manchmal sollte man jemand fragen, der sich damit auskennt?
Re: manchmal sollte man jemand fragen, der sich damit ausken
Hi..
Ich glaube das passt hier auch ganz gut rein:
http://www.welt.de/newsticker/news3/art ... tehen.html
Ich glaube das passt hier auch ganz gut rein:
http://www.welt.de/newsticker/news3/art ... tehen.html
Re: manchmal sollte man jemand fragen, der sich damit ausken
@no1gizmo
Dass die Lohnkosten nicht in der Bilanz enthalten sind, dass must du mir mal erklären. Alle Kosten eines Untenehmens müssen in der Bilanz aufgeführt sein. Das sind doch Zahlen die ein Unternehmensberater braucht um zu sehen ob ein Unternehmen noch Gewinne abwirft. Entweder bilanziert ein Unternehmen nach deutschem Recht oder amerikanischem Recht. Bei den Lohnkosten unterscheidet man in passive und aktive. Und hier gibt es so eine Richtzahl von 1:4. Das heißt ein passiver und vier aktive Mitarbeiter. Und die Bilanz darf sich jeder Aktionär anschauen.

Dass die Lohnkosten nicht in der Bilanz enthalten sind, dass must du mir mal erklären. Alle Kosten eines Untenehmens müssen in der Bilanz aufgeführt sein. Das sind doch Zahlen die ein Unternehmensberater braucht um zu sehen ob ein Unternehmen noch Gewinne abwirft. Entweder bilanziert ein Unternehmen nach deutschem Recht oder amerikanischem Recht. Bei den Lohnkosten unterscheidet man in passive und aktive. Und hier gibt es so eine Richtzahl von 1:4. Das heißt ein passiver und vier aktive Mitarbeiter. Und die Bilanz darf sich jeder Aktionär anschauen.
Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh. ( Henry Ford )
Re: manchmal sollte man jemand fragen, der sich damit ausken
Naja, wenn du in einer Bilanz nach Lohnkosten suchst, kannst du lange suchen. In der Bilanz werden die Aktiva und Passiva des Unternehmens aufgefuehrt...edmund27 hat geschrieben:@no1gizmo
Dass die Lohnkosten nicht in der Bilanz enthalten sind, dass must du mir mal erklären. Alle Kosten eines Untenehmens müssen in der Bilanz aufgeführt sein. Das sind doch Zahlen die ein Unternehmensberater braucht um zu sehen ob ein Unternehmen noch Gewinne abwirft. Entweder bilanziert ein Unternehmen nach deutschem Recht oder amerikanischem Recht. Bei den Lohnkosten unterscheidet man in passive und aktive. Und hier gibt es so eine Richtzahl von 1:4. Das heißt ein passiver und vier aktive Mitarbeiter. Und die Bilanz darf sich jeder Aktionär anschauen.![]()
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Aufwendungen und Ertraege wie die Loehne findest du hoechstens in der GuV, wobei da aber meistens auch alle Herstellungskosten direkt vom Gesamtumsatz abgezogen werden, sodass die genaue Info ueber Loehne verloren geht.
zu Ende klug geschissen
Re: manchmal sollte man jemand fragen, der sich damit ausken
Noch zu der Bilanz 
Eddy, such mir mal bitte die Lohnkosten hier heraus
http://www.volkswagenag.com/content/vwc ... G+2010.pdf
Eddy, such mir mal bitte die Lohnkosten hier heraus
http://www.volkswagenag.com/content/vwc ... G+2010.pdf
Re: manchmal sollte man jemand fragen, der sich damit ausken
Mio. €
Löhne und Gehälter 5.538 4.868
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.354 1.777
davon für Altersversorgung (385) (905) 6.892 6.645
Seite 33
Löhne und Gehälter 5.538 4.868
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.354 1.777
davon für Altersversorgung (385) (905) 6.892 6.645
Seite 33
Re: manchmal sollte man jemand fragen, der sich damit ausken
Ja, das ist der Anhang 
Gizmo und ich meinten ja nur, dass man die Kosten nicht direkt aus der Bilanz lesen kann, nicht dass die nicht im Jahresabschluss zu finden sind
Der Anhang dort gibt nur Details zu der Aufteilung der unterschiedlichen Aufwendungen und Ertraege, die sich bekanntlich in der GuV befinden, und nicht in der Bilanz
Gizmo und ich meinten ja nur, dass man die Kosten nicht direkt aus der Bilanz lesen kann, nicht dass die nicht im Jahresabschluss zu finden sind
Der Anhang dort gibt nur Details zu der Aufteilung der unterschiedlichen Aufwendungen und Ertraege, die sich bekanntlich in der GuV befinden, und nicht in der Bilanz
Re: manchmal sollte man jemand fragen, der sich damit ausken
Aber gerne erkläre ich dir das.edmund27 hat geschrieben:@no1gizmo
Dass die Lohnkosten nicht in der Bilanz enthalten sind, dass must du mir mal erklären. Alle Kosten eines Untenehmens müssen in der Bilanz aufgeführt sein. Das sind doch Zahlen die ein Unternehmensberater braucht um zu sehen ob ein Unternehmen noch Gewinne abwirft.
