Lebenshaltungskosten in China
Lebenshaltungskosten in China
Was braucht man derzeit pro Monat und Person an Haushaltsgeld (= Lebensmittel, Dinge des täglichen Bedarfs usw.) in den Metropolregionen und Sonderwirtschaftszonen? Durch die Aufwertung des Yuan dürfte es in Euro doch erheblich teurer geworden sein die letzten Monate?!
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Re: Lebenshaltungskosten in China
Ob der Euro teurer wird oder nicht juckt in dem Fall China niemanden, der Fleischer oder Reisbauer nimmt deswegen nicht mehr fuer seine Produkte. Es gibt Inflation wie in jedem Land aber nicht deutlich mehr die letzten Monate. Was die Produkte wenn du sie in Euro umrechnen willst durch den Eurokurs teurer geworden sind kannst du dir anhand des Wechselkurses selber ausrechnen.
Die Lebenshaltungkosten haben sich so finde ich die letzten 5 Jahre wenig veraendert, ich gebe immer noch etwa so viel fuer Lebensmittel und Wohnung aus wie vor 5 Jahren.
Aber was man pro Monat braucht kann ich dir ganz genau sagen: 200 bis 200.000 RMB...
Die Lebenshaltungkosten haben sich so finde ich die letzten 5 Jahre wenig veraendert, ich gebe immer noch etwa so viel fuer Lebensmittel und Wohnung aus wie vor 5 Jahren.
Aber was man pro Monat braucht kann ich dir ganz genau sagen: 200 bis 200.000 RMB...
Re: Lebenshaltungskosten in China
Ich wuerde sagen am Anfang gibt man mehr als in Deutschland aus (faehrt oft Taxi, geht oft Essen, orientiert sich an westlcihen Produkten die dann teurer sind), spaeter je nachdem wie man sich drauf einlaesst kann man guenstiger leben. Miete macht halt einiges aus, die ist ungefaehr so teuer wie in DE.
Man kann sich auch ein Fahrrad kaufen (gebrauchte gibts ab 50RMB) und hauptsaechlich Fahrrad, Bus und Metro nutzen, und in Supermaerkten wie Wal Mart gibt es vernuenftige Preise, also ingesamt auch sehr guenstig leben.
Man muss nur bedenken dass hier vieles guenstiger ist, wenn man es tagtaeglich nutzt jedoch auch teuer wird. Nur weil Taxifahren guenstig ist muss man es nicht als einziges Fortbewegungsmittel verwenden zb. In Deutschland zahlt man ja auch nicht mehr als 10euro jeden Tag fuer Transport alleine (als Student zumindest). Behalte einfach im Kopf was du in Deutschland pro Tag ausgibst, dann laufen dir auch hier die Kosten nicht aus der Hand
Generell bedeutet ein hoher Preis noch lange nicht dass die Qualitaet auch gut ist, genauso kann guenstiges letzter Muell sein oder besser als Teueres.
Und bei Produkten wo man den Preis verhandeln muss (Fake Market, Tailor Market, teilw. auch Gemuesemarkt usw.) sollte man einfach im vorhinein ungefaehr wissen wie viel das Produkt kostet. Hilfe geben da Freunde/Bekannte oder auch Foren wie shanghaiexpat.com .
Viel Spass
Man kann sich auch ein Fahrrad kaufen (gebrauchte gibts ab 50RMB) und hauptsaechlich Fahrrad, Bus und Metro nutzen, und in Supermaerkten wie Wal Mart gibt es vernuenftige Preise, also ingesamt auch sehr guenstig leben.
Man muss nur bedenken dass hier vieles guenstiger ist, wenn man es tagtaeglich nutzt jedoch auch teuer wird. Nur weil Taxifahren guenstig ist muss man es nicht als einziges Fortbewegungsmittel verwenden zb. In Deutschland zahlt man ja auch nicht mehr als 10euro jeden Tag fuer Transport alleine (als Student zumindest). Behalte einfach im Kopf was du in Deutschland pro Tag ausgibst, dann laufen dir auch hier die Kosten nicht aus der Hand
Generell bedeutet ein hoher Preis noch lange nicht dass die Qualitaet auch gut ist, genauso kann guenstiges letzter Muell sein oder besser als Teueres.
