Einkäufer in China steckt sich Geld in die eigene Tasche

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Shenzhen
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Re: Einkäufer in China steckt sich Geld in die eigene Tasche

Beitrag von Shenzhen »

chineutschland hat geschrieben:Es gibt's ein Sprichwort: Verwirrt ist schwierig.
Tante Google und ich kennen das nicht: https://www.google.de/search?q=Verwirrt ... 39&bih=630
Welches Sprichwort meinst du?
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no1gizmo
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Re: Einkäufer in China steckt sich Geld in die eigene Tasche

Beitrag von no1gizmo »

Chris8080 hat geschrieben: Teilweise kommen aber neue Preise von ihm und gerade bei größeren Mengen wo man handeln kann (5000RMB und mehr) sind die Preise die er bekommt nicht günstiger als die die ich letztes Jahr bekommen habe.
Wobei er am Anfang immer wieder betont hat, wie viel teurer Ausländer einkaufen und wie gut erhandeln kann etc.
Da enttäuscht er leider - aber die restliche Performance ist gut (einigermaßen schnell, teilweise akzeptable Qualitätskontrolle, zurückgeben von gekauften Produkten mit Mängeln möglich)
Erstmal werde dir im Klaren: Der Einkäufer in Guangdong (der auch nur Chinesisch spricht) ist sehr leicht austauschbar.

Du hast im Grunde zwei mögliche Strategien zur Auswahl.

1.) Du kommunizierst dein Problem mit dem Einkäufer und wenn es so weiter geht, tauscht du ihn aus. Beim nächsten handelst du ähnlich.
Allerdings wird das langfristig eine Tortur und du riskierst, dass die es noch mehr Betrügerein gibt nach dem Motto "ich arbeite eh nicht mehr lange hier".

2.) Du betreibst Mitarbeiter-Entwicklung. Du musst auch hier deine Bedenken kommunizieren, dem Mitarbeiter mehr Verantwortung und Vertrauen geben, ihn notfalls auch qualifizieren. Du stellst Forderungen (Target-Costing und mehr Transparenz), beteiligst ihn aber an Einsparungen.

Wenn du ihm das Gefühl gibst, in ihn zu investieren und er durch dich auch Vorteile hat, ergeben sich Synergien durch mehr Loyalität und Zusammenarbeit. Win-Win-Situation!
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dav1d27
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Re: Einkäufer in China steckt sich Geld in die eigene Tasche

Beitrag von dav1d27 »

teste ihn doch einfach. Lass dir für Produkte ein Angebot von ihm geben und lasse dann jemand anderes ebenfalls beim selben Händler die gleichen Produkte anfragen. Dann aber in anderer Staffelung damit es nicht auffällt, dass es sich um die selbe Anfrage handelt.
Chris8080
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Re: Einkäufer in China steckt sich Geld in die eigene Tasche

Beitrag von Chris8080 »

no1gizmo: Option 2 klingt gut .. so in der Art probiere ich das.

dav1d27: Ja - das mache ich ab und an. Ich habe zu ca. 20% günstigere Preise erhalten als ich nachgefragt habe. Die restlichen 80% waren gleich oder sogar teurer. Von daher habe ich schon rein recht gutes Gefühl - nur manchmal schleicht sich da eben Misstrauen ein.
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