In einer Bilanz sind keine Kosten und Gewinne verzeichnet, sondern der Unternehmenswert (Aktivseite aufgeschlüsselt in Anlage- und Umlaufvermögen) und woher das Kapital (Passivseite, Eigenkapital und Fremdkapitel) herkommt.
Siehe: http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/ ... hp/bilanz/
Wenn du Aufwände und Einnahmen finden möchtest, musst du in die GuV schauen:
http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/ ... hnung-guv/
Kurzfassung: Eine Bilanz erzählt dir eher, wie "schwer" ein Unternehmen ist und wo das Geld liegt, eine GuV erzählt dir, wie ertragreich es arbeitet. Die Liquidität erzählen die übrigens beide Papiere nicht, dafür gibts den Cash Flow.
Man findet nun von Aktiengesellschaften (nicht nur die müssen Bilanzen und GuV aufstellen) auf den Webseiten jährliche Abschlussberichte in denen Bilanz und GuV enthalten sind.
Es ist mal wieder typisch, dass Leute ohne Wirtschaftsgrundwissen bei Wirtschaftsthemen meinen rum klugscheißen zu können. Ich binde doch auch nicht bei bei Themen über Atomphysik oder Koreanisch anderen Leuten meine abstrusen Theorien auf die Nase
Re: manchmal sollte man jemand fragen, der sich damit ausken
... wie schaffen wir es jedesmal so weit vom Thema abzukommen?
Grüße...
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Re: manchmal sollte man jemand fragen, der sich damit ausken
Das ist ja alles richtig. Aber im Leben ausserhalb der BWL-Sphäre, bis hinein in die Wirtschaftspresse, wird allgemein vom Erstellen bzw. Publizieren der Bilanz gesprochen, wenn der Jahresabschluss gemeint ist. Ohne GuV wäre es auch wohl nicht möglich, eine Bilanz zu erstellen, Freiberufler z.B. (iirc auch Minderkaufleute) müssen in D nur eine Einnahmeüberschussrechnung erstellen und den Finanzbehörden vorlegen. Die, einschliesslich der GuV, ist die Grundlage, wenn man eine Bilanz erstellen muss.Wang hat geschrieben:Gizmo und ich meinten ja nur, dass man die Kosten nicht direkt aus der Bilanz lesen kann, nicht dass die nicht im Jahresabschluss zu finden sind
Der Anhang dort gibt nur Details zu der Aufteilung der unterschiedlichen Aufwendungen und Ertraege, die sich bekanntlich in der GuV befinden, und nicht in der Bilanz
In der Sache hat Edmund nicht Unrecht: Wenn man deutsche und chinesische Grossbetriebe und ihre Jahresberichte betrachtet, sieht man den Unterschied in den Lohnstückkosten schon deutlich.
Gruss, a^2
Re: manchmal sollte man jemand fragen, der sich damit ausken
Hast du da ein Beispiel?aquadraht hat geschrieben: Wenn man deutsche und chinesische Grossbetriebe und ihre Jahresberichte betrachtet, sieht man den Unterschied in den Lohnstückkosten schon deutlich.
Gruss, a^2
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Re: manchmal sollte man jemand fragen, der sich damit ausken
Nicht aus dem Handgelenk, ich las vor ner Weile was in der Zeitung drüber. Ging wohl um Autoindustrie, deshalb passte es hier.Pang_Zi hat geschrieben:Hast du da ein Beispiel? Grüße...aquadraht hat geschrieben: Wenn man deutsche und chinesische Grossbetriebe und ihre Jahresberichte betrachtet, sieht man den Unterschied in den Lohnstückkosten schon deutlich.
