Hong Konger sind Hunde

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VielUnterwegs
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von VielUnterwegs »

Saiber hat geschrieben:
VielUnterwegs hat geschrieben:Zu dumm, dass in HK kein Nutzvieh, sondern Menschen leben und diese, wie alle anderen auch, sich selber aussuchen dürfen wie sie leben. Es scheinen hier viele nicht verkraften zu können, dass sie sich nicht für eine goldene Zukunft im kommunistischen Han-Imperium chinesischer Nation entscheiden wollen.
Jetzt auf einmal. Davor als die Briten da waren hat man die HKnesen ja auch nicht gefragt was sie wollen. Insbesondere, bei den Verhandlungen ueber die Rueckgabe an China, war kein Chinesischer HK Vertreter dabei. Oder warst du auch dabei? Und es mit der Demokratie in HK unter Britischer Herrschaft hatte man es ja auch nicht eilig gehabt. lach
Und jetzt? Überall weinte irgendein illegitimer Herrscher (König, Diktatur, Militär, Fremdherrscher...) bitterlich als er durch eine andere vom Volk bevorzugte Herrschaftsform ersetzt wurde. Warum soll das mit HK anders sein?
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Liberator
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Liberator »

Saiber hat geschrieben:
Da fällt dir offenbar nicht mehr viel zu ein, was?
Edit: Nach dieser Argumentation müsste das südchinesiche Meer der "Republik China" gehören ...
ich habe bauchschmerzen lol... wie der sich windet und ringt...selten es mit so einem ... zu tun gehabt. (ich will ja nicht nochmal zensiert werden).

Aber wieder das Thema auf Hongkong zurueckzufuehren. Einpaar Minuten habe ich ja noch....
lol während du irgendwas von Fischgründen brabbelst, folgt Parteisoldat aquaquadrat strikt der offiziellen Linie, da argumentiere ich natürlich etwas anders. Nimm dir mal ein Vorbild an aquaquadrat, der hat genug Propaganda verinnerlich als das sie zumindest für ihn schlüssig ist :roll:
[...]Das "Koenigreich" daheim zwang die britische Administration in HK dazu ihre Politik bezueglich der Chinesen in Hongkong zu aendern, welche zu der Zeit unter "Apartheid" aehnlichen Zustaenden zu leben hatten. Die Englaender gaben damals wortwoertlich "a shit" wie es der Chinesischen Bevoelkerung ging. Viele der aermeren Bevoelkerung ging es schlecht und sie hausten in Booten und Slums.[...]
Danke für die Geschichtslektion, ich war auch schon im HK museum of history.
Den Chinesen in HK wird es auch unter der 'Apartheit' wie du es nennst kaum schlechter gegangen sein als den Chinesen in der VRC, wenn nicht besser. Man erinnere sich daran, das von den keiner in HK festgehalten wurde, die hätten alle wieder in die VRC gekonnt wenn es da so toll gewesen wäre. Zudem gibt es HK ja 'nur' wegen den Briten, die überwiegende Mehrheit der HK Chinesen sind in den letzten 170 Jahren 'eingewandert'.
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Saiber
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Saiber »

VielUnterwegs hat geschrieben:Und jetzt? Überall weinte irgendein illegitimer Herrscher (König, Diktatur, Militär, Fremdherrscher...) bitterlich als er durch eine andere vom Volk bevorzugte Herrschaftsform ersetzt wurde. Warum soll das mit HK anders sein?
Was fuer eine Heuchelei. Fast einen Jahrhundert lang war HK unter britischer Kolonieherrschaft und keiner hat sich gewaelzt um da politisch was zu aendern. Jetzt wenn die VRC ihre Hand ueber HK haelt, kommen die Stimmung, "ach wie ist das Schlimm", "Warum duerfen sie nicht fuer sich selbst bestimmen?", "Warum duerfen sie nicht selbst waehlen".....Ich bekomme das Kotzen.

Warum darf dann als Gegenfrage China nicht HK so gestalten wie China es fuer richtig haelt und darauf vorbereiten damit es fuer sich selbst sprechen kann? Warum darf China sich nicht so entwickeln wie es fuer China das Beste ist? Warum muss alles nach euerem Schema und Stundenplan geschehen? Was denkt ihr was ihr seid um anderen vorzuschreiben was sie zu tun und zu lassen haben? Wie sie zu leben und zu benehmen haben?
Echtes Wissen ist, wenn Du das, was Du weisst, als Wissen erkennst, und das, was Du nicht weisst, als Nichtwissen akzeptierst.
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Saiber
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Saiber »

