Chinesin nach Deutschland - Chancen für´s Visum ?
- Steve@cn
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Re: Chinesin nach Deutschland - Chancen für´s Visum ?
...eine Frage meinerseits: Kann eine chinesische Dame auch ein Schengenvisum beantragen und erhalten, wenn Sie quasi als alleinreisende Touristin erstmals nach Deutschland möchte (eventuell 10-14 Tage)?
Also ohne weiteres zutun von deutscher Seite (VE usw.)...und nicht als Gruppenreise?
Vielen Dank für Eure Informationen!
Also ohne weiteres zutun von deutscher Seite (VE usw.)...und nicht als Gruppenreise?
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Re: Chinesin nach Deutschland - Chancen für´s Visum ?
Das Problem ist, dass sie die Behörden von einem plausiblen Reisegrund überzeugen muss, außerdem die Finanzierung der Reise sehr sicher sein muss, und, wohl noch wichtiger, die Rückkehrbereitschaft überzeugend darlegen muss. Also kurzum, sie ziemlich viel Geld haben, denn warum sollte ein normal-Chinese sein sauer verdientes, über viele Jahre angespartes Geld gerade in Deutschland auf den Kopf hauen, statt, wie in China üblich, Eltern und Brüder zu unterstützen?Steve@cn hat geschrieben:...eine Frage meinerseits: Kann eine chinesische Dame auch ein Schengenvisum beantragen und erhalten, wenn Sie quasi als alleinreisende Touristin erstmals nach Deutschland möchte (eventuell 10-14 Tage)?
Also ohne weiteres zutun von deutscher Seite (VE usw.)...und nicht als Gruppenreise?
Vielen Dank für Eure Informationen!
Also, wenn du als Deutscher eine Chinesin einladen möchtest, so mach´ dir die nicht wenige Mühe, die ganzen Visumserfordernisse gut zu erfüllen.
Re: Chinesin nach Deutschland - Chancen für´s Visum ?
Beantragen kann sie es auf jeden Fall.
Zu den Erfolgsaussichten: Kommt drauf an, was sie für einen Eindruck erwecken kann.
10-14 Tage mal Urlaub machen wirkt erstmal nicht schlecht. Das bekommen die meisten Chinesen irgendwie schon als Urlaub genehmigt.
Wichtig bleibt aber, dass Sie dazu dann aber noch ein geregeltes Arbeitsverhältnis nachweisen kann. Also so, wie's auf den Merkblättern steht: Ein Schreiben des Arbeitgebers (wo man auch mal anrufen und nachfragen kann wer die Dame ist), Kopie der Geschäftslizenz (wo man auch mal checken kann, ob es die Firma überhaupt gibt) und Bankbelege der letzten Monate, wo man auch regelmäßig Einkünfte draus erkennen kann (damit die Botschaft sich nicht nur auf irgendeine Firma verlassen muss, die vielleicht dem Schwippschwager der Dame gehört).
Wenn sie das kann, muss sie nur noch ein bischen Guthaben für die Kosten der 10-14 Tage haben, weil ja keiner für die Kosten in Deutschland aufkommt. Aber das ist nicht die Welt. Und als Tourist auch noch kleinen Plan wo sie hin will und wo sie wohnen wird.
Wenn Sie das mit dem Arbeitsplatz aber nicht hinbekommt ist es eh' egal. Da hilft weder Bürgschaft von dir noch Unsummen auf dem Konto von ihr. Da sieht es dann eher grundsätzlich schlecht aus für das Visum.
P.S.: Cross-Over mit Gunther
Das mit den Unsummen auf dem Konto und der Reisefinanzierung würde ich mal nicht überbewerten. Je mehr desto besser natürlich, aber ich habe mal von so einen Richtwert von 500 RMB pro Tag gehört. Also im Fall hier gerade mal 5000-7000 RMB. Und als Reisegrund angeben "Urlaub und Bekannte besuchen" ist ja so verkehrt auch nicht.
Ich kenne da genug Leute, die das hinbekommen haben (als Hochzeitsreise, mit den Kollegen und auch als Singles). Natürlich eher Mittleklasseverdiener aus der Stadt als Aushilfsarbeiter vom Dorf, aber grundsätzlich schon möglich. Kann ja gut sein, dass die Dame in Frage zur neuen chinesischen Mittelschicht gehört.
Ist aber alles hinfällig, wenn der Arbeitsplatz nicht gut belegt ist. Keine Arbeitsstelle = Rückkehr fraglich. Und wenn die in Frage gestellt ist, interessiert die Botschaft auch nicht mehr wie der Trip finanziert werden soll. Denn der findet dann ja eh' nicht mehr statt.