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Re: manchmal sollte man jemand fragen, der sich damit ausken
Also ich lese hier zwei Grundresonanzen heraus:
1. "Die Chinesen" sind dumm, faul und lernunwillig
2. Mein Chef ist dumm und lernunwillig
Zu 1.: Ihr scheint in einem Umfeld taetig zu sein der sich komplett nicht mit meinem deckt. Wenn wir Personal einstellen habe ich nach einer Vorauswahl fast 90% lernwillige Menschen vor mir sitzen, es hakt dann halt manchmal an bestimmten Qualifikationen. In Deutschland hat man bei einer Stellenausschreibung dank Standartformularen 50% Hartz4 Empfaenger vor sich zu sitzen die eh keinen Bock auf Arbeiten haben. Ich weiss nicht was mir lieber ist...
Manchmal muessen wir aus Kapazitaetsgruenden auch mal fast schon vorsaetzliche Schnellschuesse machen die sich dann aber innerhalb von max. 2-3 Wochen als solche herausstellen und die dann vor die Tuer gesetzt werden. Wenn ihr die Befugnisse nicht habt muesst ihr halt daran arbeiten entspr. Befugnisse zu erlangen.
Was die hart arbeitenden Menschen in der Produktion betrifft zolle ich denen hoechsten Respekt - bei ueber 30 Grad stupide Arbeit fast 100% fehlerfrei auszufuehren (wir sind bei 99,8%) bedarf schon einiges an Kraft und Lernfaehigkeit auch wenn es nur "niedrige" Arbeit ist.
Zu 2.: Wenn euer Chef so bloed ist warum habt ihr dann keine eigne Firma und macht alles so wie ihr denkt? Oder siehe 1.-warum seit ihr denn nicht schon laengst auf einem Posten wo ihr Entscheidungstraeger seit an wem liegt es nun an Euch oder an eurem Chef?
1. "Die Chinesen" sind dumm, faul und lernunwillig
2. Mein Chef ist dumm und lernunwillig
Zu 1.: Ihr scheint in einem Umfeld taetig zu sein der sich komplett nicht mit meinem deckt. Wenn wir Personal einstellen habe ich nach einer Vorauswahl fast 90% lernwillige Menschen vor mir sitzen, es hakt dann halt manchmal an bestimmten Qualifikationen. In Deutschland hat man bei einer Stellenausschreibung dank Standartformularen 50% Hartz4 Empfaenger vor sich zu sitzen die eh keinen Bock auf Arbeiten haben. Ich weiss nicht was mir lieber ist...
Manchmal muessen wir aus Kapazitaetsgruenden auch mal fast schon vorsaetzliche Schnellschuesse machen die sich dann aber innerhalb von max. 2-3 Wochen als solche herausstellen und die dann vor die Tuer gesetzt werden. Wenn ihr die Befugnisse nicht habt muesst ihr halt daran arbeiten entspr. Befugnisse zu erlangen.
Was die hart arbeitenden Menschen in der Produktion betrifft zolle ich denen hoechsten Respekt - bei ueber 30 Grad stupide Arbeit fast 100% fehlerfrei auszufuehren (wir sind bei 99,8%) bedarf schon einiges an Kraft und Lernfaehigkeit auch wenn es nur "niedrige" Arbeit ist.
Zu 2.: Wenn euer Chef so bloed ist warum habt ihr dann keine eigne Firma und macht alles so wie ihr denkt? Oder siehe 1.-warum seit ihr denn nicht schon laengst auf einem Posten wo ihr Entscheidungstraeger seit an wem liegt es nun an Euch oder an eurem Chef?
