Zusammenleben in Deutschland (Deutscher und Chinesin)
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Philemon61
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Zusammenleben in Deutschland (Deutscher und Chinesin)
Ich habe nun folgende Situation. Meine chinesische Freundin ist bei mir gerade in Deutschland zu Besuch. Wir beiden wollen in Zukunft zusammen leben in Deutschland. Dass das nicht von heute auf morgen geht ist klar, kann also ein gutes halbes Jahr dauern.
Wir wollen dazu heiraten und dann sollte sie zusammen mir ihrer Tochter (10 Jahre) nach Deutschland übersiedeln.
Zum Thema Heirat finde ich genug im Forum, aber nix wie man am besten und schnellsten eine Frau nach Deutschland bekommt.
Kann mir jemand eine kurze Anleitung schreiben? Mir reichen die wesentlichen Schritte aus, Details finde ich dann versprengt im Forum, Internet und bei diversen Behörden.
Wir wollen dazu heiraten und dann sollte sie zusammen mir ihrer Tochter (10 Jahre) nach Deutschland übersiedeln.
Zum Thema Heirat finde ich genug im Forum, aber nix wie man am besten und schnellsten eine Frau nach Deutschland bekommt.
Kann mir jemand eine kurze Anleitung schreiben? Mir reichen die wesentlichen Schritte aus, Details finde ich dann versprengt im Forum, Internet und bei diversen Behörden.
Re: Zusammenleben in Deutschland (Deutscher und Chinesin)
Am schnellsten geht es per Flieger. Mit dem Zug über Russland geht es aber auchPhilemon61 hat geschrieben:Zum Thema Heirat finde ich genug im Forum, aber nix wie man am besten und schnellsten eine Frau nach Deutschland bekommt.
Letztendlich ist das Prozedere immer gleich.
Ihr müsst eine Ehe schließen - in HK geht es am schnellsten und einfachsten - und danach ein Visum zur Familienzusammenführung bei der Botschaft beantragen. Dafür muss deine Frau Deutschkenntnisse auf Sprachniveau 1A nachweisen - am besten per Sprachzertifikat vom Goethe Institut. Das ganze Prozedere inkl. Heirat kann bis zu 6 Monaten dauern.
Re: Zusammenleben in Deutschland (Deutscher und Chinesin)
1) Am schnellsten: In Koffer packen und hoffen, dass es niemand merkt
2) Am schnellsten und sichersten: In Hong Kong heiraten, Zeitaufwand 4-6 Monate, schneller geht es nicht (3 Monate vorab in Hong Kong registrieren, heiraten, danach FZF Visum beantragen, dauert auch nochmal bis zu 3 Monaten), wichtig ist der Nachweis von A1 als Sprachlevel (kann man in ca. 1-2 Monaten durchziehen)
denke eine andere Möglichkeit gibts nicht.
2) Am schnellsten und sichersten: In Hong Kong heiraten, Zeitaufwand 4-6 Monate, schneller geht es nicht (3 Monate vorab in Hong Kong registrieren, heiraten, danach FZF Visum beantragen, dauert auch nochmal bis zu 3 Monaten), wichtig ist der Nachweis von A1 als Sprachlevel (kann man in ca. 1-2 Monaten durchziehen)
denke eine andere Möglichkeit gibts nicht.
Re: Zusammenleben in Deutschland (Deutscher und Chinesin)
Hallo,
ich kann jetzt nur meine eigenen Erfahrungen für die Provinz Shanxi wiedergeben. Zeitaufwand um zu heiraten ist sehr gering.
Meine Dokumente zu legalisieren hat rund 4 Wochen gedauert. In Taiyuan wurde nur die Meldebescheinigung mit Familienstand benötigt. Am Samstag, den 23. Juni nach Beijing geflogen. Sonntag morgen angekommen und nach Taiyuan weitergefahren. Die legalisierte Meldebescheinigung hatte ich eingescannt und meiner Holden zugemailt. Das Übersetzungsbüro hatte dieses übersetzt. Wir haben uns dann in einer Behörde die Bestätigung für die Übersetzung abgeholt und am Nachmittag waren wir dann auf dem Registeroffice und haben geheiratet (am Morgen angerufen ob noch ein Termin frei ist). Also Zeitaufwand rund 4 Wochen ... dann Ausstellen einer notariellen Heiratsurkunde mit deutscher Übersetzung ( 1 Tag) - zurück nach Beijing - chinesisches Außenministerium Beglaubigung ( 1 Tag) - deutsche Botschaft Legalisation ... dann Wartezeit für FZV Termin in der Botschaft ... 3 Wochen warten auf FZV - nächsten Mittwoch hol ich meine Frau in Frankfurt ab ...