Zu den Erfolgsaussichten: Kommt drauf an, was sie für einen Eindruck erwecken kann.
10-14 Tage mal Urlaub machen wirkt erstmal nicht schlecht. Das bekommen die meisten Chinesen irgendwie schon als Urlaub genehmigt.
Wichtig bleibt aber, dass Sie dazu dann aber noch ein geregeltes Arbeitsverhältnis nachweisen kann. Also so, wie's auf den Merkblättern steht: Ein Schreiben des Arbeitgebers (wo man auch mal anrufen und nachfragen kann wer die Dame ist), Kopie der Geschäftslizenz (wo man auch mal checken kann, ob es die Firma überhaupt gibt) und Bankbelege der letzten Monate, wo man auch regelmäßig Einkünfte draus erkennen kann (damit die Botschaft sich nicht nur auf irgendeine Firma verlassen muss, die vielleicht dem Schwippschwager der Dame gehört).
Wenn sie das kann, muss sie nur noch ein bischen Guthaben für die Kosten der 10-14 Tage haben, weil ja keiner für die Kosten in Deutschland aufkommt. Aber das ist nicht die Welt. Und als Tourist auch noch kleinen Plan wo sie hin will und wo sie wohnen wird.
Wenn Sie das mit dem Arbeitsplatz aber nicht hinbekommt ist es eh' egal. Da hilft weder Bürgschaft von dir noch Unsummen auf dem Konto von ihr. Da sieht es dann eher grundsätzlich schlecht aus für das Visum.
P.S.: Cross-Over mit Gunther
Das mit den Unsummen auf dem Konto und der Reisefinanzierung würde ich mal nicht überbewerten. Je mehr desto besser natürlich, aber ich habe mal von so einen Richtwert von 500 RMB pro Tag gehört. Also im Fall hier gerade mal 5000-7000 RMB. Und als Reisegrund angeben "Urlaub und Bekannte besuchen" ist ja so verkehrt auch nicht.
Ich kenne da genug Leute, die das hinbekommen haben (als Hochzeitsreise, mit den Kollegen und auch als Singles). Natürlich eher Mittleklasseverdiener aus der Stadt als Aushilfsarbeiter vom Dorf, aber grundsätzlich schon möglich. Kann ja gut sein, dass die Dame in Frage zur neuen chinesischen Mittelschicht gehört.
Ist aber alles hinfällig, wenn der Arbeitsplatz nicht gut belegt ist. Keine Arbeitsstelle = Rückkehr fraglich. Und wenn die in Frage gestellt ist, interessiert die Botschaft auch nicht mehr wie der Trip finanziert werden soll. Denn der findet dann ja eh' nicht mehr statt.
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Re: Chinesin nach Deutschland - Chancen für´s Visum ?
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Re: Chinesin nach Deutschland - Chancen für´s Visum ?
Bist du dir sicher, dass er dieses Niveau tatsächlich erreichen kann...qpr hat geschrieben:Ist es so schweeer für dich, hier mal Beitrage zu veröffentlichen, die über den Proleten/Stammtischniveau liegen?
xiăo tùzi guāi guāi, ba mén kāi kāi …
一山不容二兔 ...
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Re: Chinesin nach Deutschland - Chancen für´s Visum ?
Also das mit der Summe von dem Nettoeinkommen von der Ausländerbehörde stimmt in meinem Kreis ( Main-Kinzig) nicht. Hier macht das Bürgerportal die Einladungen und man muss nur seinen Gehaltsnachweis vorlegen. Aber in der Regel kein Problem. Ich weiß aus Gesprächen mit den Angestellten, dass es von Kreis zu Kreis unterschiedlich gehandhabt wird.TomTom hat geschrieben:Zur Verpflichtungserklärung (hier auch VE) genannt muss der Einlader sich in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis (außerhalb der Probezeit) befinden. Das monatliche Nettoeinkommen, muss laut Ausländerbehöre hier um die 1900 Euro betragen.
P.S. Ein Besuchsvisum reicht glaube ich nicht aus, um in Dänemark zu heiraten, kann aber auch sein, dass dies für das Touristenvisum galt.
Viele Grüße,
TomTom
Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh. ( Henry Ford )
Re: Chinesin nach Deutschland - Chancen für´s Visum ?
