Visa in Peking abgelehnt,remonstrieren?

Alles zum Thema Visum für China und Deutschland: Antrag, benötigte Unterlagen, Bürokratie, Erfahrungsberichte und sonstiger nerviger Kleinkram zu dem Thema.
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VielUnterwegs
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Re: Visa in Peking abgelehnt,remonstrieren?

Beitrag von VielUnterwegs »

Also ehrlich waehrt am laengsten. Happyfuture, hast du als bei euch dieser Fall eintrat bereits in China gelebt? Wir hatten im Dezember, nach unserem Umzug nach China eine aehnliche Situation. Ich hatte hier einen neuen Job, davor hatten wir beide in Schottland studiert und waren zu der Zeit auch in Deutschland. Meine Freundin hatte damals noch keinen Job. Ich habe dann bei der Botschaft angerufen und die Situation geschildert. Mir wurde dann erklaert, dass eine Kopie meines Reisepasses mit der Aufenthaltserlaubnis, eine Kopie meiner Arbeitserlaubnis und meines Arbeitsvertrags sowie des Mietvertrags der gemeinsamen Wohnung (steht nur mein Name drin) ausreicht um zu belegen, "dass Sie beide erstmal in China leben". Die Freundin eines Bekannten, er lebt in Deutschland, wurde aber auch zwei mal abgelehnt. Sie hat dann das A1 gemacht, um den Verdacht der Umgehung von A1 auszuraeumen und dann wurde das Visum erteilt.
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happyfuture
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Re: Visa in Peking abgelehnt,remonstrieren?

Beitrag von happyfuture »

VielUnterwegs hat geschrieben:Happyfuture, hast du als bei euch dieser Fall eintrat bereits in China gelebt?
Gute Frage! Wenn ich aus dieser Zeit die Einträge in meinem Reisepass so anschaue, habe ich überall und nirgends "gelebt", wobei die beim Antrag lediglich eine Reisepasskopie (Einlader) von der Hauptseite hatten. Demnach habe ich in D gelebt.

Ich denke, die damalige Ablehnung hing ebenso mit der Darstellung ihres CN-Arbeitsplatzes zusammen. Da bereits unsere Heiratsvorbereitungen in vollem Gange waren, hat uns dies nicht weiter gestört. Der Kontakt mit der D-Botschaft in Beijing war zu jedem Zeitpunkt respektvoll, vorsichtig und stets höflich von beiden Seiten. Ich habe dies für mich zwischenzeitlich als "Erfahrung" abgelegt. :wink:
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Re: Visa in Peking abgelehnt,remonstrieren?

Beitrag von punisher2008 »

qpr hat geschrieben:
Und warum sollte es den Botschaftsangehörigen bewußt sein, das ihr nicht lügt???
Sie kennen euch doch nicht und machen auch nur ihren Job.

Und ist es nicht ein bißchen naiv, ein Visum für 3 Monate zu beantragen und dann zu behaupten, ihr wärt nur gute Freunde, nicht mehr????
Ich verstehe nicht ganz, warum hier ständig von "Lüge" die Rede ist. Ist es für die Botschaft wirklich SO entscheidend, ob die Frau "eine" oder "die" Freundin ist, wenn alle anderen Voraussetzungen erfüllt sind? Ich meine, es kann doch nicht so wichtig sein, ob sie mit ihm im Bett war oder nicht. Schon klar dass es privat einen Unterschied macht, aber für Behörden? Eine sexuelle Beziehung ist schließlich nirgends eingetragen oder offiziell anerkannt wie eine Ehe. Inwiefern ist der offizielle Status beeinflusst? Daher finde ich die Reaktionen etwas übertrieben. OK, sie war mit ihm im Bett, aber ist sie deshalb keine "Bekannte" mehr? :lol:
Zu blöde nur dass auf Chinesisch Penyou und Nanpengyou schon ziemlich klar abgegrenzt sind.
Na ja, ich frage mich schon, wie klar das in einer Gesellschaft abgegrenzt ist, wo es für verheiratete Männer ganz normal, fast schon Standard ist, mehrere Freundinnen oder Geliebte zu haben. Ich denke sogar, in vielen Fällen wird die "feste" Freundin/Freund anderen nur als "朋友" vorgestellt. Nicht immer wenn gesagt wird 他是我朋友 heißt das auch dass es sich nur um eine "normale" Freundschaft handelt.
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mjs
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Re: Visa in Peking abgelehnt,remonstrieren?

Beitrag von mjs »

punisher2008 hat geschrieben:Ist es für die Botschaft wirklich SO entscheidend, ob die Frau "eine" oder "die" Freundin ist, wenn alle anderen Voraussetzungen erfüllt sind?
Du meinst ob es für die Botschaft wichtig ist bei ihrer Rückkehrprognose, ob ihr die Wahrheit erzählt wird oder ihr erstmal was vorgeflunkert wird? Also wenn man mal will, dass die sagen "ja gut, belegen kann man Rückkehrbereitschaft zwar nicht wirklich vorab, aber wir glauben Ihnen jetzt einfach mal"? Ernste Frage deinerseits?