Und bei Produkten wo man den Preis verhandeln muss (Fake Market, Tailor Market, teilw. auch Gemuesemarkt usw.) sollte man einfach im vorhinein ungefaehr wissen wie viel das Produkt kostet. Hilfe geben da Freunde/Bekannte oder auch Foren wie shanghaiexpat.com .
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Re: Lebenshaltungskosten in China
Soweit, sogut!Shenzhen hat geschrieben:Ob der Euro teurer wird oder nicht juckt in dem Fall China niemanden, der Fleischer oder Reisbauer nimmt deswegen nicht mehr fuer seine Produkte. Es gibt Inflation wie in jedem Land aber nicht deutlich mehr die letzten Monate. Was die Produkte wenn du sie in Euro umrechnen willst durch den Eurokurs teurer geworden sind kannst du dir anhand des Wechselkurses selber ausrechnen.
Die Inflation war besonders die letzten 2 Jahren spürbar, da z.B. Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte und Gemüse deutlich teurer geworden sind (zweistellige %). Ein krasses Beispiel ist meine Lieblings-Imbissbude in Peking, wo innerhalb von 2 Jahren meine Lammkeule von 10 RMB auf 18 RMB per Stück im VK angehoben wurde.
Alles im Internet nachzulesen wie z.B. im Spiegel 18.10.2011
Die neuesten Meldungen zur Entwicklung der Inflation sehen schon wieder anders aus:
Focus 09.12.2011 oder Welt am Sonntag 12.01.2012
Ich persönlich kann diese "Milchmädchenvergleiche" zwischen EUR und RMB, insbesondere auf die persönlichen Lebenshaltungskosten in China, nicht nachvollziehen! Zum Einen interessiert sich hier niemand für den Euro (so wie SZ schon schrieb), zum anderen habe zumindest ich eine ganz andere Art von "Lebenssituation", die ganz andere Kosten als in Mitteleuropa verursachen (z.B. Mietkosten, Auto, Reisekosten, Luxusgüter usw.). Das fängt bei gut und billig an und hört genau wie in Mitteleuropa nach oben hin nicht auf!
Re: Lebenshaltungskosten in China
Die meisten Importe in China kommen zwar aus der EU, aber Europäische Produkte stellen dennoch nur einen sehr kleinen Teil der alltäglichen Gebrauchsgüter. Daher hat die Abwertung des Euros gegenüber dem US-Dollar, an welchen der Yuan gekoppelt ist, keinen deflationären Effekt. Die langsame Aufwertung des Yuan gegenüber dem US-Dollar hingegen ist stark deflationär, d.h. bekämpft die Inflation (aber schadet leider auch dem Wirtschaftswachstum).
Die Abwertung des Euros dürfte aber nicht von Dauer sein. Die EU weist, im Gegensatz zum US-Dollar, kein Handelsdefizit auf, daher ist eine Wiederaufwertung des Euros gegenüber dem US-Dollar wahrscheinlich.
Die Abwertung des Euros dürfte aber nicht von Dauer sein. Die EU weist, im Gegensatz zum US-Dollar, kein Handelsdefizit auf, daher ist eine Wiederaufwertung des Euros gegenüber dem US-Dollar wahrscheinlich.