Hallo !
erstmal herzlich willkommen im Forum. Hier schildere ich meinen persönlichen Erfahrungsbericht. Meine Frau habe ich in Deutschland kennen gelernt. Sie war auf Besuch bei Ihrer Verwandtschaft für 3 Monate. Das war 2005. Ich habe Sie dann 2006 besucht und habe dann mit Ihr dann nochmal ein Visum für Frühjahr 2007 beantragt. Wir waren zusammen in der Botschaft und haben den Antrag für ein Besuchsvisum gestellt. Hier gabs es Probleme mit einer chinesischen Angestellten, die mich ausfragen wollte. Das habe ich abgelehnt und Ihr klar gemacht, dass ich als deutscher Staasbürger nur mit einer deutsche Angestellten rede. Daraufhin wurde ich ins Nebenzimmer gebeten und es kam zu einem sehr höflichen Gespräch mit der Leiterin der Visastelle. Meiner Frau wurde dann das Visum erteilt mit der Auflage sich nach der Rückkehr in der Botschaft zu melden. Das hat sie auch getan und hat dort einen Stempel in Ihren Pass bekommen. Ich bin halt der Meinung, wenn ich nicht mit anwesend gewesen wäre, hätte man meine Frau unter gebuttert.
Also persönlich würde ich Dir raten, da Sie nur zu Besuch kommen will, den Weg über Frankreich zu wählen. Ein Verwandter von mir hat es so gemacht. Heute ist er verheiratet und seine Frau hat einen französischen Aufenthaltstitel.
Wie anderen schon geschrieben haben, die Rückkehrbereitschaft muss glaubwürdig sein.
erstmal herzlich willkommen im Forum. Hier schildere ich meinen persönlichen Erfahrungsbericht. Meine Frau habe ich in Deutschland kennen gelernt. Sie war auf Besuch bei Ihrer Verwandtschaft für 3 Monate. Das war 2005. Ich habe Sie dann 2006 besucht und habe dann mit Ihr dann nochmal ein Visum für Frühjahr 2007 beantragt. Wir waren zusammen in der Botschaft und haben den Antrag für ein Besuchsvisum gestellt. Hier gabs es Probleme mit einer chinesischen Angestellten, die mich ausfragen wollte. Das habe ich abgelehnt und Ihr klar gemacht, dass ich als deutscher Staasbürger nur mit einer deutsche Angestellten rede. Daraufhin wurde ich ins Nebenzimmer gebeten und es kam zu einem sehr höflichen Gespräch mit der Leiterin der Visastelle. Meiner Frau wurde dann das Visum erteilt mit der Auflage sich nach der Rückkehr in der Botschaft zu melden. Das hat sie auch getan und hat dort einen Stempel in Ihren Pass bekommen. Ich bin halt der Meinung, wenn ich nicht mit anwesend gewesen wäre, hätte man meine Frau unter gebuttert.
Also persönlich würde ich Dir raten, da Sie nur zu Besuch kommen will, den Weg über Frankreich zu wählen. Ein Verwandter von mir hat es so gemacht. Heute ist er verheiratet und seine Frau hat einen französischen Aufenthaltstitel.
Wie anderen schon geschrieben haben, die Rückkehrbereitschaft muss glaubwürdig sein.
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otternase
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Re: Chinesin nach Deutschland - Chancen für´s Visum ?
die Qualität (Freundlichkeit, Servicegedanke, Sprachkenntnisse, Rechtsverständnis) der Lokalkräfte ist in der Tat teilweise erschreckend schlecht.edmund27 hat geschrieben:Hier gabs es Probleme mit einer chinesischen Angestellten, die mich ausfragen wollte. Das habe ich abgelehnt und Ihr klar gemacht, dass ich als deutscher Staasbürger nur mit einer deutsche Angestellten rede. Daraufhin wurde ich ins Nebenzimmer gebeten und es kam zu einem sehr höflichen Gespräch mit der Leiterin der Visastelle.
Und steht in krassem Gegensatz zu den oft sehr guten deutschen Kräften in den Botschaften.
Eine Beobachtung, die ich nicht nur in der deutschen Botschaft in PEK, sondern auch schon in deutschen Botschaften in diversen anderen Ländern gemacht habe.
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Re: Chinesin nach Deutschland - Chancen für´s Visum ?
Das mit den vor Ort angestellten Mitarbeitern kenne ich auch. So einer meinte auch er kann sich wegen einem nicht ausgefüllten Formularfeld auspissen und rummaulen. Ein deutscher MA der hinzugezogen wurde musste ihm erst klar machen, dass dieses Feld nicht benötigt wird, dann war ruhe.
Re: Chinesin nach Deutschland - Chancen für´s Visum ?
Hallo, ich habe hier nach einem passenden Fall gesucht und dieser scheint mir am ehesten zu passen, dennoch kleiner Unterschied.