Worüber da genau gelogen wird ist denke ich unerheblich. Gefälschte Unterlagen = Ablehnung. Falsche Angaben = Ablehnung. Oder wie stellst du dir das genau vor?

Und was meinst du mit: "Wenn alle anderen Vorausstezungen erfüllt sind"? Rückkehrbereitschaft ist Voraussetzung für's Schengen Visum. Verwechselst du das vielleicht mit "wenn alle Dokumente die auf der Webseite stehen" vorgelegt wurden? Die dienen doch nur dazu, damit die in der Botschaft haben was sie brauchen, um sich über die Rückkehrbereitschaft ein Bild zu machen. Oder zumindest in aller Regel, manchmal wollen sie noch ein bischen mehr, gelegentlich reicht auch mal weniger - je nach Fall.

Bist du bisher davon ausgegangen, was auf den Merkblättern steht sind Anspruchsvoraussetzungen für ein Schengen Visum? Weit gefehlt.
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punisher2008
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Re: Visa in Peking abgelehnt,remonstrieren?

Beitrag von punisher2008 »

mjs hat geschrieben: Du meinst ob es für die Botschaft wichtig ist bei ihrer Rückkehrprognose, ob ihr die Wahrheit erzählt wird oder ihr erstmal was vorgeflunkert wird? Also wenn man mal will, dass die sagen "ja gut, belegen kann man Rückkehrbereitschaft zwar nicht wirklich vorab, aber wir glauben Ihnen jetzt einfach mal"? Ernste Frage deinerseits?
Ich denke einfach, in diesem Fall habe ich eine andere Vorstellung von "Lüge" und "Wahrheit". Fakt ist, seine chinesische "Bekannte" möchte Deutschland besuchen, hat alle nötigen Unterlagen und ist finanziell nicht vom deutschen Staat abhängig. Dass sie nicht erwähnt hat, mit einem Deutschen eine sexuelle Beziehung (auch wenn es eine "feste" ist) zu haben, ist in meinen Augen irrelevant und keine "Lüge" oder "Betrug". Ist es eine "Lüge", wenn man im Interview nicht auf jedes private und intime Detail eingeht? Ich dachte immer, "verliebt" wäre ein persönlicher Gefühlszustand, kein offizieller Status. Dass man verpflichtet ist, diese Gefühle einer Behörde zu melden, ist mir neu. Aber gut, wieder was dazugelernt. :mrgreen:
Crank
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Re: Visa in Peking abgelehnt,remonstrieren?

Beitrag von Crank »

punisher2008 hat geschrieben:Dass sie nicht erwähnt hat, mit einem Deutschen eine sexuelle Beziehung (auch wenn es eine "feste" ist) zu haben
Das Wort sexuell ist hier unpassend. Hier geht es allein um die Partnerschaft an sich. Ob die beiden Sex haben spielt keine Rolle. Es wird auch sicher keiner davon ausgehen, dass er sie 3 Monate Aufgrund zum Beischlaf nach Deutschland einlädt.
punisher2008 hat geschrieben:Dass sie nicht erwähnt hat, mit einem Deutschen eine sexuelle Beziehung (auch wenn es eine "feste" ist) zu haben, ist in meinen Augen irrelevant und keine "Lüge" oder "Betrug".
Vom "nicht erwähnen" spricht auch keiner - man soll ja schließlich keine schlafenden Hunde wecken. Beim Interview wird man aber explizit danach gefragt, und wenn man gefragt wird und nicht die Wahrheit sagt, ist das eben eine Lüge. Auch wenn das nach deinem rechtsempfinden anders ist.

Es ist auch völlig verständlich das bei einer Lüge abgelehnt wird, denn vielleicht planen die beiden ja in Deutschland klamm heimlich zu heiraten und versuchen nun mit allen Mitteln an ein Visum zu kommen. Warum sollte man wohl sonst eine Partnerschaft verschweigen? Das macht man doch außerhalb des Amtes auch nicht?
punisher2008 hat geschrieben:wenn man im Interview nicht auf jedes private und intime Detail eingeht? Ich dachte immer, "verliebt" wäre ein persönlicher Gefühlszustand, kein offizieller Status.
Ist es auch, sie ist aber seine Partnerin und eine Partnerin zu haben ist , wenn man so will, schon als was offizelles anzusehen. Oder verschweigst du generell wenn du in einer Partnerschaft lebst? Schließlich will er sie ja auch ganz offiziell 3 Monate nach Deutschland einladen und hat für sie nebst Versicherung auch eine Verpflichtungserklärung abgeschlossen. Ich weiß nicht was daran "zu intim" sein soll wenn man in einer Partnerschaft lebt. Das würde ihn sicher, wenn ihn das jemand auf der Straße fragt, auch nicht stören. Warum dann bei einem Amt so ein Zirkus veranstalten?