"Liberator"]lol während du irgendwas von Fischgründen brabbelst, folgt Parteisoldat aquaquadrat strikt der offiziellen Linie, da argumentiere ich natürlich etwas anders. Nimm dir mal ein Vorbild an aquaquadrat, der hat genug Propaganda verinnerlich als das sie zumindest für ihn schlüssig ist :roll:
und er windet sich und windet sich und will dabei noch komisch wirken.... :lol: :lol: :lol:
Liberator hat geschrieben:Danke für die Geschichtslektion, ich war auch schon im HK museum of history.
gut fuer dich.
Liberator hat geschrieben:Den Chinesen in HK wird es auch unter der 'Apartheit' wie du es nennst kaum schlechter gegangen sein als den Chinesen in der VRC, wenn nicht besser.
natuerlich, unter deiner Diktatur muss man ja besser leben. Alles klar! Von daher weht also der Wind. aetsch reinfgefallen und die Falle hat zugeschnappt. Der zweite Heuchler heute schon. hahahahaha. Man meinte, denen gehts um das Wohl der Chinesen, aber nein!, denen schmerzt der Verlust ihrer Chinesischen Kolonien....
Liberator hat geschrieben:Man erinnere sich daran, das von den keiner in HK festgehalten wurde, die hätten alle wieder in die VRC gekonnt wenn es da so toll gewesen wäre. Zudem gibt es HK ja 'nur' wegen den Briten, die überwiegende Mehrheit der HK Chinesen sind in den letzten 170 Jahren 'eingewandert'.
und jetzt das Ausfluch-Argument..."HK ist eigentlich......"hahahahaha
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von aquadraht »

Liberator hat geschrieben:Das die VR China "Rechtsnachfolger" einer Fraktion ist, mit der es im Krieg war (bzw. die heute noch existiert), ist doch eher eine ungewöhnliche Konstruktion, die hauptsächlich auf die politische Stärke der VR China (bzw. der Schwäche Taiwans) zurückzuführen ist.
Dass die VR China Rechtsnachfolgerin der ihr vorausgehenden Territorialregierungen Kaiserreich und Republik ist, ist geltendes Völkerrecht, anerkannt von der UNO und sogar den USA. Etwas weniger Ignoranz würde Dir gut tun.

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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von aquadraht »

Liberator hat geschrieben:lol während du irgendwas von Fischgründen brabbelst, folgt Parteisoldat aquaquadrat strikt der offiziellen Linie, da argumentiere ich natürlich etwas anders. Nimm dir mal ein Vorbild an aquaquadrat, der hat genug Propaganda verinnerlich als das sie zumindest für ihn schlüssig ist :roll:
Hmm. Das führt zurück zum Eingangsthema. Du kläffst. Argumente hast Du natürlich keine.

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Liberator
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Liberator »

Saiber hat geschrieben:
"Liberator"]lol während du irgendwas von Fischgründen brabbelst, folgt Parteisoldat aquaquadrat strikt der offiziellen Linie, da argumentiere ich natürlich etwas anders. Nimm dir mal ein Vorbild an aquaquadrat, der hat genug Propaganda verinnerlich als das sie zumindest für ihn schlüssig ist :roll:
und er windet sich und windet sich und will dabei noch komisch wirken.... :lol: :lol: :lol:
Wie ihm nichts mehr einfällt und er es daher versucht ins lächerliche zu ziehen 8)
Saiber hat geschrieben:
Liberator hat geschrieben:Den Chinesen in HK wird es auch unter der 'Apartheit' wie du es nennst kaum schlechter gegangen sein als den Chinesen in der VRC, wenn nicht besser.
natuerlich, unter deiner Diktatur muss man ja besser leben. Alles klar! Von daher weht also der Wind. aetsch reinfgefallen und die Falle hat zugeschnappt. Der zweite Heuchler heute schon. hahahahaha. Man meinte, denen gehts um das Wohl der Chinesen, aber nein, denen Schmerz der Verlust ihrer Chinesischen Kolonien....
Wieso mein Diktator?
Um das Wohl der HK Chinesen mach dir mal keine Sorgen, und wenn dann wegen China.
Warum ich als Nicht-Brite der 'Verlust' von HK schmerzen sollte, weiß ich auch nicht.
Saiber hat geschrieben: Was fuer eine Heuchelei. Fast einen Jahrhundert lang war HK unter britischer Kolonieherrschaft und keiner hat sich gewaelzt um da politisch was zu aendern. Jetzt wenn die VRC ihre Hand ueber HK haelt, kommen die Stimmung, "ach wie ist das Schlimm", "Warum duerfen sie nicht fuer sich selbst bestimmen?", "Warum duerfen sie nicht selbst waehlen".....Ich bekomme das Kotzen.
Ich mache keine 'Stimmung', aber wenn die HKer ihren eigenen Weg gehen sollen, dann sollten sie das auch können. Das sie dies in der Vergangenheit nicht getan haben liegt nicht unbedingt direkt an der 'Unterdrückung' durch die Briten - Wie der Arabische Frühling gezeigt hat, kommt jedes Volk irgendwann an den Punkt an dem es die Dinge in seine Hand nehmen will, Diktatur hin oder her. Offenbar war der Wille dazu unter den Briten nicht stark genug (bzw. zu stark kommunistisch infiltriert, als das es eine eingheitliche Demokratiebewegung hätte geben können), und wahrscheinlich ist er das auch im Moment noch nicht, und vielleicht wird er das auch nie sein.
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Scipio
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Scipio »

