Mein chinesischer Ehemann

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aquadraht
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Re: Mein chinesischer Ehemann

Beitrag von aquadraht »

edmund27 hat geschrieben:... Dieser Fall, so traurig er auch ist, dar uns jetzt nicht dazu zu verleiten den Stab über die chinesische Gesellschaft zu brechen. Die gleichen Vorgänge sind auch in Deutschland zu finden. 8) 8) 8)
Das trifft zu, auch wenn es für die Betroffene kein Trost ist. Traurig sind mal wieder die Beiträge der üblichen Basher. Anderthalb Jahrhunderte europäischer bürgerlicher Gesellschaftsliteratur sind komplett an denen vorbeigerauscht (ach nee, die Autoren haben bestimmt Zustände in China beschrieben). Dass firmenseitig in den Puff geladen wird, habe ich zum ersten Mal in Japan, dem sauberen, gesitteten Japan, mitbekommen können. Und Peter Hartz ist auch kein Chinese.

Dass Familien zur eigenen Brut halten, auch wenn die Mist baut, ist auch keine chinesische Besonderheit. Es ist auf dem Land gewiss verbreiteter als in städtischen Bildungsschichten, und da muss man immer wieder daran erinnern, dass bis vor kurzem die Mehrzahl der Chinesen Landbewohner war.

Was den konkreten Fall angeht, rate ich zu qualifizierter anwaltlicher Beratung. Es sollte auch ein Einvernehmen über die Aufenthaltsbestimmung angestrebt werden, das es dem Vater erlaubt, den Kontakt mit den Kindern aufrecht zu erhalten, ohne dass Gefahr besteht, dass er die Kinder bei sich behält, entführt etc. Das ist kein einfaches Thema, auch das Umgangsrecht des Vaters und das Recht der Kinder sind Menschenrechte, die nicht durch ehewidriges Verhalten ausgelöscht werden. Auf jeden Fall wünsche ich der Threadstarterin und ihren Kindern alles Gute.

a^2
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Phytagoras
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Re: Mein chinesischer Ehemann

Beitrag von Phytagoras »

Dass firmenseitig in den Puff geladen wird, habe ich zum ersten Mal in Japan, dem sauberen, gesitteten Japan, mitbekommen können.
Ich habs direkt bei meiner ersten Geschäftsreise in China erlebt. Waren in nem KTV, geh ich auf Toilette, standen danach die Mädels im Raum und es wurde nen Preis ausgehandelt.
Natürlich auf Firmenkosten.
Unter meinen Kollegen waren übrigens 2 verheiratete Männer, die anscheinend kein Problem damit hatten.

Am Ende wurde dann doch drauf verzichtet, weil man, so sagte man mir, Rücksicht auf mich nehmen wollte.
shuhan
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Re: Mein chinesischer Ehemann

Beitrag von shuhan »

Farron hat geschrieben:Hallo liebe Forenmitglieder !!!

ich bin eigentlich stille Mitleserin hier, aber das Thema 'Europäerin mit chinesischen Ehemann' und 'auskotzen über chinesische Männer' haben mich dann noch dazu veranlasst, mich hier zu registrieren und meine Erfahrungen im reich der Mitte zu schildern. (....)
was für ein [zensiert, Mod] ist das denn? Sorry für die Worte, aber dass er sich anscheinend immer noch die Geliebte hielt, nachdem die Sache ans Licht gekommen war, als wäre das nichts verwerfliches, und dann noch die Drohung an dich, dass du keinen anderen mehr finden würdest, das ist einfach nur :twisted: Du hast danach alles richtig gehandelt..Du verdienst etwas besseres als so einen Typen.Es ist einfach beschämend, dass derartiges auch noch geduldet wird von der Familie des Mannes.Gipfel der Unverschämtheit ist noch, dass du für das Verhalten dieses Mannes verantwortlich gemacht wurdest. :evil:

Ich habe den Eindruck, dass solches Verhalten der Männer, also das Halten von Nebenfrauen, zunehmend auch immer mehr gesellschaftliche Akzeptanz in China findet, weil das langsam als "Normalfall" unter den wohlhabenden Männern gilt. Abartig..