Wenn man in einer Partnerschaft ist sollte man auch dazu stehen können :wink: !
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da hai
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Re: Visa in Peking abgelehnt,remonstrieren?

Beitrag von da hai »

Es wundert mich immer wieder, wie es Ai Weiwei und andere Künstler (siehe Frankfurter Buchmesse) schaffen, ein Visum zu bekommen. Deren Rückkehrbereitschaft dürfte objektiv betrachtet gegen Null konvergieren.

Würde dir bei Problemen ebenfalls den Mailkontakt empfehlen. Als es bei mir Probleme wegen der Visumerteilung für meine Schwiegermutter gab, war das der beste und auch schnellste Weg. Im schlimmsten Fall kannst du dich ja mal auf Artikel 3 des Grundgesetzes berufen :lol:.
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Re: Visa in Peking abgelehnt,remonstrieren?

Beitrag von ingo_001 »

da hai hat geschrieben:Es wundert mich immer wieder, wie es Ai Weiwei und andere Künstler (siehe Frankfurter Buchmesse) schaffen, ein Visum zu bekommen. Deren Rückkehrbereitschaft dürfte objektiv betrachtet gegen Null konvergieren.
Warum das denn?
Geld ist da vorhanden.
Und ...
da hai hat geschrieben:Im schlimmsten Fall kannst du dich ja mal auf Artikel 3 des Grundgesetzes berufen :lol:.
Deshalb haben sie ihm ja das Visum erteilt, um dem gleich vorzubeugen :mrgreen:

Ergo: Manche sind eben gleicher als gleich ...

Same story in different variations ...
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Re: Visa in Peking abgelehnt,remonstrieren?

Beitrag von VielUnterwegs »

da hai hat geschrieben:Es wundert mich immer wieder, wie es Ai Weiwei und andere Künstler (siehe Frankfurter Buchmesse) schaffen, ein Visum zu bekommen. Deren Rückkehrbereitschaft dürfte objektiv betrachtet gegen Null konvergieren.
Diese Leute haben Firmen, Geld, Frau und Kinder in China, bedeutet für die Botschaft, dass sie rückkehrbereit sind. Ausserdem beantragen die ein Geschäftsvisum für 10 Tage und nicht ein Besuchsvisum für 90. Auch darf (zum Glück) niemand abgelehnt werden, weil er vielleicht Asyl beantragen könnte, das wäre der legale Weg in deinem Beispiel.

Es nervt aber wirklich, wie diese A1 Nummer umgesetzt wurde...mit dem maximalen Schaden für alle unbeteiligten. Warum kann man A1 nicht am Standesamt prüfen, wenn in Deutschland ein Deutscher eine Person heiratet die A1 benötigt? Dann wäre dieser lästige Generalverdacht aus der Welt.
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Re: Visa in Peking abgelehnt,remonstrieren?

Beitrag von Gender »

VielUnterwegs hat geschrieben: Es nervt aber wirklich, wie diese A1 Nummer umgesetzt wurde...mit dem maximalen Schaden für alle unbeteiligten. Warum kann man A1 nicht am Standesamt prüfen, wenn in Deutschland ein Deutscher eine Person heiratet die A1 benötigt?
Weil man zum heiraten kein A1 benötigt. A1-Kentnisse braucht man nur für das Visum auf Familienzusammenführung.

Ich weiß jetzt auch nicht was die von dir angesprochenen A1 Kenntnisse mit dem hier angestrebten Besuchervisum zu tun hat? Meine Freundin brauchte jedenfalls kein A1 als sie mich in Deutschland besucht hat ( stand August 2010 )! .
Roger
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Re: Visa in Peking abgelehnt,remonstrieren?

Beitrag von Roger »

