"Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Hallo zusammen,
auch wenn es ein schwieriges Thema ist
bitte bleibt höflich,
Viele Grüße
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Ehrlich gesagt verstehe ich diese ganzen Emotionen nicht, wieso Robbe so dermassen ueberreagiert mit "scheiss Idiot" und MannAusChina nicht einfach geschickt solche dummen Sprueche wie von dieser Mutter ignoriert/abwendet und soetwas nicht als Grundsatz aller Deutschen versteht.
@MannAusChina: Du hast in D studiert, arbeitest dort und hast da Deinen Lebensmittelpunkt aufgebaut. Hervorragend! Dann solltest Du aber auch mehr gelernt haben und vor allem differenzieren koennen. Bist lange genug in D um das inzwischen zu begreifen, den Unterschied zwischen netten Menschen und den A****geigen. Oder nicht? das hast Du ueberall, auch hier in China wo ich lebe.
@MannAusChina: Du hast in D studiert, arbeitest dort und hast da Deinen Lebensmittelpunkt aufgebaut. Hervorragend! Dann solltest Du aber auch mehr gelernt haben und vor allem differenzieren koennen. Bist lange genug in D um das inzwischen zu begreifen, den Unterschied zwischen netten Menschen und den A****geigen. Oder nicht? das hast Du ueberall, auch hier in China wo ich lebe.
Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Kappiert ihr das alle nicht? Er will absichtlich mit solchen Aussagen provozieren. Schaut euch seine übrigen Posts in diesem Forum an?! Auch will er keine wirkliche Antwort auf seine "Frage".
Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
@MannAusChina: Ich möchte kurz fragen: Aus welchem Kulturkreis kommen denn die ausländischen Kinder in diesen Klassen? Dann verstehst Du eher, gegen wen einige Deutsche eine schlechte Meinung haben.
Glaub mir, nahezu kein Deutscher (eben bis auf die braunen Idioten) hat etwas gegen Ausländer, die den Willen zur Integration zeigen. Diese sind durchaus willkommen und dürfen sich auch gerne mit ihrer eigenen kulturellen Identiät einbringen.
Meine Frau hat auch anfangs über die Ausländerfeindlichkeit der Deutschen geschimpft, was mich sehr gewundert hat, da vor allem die ost-asiatischen Mitbürger in meinen Augen meist einen sehr guten Ruf in Deutschland genießen.
Deswegen, bitte solche unglücklich vormulierten Aussagen nicht pesönlich nehmen. Stell Dir doch mal vor, es gäbe in China in einer normalen öffentlichen Schule in den Klassen 30% afrikanische Kinder... schwierig sich so etwas vorzustellen, oder? Würde auch nur ein Chinese sein Kind dorthin schicken, wenn er als Alternative eine rein chinesische Schule wählen könnte?
(so, mein letzter Beitrag zu dem Thema, ich denke ich habe mich klar genug ausgedrückt)
@robbe ich habe schon gemerkt, dass es hier einige neuere Forenmiglieder gibt, die nur Streit und sinnlose Diskussionen fördern wollen, ich muss mir mal eine Liste machen....
Glaub mir, nahezu kein Deutscher (eben bis auf die braunen Idioten) hat etwas gegen Ausländer, die den Willen zur Integration zeigen. Diese sind durchaus willkommen und dürfen sich auch gerne mit ihrer eigenen kulturellen Identiät einbringen.
Meine Frau hat auch anfangs über die Ausländerfeindlichkeit der Deutschen geschimpft, was mich sehr gewundert hat, da vor allem die ost-asiatischen Mitbürger in meinen Augen meist einen sehr guten Ruf in Deutschland genießen.
Deswegen, bitte solche unglücklich vormulierten Aussagen nicht pesönlich nehmen. Stell Dir doch mal vor, es gäbe in China in einer normalen öffentlichen Schule in den Klassen 30% afrikanische Kinder... schwierig sich so etwas vorzustellen, oder? Würde auch nur ein Chinese sein Kind dorthin schicken, wenn er als Alternative eine rein chinesische Schule wählen könnte?
(so, mein letzter Beitrag zu dem Thema, ich denke ich habe mich klar genug ausgedrückt)
@robbe ich habe schon gemerkt, dass es hier einige neuere Forenmiglieder gibt, die nur Streit und sinnlose Diskussionen fördern wollen, ich muss mir mal eine Liste machen....
Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
In China läuft das so: Chinesen wollen für die eigenen Kinder "nur das Beste" und schicken sie an die Internationale Schule. Da nun in einer Klasse, wo die Tochter von meinem Kollegen unterrichtet wird, diese Tochter die einzige Ausländerin ist, wird sie immer bei jeder Fotogelegenheit dank ihrer blonden Haare vorne hingestellt. Sie hasst das richtig. Ich habe den Eltern schon vorgeschlagen sie sollten doch statt Schulgebühren zahlen, einmal Fotomodelgebühren einziehen
Ironisch, wie die Chinesen zu den Ausländern wollen und viele Deutsche vor den Ausländern Angst haben.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Danke Tanzhou. Es war nur, dass ich mich über diese dumme Frau sehr geärgert war und habe seitdem schlechte Laune. Als ich die Frage gehört hatte, war ich empört und verletzt. Kennst du das Gefühl, als "ungewollt" klassifiziert zu werden? Ich habe mich wirklich Mühe gegeben, sich als einem guten deutchen Bürger zu benehmen, aber wegen solcher dumme Sache habe manchmal das Gefühl, dass egal wie hart ich versuche, ich nie von den "Deutschen" als einer gleichwertigen Menschen aktzeptiert werde.tanzhou hat geschrieben:@MannAusChina: Du hast in D studiert, arbeitest dort und hast da Deinen Lebensmittelpunkt aufgebaut. Hervorragend! Dann solltest Du aber auch mehr gelernt haben und vor allem differenzieren koennen. Bist lange genug in D um das inzwischen zu begreifen, den Unterschied zwischen netten Menschen und den A****geigen. Oder nicht? das hast Du ueberall, auch hier in China wo ich lebe.
Aber du hast Recht. In jedem Land gibt's netten Menschen und A..... Ich hoffe, dass es in der Zukunft mehrer tanzhou und weniger robbe im Deutschland gibt.
Bin schon 16 Jahre permanent in Deutschland. Vielleicht klinge ich daher manchmal etwas überzogen, aber ich kann meine Toleranzgrenze für Double B nicht mehr weiter erhöhen. Bitte um Nachsicht.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
In meinem D Bekannten- und Freundeskreis habe ich keine Leute, die Anst vor Auslaendern haben. Sorry , ist meiner Meinung nach Unfug! Die weltfremden, die Beruehrungsaengste haben, vllt. Aber das sind auch die Uninteressanten Menschen, von denen ich mich glueckerweise gerne fernhalte.Luntan hat geschrieben: Ironisch, wie die Chinesen zu den Ausländern wollen und viele Deutsche vor den Ausländern Angst haben.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Fast überall auf der Welt. Italian, Frankreich, Russland, Poland, Indien, Vietnam, Türkei und Japan.Skorpid hat geschrieben:@MannAusChina: Ich möchte kurz fragen: Aus welchem Kulturkreis kommen denn die ausländischen Kinder in diesen Klassen?
Bin schon 16 Jahre permanent in Deutschland. Vielleicht klinge ich daher manchmal etwas überzogen, aber ich kann meine Toleranzgrenze für Double B nicht mehr weiter erhöhen. Bitte um Nachsicht.
Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Was soll diese Aufregung. Zum Provozieren gehören immer zwei. Und ich fand keine seiner Post in irgendeiner Weise provokant. Er hatte nur die gestellt. Man hätte sie ganz einfach beantworten können. Aber in diesem Forum schein mir der Gedanke : Wie du mir so ich dir weit verbreitet zu sein scheint.robbe hat geschrieben:Kappiert ihr das alle nicht? Er will absichtlich mit solchen Aussagen provozieren. Schaut euch seine übrigen Posts in diesem Forum an?! Auch will er keine wirkliche Antwort auf seine "Frage".
Hättest du einfach geschrieben, weil zu wenig deutsche Kinder geboren werden. Das mit der Kriminalstatistik war gar nicht gefragt. Als mehr mehr höflich ist angebracht.
Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh. ( Henry Ford )
Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
MannAusChina hat geschrieben:Letztens wurde hier im Forum heiß über die angeblich "wachsende Fremdfeindlichkeit" in China diskutiert. Wie ist es in Deutschland?
Gestern abend war der erste Elternabend für meine Tochter in Grundschule und ich war da. Nach einem netten Rede der Klasselehrerin kommt gleich eine Frage von einer deutschen Frau: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?" Offensichtlich sind wir, die Ausländer, obwohl ich und meine Tochter schon eingebürgert haben, hier nicht gewollt. Mehr als der Hälfte der Kinder in der Klasse haben multikuturellen Hintergrund und ich wohne in der Nähe von einer großen Metropole.