Das Problem mit den im obigen Artikel zitierten chinesischen Statistiken ist, dass sie politischen Zwecken dienen - d.h. als Propagandainstrument. So sei die Inflation offiziell beispielsweise in keinem der letzten Jahre im zweistelligen Bereich gelegen. Auch die Begrüdung für die Inflation war stets etwas abenteuerlich - und stets zielte sie auf das Ausland ab (z.B. steigende Rohstoffpreise, Fluchtkapital aus dem Ausland das den chinesischen Markt überschwämmt, die Euro-Krise, das schwache Wachstum in den USA, die Obama-Regierung, das Beben in Japan...). Die wahren Gründe- die massive Gelddruckpolitik der PBOC und die Vervielfachung des Kreditvolumens durch die Banken auf staatliches Geheiss - wurde ziemlich selten erwähnt.Die neuesten Meldungen zur Entwicklung der Inflation sehen schon wieder anders aus: Focus 09.12.2011
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Re: Lebenshaltungskosten in China
Nur gut, dass du alles weißt - du solltest für den Focus oder gar Spiegel schreibenAremonus hat geschrieben:Die wahren Gründe- die massive Gelddruckpolitik der PBOC und die Vervielfachung des Kreditvolumens durch die Banken auf staatliches Geheiss - wurde ziemlich selten erwähnt.
EDIT: Hinweise - so wie du sie weisst - findest du gut beschrieben im Welt-Online Artikel vom 12.01.2012 - ist dieser Artikel etwa von Dir?
Re: Lebenshaltungskosten in China
Wahrheitsgetreue Inflationsraten kennen wohl nur wenige in China, denke auslaendische Banken steleln zum Beispiel eigenen Nachforschungen an. Man kann ja zb. auch bei The Economist einen Lebenskostenvergleich erwerben, kostet halt 500euro :p
Meiner Einschaetzung nach lag der Preiszuwachs bei guten 10% jaehrlich, wenn nicht mehr, hier in Shanghai. Die ganzen Zahlen in den Zeitungen hier sind eh so angepasst dass es nicht zu krass von der Realitaet abweicht, andererseits die Leute aber auch nicht so krass aufregt...
Meiner Einschaetzung nach lag der Preiszuwachs bei guten 10% jaehrlich, wenn nicht mehr, hier in Shanghai. Die ganzen Zahlen in den Zeitungen hier sind eh so angepasst dass es nicht zu krass von der Realitaet abweicht, andererseits die Leute aber auch nicht so krass aufregt...
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Re: Lebenshaltungskosten in China
Hast du Quellenangaben hierzu? Ist der Importanteil aus den asiatischen Nachbarländern (Korea, Japan, HK, Singapore, Malaysia, usw.) nicht wesentlich höher?Aremonus hat geschrieben:Die meisten Importe in China kommen zwar aus der EU ...
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Re: Lebenshaltungskosten in China
So wie ich das verstehe, will baitu darauf hinaus wie sich der ueber 10% biligere € (im Vergleich zum RMB) nun auf das Leben in Peking auswirkt, wenn man die Lebenshaltungskosten in von RMB nach € umrechnet. Der € ist im Vergleich zum RMB ja nun mehr als 10% schwaecher als vor 12 Monaten.báitù hat geschrieben:Was braucht man derzeit pro Monat und Person an Haushaltsgeld (= Lebensmittel, Dinge des täglichen Bedarfs usw.) in den Metropolregionen und Sonderwirtschaftszonen? Durch die Aufwertung des Yuan dürfte es in Euro doch erheblich teurer geworden sein die letzten Monate?!
Meiner Erfahrung nach hat sich in Peking die Teurungsrate im letzten Jahr durch die Aufwertung des Yuan nicht veraendert. Wer sein Einkommen in RMB bezieht, der spuehrt also keine Veraenderung durch den billigeren €, ausser das beim Ueberweissen in die Heimat bei gleichem RMB Betrag mehr € als vorher ankommen. Wer sein Gehalt in € bezieht und regelmaessig € in RMB tauscht um davon seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, der spuehrt natuerlich, dass in € gerechnet sein Leben nun deutlich teurer geworden ist, zusaetzlich zur sowieso schon vorhandenen Inflation von 8-12% (je nach dem wie der eigene Warenkorb aussieht).
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Re: Lebenshaltungskosten in China
Schnellmerker:VielUnterwegs hat geschrieben:So wie ich das verstehe, ....