Ich wünsche dir und deinen Kindern für die Zukunft alles Gute.
Und ich muss mich als Angehöriger dieses chinesischen Volkes bei dir entschudigen, dass dir solches Leid zugefügt wurde von Chinesen.
Noch mal Alles Gute für die Zukunft!
Zuletzt geändert von Mod am 21.05.2012, 14:52, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Zitat verkürzt.
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ingo_001
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Re: Mein chinesischer Ehemann

Beitrag von ingo_001 »

VielUnterwegs hat geschrieben:Du findest mit der Geschichte uebrigens in Deutschland locker nochmal einen Mann. Da taeuscht der gute sich, ist nicht ueberall so wie bei ihm, dass Frauen mit Kinder wertlos sind.
Was so pauschal auch nicht mehr stimmt.
Bei einem befreundeten Ehepaar ist es so, dass sie ein Kind aus erster Ehe hat und mittlerweile seit 8 Jahren wieder glücklich verheiratet ist.
Der "Neue" hat also nicht nur die "Second Hand" Ehefrau geheiratet, sondern auch den mitgebraten Sohnemann akzeptiert.
Beide haben vor 2,5 Jahren noch eine Tochter bekommen (was das chin. Gesetz in dieser Konstelation auch erlaubt) und führen eine glückliche Ehe.

Ich habe davon übrigens erst nach ein paar Monaten erfahren und dachte, dass unsere Freunde jeweils erstmalig verheiratet sind. Bei ihm triffts zu - bei ihr ist es (s.o.) die zweite Ehe.

Und so wie ich das sehe, gibts durchaus mehr dieser Einzelfälle, nur wird das nicht an die grosse Klocke gehängt, weil die chin. Gesellschaft als Ganzes das (noch) tabuisiert/todschweigt.

Natürlich weiss ich, dass der geschilderte Fall dies bezgl. (leider) noch immer die "Norm" in China ist (auch und gerade bei rein chin. Ehen) - aber wie o.g. ist da doch ein (wenn auch langsamer) Wandel zu bemerken.
VielUnterwegs hat geschrieben:Dein Ex wird es in China aber gar nicht leicht haben nochmal zu heiraten. Der Gesichtsverlust ist auch immens, in der Firma, der Familie, usw.
Nicht zwingend.
Er braucht seine Ex-Ehefrau nur mies genug darzustellen (z.B. Kindesentführung) - und schon durfte sich der Gesichtsverlust mehr oder weniger in Grenzen halten.
Dass die Beschuldigte abwesend ist und sich nicht verteidigen kann, durfte seiner "Kreativität" da durchaus entgegen kommen.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Re: Mein chinesischer Ehemann

Beitrag von ingo_001 »