Nebenbei A1 Prüfung geht in China nur beim Goetheinstitut. Kurs kann man auch wo anders machen aber Prüfung geht nur dort. Meine Frau hatte eine 200h Superintensivkurs beim Goetheinstitut in Zusammenarbeit mit der BISU in Chaoyang in Beijing gemacht ...
ich kann jetzt nur meine eigenen Erfahrungen für die Provinz Shanxi wiedergeben. Zeitaufwand um zu heiraten ist sehr gering.
Meine Dokumente zu legalisieren hat rund 4 Wochen gedauert. In Taiyuan wurde nur die Meldebescheinigung mit Familienstand benötigt. Am Samstag, den 23. Juni nach Beijing geflogen. Sonntag morgen angekommen und nach Taiyuan weitergefahren. Die legalisierte Meldebescheinigung hatte ich eingescannt und meiner Holden zugemailt. Das Übersetzungsbüro hatte dieses übersetzt. Wir haben uns dann in einer Behörde die Bestätigung für die Übersetzung abgeholt und am Nachmittag waren wir dann auf dem Registeroffice und haben geheiratet (am Morgen angerufen ob noch ein Termin frei ist). Also Zeitaufwand rund 4 Wochen ... dann Ausstellen einer notariellen Heiratsurkunde mit deutscher Übersetzung ( 1 Tag) - zurück nach Beijing - chinesisches Außenministerium Beglaubigung ( 1 Tag) - deutsche Botschaft Legalisation ... dann Wartezeit für FZV Termin in der Botschaft ... 3 Wochen warten auf FZV - nächsten Mittwoch hol ich meine Frau in Frankfurt ab ...
Nebenbei A1 Prüfung geht in China nur beim Goetheinstitut. Kurs kann man auch wo anders machen aber Prüfung geht nur dort. Meine Frau hatte eine 200h Superintensivkurs beim Goetheinstitut in Zusammenarbeit mit der BISU in Chaoyang in Beijing gemacht ...
Re: Zusammenleben in Deutschland (Deutscher und Chinesin)
also bei uns hat es keine 3 Monate gebraucht um in HK zu Heiraten,德国佬 hat geschrieben:Am schnellsten und sichersten: In Hong Kong heiraten, Zeitaufwand 4-6 Monate, schneller geht es nicht (3 Monate vorab in Hong Kong registrieren
evt. lag es aber auch daran dass meine Fau in HK wohnte ?
Wichtig: Gleich mit einem Deutschkurs in China mit Zeil A1 anfangen !!
Den Rest kannst Du hier gut im Forum nachlesen..einfach mal die Suchfunktion bemühen.
Ron
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Philemon61
- Neuling
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- Registriert: 16.11.2011, 11:43
Re: Zusammenleben in Deutschland (Deutscher und Chinesin)
Danke, ist alles sehr nützlich! Sie ist heute zurückgeflogen nach Tianjin. *seufz*
Heiraten peilen wir dann in Hongkong an, wenns geht noch dieses Jahr. Kurs will sie direkt anfangen, habe gelesen, dass der am goethe Instituat knapp 3300 Yuan kostet, wäre okay. Sprachschule gibts hoffentlich in Tianjin.
Familienzusammenführung wäre grob geplant für Frühjahr 2013, genauer Termin ist derzeit egal.
Heiraten peilen wir dann in Hongkong an, wenns geht noch dieses Jahr. Kurs will sie direkt anfangen, habe gelesen, dass der am goethe Instituat knapp 3300 Yuan kostet, wäre okay. Sprachschule gibts hoffentlich in Tianjin.
Familienzusammenführung wäre grob geplant für Frühjahr 2013, genauer Termin ist derzeit egal.
Re: Zusammenleben in Deutschland (Deutscher und Chinesin)
Hi,
ist Honkong jetzt das neue Dänemark zum Heiraten?
Es gibt doch genug Berichte, daß das später Probleme gab.
Warum tun sich Leute diesen Quatsch an?
Ganz normal in der Provinz wo das Houkou der Frau ist zu heiraten ist absolut kein Hexenwerk und in deutlich weniger als 3 Monaten zu machen.
Inkl. FZF-Visum.
Vor allem da die Holde in Tianjin wohnt, also quasi eine U-Bahn-Fahrt von der Botschaft in BJ entfernt.
Gruß,
Norbert
ist Honkong jetzt das neue Dänemark zum Heiraten?
Es gibt doch genug Berichte, daß das später Probleme gab.
Warum tun sich Leute diesen Quatsch an?
Ganz normal in der Provinz wo das Houkou der Frau ist zu heiraten ist absolut kein Hexenwerk und in deutlich weniger als 3 Monaten zu machen.