Vermutungen und Ratschläge, die wenig hilfreich sind, prägen diesen Thread.
Mir ist das gleiche vor einigen Jahren mit meiner damaligen Freundin, jetzigen Frau, in Beijing passiert.
Folgende Reaktionen waren hilfreich und zum Schluß auch erfolgreich:
1. Sofortige Remonstration durch meine Freundin bei der Visastelle, da man nur so den Grund der Ablehnung erfährt.
2. Einschaltung der zuständigen Ausländerbehörde, daß die Rückkehrbereitschaft gegeben ist und dies per Fax bestätigt wird. Die Dame auf der ABH machte das freundlicherweise sofort und wunderte sich, daß die Verpflichtungserklärung nicht ausreichen sollte.
3. Anruf und Gespräch mit dem Leiter der Visastelle ob der Ablehnungsgründe, um schnell reagieren zu können, da die Flüge bereits gebucht waren für 90 Tage Aufenthalt. Offiziell dürfen die einem als Nichtantragsteller nicht genannt werden, durch die Blume aber schon, wenn man die Beziehung zur Antragstellerin nennt. Grund war die unterstellte fehlende Rückkehrbereitschaft, die jetzt aber aufgrund des Fax der ABH nicht mehr gegeben war.
4. Möglichkeit einer 2. Antragstellung war jetzt gegeben.
5. Flug nach Beijing, um meine Freundin beim Interview zu unterstützen, was sehr intensiv durchgeführt wurde. Der Flug hatte sich auf jeden Fall gelohnt, da meine Freundin durch den auf der letzten Seite durch die Visastelle ausgestempelten Pass aufgrund der Ablehnung nicht alleine in die Visastelle hereingekommen wäre.
6. Erteilung eines Besuchsvisums für 90 Tage.
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lapulga2
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Re: Visa in Peking abgelehnt,remonstrieren?

Beitrag von lapulga2 »

@Roger
Moeglichkeit Nr.3 such Dir ne neue Freundin

an den Threadstarter:

diskutiere hier nicht weiter - wir koennen Dir kein Visa geben
denke nach und Dir faellt was ein.
Aber leise und ohne Spuren bitte
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happyfuture
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Re: Visa in Peking abgelehnt,remonstrieren?

Beitrag von happyfuture »

Roger hat geschrieben:Vermutungen und Ratschläge, die wenig hilfreich sind, prägen diesen Thread.
Mir ist das gleiche vor einigen Jahren mit meiner damaligen Freundin, jetzigen Frau, in Beijing passiert.
Folgende Reaktionen waren hilfreich und zum Schluß auch erfolgreich:
1. Sofortige Remonstration durch meine Freundin bei der Visastelle, da man nur so den Grund der Ablehnung erfährt.
2. Einschaltung der zuständigen Ausländerbehörde, daß die Rückkehrbereitschaft gegeben ist und dies per Fax bestätigt wird. Die Dame auf der ABH machte das freundlicherweise sofort und wunderte sich, daß die Verpflichtungserklärung nicht ausreichen sollte.
3. Anruf und Gespräch mit dem Leiter der Visastelle ob der Ablehnungsgründe, um schnell reagieren zu können, da die Flüge bereits gebucht waren für 90 Tage Aufenthalt. Offiziell dürfen die einem als Nichtantragsteller nicht genannt werden, durch die Blume aber schon, wenn man die Beziehung zur Antragstellerin nennt. Grund war die unterstellte fehlende Rückkehrbereitschaft, die jetzt aber aufgrund des Fax der ABH nicht mehr gegeben war.
4. Möglichkeit einer 2. Antragstellung war jetzt gegeben.
5. Flug nach Beijing, um meine Freundin beim Interview zu unterstützen, was sehr intensiv durchgeführt wurde. Der Flug hatte sich auf jeden Fall gelohnt, da meine Freundin durch den auf der letzten Seite durch die Visastelle ausgestempelten Pass aufgrund der Ablehnung nicht alleine in die Visastelle hereingekommen wäre.
6. Erteilung eines Besuchsvisums für 90 Tage.
Respekt! Klingt schlüssig und gut!
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Re: Visa in Peking abgelehnt,remonstrieren?

Beitrag von Gender »

Danke Roger für die Aufzählung. Kannst du nochmal hier etwas genauer werden?
Roger hat geschrieben: 2. Einschaltung der zuständigen Ausländerbehörde, daß die Rückkehrbereitschaft gegeben ist und dies per Fax bestätigt wird.
Wie kann die ABH feststellen, dass die Rückkehrbereitschaft gegeben ist?
Was war denn damals der Ablehnungsgrund bei deiner Freundin ( inzwischen Frau ) und was hast du der ABH da zu kommen lassen?

Lg
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Re: Visa in Peking abgelehnt,remonstrieren?

Beitrag von Sachse28 »

unbekannt hat geschrieben:was sollen wir den machen ?
Dich zur Botschaft begleiten bzw Deine "Bekannte" .
Dir ein Visa verkaufen?
Das koennetst Du Dir dann aber nicht mehr leisten.
Fliegt nach Indonesien da brauchen Chinesen kein Visa und Du bekommst es an der Grenze. Gut auch nur fuer 30 Tage.
In Palau wenn Du weisst wo das liegt gilt das selbe.
Soll ich Dir noch mehr Staaten nennen?
Das naechste mal stellste Dich bzw Deine "Bekannte" ebend nicht so DUMM an.
"unbekannt" und "lapulga2" sind wohl die gleichen Personen, oder?
Vorsicht! Kann Spuren von Ironie enthalten.
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