Ich möchte nicht verallgemeinen, aber ich habe das Gefühl, dass solche Einstellung gegen Ausländer kommt bei Deutschen nicht selten vor. Die meisten Deutschen haben diese Einstellung nur gut versteckt.
Ich bin mir sicher, daß diese Frau nicht Dich, Chinesen und Vietnamesen im Allgemeinen gemeint hat. Im Gegenteil, Kinder vietnamsischer und chinesischer Einwanderer fallen oft dadurch auf, daß überdurchschnittlich gute Bildungsergebnisse erreicht werden. Leider ist festzustellen, daß vor allem Einwanderer aus dem islamischen Kulturkreis durch Gewalt und vielfach zunehmender Deutschenfeindlichkeit auffallen. Der Spruch dieser Frau ist eine Antwort darauf, daß sie nicht wollen, daß die sich in der Minderheit befindenden deutschen Kinder mit in den Abgrund von Bildungsunwillen und Gewalt gerissen werden.
Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
So sehe ich als betroffener Vater das auch. Mein Sohn war Klassenbester im ersten Jahr auf dem Gymnasium. Im Zweiten Jahr stürzte er ab und wollte nicht mehr hingehen. HIntergrund war, dass er von bestimmten Jungs gemobbt wurde. Von wegen für jede 1 kriegst eins in die Fresse... Und sorry aber das waren keine deutschen Jungs. Wir haben dann die Schule gewechselt. Dort war dann folgendes: Man hat ihn wegen seines Nachnamens (klingt Italienisch - aber 5. Generation Schwaben) in eine 100 % Ausländerklasse gesteckt. Afrikanerkinder, Türkenkinder. Er kam vom Regen in die Traufe. Die Jungs hatten alle keinen Bock und haben gegen die deutschen Jungs regelrechte Kriege geführt. Der Hammer war, dass er plötzlich anfing sich muslimisch zu benehmen, Armketten und essen kein Schwein und so. Bis wir dahinter gekommen sind, dass er bedroht wurde. Wenn er nicht vom Christentum zum Muslim wechseln würde, würde man das Haus anzünden und seinen Vater und seine Mutter killen.romeo hat geschrieben: Ich bin mir sicher, daß diese Frau nicht Dich, Chinesen und Vietnamesen im Allgemeinen gemeint hat. Im Gegenteil, Kinder vietnamsischer und chinesischer Einwanderer fallen oft dadurch auf, daß überdurchschnittlich gute Bildungsergebnisse erreicht werden. Leider ist festzustellen, daß vor allem Einwanderer aus dem islamischen Kulturkreis durch Gewalt und vielfach zunehmender Deutschenfeindlichkeit auffallen. Der Spruch dieser Frau ist eine Antwort darauf, daß sie nicht wollen, daß die sich in der Minderheit befindenden deutschen Kinder mit in den Abgrund von Bildungsunwillen und Gewalt gerissen werden.
Ausnahmsweise hatte ich damals zu einem Mittel gegriffen, was auch nicht richtig war, gebe ich zu. Ein Bekannter hat gute Kontakte zu den Amigos in unserer Stadt. Ich habe mir mit zwei der Jungs mal die kleinen Hauptakteure vorgenommen. Nur mündlich und visuell. Es wurde ihnen klar gemacht, dass wenn meinem Jungen irgendwas passiert.,. egal was und durch wen, diese Burschen das deutsche Gesundheitswesen gründlich kennenlernen würden. Dann war Ruhe.
Gottseidank ist seine Mutter mit ihm nach Hamburg gezogen und alles ist soweit wieder Paletti. Er hat jetzt z.B. auch einen Jungen aus China in der Klasse und die beiden sind die besten Kumpels geworden.
Wie war das noch? Feuer muss man mit Feuer bekämpfen. Ich kann mir gut vorstellen, wie das in Berlin abgeht. Ich bin viel in der Welt rumgekommen und ich verstehe mich als Weltbürger. Aber ich fürchte wir Deutschen merken nicht wie wir unterwandert werden. Amerika hat seinen ersten schwarzen Präsidenten, wir haben jetzt die erste Ex Kommunistin, wann haben wir den ersten Türken? Dann hoffentlich nicht so wie seinerzeit der Ösi. Bunterepublik
Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Amerika ist ein reiner Einwanderstaat gewesen, mit einem schwarzen Bevölkerungsanteil, da war ein erster schwarzer Präsident zwar nicht obligatorisch, aber längst überfällig.canni hat geschrieben:Amerika hat seinen ersten schwarzen Präsidenten, wir haben jetzt die erste Ex Kommunistin, wann haben wir den ersten Türken? Dann hoffentlich nicht so wie seinerzeit der Ösi. Bunterepublik
Das ist in keinster Weise mit Deutschland vergleichbar!
