Liebesheirat vs Elternwunsch?

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Be_happy
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Re: Liebesheirat vs Elternwunsch?

Beitrag von Be_happy »

sowa hat geschrieben:
Be_happy hat geschrieben:ASo wird sich eine Studierte keinen einfachen Arbeiter anlachen usw.
.
@Be_happy
wie ich sehe hast du etwas beschränkte Sicht.
Deine These stimmt nur zum teil.
Ich Deutscher von Beruf Industriemechaniker und als solcher tätig.
Meine Frau Chinesin, sie studiert BWL. Wir beide leben in Südwesten der Bananenrublik Deutschland.
Aber wie geht das?
Den laut deiner Aussage dürften wir nicht zusammen sein, weil ich "Arbeiter" und meine Frau "Studierte"!
Aber so was gibt es auch wenn es nicht die Regel ist.
Das "Studierte" häufig nur "Studierte" heiraten liegt daran, dass sich die meisten während des Studiums an der Uni kennenlernen.
Sagst es soch selbst: Nicht die Regel. Und dann sieh mal nach, wie lange solche Beziehungen halten. Der von mir geschilderte Fall hielt auch über Jahre, erst mit der Zeit kam es anders.

Davon mal ab: Die Ausnahme bestätigt die Regel.
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sowa
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Re: Liebesheirat vs Elternwunsch?

Beitrag von sowa »

Be_happy hat geschrieben:
Und ich glaube, unsere Damen könnten eine viel einfachere Ehe mit einem Landsmann führen (keine Probleme mit Visum, Sprache, örtliche und kulturelle Umstellung uvm.), was sie lockt, ist eben das goldene Leben im gelobten Land. Es ist sicher nicht, weil die deutschen Männer so tolle Typen wären. Das sollten wir doch mal nicht übersehen.
Es müssen nicht immer finanzielle Gründe sein und die Kariere sein wo man gerne lebt.
Meine Frau mag gerne in Deutschland leben aus folgenden Gründen.
- Schöne Landschaften und Natur.
- Saubere Umwelt
- Auch in Kleinstädten ist das Leben lebenswert.
- Weniger Streß als in China.
- Keine Koruption.
- Strängere Lebensmittelkontrollen und somit sichere Lebensmittel.
- Viel mehr Freizeit. Z.B 35 Stunden-Woche und 30 Tage Urlaub.
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no1gizmo
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Re: Liebesheirat vs Elternwunsch?

Beitrag von no1gizmo »

sowa hat geschrieben: - Schöne Landschaften und Natur.
Hat China auch, sogar noch mehr...
Allerdings liegen die schönen naturbelassenen Flecken nicht gerade um die Ecke, wenn man in Ballungszentren wohnt.
sowa hat geschrieben: - Saubere Umwelt
In Ballungszentren definitiv. Im gerade im Norden und Westens Chinas gilt aber das oben gesagte.
sowa hat geschrieben: - Auch in Kleinstädten ist das Leben lebenswert.
Nur langweilen sich hier Chinesen zu Tode ;-)
Aber ja, Zustimmung.
sowa hat geschrieben: - Weniger Streß als in China.
Würde ich auch zustimmen.
sowa hat geschrieben: - Keine Koruption.
Deutschland hat leider viel zu viel Korruption, allerdings ist diese nicht so sehr im Alltag vertreten wie in China.
sowa hat geschrieben: - Strängere Lebensmittelkontrollen und somit sichere Lebensmittel.
Ich glaube kaum, dass die Lebensmittelkontrollen hier wirklich intensiver oder strikter sind als in China.
sowa hat geschrieben: - Viel mehr Freizeit. Z.B 35 Stunden-Woche und 30 Tage Urlaub.
Ich habe auf dem Papier eine 40-Stunden-Woche, muss aber leider länger ackern, unbezahlt. Also naja..
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beowulf
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Re: Liebesheirat vs Elternwunsch?

