichtslos ist, öffne das erste Kuvert und du bist gerettet.
Und wenn du dich noch mal in eine Lage bringst, aus der du
nicht rauskommst, öffne das 2. Kuvert."
Schon bald befand sich sein Nachfolger in einer solch
schlimmen Zwickmühle, also öffnete er das 1. Kuvert und las:
"Schieb einfach alles auf mich." Er schob alles auf den Alten
und das half. Er brachte sich wieder in so eine Notlage,
öffnete das 2. Kuvert und holte den Zettel raus. Dort stand:
"Setze dich hin und schreibe 2 Zettel."
Demnach ist der einzige, der aus dieser Geschichte einen Nutzen zieht, sein designierter Nachfolger!
..und was die Geschichte in Bayern betrifft, ist es eigentlich egal, ob die SZ oder eine TV-Anstalt war , der diese Fakten aufgedeckt hatte.
Wichtig ist, daß es die Presse gewagt hatte, sich gegen die Einflußnahme der Politiker und ihren Handlangern zustellen, ..was in China undenkbar und schon ein Sakrileg gewesen wäre ....