Und das unsere Bundeskanzlerin Ex-Kommunistin sein soll, ist im höchsten Maße lächerlich. Sie ist eher eine wahre Anti-Kommunistin, weshalb sie gerade auch auf China nicht so gut zu sprechen ist, wie es beispielsweise Gerhard Schröder war.
Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Ein Manager unseres Unternehmens hat mir erzählt, dass er wohl bald umziehen und einen längeren Arbeitsweg auf sich nehmen werde, da es in seinem Wohnquartier zu viele Ausländer habe und er nicht wolle, dass seine Kinder dort aufwachsen.
Er selber ist Türke - aber einer, der sich integriert hat, fleissig ist und sich anständig benimmt.
Dies stellt meiner Meinung nach die Situation ziemlich anschaulich dar.
Ich persönlich war übrigens auch schon oft in Deutschland und erlebte nie ausländerfeindliche Resentiments gegen meine Person, auch wenn ich als Schweizer ebenfalls Ausländer bin.
Er selber ist Türke - aber einer, der sich integriert hat, fleissig ist und sich anständig benimmt.
Dies stellt meiner Meinung nach die Situation ziemlich anschaulich dar.
Ich persönlich war übrigens auch schon oft in Deutschland und erlebte nie ausländerfeindliche Resentiments gegen meine Person, auch wenn ich als Schweizer ebenfalls Ausländer bin.
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Dass die Angie eine Antikommunistin war das halte ich für eine Märchen. Sie war Blauhemd Mitglied und konnte sehr gut mit dem Verbrecher Egon Krenz. Im Internet gibt es sogar noch ein schönes Bild mit dem Krenz. Und dann war sie in einer Blockflötenpartei, der Ost CDU . Wie heißt es doch so schön : Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing. Nach der Wende gab es in der DDR massenweise Anitkommunisten. Ich habe 5 Jahre für die Telekom den Aufbau Ost mitgemacht. Ich weiß von was ich spreche.no1gizmo hat geschrieben:Amerika ist ein reiner Einwanderstaat gewesen, mit einem schwarzen Bevölkerungsanteil, da war ein erster schwarzer Präsident zwar nicht obligatorisch, aber längst überfällig.canni hat geschrieben:Amerika hat seinen ersten schwarzen Präsidenten, wir haben jetzt die erste Ex Kommunistin, wann haben wir den ersten Türken? Dann hoffentlich nicht so wie seinerzeit der Ösi. Bunterepublik
Das ist in keinster Weise mit Deutschland vergleichbar!
Und das unsere Bundeskanzlerin Ex-Kommunistin sein soll, ist im höchsten Maße lächerlich. Sie ist eher eine wahre Anti-Kommunistin, weshalb sie gerade auch auf China nicht so gut zu sprechen ist, wie es beispielsweise Gerhard Schröder war.
Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh. ( Henry Ford )
Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
In der FDJ war fast jeder, daraus dann einen Kommunisten zu machen zeugt dann schon davon, daß man von der Materie keine Ahnung hat.edmund27 hat geschrieben:Dass die Angie eine Antikommunistin war das halte ich für eine Märchen. Sie war Blauhemd Mitglied und konnte sehr gut mit dem Verbrecher Egon Krenz. Im Internet gibt es sogar noch ein schönes Bild mit dem Krenz. Und dann war sie in einer Blockflötenpartei, der Ost CDU . Wie heißt es doch so schön : Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing. Nach der Wende gab es in der DDR massenweise Anitkommunisten. Ich habe 5 Jahre für die Telekom den Aufbau Ost mitgemacht. Ich weiß von was ich spreche.no1gizmo hat geschrieben:Amerika ist ein reiner Einwanderstaat gewesen, mit einem schwarzen Bevölkerungsanteil, da war ein erster schwarzer Präsident zwar nicht obligatorisch, aber längst überfällig.canni hat geschrieben:Amerika hat seinen ersten schwarzen Präsidenten, wir haben jetzt die erste Ex Kommunistin, wann haben wir den ersten Türken? Dann hoffentlich nicht so wie seinerzeit der Ösi. Bunterepublik
Das ist in keinster Weise mit Deutschland vergleichbar!
Und das unsere Bundeskanzlerin Ex-Kommunistin sein soll, ist im höchsten Maße lächerlich. Sie ist eher eine wahre Anti-Kommunistin, weshalb sie gerade auch auf China nicht so gut zu sprechen ist, wie es beispielsweise Gerhard Schröder war.
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