Meiner Erfahrung nach hat sich in Peking die Teurungsrate im letzten Jahr durch die Aufwertung des Yuan nicht veraendert. Wer sein Einkommen in RMB bezieht, der spuehrt also keine Veraenderung durch den billigeren €, ausser das beim Ueberweissen in die Heimat bei gleichem RMB Betrag mehr € als vorher ankommen. Wer sein Gehalt in € bezieht und regelmaessig € in RMB tauscht um davon seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, der spuehrt natuerlich, dass in € gerechnet sein Leben nun deutlich teurer geworden ist, zusaetzlich zur sowieso schon vorhandenen Inflation von 8-12% (je nach dem wie der eigene Warenkorb aussieht).
Ich halte die 10% pro Jahr fuer uebertrieben, Miete, Strom, Wasser zahle ich genau so viel wie vor 5 Jahren und habe dafuer sogar eine modernere Wohnung, ein paar Sachen wie Fleisch oder manche Gemuese sind sicherlich teurer geworden aber ob das insgesamt 10% von den Lebenshaltungkosten ausmacht...Shenzhen hat geschrieben:Was die Produkte wenn du sie in Euro umrechnen willst durch den Eurokurs teurer geworden sind kannst du dir anhand des Wechselkurses selber ausrechnen.
Diese Berechnungen halte ich eh fuer sehr fragwuerdig - was ist die Grundlage - der Reisbauer, der Juppy oder der "Normalo" und was ist Normal in China? Fuer ein Gericht im Restaurant habe ich vor 5 Jahren auch 20-50 RMB bezahlt und bin davon nicht verhungert - das muesste jetzt entweder 50% (ja ich weiss so kann man Prozente nicht rechnen - nur mal grob gesponnen) schlechteres oder weniger essen sein oder entspr. mehr kosten.
Also da sind die 10% nicht her - Miete, Strom etc. auch nicht - Fernseher, Elektronik auch nicht, Autos werden auch nicht teurer, den Minivan gibt es wie vor 5 Jahren fuer 25-30k RMB...
Geld verdiene ich aehnlich wie vor 5 Jahren zurueck legen kann ich das gleiche wie damals und bin trotzdem dicker geworden...
Re: Lebenshaltungskosten in China
Leider habe auch ich nur die offiziellen Zahlen des chinesischen Statistikhauptamts und des Zollhauptamts, d.h. die Zahlen sind nicht über alle Zweifel erhaben.du Quellenangaben hierzu? Ist der Importanteil aus den asiatischen Nachbarländern (Korea, Japan, HK, Singapore, Malaysia, usw.) nicht wesentlich höher?
Hab' das nochmal überprüft - 2010 war Japan tatsächlich leicht vor der EU, doch 2011 sieht's wegen dem Wertverlust des Euros und dem Tsunami in Japan der China Daily zufolge wieder anders aus. Die offiziellen Zahlen für das Gesamtjahr sind aber noch nicht veröffentlicht - sie dürften wohl in den nächsten Tagen 'rauskommen. Das statistische Jahrbuch 2011 des chinesischen Statistikhauptamts ist bei uns leider noch nicht angekommen...
Wenn man natürlich die asiatischen Länder zusammen betrachtet, importierte China schon mehr aus Gesamtasien als aus der EU - daran dürfte sich auch durch die Euro-Abwertung nicht viel geändert haben.
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
Re: Lebenshaltungskosten in China
10% da die Dose Cola im Family Mart erst 2,5RMB kostet, dann 2,8RMB usw.
McD und KFC heben ja auch immer mal wieder die Preise an, quasi der BigMac Index
McD und KFC heben ja auch immer mal wieder die Preise an, quasi der BigMac Index
Re: Lebenshaltungskosten in China
Na ja, vielleicht hätte ich mich deutlicher ausdrücken sollen:
Vor einigen Jahren konnten 2 erwachsene Personen von 500€ (damals ca. 5000 RMB) noch prima einen Monat lang in Guangzhou leben (ohne Miete, Strom usw. nur das reine "Haushaltsgeld").
Jetzt war ich schon einige Jahre nicht mehr im gelobten Land, wollte daher einfach mal hören wie die Residenten unter euch so klar kommen. Ausgehend von einem mittleren Lebensstandard, nach europäischen Maßstäben.
