Tierquälerei in China, der heftigen Sorte

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wuseltiger
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Beitrag von wuseltiger »

Attila hat geschrieben:
wuseltiger hat geschrieben: ja nu versteh ich auch nicht, wir sind sogar seit einigen jahren verheiratet.
Auch noch geheiratet?!!!
Na DAS geht mit der Arischen Rassenlehre nun gar nicht konform!
Schäm Dich!

Was soll da bloß aus der Volksgesundheit werden? Pffffft!
:roll:

jaaa ich weiß.. das ist der rassische Wahnsinn.
Aehm, noch in China, etwa eine Woche und hab einen Heidenspass dabei. Winken
Neid. In welcher Stadt?

Ich will auch nach China. Damit ich dort mal zeigen kann, wie ueberlegen wir Arier sind :roll:

Du warst also nicht das letzte mal in China???
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Yingxiong
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Beitrag von Yingxiong »

Attila hat geschrieben: Aehm, noch in China, etwa eine Woche und hab einen Heidenspass dabei. :wink:
Erzähl!
wuseltiger
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Beitrag von wuseltiger »

Attila hat geschrieben:
Aber man sollte wirklich nicht vergessen das dies kein Nationen oder Artenspeziefisches Problem ist.


http://www.rotten.com/library/crime/prison/abu-ghraib/

Das ist uebrigens ein guter Link, der uns vor Augen führt, wieso der Westen ein Imageproblem hat... ;)
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Grufti
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Beitrag von Grufti »

no1gizmo hat geschrieben:
tarkan hat geschrieben: genau, nur die russen haben schmutzige hände, die deutschen sind ja geniesser. :D
Zum Glück kann ich mir Kavier nicht leisten, denn dass die Kaviergewinnung so brutal ist wusste ich nicht - und darum geht es ja, viele Menschen wissen es einfach nicht! Daher will ich für Aufklärung sorgen und auch selbst aufgeklärt werden.

Allerdings habe ich mal eine Reportage über Lachse gesehen, da wurden die Fischeier einfach mit dem Fingern schonend und ohne Verletzungen beim Tier herausgedrückt. Es gibt also sicher auch schonendere Verfahren, die nur nicht ganz so gewinnbringend (da zeitintensiver) sind.

Auch in Rüßland wird der Rogen sanft aus dem Stör herausgedruckt... wie in einer Doku geziegt..
Es wäre ja schön blöd , die Fische zu töten..
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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Attila
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Beitrag von Attila »

Yingxiong & wuseltieger:

Kuckt Ihr da:
http://forum.chinaseite.de/ftopic3191-0-asc-330.html
"Hallo Leute da bin ich wieder! War nur mal ein paar tausend Jährchen weg, was habt ihr denn inzwischen so... ACH DU SCHEISSE!!!" - Gott

Got Pork?
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Sky Darmos
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Beitrag von Sky Darmos »

Die Konsumenten sind die Urtäter.
Einfach nicht kaufen und schon hat man viel Leid vermieden.
Und wer sich nicht daran erfreuen kann Leid zu vermeiden, sollte bedenken, dass alles Leid dass er verursacht auf ihn zurückkommt.

Wer konsumiert darf sich nicht über die Art und Weise der Produktion beklagen ...

Bei einem Mord sind nicht der ermordete das Opfer, sondern die Menschen die sich der Gesellschaft dieses Menschen erfreuten. Der ermordete weiss nicht dass er tot ist, da er nicht mehr existiert. Folglich kann es in der Ethik nur um die Vermeidung von Schmerz und Trauer gehen. Die Gefangenhaltung von Tieren verursacht mehr leid, als ihre rasche Tötung in freier Wildbahn. Vegetarier verursachen also nicht viel weniger leid als Fleischesser. Das ist der Grund warum ich Veganer bin. Meine Freundin und meine Schwester übrigens auch. Sonst gibt es aber nur sehr wenige.

All das gilt natürlich nur für empfindungsfähige Wesen - d.h. nicht für rechnerisch simulierbare Automaten wie diesen Computer oder ein Pantoffeltierchen.
ManuelaStegmeyer
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Re: Tierquälerei in China, der heftigen Sorte

Beitrag von ManuelaStegmeyer »