Beitrag von beowulf »

Auf fette Weiber stand der nicht, sondern auf schlanke. Und was ich gesehen habe, waren sie nicht nur schlank, sondern auch attraktiv und deutlich jünger - nein, nicht 16, Frauen eben von über 20 bis unter 40 Jahren: Im gebärfähigen Alter!

Er ist ein Typ wie Schröder und Fischer (wenn auch erzkonservativ), der vor der Herde her rennt und sie leitet. Daneben Akademiker und Freiberufler, äußerst gebildet. Auf solche Typen stehen Frauen nämlich, solche Gene wollen sie haben.
Finanziell gut situiert, gebildet, erfolgreich und redegewandt. Damit steht man bei Frauen besser da als der Langweiler mit Hornbrille und Harz IV, na und? Ausserdem deutet dies auf gewisse Komplexe hin, ständig der "Leader" zu sein und möglichst viele Frauen abzuschleppen. Fast so als ob er sich und anderen etwas beweisen muss. Dementsprechend wird er auch bei Frauen die sich und anderen etwas beweisen müssen, auch landen können :lol:
Und: Playboy geht anders. Google mal nach Vaterschaftstest. Vor nicht allzu langer Zeit war das in den Medien Thema Nr. 1, weil die Gerichte keine heimlich abgenommenen Speichelproben pp. akzeptierten, dann wird Dir klar, wieviele Frauen sich die Gene außer Haus holen und den Pantoffelhelden daheim blechen lassen.
Und noch mehr Männer gehen ins Puff. Bedeutet aber nicht, dass alle Männer ins Puff gehen oder gar eine Mehrheit.
Wer in Gesprächen richtig hinhört, der weiß, wo es in vielen Ehen hapert: Im Bett. Beispiel Bekannte. Er trommelt so gerne über Sex herum. Wenn er dann sein Lieblingsthema mal wieder anspricht, verzieht sie den Mund und sagt ungeniert: "Alle zwei Monate einmal."
Glaube ich sofort, dass es einen Haufen sexuell frustrierter Hausfrauen und Ehemänner gibt. Du machst hier nur einen Fehler - es hapert nicht im Bett, sondern an der Fähigkeit beider (!) Probleme in Beziehungen zu identifizieren, anzusprechen und zu lösen.

Wenn heute Bücher unter dem Titel "Feuchtgebiete" erscheinen, noch dazu von Frauen, kann ich nicht erkennen, inwieweit "tropfen" deftig sein soll, zumal er die Situation beschrieb. Und was will wohl eine Frau von einem Mann, die "tropft", bevor er sie überhaupt berührt hat und von er dann erzählt, daß sie sich ein Kopfkissen unter das Becken gelegt hat, bevor es zur Sache ging?! Ich habe mal gelesen, daß solche Prozeduren die Empfängnis erleichtern.
Glaubst du ganz ehrlich, dass er der einzige ist der solche sexuellen Erfahrungen gemacht hat? Eine Neuigkeit für dich - Frauen, haben sogar Orgasmen!!! :lol: :lol: :lol:

Und das nicht nur in Pornofilmen mit Schnauzbarttragenden Superstechern die 20 minuten monoton drauflos rammeln. ;-) Ich glaube so ziemlich jeder hier im Forum hatte schon großartige tolle sexuelle Erlebnisse. Solche Erfahrungen behält man aber für sich und lässt sie nicht am Stammtisch oder in Internetforen aus. Ein guter Liebhaber ist nämlich auch ein diskreter Liebhaber. Frauen mögen es in den seltensten Fällen, wenn ihre Anatomie breit und weit öffentlich zur Schau gestellt wird.

Falls deine Story aber darauf abzielt zu betonen, dass sie unbedingt schwanger werden wollte bei einem One Night Stand, würde ich beiden ernsthaft eine Therapie empfehlen. Diese Verantwortungslosigkeit deutet schon auf gewisse psychische Störungen/Probleme hin. Das meine ich jetzt ernst.
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Re: Liebesheirat vs Elternwunsch?