@ SZ: gerade von dir hätte ich eine substanziellere Antwort als "200 bis 200.000 RMB" erwartet...
Vor einigen Jahren konnten 2 erwachsene Personen von 500€ (damals ca. 5000 RMB) noch prima einen Monat lang in Guangzhou leben (ohne Miete, Strom usw. nur das reine "Haushaltsgeld").
Jetzt war ich schon einige Jahre nicht mehr im gelobten Land, wollte daher einfach mal hören wie die Residenten unter euch so klar kommen. Ausgehend von einem mittleren Lebensstandard, nach europäischen Maßstäben.
@ SZ: gerade von dir hätte ich eine substanziellere Antwort als "200 bis 200.000 RMB" erwartet...
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Re: Lebenshaltungskosten in China
Mit 5000RMB kommst du (nach Miete, Strom, usw.) auch heute noch locker durch den Monat, zumindest fuer mich und meine Frau hat das in Peking die letzten 1.5 Jahre gereicht ohne auf irgendwas verzichten zu muessen oder uns einzuschraenken. Wir hatten so 6000RMB fuer Miete, Strom, Internet, usw. und dann so 5000RMB fuer das was man halt so ausgibt nebenher. Wenn du jeden Tag im Paulaner dein Abendbrot isst, dass brauchst du natuerlich mehr. Wenn du jeden Abend Fertignudeln mampfst natuerlich weniger. 
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Re: Lebenshaltungskosten in China
Ich hatte das "Problem", dass mein Arbeitsvertrag auf EURO lautete. Natürlich war ich so schlau, mir eine Klausel einbauen zu lassen, die allzu heftige Verwerfungen im Devisenmarkt abfedert - trotzdem habe ich durch die Yuan-Aufwertung gut 20% meines Gehaltes "verloren", was aber in den Regionen nur ärgerlich war, nicht existenzbedrohend.
Ich habe gerade überschlagen: ich handelte aus, dass ich für die Zeit in China mein damaliges deutsches Bruttogehalt als chinesisches Nettogehalt wollte (wagemutig, aber wenn der Arbeitgeber es mitmacht...). Ich bekam es wie gesagt in Euro. Nun kam irgendwann noch das (sehr gute) Gehalt meiner Frau hinzu (in RMB), so dass mein komplettes Gehalt in Deutschland blieb, Wohnung wurde von meinem Arbeitgeber gestellt. Wir sind genügsame Menschen, mit 5000 RMB kamen wir dennoch nicht aus, aber 7000-8000 dürften für uns beide gereicht haben, ohne ein großes Verzichten. Meine Frau liebt die "Gutschein"-Seiten (a la groupon), da kann man auch einiges an Geld sparen, ohne zu verzichten. Trotzdem: wir hätten definitiv auch für gut 4000-5000 RMB gut leben gekonnt, aber meine Frau hat angesichts der ganzen Lebensmittelskandale den kleinen Imbissbuden den Kampf angesagt und selbst gekocht, was irgendwie teurer war
Ich habe gerade überschlagen: ich handelte aus, dass ich für die Zeit in China mein damaliges deutsches Bruttogehalt als chinesisches Nettogehalt wollte (wagemutig, aber wenn der Arbeitgeber es mitmacht...). Ich bekam es wie gesagt in Euro. Nun kam irgendwann noch das (sehr gute) Gehalt meiner Frau hinzu (in RMB), so dass mein komplettes Gehalt in Deutschland blieb, Wohnung wurde von meinem Arbeitgeber gestellt. Wir sind genügsame Menschen, mit 5000 RMB kamen wir dennoch nicht aus, aber 7000-8000 dürften für uns beide gereicht haben, ohne ein großes Verzichten. Meine Frau liebt die "Gutschein"-Seiten (a la groupon), da kann man auch einiges an Geld sparen, ohne zu verzichten. Trotzdem: wir hätten definitiv auch für gut 4000-5000 RMB gut leben gekonnt, aber meine Frau hat angesichts der ganzen Lebensmittelskandale den kleinen Imbissbuden den Kampf angesagt und selbst gekocht, was irgendwie teurer war
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