Umtausch CNY in EUR

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nurfüreinmal
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Re: Umtausch CNY in EUR

Beitrag von nurfüreinmal »

Ich verstehe irgendwie die Problematik nicht?

Meine Freundin hat ein Sparkonto bei irgendeiner Bank in China, das hat sie aufgelöst und knapp 180.000 RMB abgehoben, ist am nächsten Tag zur Bank of China und hat das eingezahlt und dafür einen Zettel bekommen. Dann musste sie aus mir nicht bekannten Gründen zu einer anderen Filiale der Bank of China. Dort an den Schalter für Foreign Affairs, den Einzahlungszettel vorgelegt, unsere gemeinsame Kontonummer in Deutschland mit der Swift-Nummer angegeben und 3 Tage später war auf dem deutschen Konto knapp 22.000 Euro (abzüglich ca. 30 Euro Gebühr).
Da hat keiner was von ner Maximalgrenze gesagt, es wurde auch nicht groß was diskutiert. Oder geht es bei dem Fall gerade um Umtausch in Festgeld? Da hatten wir bisher auch nie ein Problem oder einen Grenzwert... man muss nur voranmelden, da sie meist nicht soviel Euro auf der Bank rumliegen haben.
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Re: Umtausch CNY in EUR

Beitrag von cookie2008 »

nurfüreinmal hat geschrieben:Ich verstehe irgendwie die Problematik nicht?

Meine Freundin hat ein Sparkonto bei irgendeiner Bank in China, das hat sie aufgelöst und knapp 180.000 RMB abgehoben, ist am nächsten Tag zur Bank of China und hat das eingezahlt und dafür einen Zettel bekommen. Dann musste sie aus mir nicht bekannten Gründen zu einer anderen Filiale der Bank of China. Dort an den Schalter für Foreign Affairs, den Einzahlungszettel vorgelegt, unsere gemeinsame Kontonummer in Deutschland mit der Swift-Nummer angegeben und 3 Tage später war auf dem deutschen Konto knapp 22.000 Euro (abzüglich ca. 30 Euro Gebühr).
Da hat keiner was von ner Maximalgrenze gesagt, es wurde auch nicht groß was diskutiert. Oder geht es bei dem Fall gerade um Umtausch in Festgeld? Da hatten wir bisher auch nie ein Problem oder einen Grenzwert... man muss nur voranmelden, da sie meist nicht soviel Euro auf der Bank rumliegen haben.
Wo spielte sich das ab? Ist sie Deutsche oder Chinesin?
Ich kann nicht beurteilen, ob der Kurs gut war, aber 30 Euro Gebuehren klingt nicht viel. Keine Gebuehren der BOC?
Aremonus
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Re: Umtausch CNY in EUR

Beitrag von Aremonus »

Meine Freundin hat ein Sparkonto bei irgendeiner Bank in China, das hat sie aufgelöst und knapp 180.000 RMB abgehoben, ist am nächsten Tag zur Bank of China und hat das eingezahlt und dafür einen Zettel bekommen
das waren dann 1800 Scheine. Ganz schön mühsam zum 'Rumschleppen - und ein erhebliches Sicherheitsrisiko.
Wie Du selbst geschrieben hast, musste sie den Wechsel aber vom Aussenministerium bewilligen lassen - das ist oft eine erhebliche Hürde, gerade, wenn man als Europäer Yuan in Euro wechseln möchte.

Die Gebühren sind da in der Tat nicht hoch - aber der Wechselkurs oft sehr schlecht. Wer sich ein genaueres Bild machen möchte, kann gerne einmal in die nächste chinesische Bankfiliale gehen und sich den Spread bei den Wechselkursen anschauen...
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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einfach-ich
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Re: Umtausch CNY in EUR

Beitrag von einfach-ich »

nurfüreinmal hat geschrieben:Ich verstehe irgendwie die Problematik nicht?