shuhan hat geschrieben:Sorry für die Worte, aber dass er sich anscheinend immer noch die Geliebte hielt, nachdem die Sache ans Licht gekommen war, als wäre das nichts verwerfliches,
Ist es in der chin. Gesellschaft auch nicht - auch wenns Dir/uns nicht gefällt.
shuhan hat geschrieben:und dann noch die Drohung an dich, dass du keinen anderen mehr finden würdest, das ist einfach nur :twisted:
... nach wie vor für den Grossteil der betr. chin. Ehefrauen real.
shuhan hat geschrieben:Du hast danach alles richtig gehandelt..Du verdienst etwas besseres als so einen Typen. Es ist einfach beschämend, dass derartiges auch noch geduldet wird von der Familie des Mannes. Gipfel der Unverschämtheit ist noch, dass du für das Verhalten dieses Mannes verantwortlich gemacht wurdest. :evil:
Aus unserer (dt. Sicht) schon - aus Sicht der chin Gesellschaft nicht.
shuhan hat geschrieben:Ich habe den Eindruck, dass solches Verhalten der Männer, also das Halten von Nebenfrauen, zunehmend auch immer mehr gesellschaftliche Akzeptanz in China findet, weil das langsam als "Normalfall" unter den wohlhabenden Männern gilt. Abartig.
Es nimmt nicht immer mehr zu - es ist schon seit altersher da und gehört für den betr. Mann zum Habitus (umso mehr, je höher dessen Stellung ist).
Das wurde/wird von der überwiegenden Mehrheit der chin. Ehefrauen auch i.d.R. so hingenommen.
shuhan hat geschrieben:Ich wünsche dir und deinen Kindern für die Zukunft alles Gute.
Und ich muss mich als Angehöriger dieses chinesischen Volkes bei dir entschudigen, dass dir solches Leid zugefügt wurde von Chinesen.
Noch mal Alles Gute für die Zukunft!
Nun bin ich aber doch überrascht, dass Dir als Chinesen, dieser Habitus nicht bekannt ist.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: Mein chinesischer Ehemann

Beitrag von Luntan »

Eine tragische Geschichte, aber Du hast richtig reagiert!

Lass Dich von dem Typen nicht noch ein weiteres Mal erweichen und erlaube nur einen symbolischen Kontakt mit den Kindern, vor allem dem Sohn, bis diese 18 Jahre alt sind. Dieser Mann wird alle Mittel einsetzen und Dich nochmals belügen und betrügen um an sein Ziel zu kommen. Also auch nicht erlauben dass er nochmals nach Deutschland kommt. Sollte er unerwartet auftauchen gleich der Polizei telefonieren bevor er in die Wohnung eindringen kann!

Solche Männer kommen sich in China noch gross vor wenn es ihnen gelingt Dir nochmals eins auszuwischen. Die werden nie mehr besser und lernen auch nichts mehr dazu. Aber ich denke Du kennst das inzwischen da Du ihn selber erlebt hast.

Alles Gute aus China!
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Re: Mein chinesischer Ehemann

Beitrag von punisher2008 »

ingo_001 hat geschrieben:Nun bin ich aber doch überrascht, dass Dir als Chinesen, dieser Habitus nicht bekannt ist.
Was meinst du denn? Er hat doch selbst zugegeben dass solches Verhalten in China sehr verbreitet ist. Noch dazu hat er (oder sie?) sich im Namen aller Chinesen sogar entschuldigt. Das finde ich wirklich lobenswert und beweist dass es auch anständige Chinesen gibt (im Gegensatz zu "MannAusChina").
Shuhan, bei mir jedenfalls hast du dir für deine Offenheit und Mut zur Kritik an der eigenen Kultur viel Respekt verdient!!!! Wäre schön wenn mehr Leute so wie du denken würden :D
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Re: Mein chinesischer Ehemann

Beitrag von no1gizmo »

Farron hat geschrieben: Momentan sehe ich die einzige Möglichkeit darin, dass er seine Kinder in Deutschland besucht! Und wenn die Kinder alt genug sind, die ihren Vater auch in China besuchen können!! Ich weiß nicht, was ich sonst anderes machen soll. Wirklich nicht.
Du kannst nichts machen. Lasse sie mit ihrem Vater telefonieren und gut. Wenn sie volljährig sind, können sie machen, was sie wollen.

Wenn ein Wiedersehen unbedingt notwendig ist, dann lass den Mann nach China kommen, aber nur, wenn er sich das Visum selbst besorgt und ohne jede Verpflichtungserklärung deinerseits. Ganz wichtig!
aquadraht hat geschrieben:Dass firmenseitig in den Puff geladen wird, habe ich zum ersten Mal in Japan, dem sauberen, gesitteten Japan, mitbekommen können. Und Peter Hartz ist auch kein Chinese.
In Japan (ja, sicherer, gesitteter und wesentlich sauberer) sind Nebenfrauen und gemeinsame Puffgänge auch recht normal. Das stimmt, auch wenn China diesbezüglich meiner Einschätzung nach noch einen Schlag schlimmer ist.