Saiber hat geschrieben: Die Imperialmaechte haben in Asien ja China unter sich aufgeteilt. Wo bitteschoen war China schuldig daran? Weil sie sich wehrten und keine Drogen mehr in ihr Land lassen wollten? Weil sie genug hatten von den Westmaechten die das ganze Land auspressten und vergewaltigten?
Hochmut kommt vor dem Fall. China hatte bereits Ende des 18. Jahrhunderts einen grossen Handelsbilanzüberschuss gegenüber dem Westen. Die brit. Ostindische Kompanie wollte das ändern und bot den Chinesen moderne brit. Erzeugnisse an. Dies geschah durch die Entsendung der Macartney-Delegation 1792 und der Amherst-Mission 1815. Lord Macartney wurde u. a. von Wissenschaftlern und Künstlern begleitet. der Empfang durch den Kaiser Qianlong war hochnäsig. Die brit. Geschenke wurden als eine Art Tributzahlung gedeutet. Eine wirtschaftliche Zusammenarbeit und ein kultureller Austausch wurden als unnötig abgelehnt. Das Handelsbilanzdefizit auf europ. Seite konnte nicht länger geduldet werden, deswegen begann man nach der gescheiterten Mission von Lord Amherst mit dem Export von Opium nach China. Der Erfolg stellte sich in wenigen Jahren ein, die Europäer erzielten Handelsüberschüsse. Im ersten Opiumkrieg (1839-1842), herausgefordert durch chin. Abwehrmassnahmen gegen den Opiumhandel, wurden die britischen Forderungen nach freiem Handel militärisch durchgesetzt. Der Sinozentrismus wurde dadurch erschüttert. Dem chin. Kaiser ging es bei der Bekämpfung des Opiumhandels nicht um die Volksgesundheit, sondern um wirtschaftliche Interessen.
Der chin. Kaiser und seine Berater hatten ihre Situation einfach falsch eingeschätzt. Das war ein schwerwiegender Fehler.
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Laogai
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Hong Konger sind auch nur Menschen

Beitrag von Laogai »

VielUnterwegs hat geschrieben:Eine nach heutigen Masstäben legitime Lösung kann nur sein die HKer abstimmen zu lassen. Aber wie wissen ja, dass das nicht passieren wird, da die Parteibonzen in Peking das Ergebnis fürchten.
Worüber sollen die Bürger Hongkongs denn abstimmen? "Festlandchinesen raus, ja oder nein?" :?:
Oder ob das demokratische System, welches sie fast 100 Jahre lang unter britischer Herrschaft genossen haben, wieder eingeführt werden soll?
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Bernhard »

Liberator hat geschrieben: Um das Wohl der HK Chinesen mach dir mal keine Sorgen, und wenn dann wegen China.
Warum ich als Nicht-Brite der 'Verlust' von HK schmerzen sollte, weiß ich auch nicht.
alle Westler, die nicht ausgewiesenermaßen Freunde der KP und des "chinesischen Volkes" sind, stehen mit den Drecks-Anglos auf einer Stufe. Dass du das nicht weißt :roll:
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Bernhard »

@Scipio
deine Argumentationsweise ist aber mehr als verquer.

Wenn die Briten meinen, sie müssten unbedingt Unmengen an Tee trinken und Porzellan kaufen und dadurch ihre Außenhandelsbilanz in eine Schieflage gerät, dann ist das ihr persönliches Pech. Bzw. nicht einmal Pech, sondern Unvernunft. Auf welcher Grundlage man von China dann verlangen kann, britische Produkte zu kaufen, leuchtet mir nicht ganz ein. Und dann mit einem Krieg den Vertrieb einer harten Droge durchzusetzen, ist moralisch wohl auf der untersten Stufe.