Meine Freundin hat ein Sparkonto bei irgendeiner Bank in China, das hat sie aufgelöst und knapp 180.000 RMB abgehoben, ist am nächsten Tag zur Bank of China und hat das eingezahlt und dafür einen Zettel bekommen. Dann musste sie aus mir nicht bekannten Gründen zu einer anderen Filiale der Bank of China. Dort an den Schalter für Foreign Affairs, den Einzahlungszettel vorgelegt, unsere gemeinsame Kontonummer in Deutschland mit der Swift-Nummer angegeben und 3 Tage später war auf dem deutschen Konto knapp 22.000 Euro (abzüglich ca. 30 Euro Gebühr).
Da hat keiner was von ner Maximalgrenze gesagt, es wurde auch nicht groß was diskutiert. Oder geht es bei dem Fall gerade um Umtausch in Festgeld? Da hatten wir bisher auch nie ein Problem oder einen Grenzwert... man muss nur voranmelden, da sie meist nicht soviel Euro auf der Bank rumliegen haben.


30 Euro pro Tausend Euro vielleicht aber fuer 22000,00 Euro nur 30 Gebuehren sind wohl weit zu wenig.
Ich hab mal dringen 5000 Euro nach D senden muessen da waren in China ca 50 Euro und in Deutschland bei der Deutschen Bank ein 100ter faellig.
Die Ueberweisung hat mich 2 Arbeitstage gekostet da ich von Bank zu Bank geschickt worden bin und ueberall ein paar Stempel brauchte. Nie wieder.
Ich trage lieber ein groesser Eurosumme ausser Landes als hier noch einmal eine Ueberweisung zu machen
Das Geld war nach ca 7 Arbeitstagen in D
nurfüreinmal
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Re: Umtausch CNY in EUR

Beitrag von nurfüreinmal »

Ich korrigiere meine Aussage, es waren 30 Euro jeweils pro Bank, also 30 Euro beim losschicken bei der BOC und 30 Euro bei der Sparkasse, sonst keinerlei Gebühren. Der Kurs war irgendwo bei 8,2, das fand ich ohne groß Ahnung zu haben gut, vor allem im Vergleich zu vor 2 Jahren noch. Das ganze war in einer Provinzhauptstadt. Und ja, das waren viele Scheine, immerhin gab's eine schwarze Plastiktüte dazu und die 20 Minuten von einer Bank zur anderen laufen hatten schon ein mulmiges Gefühl ausgelöst, vor allem weil beim Abheben am Schalter lauter Chinesen um einen rumstanden. Sowas wie Diskretion oder Abstand kennen die da nicht, selbst bei der Bank wird gedrängelt. Das fand ich echten Mist. Aber wir waren zu dritt, da ging das.

Stimmt, auch das habe ich nicht berücksichtigt. Meine Freundin ist Chinesin und sie musste den Pass vorzeigen und einscannen beim Losschicken des Geldes. Der Vorgang selbst war viel Papierkram was aber die Bankfrau ausgefüllt hat. Das hat etwa 20 Minuten gedauert bis alles erledigt war. Aber keine große Fragerei oder irgendwas danach noch, einfach nur die Bankverbindung (Swiftnummer nicht vergessen) abgeben. Und wie gesagt, etwa 3 Tage später war das Geld da. Ich vergass bei meinem ersten Schreiben, daß es wohl unterschiedlich sein dürfte, ob ein Chinese oder ein Europäer das Geld losschickt. Zumindest was den Papierkram angeht. Aber die Gebühren müssten doch gleich sein?
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Re: Umtausch CNY in EUR

Beitrag von cookie2008 »

nurfüreinmal hat geschrieben:Meine Freundin ist Chinesin und sie musste den Pass vorzeigen und einscannen beim Losschicken des Geldes. ... Ich vergass bei meinem ersten Schreiben, daß es wohl unterschiedlich sein dürfte, ob ein Chinese oder ein Europäer das Geld losschickt. Zumindest was den Papierkram angeht. Aber die Gebühren müssten doch gleich sein?
Puh, da hast Du einfach nicht die Seite 1 durchgelesen. Limit Chinese USD50.000 per annum. Da lag sie drunter.
Papierkram musste sie im Vergleich zum Auslaender fast keinen machen, weil sie nicht die verschiedenen Dokumente beibringen muss, nicht wissen muss, wie man die bekommt und auch nicht den "ich kenn mich mit dem Auslaender ueberweisen was aus" Bankangestellten finden muss.