Letztendlich kann einem überall alles passieren, egal ob in Deutschland, China, Japan, den USA, Russland oder im Kongo. Die Frage ist immer nur die Wahrscheinlichkeit des Auftretens. In China ist sie für das, was dem Threadstarter passierte, sicherlich nicht am geringsten.
我是德国人,欧洲人和地球人

Blog über Leben und Arbeit in China- und Japan
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Re: Mein chinesischer Ehemann

Beitrag von ingo_001 »

ingo_001 hat geschrieben:Nun bin ich aber doch überrascht, dass Dir als Chinesen, dieser Habitus nicht bekannt ist.
punisher2008 hat geschrieben:Was meinst du denn? Er hat doch selbst zugegeben dass solches Verhalten in China sehr verbreitet ist. Noch dazu hat er (oder sie?) sich im Namen aller Chinesen sogar entschuldigt. Das finde ich wirklich lobenswert und beweist dass es auch anständige Chinesen gibt
Les bitte mein Posting nochmal, da bin ich ja direkt auf ihre/seine betr. Sätze eingegangen.
punisher2008 hat geschrieben:Shuhan, bei mir jedenfalls hast du dir für deine Offenheit und Mut zur Kritik an der eigenen Kultur viel Respekt verdient!!!! Wäre schön wenn mehr Leute so wie du denken würden :D
Bei mir auch - hab da auch nichts anderes in meinem Posting geschrieben :wink:
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Re: Mein chinesischer Ehemann

Beitrag von edmund27 »

Phytagoras hat geschrieben:
Dass firmenseitig in den Puff geladen wird, habe ich zum ersten Mal in Japan, dem sauberen, gesitteten Japan, mitbekommen können.
Ich habs direkt bei meiner ersten Geschäftsreise in China erlebt. Waren in nem KTV, geh ich auf Toilette, standen danach die Mädels im Raum und es wurde nen Preis ausgehandelt.
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Am Ende wurde dann doch drauf verzichtet, weil man, so sagte man mir, Rücksicht auf mich nehmen wollte.
Glaubt Ihr etwa das gäbe es nur in China. Hier in Frankfurt ist das schon immer der Fall. Die besten Geschäfte werden hier im Sudfass gemacht. 8) 8) 8)
Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh. ( Henry Ford )
romeo
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Re: Mein chinesischer Ehemann

Beitrag von romeo »

Derartige Geschichten geschehen nicht nur bei Beziehungen zw. Ausländern und Chinesen, sondern auch zw. Chinesen. Eine gute Freundin ist extra wegen ihrem Mann nach ch. zurückgekehrt. Irgendwann kam Nachwuchs, als die Kleine etwa 2 Jahre alt wurde fielen ihr ein paar merkwürdigkeiten auf. Es stellte sich heraus, daß er schon seit längerem (mind. 2 Jahre) ein Verhältnis hatte. Das Pikante daran, es war die Freundin ihres Cousins. Sie war stinksauer (verständlich) und ließ sich umgehend scheiden. Sie ließ sich dann auch nicht mehr erweichen, als er reuemütig zurückkehren wollte. So lebt sie jetzt mit ihrer Mutter und Tochter zusammen. Gegenwärtig sucht sie wohl einen neuen Mann, evtl. auch einen Ausländer, da die Frauen mit Kind etwas entspannter ansehen.