Ich habe all meinen Mut zusammen genommen und mir das Video angesehen. Das was da abgeht, ist für mich nicht in Worte zu fassen. Wenn ich aber Videos sehe, wie in Deutschland in der Massentierhaltung sich Kaninchen gegenseitig auffressen, die Küken die Schnäbel abgezwickt bekommen, Schweine in Tiertransporter verfrachtet werden, bei lebendigem Leib die Beine mit der Motorsäge abgesägt bekommen, weil das arme Schwein sich im Gitterrost verheddert hat!! Der griechische Hund, der auf Kreta gerettet werden musste,weil er an der Kette hing. Hängt hier in Deutschland genauso an der Kette, weil er einfach vor Lebensfreude übern Zaun springt und die Welt erkunden will. Kein Gassi gehn, nix!! Meine Freundin versuchte ihn schon zu befreien, wollte ihn schon mit nach Hause nehmen. Aber man möchte ihn behalten. Noch nicht mal das Veterinäramt schreitet ein. Sagt mir einer, wo ist da der Unterschied?????
Aber es ist scheinheilig zu behaupten, man könne nicht viel tun. Jeder kann etwas tun. Einfach bei sich anfangen. Muss man Pelzkragen am schicken Mäntelchen tragen? Nein, muss man nicht. Muss man Billigfleisch aus dem Supermarkt kaufen um jeden Tag Fleisch auf dem Tisch zu haben? Nein muss man nicht. Im Nachbarort musste unsere kleine Dorfmetzgerei schließen, weil die Leute lieber den billigen, gequälten Massentierhaltungsdreck auf dem Teller haben. Also stell ich mir die Frage: sind wir denn so viel besser? Es macht mich einfach traurig, wie sich der Mensch anderen Lebewesen gegenüber verhält. Ganz egal wo auf der Welt. So inteligent kann der Mensch nicht sein.
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Re: Tierquälerei in China, der heftigen Sorte

Beitrag von Aremonus »

Jaja, der Mensch ist eben ein Raubtier.
Willkommen auf der Welt - die Natur ist eben kein Kuschelzoo, sondern ein knallharter Überlebenskampf. Da bringt es nichts, die Katze zu bestrafen, weil sie die Maus zu tode quält.
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Re: Tierquälerei in China, der heftigen Sorte

Beitrag von rpm-U »

Es kotzt mich an was ich da gesehen habe.
Und wenn mir dann Chinesen fast taeglich erzaehlen wie besonders hoeflich, besonders dies, besonders das sind und natuerlich wird das von allen China-freundlichen Auslaendern geglaubt und diese Chinesen gleichsam unter Naturschutz stellt, weil die laecheln ja den ganzen Tag so lieblich, das Video zeigt die Fratze hinter der schoenen Maske.

Auch wenn anderswo, auch in Deutschland Dinge passieren mit Tieren, die ebenso abschaeulich sind, finde ich es widerlich wie diese sich selbstlobenden Chinesen hier darstellen.

Fuer Chinesen ist der Planet Erde nicht der Ort an den sie leben und and dem sie leben muessen.
Ich denke, wenn westliche Astronauten, Kosmonauten oder wie immer sie heissen um die Erde mit der ISS kreisen, dann gibt das Anlass zum Nachdenken und lernen ob des Anblicks des blauen Planeten.
Fuer Chinesen ist zeigt der Anblick aus der selben Perspektive nichts anderes als eine riesige Suppenschuessel aus der man nur sein Futter herausloeffeln muss.

Ob diese Schuessel mal geleehrt wird?
Welcher Chinese macht sich da schon Gedanken.

Bis die Tage
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Re: Tierquälerei in China, der heftigen Sorte

Beitrag von Bernhard »

eigentlich halte ich ja nicht viel davon, so alte Threads wieder auszugraben, aber rpm-U kann ich antworten:

Ich weiß ja nicht, mit welchen Chinesen du so zusammen bist, aber die, die ich kenne, stellen sich keineswegs so dar, wie du sie beschreibst. Die Chinesen, die ich kenne, sind zwar im Allgemeinen recht patriotisch (in einem guten Sinne) und stolz auf ihre nationalen Errungenschaften. Aber gleichzeitig sind die meisten sich sehr wohl darüber bewusst, was in ihrem Land noch im Argen liegt. Solche, die sich selbst in den Himmel loben und sich als anderen überlegen darstellen, habe ich bisher nur in Foren gefunden (und das waren oft Auslandschinesen).

Zu deinem "Fuer Chinesen ist zeigt der Anblick..." äußere ich mich jetzt nicht. Das ist nämlich unterste Schublade in seiner Vereinfachung und Verallgemeinerung.
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Re: Tierquälerei in China, der heftigen Sorte

Beitrag von Aremonus »

Naja, zu einem gewissen Grade kann rpm-U's Beobachtung bestätigen - wenn gleich die Argumentation, die ich bisher hörte, eine leicht andere ist. Manche Unternehmer sagen einfach, dass sie die Umwelt nicht schützen wollen, weil ihnen sonst Wettbewerbsnachteile erwachsen würden. Aus demselben Argument nehmen sie es mit der Sicherheit nicht so genau: sie sagen einfach, dass Unfälle mit nur einem oder zwei Toten nicht so schlimm seien und die Behörden erst bei höheren Opfertzahlen misstrauisch würden.

Hier ist IMHO nicht die chinesische Kultur oder Mentalität zu hinterfragen, sondern einmal mehr das politische System im Reich der Mitte, welches derartige Nachlässigkeiten unter den Beamten ermöglicht. Wenn ein Beamter hier in Europa so nachlässig ist, deckt das die Presse bald auf und der Mann kann sich einen neuen Job suchen - in China kommt das allermeiste nie ans Licht.
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Re: Tierquälerei in China, der heftigen Sorte

Beitrag von Sarilas »

wie besonders hoeflich, besonders dies, besonders das sind
Die meisten richtigen Chinesen (nicht die vom Westen verseuchten) sind bestimmt 10x mal freundlicher und höflicher als ganz EU, leider nur zu Menschen die sie kennen.
China-freundlichen Auslaendern
Sicher bin ich China "freundlich" wenn ich hier lebe, ich meine wenn ich ein Land so verabscheue und zutiefst hasse wie Deutschland dann lebe ich nicht dort.
selbstlobenden Chinesen
die sind einfach nur patriotisch wie die meisten Länder weltweit, Deutschland hat nur Angst patriotisch zu sein, ist schon 2x schief gegangen.