Beitrag von Laogai »

JerryPheonix hat geschrieben:ich möchte einfach wissen wie der Anteil unter den Chinesen ist die aus Liebe heiraten bzw vorwiegend auf Wunsch der Eltern den Partner wählen
Die Formel dazu ist sehr einfach:
X Chinesen heiraten wegen Liebe Y Chinesinnen.
Y Chinesen heiraten nicht aus Liebe Z Chinesinnen.
A Deutsche heiraten wegen Liebe B Deutsche.
B Deutsche heiraten nicht aus Liebe C Deutsche.
Daraus folgt: X-B*C/A+X*C
Den Rest fallen lassen und durch Y dividieren. Schon hast du dein Ergebnis!
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Re: Liebesheirat vs Elternwunsch?

Beitrag von Skorpid »

*lach* für eine Sekunde habe ich darüber nachgedacht zu rechnen.

Ich kann mich den meisten Vorrednern anschließen, auch wenn ich bei einigen denke, das gehört in die "Ab-18" Abteilung einer pdf-Sammlung.

Was ich höre, erlebe:

In den meisten Fällen entscheiden nicht die Eltern, wer geheiratet wird, aber sie entscheiden sehr wohl darüber, wer nicht geheiratet wird. Im Ausland lebende Chinesen sind da natürlich "freier", im Westen Chinas eher strenger.
Es sollte als Frau nach Möglichkeit unter 30 geheiratet werden. Der Mann sollte, wenn die Frau entsprechend gebildet ist, Haus, Auto, Geld und Job haben um sie zu erobern. Heiraten nach 1 Jahr sind durchaus üblich, Kinder kommen dennoch oft erst kurz vorm biologischen Verfallsdatum.
Beziehungen unterschiedlicher Bildungsschichten sind komplizierter und werden wesentlich öfters getrennt, Ausnahmen a 'la "dumm f*ckt gut und sie will mein Geld" gibt's natürlich auch. Auch ich war vor langer Zeit mal für 2 Monate mit einer Hauptschülerin zusammen...

So, fehlt noch was?

und zu dem Off-Topic:
Ja, viele Frauen haben oft in unterschiedlicher Ausprägung ein Vatersyndrom und suchen sich eine Vaterfigur ausserhalb der Beziehung zu der sie aufsehen können. Wenn aber der Kerl in der eigenen Beziehung die Vaterrolle erfüllt, suchen sie sich einen leidenschaftlichen Liebhaber ausserhalb. Man kann es dann nur falsch machen, wenn die Anlagen bei der Frau so ausgeprägt sind :-) (kenne persönlich 2 solcher Extremfälle). Männer suchen sich gerne die Mutterfigur, also kochen und putzen, aber wenn die Frau das zu gut erfüllt, fehlt ihnen evtl. irgendwann die Geliebte... sind also auch kaum besser. Und Frauen, die mit voller Absicht genetisches Fremdmaterial nach Hause bringen wollen? Kann ich mir ohne psychische Störung kaum vorstellen.
Ach so, und es ist auch vollkommen normal, dass in einer langfristigen Beziehung das "Prickeln" weniger stark sein wird und auch der Sex abnimmt. Problematisch halt nur, wenn die Bedürfnisse der Beiden sich zu weit entfernen.
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Re: Liebesheirat vs Elternwunsch?