Re: manchmal sollte man jemand fragen, der sich damit ausken
Ich habe Buchaltung während meiner Ausbildung gemacht. Und Deine Fäkaliensprache solltest du vermeiden. Ich denke wer so argumentiert hat für mich kein geistiges NiveauWang hat geschrieben:Naja, wenn du in einer Bilanz nach Lohnkosten suchst, kannst du lange suchen. In der Bilanz werden die Aktiva und Passiva des Unternehmens aufgefuehrt...edmund27 hat geschrieben:@no1gizmo
Dass die Lohnkosten nicht in der Bilanz enthalten sind, dass must du mir mal erklären. Alle Kosten eines Untenehmens müssen in der Bilanz aufgeführt sein. Das sind doch Zahlen die ein Unternehmensberater braucht um zu sehen ob ein Unternehmen noch Gewinne abwirft. Entweder bilanziert ein Unternehmen nach deutschem Recht oder amerikanischem Recht. Bei den Lohnkosten unterscheidet man in passive und aktive. Und hier gibt es so eine Richtzahl von 1:4. Das heißt ein passiver und vier aktive Mitarbeiter. Und die Bilanz darf sich jeder Aktionär anschauen.![]()
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Aufwendungen und Ertraege wie die Loehne findest du hoechstens in der GuV, wobei da aber meistens auch alle Herstellungskosten direkt vom Gesamtumsatz abgezogen werden, sodass die genaue Info ueber Loehne verloren geht.
zu Ende klug geschissen
Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh. ( Henry Ford )
Re: manchmal sollte man jemand fragen, der sich damit ausken
Lieber Eddy,edmund27 hat geschrieben:Und Deine Fäkaliensprache solltest du vermeiden. Ich denke wer so argumentiert hat für mich kein geistiges Niveau
in meiner Argumentation habe ich keine Fäkalsprache verwendet und "klugscheißen" ist in meinen Augen recht salonfähig, sodass ich von dieser Formulierung Gebrauch gemacht habe. Sollte dir diese unflätige Ausdrucksweise sauer aufgestoßen sein, so bitte ich dich um Nachsicht.
Einen schönen Gruß und einen netten Resttag wünsche ich dir
In diesem Sinne:
Re: manchmal sollte man jemand fragen, der sich damit ausken
Man sollte doch erstmal höflich miteinander umgehen. Zum Beispiel würde ich niemals amaßen jemand den ich nicht kenne und von dem ich nichts weiß, als Klug... zu bezeichnen. Und dann sollten wir sachlich bleiben. Ich weiß was ein Cashflow ist. Ich gebe Dir recht die Bilanz enthält auf den ersten Blick nur Summen und ist eine Zusammenfassung der gesamten Tätigkeit des Unternehmens. Aber man jeden Posten in der Bilanz in einzeteile aufspitten, wenn es verlangt wird. Und das machen die Wirtschaftsprüfer.no1gizmo hat geschrieben:Aber gerne erkläre ich dir das.edmund27 hat geschrieben:@no1gizmo
Dass die Lohnkosten nicht in der Bilanz enthalten sind, dass must du mir mal erklären. Alle Kosten eines Untenehmens müssen in der Bilanz aufgeführt sein. Das sind doch Zahlen die ein Unternehmensberater braucht um zu sehen ob ein Unternehmen noch Gewinne abwirft.
In einer Bilanz sind keine Kosten und Gewinne verzeichnet, sondern der Unternehmenswert (Aktivseite aufgeschlüsselt in Anlage- und Umlaufvermögen) und woher das Kapital (Passivseite, Eigenkapital und Fremdkapitel) herkommt.
Siehe: http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/ ... hp/bilanz/
Wenn du Aufwände und Einnahmen finden möchtest, musst du in die GuV schauen:
http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/ ... hnung-guv/
Kurzfassung: Eine Bilanz erzählt dir eher, wie "schwer" ein Unternehmen ist und wo das Geld liegt, eine GuV erzählt dir, wie ertragreich es arbeitet. Die Liquidität erzählen die übrigens beide Papiere nicht, dafür gibts den Cash Flow.
Man findet nun von Aktiengesellschaften (nicht nur die müssen Bilanzen und GuV aufstellen) auf den Webseiten jährliche Abschlussberichte in denen Bilanz und GuV enthalten sind.
Es ist mal wieder typisch, dass Leute ohne Wirtschaftsgrundwissen bei Wirtschaftsthemen meinen rum klugscheißen zu können. Ich binde doch auch nicht bei bei Themen über Atomphysik oder Koreanisch anderen Leuten meine abstrusen Theorien auf die NaseEin bissel Grundwissen sollte schon sein...
Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh. ( Henry Ford )
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