Und zwar ich hab meine Freundin in China kennengelernt und würd sie jetzt gerne für zwei Wochen nach Deutschland einladen. Sie studiert in Beijing, hat dieses Jahr ihren Abschluss. Jetzt hab ich gelesen, dass auch eine Bestätigung vom Arbeitgeber gut wäre. Da sie studiert fällt das weg. Sie würd aber in der Zeit wo Sie ihre Bachelorarbeit schreibt hier hin kommen. Geplant sind 2 Wochen. Ist das überhaupt möglich an ihrer Stelle das Visum zu bekommen? Ich selber arbeite bei einer großen firma und ziehe ab dem 1.08 nach China. Würd es helfen meinen Arbeitsvertrag mit vorzulegen, als Bescheinigung, dass ich nach China gehe. Damit die beim chinesischen Amt sehen, dass sie zurück kommt und nicht mit mir in Deutschland bleibt? Ich beschäftige mich mit dem Thema erst seit ein paar Tagen und ich hätte nicht gedacht, dass dies so große Wellen schlägt. Sie selber hat diesbezüglich noch nicht nach dem Visa gefragt, ich wollte mich erstmal alle Möglichkeiten informieren, was, wenn und überhaupt.
Also in einem Satz, wie sieht es aus für chinesische Studenten für ca. zwei Wochen alleine ein Visum für Deutschland zu bekommen?
Danke schonmal für die Hilfe
Und zwar ich hab meine Freundin in China kennengelernt und würd sie jetzt gerne für zwei Wochen nach Deutschland einladen. Sie studiert in Beijing, hat dieses Jahr ihren Abschluss. Jetzt hab ich gelesen, dass auch eine Bestätigung vom Arbeitgeber gut wäre. Da sie studiert fällt das weg. Sie würd aber in der Zeit wo Sie ihre Bachelorarbeit schreibt hier hin kommen. Geplant sind 2 Wochen. Ist das überhaupt möglich an ihrer Stelle das Visum zu bekommen? Ich selber arbeite bei einer großen firma und ziehe ab dem 1.08 nach China. Würd es helfen meinen Arbeitsvertrag mit vorzulegen, als Bescheinigung, dass ich nach China gehe. Damit die beim chinesischen Amt sehen, dass sie zurück kommt und nicht mit mir in Deutschland bleibt? Ich beschäftige mich mit dem Thema erst seit ein paar Tagen und ich hätte nicht gedacht, dass dies so große Wellen schlägt. Sie selber hat diesbezüglich noch nicht nach dem Visa gefragt, ich wollte mich erstmal alle Möglichkeiten informieren, was, wenn und überhaupt.
Also in einem Satz, wie sieht es aus für chinesische Studenten für ca. zwei Wochen alleine ein Visum für Deutschland zu bekommen?
Danke schonmal für die Hilfe
Re: Chinesin nach Deutschland - Chancen für´s Visum ?
Arbeitsplatz hat sie vielleicht nicht aber (du hast es ja schon selbst farblich hervorgehoben) Studienplatz kann sie ja anscheinend schon belegen, oder? Und wenn ich dich richtig verstanden habe einen, wo sie ihren Abschluss erst bekommt, nachdem sie dich besucht hat, korrekt?Sigor hat geschrieben: Sie studiert in Beijing, hat dieses Jahr ihren Abschluss. Jetzt hab ich gelesen, dass auch eine Bestätigung vom Arbeitgeber gut wäre. Da sie studiert fällt das weg.
Lass sie das mal belegen mit Studentenausweis und kleinem Schreiben der Uni in dem nochmal erwähnt wird, wann sie da (erst) mit dem Studium fertig ist. Studienabschluss, der einem sonst sausen geht wenn man in Deutschland bleibt, ist schon ein Rückkehrgrund, der ziehen kann. Also statt Arbeitsplatz eben Studienplatz belegen.
Finanzielle Situation in China wird sie immer noch bischen belegen müssen, was im Fall von Studenten wohl auf die finanzielle Situation der Eltern rausläuft. Legt da besser auch noch was bei, auch schon um den Leuten am Schalter da die Arbeit zu erleichtern. Steht ja auf den Merkblättern, dass man zur finanziellen Situation in China was vorlegen soll, und da ist es dann besser von den Eltern was vorzulegen bei Studenten als gar nichts. Kommt am Schalter immer schlecht wenn man auf die Frage "Das stand doch schon auf dem Merkblatt, warum haben sie denn zu dem Punkt jetzt gar nichts mitgebracht?" nur "Äh." antworten kann.
Gerade mit noch laufendem Studium in China denke ich sieht das mit der Rückkehr eher gut aus. Wer läßt das in China schon freiwillig sausen? Vielleicht könnt ihr da auch ein ganz klein bischen mehr als zwei Wochen planen dafür. Je nachdem, was die Uni ihr so als Ferien bewilligt.
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