Beitrag von JerryPheonix »

Ich freue mich das sich eine so spannende und umfangreiche Diskussion aus meiner Frage entwickelt hat. Etwas schlauer bin ich auch geworden (zum Bsp. die geringe Zeit der "wilden Ehe" was in Dt. ja oft mehr als 4 Jahre sind) :) Schön sind besonders die vielen verschiedenen Ansätze die in der Summe dann das Bild doch recht gut abrunden, egal ob Biologie, Wirtschaft oder psychische Störungen ^^


Bzgl der schnellen Heirat zwischen Ausländern und Chienes(i)en(en): Ich persönlich dachte bei meinen Zukunftsvisionen auch an eine untypische schnelle Ehe weil es viel Visa/Pass und Bürokratiespiele erleichtert. Da wir uns erst seit 4 Monaten kennen (ich u. meine Kleine) kommt es natürlich für mich als Deutschen nicht in die Tüte, aber jetzt erst 4 Jahre hin und her tingeln wäre auch doof.
Anmerk: 4-6 Jahre ist was ich als Vor-Ehezeit aus meinen dt. Freundeskreis kenne, kommt wohl auch aufs Alter der Personen an.
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Re: Liebesheirat vs Elternwunsch?

Beitrag von edmund27 »

laogai hat geschrieben:
JerryPheonix hat geschrieben:ich möchte einfach wissen wie der Anteil unter den Chinesen ist die aus Liebe heiraten bzw vorwiegend auf Wunsch der Eltern den Partner wählen
Die Formel dazu ist sehr einfach:
X Chinesen heiraten wegen Liebe Y Chinesinnen.
Y Chinesen heiraten nicht aus Liebe Z Chinesinnen.
A Deutsche heiraten wegen Liebe B Deutsche.
B Deutsche heiraten nicht aus Liebe C Deutsche.
Daraus folgt: X-B*C/A+X*C
Den Rest fallen lassen und durch Y dividieren. Schon hast du dein Ergebnis!
Zu diesem Beitrag ein Lob von mir. Der beste Beitrag hier in diesem Thread. Im einfachen liegt der Erfolg. Alles ander sind reine subjektive Spekulationen 8)
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Re: Liebesheirat vs Elternwunsch?

Beitrag von blackrice »

JerryPheonix hat geschrieben:
Anmerk: 4-6 Jahre ist was ich als Vor-Ehezeit aus meinen dt. Freundeskreis kenne, kommt wohl auch aufs Alter der Personen an.

soooooooo isses!!

Hast ein "nettes" Thema/Topic gepostet.....sehr interessant die diversen Meinungen zu lesen, da kommt sicher noch mehr...
"Wenn Du sie nicht überzeugen kannst, verwirre sie"

humans are the only species cut down trees .. turn it into paper .. then write - '' SAVE THE TREES '' - on it

wir sind hier nicht bei WÜNSCH' DIR WAS sondern bei SO ISSES' HALT
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Re: Liebesheirat vs Elternwunsch?

Beitrag von Aremonus »

Meiner Meinung nach ist die Fragestellung dieses Threads insofern etwas dürftig, als dass man Gefühle wie "Liebe" nicht ordinal erfassen kann und entsprechende Statistiken sowieso nicht empirisch überprüfbar sind.

Daher würde ich eher nach einer qualitativen statt einer quantitativen Antwort fragen, beispielsweise mit: "Wie gross ist der Einfluss der Eltern auf die Partnerwahl auf dem chinesischen Festland?"

Die Eltern sind in China was die Partner ihrer Kinder angeht tendentiell kritischer als in Europa - was wohl daher rührt, dass sie schon harte Zeiten erlebt haben und nicht davon ausgehen, dass sich ihr Töchterchen im Falle einer Scheidung mal eben auf Vater Staat verlassen kann. Oft werden in China dann nämlich die Eltern in die Pflicht genommen (direkt in dem sie bezaheln oder indirekt in dem sie die Grosskinder aufziehen müssen oder weniger Geld erhalten). Hier gibt es also sowohl eine sozioökonomische wie auch eine kulturelle Komponente.