Ansonsten kann ich ebenfalls nur empfehlen, nicht mit den Kindern nach Ch. zu reisen. ich befürchte, daß dann die Kinder weg wären.
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Re: Mein chinesischer Ehemann

Beitrag von báitù »

edmund27 hat geschrieben:Glaubt Ihr etwa das gäbe es nur in China. Hier in Frankfurt ist das schon immer der Fall. Die besten Geschäfte werden hier im Sudfass gemacht. 8) 8) 8)
Japan - China - Frankfurt - Oh Gott, "es" kommt immer näher... :shock:
xiăo tùzi guāi guāi, ba mén kāi kāi …
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Re: Mein chinesischer Ehemann

Beitrag von edmund27 »

@shuhan

Ich finde deine Entschuldigung schon ok. Aber wir was willst du dich entschuldigen. Nur wegen diesem chinesischen Mann. Der repräsentiert doch nicht die chinesische Gesellschaft. Das Männer sich Nebenfrauen gibt es auch in Deutschland und die Gesellschaft sieht großzügig darüber hinweg. Bei uns in Frankfurt gibt es sogar eine Seitensprungagentur. Ich will damit nur sagen die chinesischen Männer sind nicht einzigen auf der Welt die solche Gelegenheiten nutzen. Das liegt halt ander Spezies Mann. Der Mann ist nicht monogam, das ist ein große Lüge der Gesellschaft und damit meine alle Gesellschaften der Welt. Nur wie man damit umgeht ist verschieden. In China weiß es jeder und bei uns in Deutschland wird es tot geschwiegen. Es gibt sogar in Deutschland ein sehr interessantes Buch darüber. Die hat ein langjährige Geliebte geschrieben, über ihr Leben als Geliebte eines verheirateten Mannes. Also Kopf hoch die chinesischen Männer sind keine besonderen Männer, sondern einfach nur Männer. 8) 8) 8) 8)
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Re: Mein chinesischer Ehemann

Beitrag von aquadraht »

báitù hat geschrieben:
edmund27 hat geschrieben:Glaubt Ihr etwa das gäbe es nur in China. Hier in Frankfurt ist das schon immer der Fall. Die besten Geschäfte werden hier im Sudfass gemacht. 8) 8) 8)
Japan - China - Frankfurt - Oh Gott, "es" kommt immer näher... :shock:
Ok, Niedersachsen hatten wir auch schon, aber Dein Karnickelbau ist ja in einem der beiden Freistaaten, da ist Frankfurt näher. Aber Phytagoras hat schon recht, wenn man da nicht mitmöchte, wird keiner gezwungen oder schief angeschaut. Das hab ich damals auch so gehalten, nicht weil ich besonders moralisch bin, sondern weil es meine Kollegen nichts angeht, mit wem ich ins Bett steige ;)

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Re: Mein chinesischer Ehemann

Beitrag von punisher2008 »

ingo_001 hat geschrieben:
ingo_001 hat geschrieben:Nun bin ich aber doch überrascht, dass Dir als Chinesen, dieser Habitus nicht bekannt ist.
Les bitte mein Posting nochmal, da bin ich ja direkt auf ihre/seine betr. Sätze eingegangen.
Es ging mir nur um diese Aussage. Wenn ihm das nicht bekannt wäre hätte er das Verhalten doch kaum kritisiert. Kann sein dass ich dich falsch verstanden habe.
edmund27 hat geschrieben:@shuhan

Ich finde deine Entschuldigung schon ok. Aber wir was willst du dich entschuldigen. Nur wegen diesem chinesischen Mann. Der repräsentiert doch nicht die chinesische Gesellschaft. Das Männer sich Nebenfrauen gibt es auch in Deutschland und die Gesellschaft sieht großzügig darüber hinweg.
Das weiß er sicher selbst. Trotzdem finde ich es toll dass er bereit ist die eigene Kultur zu kritisieren statt mit dem Finger auf andere Länder zu zeigen nach dem Motto "bei denen ist es doch noch schlimmer". Seine "Entschuldigung" zeigt für mich Mut die eigene Kultur auch mal kritisieren zu können. Das findet man in China nicht allzu oft. Daher habe ich seine Aussage besonders positiv hervorgehoben.
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