Die tatsächlichen Gewinner sind:
Bertelsmann
Axel Springer AG
...
...
Der Spiegel
Letzte Erfolgsmeldung: Axel Springer zahlt Rekorddividende
Da kommen mir neue Gedanken zum Thema "investieren" auf

War ja auch nie das Ziel. Das Ziel war es in Tibet mithilfe der Guerillas eine Art "Kriegs/Krisengebiet" zu schaffen, um die Chinesen zu nerven und langfristig zu beschäftigen. Eine tatsächliche Unabhängigkeit Tibets war nie das Ziel. Man kann also mit ruhigen Gewissen sagen - und wird auch von damaligen CIA Männern gesagt - das die Exiltibeter benützt wurden.Ein paar weitere noch auf Guam und in Taiwan. Offensichtlich reicht das nicht um gegen China zu gewinnen.
Doch. Tibeter sind kein lohnenswertes Ziel mehr, die sind kein Problem für Beijing. Die Jungs bei der CIA haben da wohl zu oft "the bullet-proof monch" geschaut...Hat sich nicht wirklich viel geändert seit damals, oder?
Nein - der Tibetkonflikt ist ja überhaupt keine Trumpfkarte im Ärmel der USA. Die Lhasa Unruhen 2008 waren ja reiner Zufall. Die Förderung des "Weltuighuren" Kongress ist ja auch nur eingebildet.Doch. Tibeter sind kein lohnenswertes Ziel mehr, die sind kein Problem für Beijing. Die Jungs bei der CIA haben da wohl zu oft "the bullet-proof monch" geschaut...
Genau! Blöderweise, waren diese Studenten dann die ersten die 2008 im Westen auf die Strasse gegangen sind.Inzwischen bilden die lieber auf Kosten der chinesischen Eltern Studenten in westlichen Unis aus und exportieren so die westliche Denkweise nach China. Und die einheimischen Studenten erhalten gleich dazu noch ein gutes Netzwerk in China, da die Kinder, die an ausländischen Eliteunis studieren, oft nicht gerade von den ärmsten Eltern sind...
Naja, es ist eine etwas komplexe Materie - die Weltpolitik der USA richtete und richtet sich stark nach der realistischen Politiktheorie aus (und Mearsheimer hat auch ein paar wichtige Köpfe der chinesischen Politik unter seinen Fittichen gehabt). Die zweite grosse Schule der Politikwissenschaften, die besonders seit den 90ern immer wichtiger wird, die Liberalisten, stammt auch aus den USA - und einer ihrer ganz grossen Verterter, Joseph Nye, hat den Begriff der "Soft Power" definiert:Nein - der Tibetkonflikt ist ja überhaupt keine Trumpfkarte im Ärmel der USA.
Wenn Du etwas nicht sofort verstehst, frage doch - und tue es nicht im Vorherein als "Blödsinn" ab. Gegenseitiger Respekt ist die Grundlage jeglicher Diskussion und dazu gehört nunmal, dass man auf einander eingeht und versucht, die jeweiligen Argumente zu verstehen.Meinst du das alles nur sarkastisch? Sorry, aber soviel Blödsinn innerhalb von ein paar Zeilen bringt ja nicht einmal Xian zusammen.

Das unterschreibe ichAremonus hat geschrieben:Gegenseitiger Respekt ist die Grundlage jeglicher Diskussion und dazu gehört nunmal, dass man auf einander eingeht und versucht, die jeweiligen Argumente zu verstehen.

Wahrscheinlich hat er getrockneten Pangasiusfisch gerauchtincues hat geschrieben:Was hast du denn geraucht?VielUnterwegs hat geschrieben:Diese scheiss Faschisten wollen nur die Revolution der Arbeiter und Bauern untergraben um sie dann kaptialistisch-imperialistisch auszubeuten! Spiesst sie auf die Bajonette! Errichtet einen antikapitalistischen Internet-Schutzwall gegen diese von der Bourgeoisie betriebene rassistische Beleidigung unserer glorreichen Nation!
vielleicht solltest du dich ein bisschen mehr in das Forum einlesen, bevor du solche... "emotionalen" Kommentare ablässt.sunshine6868 hat geschrieben: Wahrscheinlich hat er getrockneten Pangasiusfisch geraucht![]()
Nun, in Deutschland würde man eine solche Aussage von vielunterwegs als "aszial" bezeichnen.
vielunterwegs, du verstehst das zwar nicht,
Natürlich ist alles komplexer. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass Tibet vor allem ein politisches Instrument für den Westen ist. War es damals, ist es heute. Gut, die USA schicken jetzt keine ausgebildete Soldaten nach Tibet, aber mit der Unterstützung von Gruppen wie den tibetischen Jugendkongress, stoßen sie nach wie vor in das selbe Horn. Was sich geändert hat, ist die Intensität und die Schwerpunktsetzung. Terrorismus und Gewalt ist in den Hintergrund gerückt, Aktivismus und Druck durch Diplomatie in den Vordergrund. Ändert nichts daran, dass die Exiltibeter nach wie vor nur ein Spielball der großen Mächte sind. Wird übrigens auch in deinem Artikel betont.Naja, es ist eine etwas komplexe Materie - die Weltpolitik der USA richtete und richtet sich stark nach der realistischen Politiktheorie aus (und Mearsheimer hat auch ein paar wichtige Köpfe der chinesischen Politik unter seinen Fittichen gehabt). Die zweite grosse Schule der Politikwissenschaften, die besonders seit den 90ern immer wichtiger wird, die Liberalisten, stammt auch aus den USA - und einer ihrer ganz grossen Verterter, Joseph Nye, hat den Begriff der "Soft Power" definiert:
Die meiste Macht eines Landes geht nicht von seiner militärischen, sondern von seiner weichen Macht aus. Die USA beeinflussen die Welt extrem (ja, auch Europa), auch wenn sie nicht militärisch präsent sind - sie exportieren ihre Kultur.
Wenn Du etwas nicht sofort verstehst, frage doch - und tue es nicht im Vorherein als "Blödsinn" ab.

Bernhard hat geschrieben:vielleicht solltest du dich ein bisschen mehr in das Forum einlesen, bevor du solche... "emotionalen" Kommentare ablässt.sunshine6868 hat geschrieben: Wahrscheinlich hat er getrockneten Pangasiusfisch geraucht![]()
Nun, in Deutschland würde man eine solche Aussage von vielunterwegs als "aszial" bezeichnen.
vielunterwegs, du verstehst das zwar nicht,
VielUnterwegs ist Deutscher und steht der chinesischen Regierung sehr kritisch gegenüber. Manchmal zu kritisch, für meinen Geschmack. Sein Kommentar war zu 100% sarkastisch gemeint.
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