Alles andere hat dir Bernhard schon gesagt.

PS: auch wenn du noch so viel rum nörgelst, ändern wirst du damit nichts, wenn du deine Stimmung über China ablassen willst sende dir selbst ne E-Mail....
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Re: Tierquälerei in China, der heftigen Sorte

Beitrag von Bernhard »

Sarilas hat geschrieben:
wie besonders hoeflich, besonders dies, besonders das sind
Die meisten richtigen Chinesen (nicht die vom Westen verseuchten) sind bestimmt 10x mal freundlicher und höflicher als ganz EU, leider nur zu Menschen die sie kennen.
mit dieser Redeweise kann ich nun auch nichts anfangen.

Inwieweit Chinesen von "dem Westen" "verseucht" sein sollen, erschließt sich mir nicht. Die chinesische Kultur ist nicht in allen Punkten der westlichen überlegen (was ist überhaupt "westlich"? Man kann das Wertesystem einer Oma in Kalabrien kaum mit dem eines Schwulen in L.A. vergleichen).
Und du sagst es ja selbst: Chinesen sind nur zu denen freundlich und höflich, die sie kennen. Und tatsächlich ist es das, was Chinesen mir gegenüber schon öfter kritisch zu ihrem eigenen Land angemerkt haben: Zu anderen ist man eben nicht "freundlich und höflich", sondern manchmal ziemlich herzlos.

Meine Kritik an rpm-U richtete sich nicht gegen die von ihm festgestellten negativen Seiten Chinas, sondern gegen die angebliche Überheblichkeit "der Chinesen".

Sarilas hat geschrieben:
selbstlobenden Chinesen
die sind einfach nur patriotisch wie die meisten Länder weltweit, Deutschland hat nur Angst patriotisch zu sein, ist schon 2x schief gegangen.
na ja, alles mit Maß und Ziel. Wenn der "Patriotismus" dazu führt, das man eigenes Unrecht gut heißt, ist etwas schief gelaufen...
Aremonus
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Re: Tierquälerei in China, der heftigen Sorte

Beitrag von Aremonus »

nicht die vom Westen verseuchten
das tönt aber jetzt auch schon ganz schön nach "Mein Kampf"-Rhetorik...

Wir sollten hier wohl trotz des emotionalen Themas wieder zu einem etwas objektiveren Ton zurückfinden.
Dass Chinesen generell überheblich sein sollen, konnte ich bisher nicht beobachten. Manche scheinen zwar das ausgeprägte Bedürfnis zu haben, der Welt zu beweisen, dass China "besser" als der Westen ist - bisweilen auch durch arrogantes Verhalten gegenüber Weissen - aber das scheint doch eine ziemlich klare Minderheit zu sein. Man kann diese ziemlich schnell dumm aussehen lassen, wenn man höflich bleibt und sie ihre pauschalisierenden Aussagen im Gespräch differenzieren lässt, in dem man auf sie eingeht und ihnen zuhört. Die meisten merken dann bald, dass "Westler" auch Menschen sind.

Patriotismus in China scheint dabei ebenfalls nur ein Reflex auf undifferenzierte Aussagen bezüglich dem politischen System zu sein (Westler macht Aussage im Sinne von: "Traut ihr euch nicht für Demokratie zu kämpfen, ihr Feiglinge?!" Chinese macht Aussage im Sinne von: "Unsere Regierung ist super, wir wollen nichts anderes!"). Die meisten Chinesen wünschen sich aber durchaus ein besseres politisches System als das derzeit vorherrschende, wollen aber nicht die Gefahren und Unannehmlichkeiten einer Revolution in Kauf nehmen. Zudem scheint die indirekte Demokratie ja auch nicht der Weisheit letzter Schluss zu sein, wie gerade die europäische Schuldenkrise und die Situation in den USA zeigen.
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Re: Tierquälerei in China, der heftigen Sorte

Beitrag von Bernhard »

was du beschreibst, ordne ich nicht als "Patriotismus" ein, sondern als Trotzreaktion. Und teilweise wächst sich dieser Reflex zu einer ausgewachsenen Hass- und Rassismus-Einstellung aus. Gottseidank habe ich sowas bisher nie im persönlichen Gespräch angetroffen, sondern nur in Foren.

Mit "Patriotismus" meine ich etwas anderes, nämlich Stolz auf das (als Nation) Erreichte und möglicherweise auch die Bereitschaft, für diese seine Nation "etwas" oder möglicherweise auch viel zu tun. Und dagegen ist eigentlich nicht einzuwenden...
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