Inkl. FZF-Visum.
Vor allem da die Holde in Tianjin wohnt, also quasi eine U-Bahn-Fahrt von der Botschaft in BJ entfernt.
Gruß,
Norbert
Re: Zusammenleben in Deutschland (Deutscher und Chinesin)
Von welchen Problemen sprichst Du?sonero hat geschrieben: ist Honkong jetzt das neue Dänemark zum Heiraten?
Es gibt doch genug Berichte, daß das später Probleme gab.
Warum tun sich Leute diesen Quatsch an?
Da bin ich mal auf ein paar Beispiele gespannt...
Gege - 哥哥
Re: Zusammenleben in Deutschland (Deutscher und Chinesin)
Hi,gege hat geschrieben:Von welchen Problemen sprichst Du?sonero hat geschrieben: ist Honkong jetzt das neue Dänemark zum Heiraten?
Es gibt doch genug Berichte, daß das später Probleme gab.
Warum tun sich Leute diesen Quatsch an?
Da bin ich mal auf ein paar Beispiele gespannt...
ich bin jetzt zu faul zu suchen aber es kann später komplizierter werden.
Früher war mal die Heirat in Dänemark die Lösung, hat man die Frau mal irgendwie nach D geholt.
Das funktioniert schon lange nicht mehr aber hält sich als Gerücht immer noch hartnäckig.
Wenn die Frau dann wieder nachhause geschickt wird um das korrekte Visum zu beantragen ist das Gejammer dann groß.
Die Heirat in HK kommt mir so ähnlich vor.
Es werden Vorausetzungen umgangen um das Procedere zu vereinfachen und die Behörden schliessen diese Lücken.
Wie genau das im Moment ist weiß ich ehrlich gesagt nicht.
Allerdings ist eine ganz normale Hochzeit in Tianjin doch überhaupt kein Problem und die Botschaft in BJ ist nah.
Gruß,
Norbert
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Shenzhen
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Re: Zusammenleben in Deutschland (Deutscher und Chinesin)
Schlaue Antwort....sonero hat geschrieben:ich bin jetzt zu faul zu suchen aber es kann später komplizierter werden.
es kann spaeter nicht kompliziert werden - Heirat in HK wird genau so problemlos in D anerkannt wie Heirat im europaeischen Ausland. Noch habt ihr in D Gesetze....
Re: Zusammenleben in Deutschland (Deutscher und Chinesin)
Hong Kong ist ganz einfach der leichteste und schnellste Weg zu heiraten. Da ändert auch ein naher Wohnort zur deutschen Botschaft nichts dran. Wer sich trotzdem den Aufwand mit den Beglaubigungen, Übersetzungen und Ehefähigkeitszeugnis antun möchte, den hindert hier sicherlich niemand dran
Also, wer noch ein Problem an einer Heirat in Hong Kong findet, der darf sich gerne melden
Diese Dänemark Geschichten stehen auf einem anderen Blatt. Wer meint mit einem Touristenvisum dort heiraten zu müssen und anschliessend am besten noch ohne A1 Test eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland zu erhalten, der pokert schon ziemlich hoch. Mit Glück und je nach Sachbearbeiter bei der Ausländerbehörde kann's natürlich auch funktionieren, jedoch hätte ich mir das Risiko nicht angetan.
Diese Dänemark Geschichten stehen auf einem anderen Blatt. Wer meint mit einem Touristenvisum dort heiraten zu müssen und anschliessend am besten noch ohne A1 Test eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland zu erhalten, der pokert schon ziemlich hoch. Mit Glück und je nach Sachbearbeiter bei der Ausländerbehörde kann's natürlich auch funktionieren, jedoch hätte ich mir das Risiko nicht angetan.
Gege - 哥哥
Re: Zusammenleben in Deutschland (Deutscher und Chinesin)
Oder Du weisst einfach keine neg. Berichte wenn DU danach suchen must.sonero hat geschrieben:ich bin jetzt zu faul zu suchen aber es kann später komplizierter werden.
Wir haben auch in HK geheiratet(2008) und es gab überhaupt keine Probleme hier.
Gruss
Ron
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Re: Zusammenleben in Deutschland (Deutscher und Chinesin)
Gibt es auch nicht, keine Ahnung woher Sonero das wieder her hat, vllt getraeumt. Auch die Heirat in CN (war bei uns der Fall) ist die anschliessende Registrierung der chin. Ehe in D kein Problem. War bei meinem Kurzaufenthalt in D im Fruehjahr beim Standesamt und habe gefragt was ich benoetige um die Ehe in D registrieren zu lassen; Das sind ein paar Unterlagen welche ich dazu beibringen muss und wenn ich wieder das naechste mal in D bin wird die Registrierung glattgemacht. Und alles weitere es Standard-Prozedere ... wie hier schon unzaehligemale diskutiert und erlaeutert ...