Dann wäre auch noch interessant zu wissen, wie stark die Eltern Einfluss auf ihre Kinder nehmen, wenn sie den potentiellen Schwiegersohn oder die potentielle Schwiegertochter nicht mögen. Gibt es da einen kulturellen Unterschied zwischen chinesischen und okzidentalen Gesellschaften?
Mir scheint, als würden chinesische Eltern ihre Bedenken weniger kaschieren als in Europa üblich, aber am Ende wird die Kritik in beiden Kulturen auf die eine oder andere weise mitgeteilt.
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Re: Liebesheirat vs Elternwunsch?

Beitrag von Skorpid »

JerryPheonix hat geschrieben: Bzgl der schnellen Heirat zwischen Ausländern und Chienes(i)en(en): Ich persönlich dachte bei meinen Zukunftsvisionen auch an eine untypische schnelle Ehe weil es viel Visa/Pass und Bürokratiespiele erleichtert. Da wir uns erst seit 4 Monaten kennen (ich u. meine Kleine) kommt es natürlich für mich als Deutschen nicht in die Tüte, aber jetzt erst 4 Jahre hin und her tingeln wäre auch doof.
Anmerk: 4-6 Jahre ist was ich als Vor-Ehezeit aus meinen dt. Freundeskreis kenne, kommt wohl auch aufs Alter der Personen an.
Wir wurden auch schief angeschaut, als wir nach knapp einem Jahr in Deutschland heirateten. Ist auch sicher nicht für jeden was. Aber wir beide hatten genug Erfahrung in Sachen Beziehung, so das es uns recht schnell klar war, das wir zusammen gehören. Aber bis auf eine Person hat niemand das übliche (und manches mal auch berechtigte) geäußert "die heiraten doch nur wegen dem Visum". Aber der Vorwurf wird bei vielen sich im Hinterkopf gekommen sein. Viele D-CN Paare die wir kennen, haben recht schnell geheiratet, meistens war die Frau die treibende Kraft dahinter :-)
Oft ist es dann so gewesen (vereinfacht) ausgedrückt:
Frau: Schatz, liebst Du mich?
Mann: Ja, aber sicher!
Frau: Und Du liebst keine andere, oder?
Mann: Ja, aber sicher!
Frau: Du wirst mich doch immer lieben, oder?
Mann: Ja, aber sicher!
Frau: Dann kannst Du mich doch auch heiraten, oder?
Mann: ...

Irgendwann (bei Chinesinnen kurz vor 30) kommt halt der Zeitpunkt, wo man auch Sicherheit und Verlass auf den Partner haben will. Wenn ich da ein D-D-Paar aus meinem engen Freundeskreis schaue, die sind seit ca. 15 Jahren ein Paar, wollen aber weiterhin in "Wilder Ehe" leben... für sie mag das funktionieren, aber oft ist es doch so, wenn man sich streitet, reißen sich Ehepaare (hoffentlich) mehr zusammen um eine Lösung zu finden als freie Paare, die sich dann eben trennen.
Naja, hat alles Vor- und Nachteile, könnte man sehr ausführlich drüber philosophieren.
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Re: Liebesheirat vs Elternwunsch?

Beitrag von Lotti »

Skorpid hat geschrieben:Viele D-CN Paare die wir kennen, haben recht schnell geheiratet, meistens war die Frau die treibende Kraft dahinter :-)
Das liegt aber vermutlich auch daran, dass die Frau dabei auch der chinesische Part der Beziehung war.? :wink:
Chinesische Männer verlieren auch keine Zeit, und wenn ich mich an meinen Mann erinnere ist dein Dialog noch richtig subtil. :lol:
Das geht eher wie ein Kind auf dem Autorücksitz, das ständig fragt, "sind wir schon da?", nur heisst es da "heiraten wir?"
Nach einem Jahr und etwa 200 "jetzt nicht!" funktioniert auch das. :lol:
In 3 Sekunden ist der Huehnerfuss aus meiner Suppe verschwunden, sonst gibts morgen Kaesefondue!!!
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