Was heißt hier, den chinesischen Kaisern ging es nicht um die "Volksgesundheit", sondern um "wirtschaftliche Interessen"? Selbst wenn es ihnen nicht um emotionales Mitleid mit ihren Untertanen ging... keine Regierung kann zusehen, wie die Hälfte ihres Volkes zugedröhnt dahinsiecht...
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von aquadraht »

Scipio hat geschrieben:
Saiber hat geschrieben:Hochmut kommt vor dem Fall. China hatte bereits Ende des 18. Jahrhunderts einen grossen Handelsbilanzüberschuss gegenüber dem Westen. Die brit. Ostindische Kompanie wollte das ändern und bot den Chinesen moderne brit. Erzeugnisse an...
Der chin. Kaiser und seine Berater hatten ihre Situation einfach falsch eingeschätzt. Das war ein schwerwiegender Fehler.
Anders gesagt, die Chinesen hätten die Glasperlen annehmen müssen. Für die Vergewaltigung und Ausplünderung ihres Landes tragen sie die Verantwortung, nicht die Mörder.

Die Ostindische Kompanie hat im Zeitraum 1780-1820 etwa 30-60 Millionen indische Menschenleben auf dem Gewissen. Aber UK konnte seine Schulden aus dem siebenjährigen Krieg durch die Plünderung Indiens tilgen und Staatsbankrott und Revolution wie in Frankreich vermeiden. Die Ebenen Bengalens waren nach Schilderungen zeitgenössischer Beobachter weiss von den Knochen der Toten.

Und weil "der Westen" grossenteils nur Dreck anzubieten hatte, aber gierig auf die Waren Asiens war, war es der Fehler Chinas, sich vergewaltigen zu lassen.

In China hatte es bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts fast 1000 Jahre keine grosse Hungersnot gegeben. "Der Westen" änderte das schnell.

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Und was ist mit Tee?

Beitrag von Laogai »

Scipio hat geschrieben:Hochmut kommt vor dem Fall.
Genau! Denn was viele nicht wissen: China hat im ausgehenden 16. Jahrhundert heimlich Tee nach Europa geschmuggelt und dabei vor allem die britische Bevölkerung mit diesem berauschenden Getränk in die Abhängigkeit getrieben. Fortan mussten europäische Schiffe nach China segeln, um dort die begehrte Droge abzuholen und als Gegenwert Silber zu hinterlegen. Wie fies von den Chinesen!
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Liberator »

aquadraht hat geschrieben: Anders gesagt, die Chinesen hätten die Glasperlen annehmen müssen. Für die Vergewaltigung und Ausplünderung ihres Landes tragen sie die Verantwortung, nicht die Mörder.

Und weil "der Westen" grossenteils nur Dreck anzubieten hatte, aber gierig auf die Waren Asiens war, war es der Fehler Chinas, sich vergewaltigen zu lassen.
Lassen wir Indien mal aussen vor, davon weiß ich ehrlichgesagt auch nicht so viel.
Was "der Westen" tatsächlich geboten hat weiß ich auch nicht, aber "zu bieten" hatte er doch zumindest theoretisch einiges. Liegt wie ich meine dann aber auch eher an den damaligen Regenten, die nichts entsprechendes nachgefragt haben, in der etwas arroganten Annahme 'China' (Oder zumindest der Kaiser) hätte alles was es (bzw. er) braucht.
aquadraht hat geschrieben: In China hatte es bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts fast 1000 Jahre keine grosse Hungersnot gegeben. "Der Westen" änderte das schnell.
Auch wenn ich mir nicht sicher bin ob man da der offiziellen Geschichtsschreibung trauen kann - Welcher Kaiser/ Gouverneur lässt so eine Hungersnot während seiner Regentschaft nicht gerne unter den Teppich kehren - kann sein.
Ich hoffe aber du weisst wer die größte Hungerkatastrophe der Geschichte verantwortlich war. (Edit: Jetzt kommt bestimmt: Die Amerikaner :lol: )
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Re: Und was ist mit Tee?

Beitrag von Liberator »

laogai hat geschrieben:
Scipio hat geschrieben:Hochmut kommt vor dem Fall.
Genau! Denn was viele nicht wissen: China hat im ausgehenden 16. Jahrhundert heimlich Tee nach Europa geschmuggelt und dabei vor allem die britische Bevölkerung mit diesem berauschenden Getränk in die Abhängigkeit getrieben. Fortan mussten europäische Schiffe nach China segeln, um dort die begehrte Droge abzuholen und als Gegenwert Silber zu hinterlegen. Wie fies von den Chinesen!
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