Re: Zusammenleben in Deutschland (Deutscher und Chinesin)
Hi,
ihr habt Recht. Das war wohl mal ein Problem in China (in D wegen der Apostille noch nie).
Teilweise wird die in Mainland immer noch nicht überall auf Anhieb anerkannt aber das lässt sich wohl lösen.
Meine Infos sind schon etwas älter gewesen und ich hab das damals auch nicht weiter verfolgt weil das bei uns sowieso nicht gegangen wäre, da meine Frau kein "Visum" für HK bekommen hätte.
Trotzdem verstehe ich nicht, warum man von Tianjin aus nach HK toben sollte (das auch noch zweimal). Die Heirat in Mainland ist auch kein so großer Aufriss, wenn man die Botschaft so in der Nähe hat (und das Aussenministerium).
Allerdings gebe ich zu, daß es stark vom Standesamt in D abhängt. Wenn sich der Beamte wie bei mir mit Kopien der unbeglaubigten Übersetzungen von Houkou und Pass der Frau zufrieden gibt, ist das EFZ ganz einfach. Der Rest sind ein paar Laufereien mit fast Null Wartezeiten.
In einigen Provinzen will das Standesamt noch nicht einmal eine Konsularbescheinigung, dann wirds noch einfacher.
Ich denke zusammengefasst, daß man nicht generell sagen kann, welche Variante am günstigsten/schnellsten ist.
HK: Muss man zweimal hin, Rennerei für die Heirat selbst. (Bekommt denn jetzt jeder Chinese ein überhaupt ein "Visum"?)
Mainland: Hängt von der Provinz und vom Standesamt in D ab. Wenn letzteres sehr pissig ist kann das aufwändig werden.
D: Hat man den Mist mit dem OLG am Hals.
Zuletzt kommt es sicherlich auch drauf an, wo man sich sowieso aufhält und wo man in Mainland heiraten "müsste (dort wo die Frau im Houkou steht).
Können wir uns darauf einigen?
Gruß,
Norbert
ihr habt Recht. Das war wohl mal ein Problem in China (in D wegen der Apostille noch nie).
Teilweise wird die in Mainland immer noch nicht überall auf Anhieb anerkannt aber das lässt sich wohl lösen.
Meine Infos sind schon etwas älter gewesen und ich hab das damals auch nicht weiter verfolgt weil das bei uns sowieso nicht gegangen wäre, da meine Frau kein "Visum" für HK bekommen hätte.
Trotzdem verstehe ich nicht, warum man von Tianjin aus nach HK toben sollte (das auch noch zweimal). Die Heirat in Mainland ist auch kein so großer Aufriss, wenn man die Botschaft so in der Nähe hat (und das Aussenministerium).
Allerdings gebe ich zu, daß es stark vom Standesamt in D abhängt. Wenn sich der Beamte wie bei mir mit Kopien der unbeglaubigten Übersetzungen von Houkou und Pass der Frau zufrieden gibt, ist das EFZ ganz einfach. Der Rest sind ein paar Laufereien mit fast Null Wartezeiten.
In einigen Provinzen will das Standesamt noch nicht einmal eine Konsularbescheinigung, dann wirds noch einfacher.
Ich denke zusammengefasst, daß man nicht generell sagen kann, welche Variante am günstigsten/schnellsten ist.
HK: Muss man zweimal hin, Rennerei für die Heirat selbst. (Bekommt denn jetzt jeder Chinese ein überhaupt ein "Visum"?)
Mainland: Hängt von der Provinz und vom Standesamt in D ab. Wenn letzteres sehr pissig ist kann das aufwändig werden.
D: Hat man den Mist mit dem OLG am Hals.
Zuletzt kommt es sicherlich auch drauf an, wo man sich sowieso aufhält und wo man in Mainland heiraten "müsste (dort wo die Frau im Houkou steht).
Können wir uns darauf einigen?
Gruß,
Norbert
-
Philemon61
- Neuling
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- Registriert: 16.11.2011, 11:43
Re: Zusammenleben in Deutschland (Deutscher und Chinesin)
Hongkong ist doch seit 15 Jahren ein Teil von China!? Braucht sie dafür ein Visum?
Ich frag sie mal selber, sie kann das rausfinden.
Tianjin ist nahe bei Peking, würde auch gehen. Mir ists eigentlich egal, wo wir heiraten.
Ich frag sie mal selber, sie kann das rausfinden.
Tianjin ist nahe bei Peking, würde auch gehen. Mir ists eigentlich egal, wo wir heiraten.
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