60 Euro sind fuer 22K sicher halbwegs OK. Halt knapp Halt knapp 0.3% (EDIT: kurz rechnen lernen gegangen, danke fuer die Hilfe, aber Aussage stimmt, nicht sehr viel). Wechselkurs sollte bei der Transaktion auch OK sein, weiss ich nicht. die Gebuehren sind leider nicht immer gleich. Sie haengen von der Bank hier und von der Bank in D ab. Die Bank hier kann (kundiger Mitarbeiter vorausgesetzt) die Gebuehren hier vorher sagen, aber nicht die Gebuehren D. Die Bank in D hat da auch Schwierigkeiten und verweist auf die Mittelsbank und spaetestens dann gibt man auf oder probiert es einfach.

Ergo:
-Chinesische Freundin suchen ist eine Option.
-Mehrere Bankkarten fuer mich die bessere, da weniger Aufwand und kostenguenstiger.
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Re: Umtausch CNY in EUR

Beitrag von nurfüreinmal »

Kleine Korrektur, 60 Euro von 20.000 sind 0,3% nicht 3%, das fand ich sind wirklich wenig Gebühren.

Danke für den Hinweis mit dem 50.000$ Limit, das habe ich wirklich überlesen. Stimmt, da waren wir drunter.
Das die Gebühren von Bank zu Bank unterschiedlich sind war mir schon klar, ich weiß nur nicht, ob ein Chinese beim Transfer von Geld nach D weniger Gebühren zahlen muss als wenn das gleiche ein Ausländer macht.
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Re: Umtausch CNY in EUR

Beitrag von rpm-U »

Richard10 hat geschrieben: Das habe ich auch gedacht. Der Kundenbetreuer in der Bank (CMB) in Shanghai sagt mir jedoch, dass es eine Begrenzung von 50.000 USD pro Kalenderjahr gibt, auch in Falle ich die Nachweise erbringen bezüglich herkunft (sauber versteuert oder originär von EUR gewechselt usw.).
Also mit Sicherheit habe ich diese Grenze nicht.
50000 USD auf keinen Fall. Bin bei der BOC in Shanghai. Ich musste nur mal einen Wisch unterschreiben von wegen Geldwaesche und illegalem Handel oder so. Das wars.
14000 Euro...
OK, das ist ein bischen Fluesterpropaganda. Ich bleib halt drunter und bis jetzt ist alles OK. Ich meine das Geld was ich ueberweise ist legal, ich hab es schliesslich von meiner Firma ueberwiesen bekommen.

Ansonsten habe ich mit den Ueberweisungen keine Probleme. Im Gegenteil - Hochachtung vor der BOC, ueberweise ich heute ist uebermorgen das Geld auf dem deutschen Konto. Das ist schon Spitze.

Bis die Tage
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Re: Umtausch CNY in EUR

Beitrag von einfach-ich »

ich war gestern mal ein paar Dollar holen
10Tausend auf den Tisch und mit knap 1600US wieder raus
Keine 5 min
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Re: Umtausch CNY in EUR

Beitrag von cookie2008 »

Ja, warum solltest Du nicht kleine Summen Bargeld tauschen koennen. Der Kurs wundert mich aber trotzdem. Hast Du den genauen?
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Re: Umtausch CNY in EUR

Beitrag von happyfuture »

cookie2008 hat geschrieben:Ja, warum solltest Du nicht kleine Summen Bargeld tauschen koennen. Der Kurs wundert mich aber trotzdem. Hast Du den genauen?
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Re: Umtausch CNY in EUR

Beitrag von cookie2008 »

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