Die Deutsche Hetzpresse im Interview

Alle Themen rund um Politik in der Volksrepublik China
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VielUnterwegs
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Re: Die Deutsche Hetzpresse im Interview

Beitrag von VielUnterwegs »

selenblack hat geschrieben:Frage: China ist doch böse, oder?
Antwort: Nein, das kann man nicht pauschalisieren, das ist viel komplizierter...
Frage: Aber letztendlich ist China doch böse, oder?
Man kann das auch so sehen:
Frage: In China werden Menschenrechte verletzt, oder?
Antwort: Nein, das kann man nicht pauschalisieren, das ist viel komplizierter...
Frage: Aber letztendlich werden in China Menschenrechte verletzt, oder?


Und man kann da noch so viel lamentieren, entschuldigen, zurueck- und herumrudern, etc. pp. Am Ende ist und bleibt China ein Staat der die Menschenrechte verletzt und es ist das gute Recht jeden dies zu hinterfragen und insbesondere Leute die mit diesem Staat zusammenarbeiten damit zu konfrontieren.
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happyfuture
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Re: Die Deutsche Hetzpresse im Interview

Beitrag von happyfuture »

@gege: DANKE! :D
@robbe: nun auch für Dich klarer, oder?? :wink:
VielUnterwegs hat geschrieben:Und man kann da noch so viel lamentieren, entschuldigen, zurueck- und herumrudern, etc. pp. Am Ende ist und bleibt China ein Staat der die Menschenrechte verletzt und es ist das gute Recht jeden dies zu hinterfragen und insbesondere Leute die mit diesem Staat zusammenarbeiten damit zu konfrontieren.
Yes - so wie die Amis, die das alles jedoch wesentlich intelligenter und vor allem meist auf fremden Territorium veranstalten! Böse böse ... :lol: :lol:
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Taiyang
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Re: Die Deutsche Hetzpresse im Interview

Beitrag von Taiyang »

Grufti hat geschrieben: Anstatt schreiend im Kreis herumzulaufen, hätte die Welt mehr davon , wenn Du diese Energie produktiv einsetzen würdest :!:
Ach so, na dann hoffe ich doch, dass du die gleiche Menge Energie, die du gerade fuer das Schreiben dieses Beitrags verwendet hast auch umgehend in einen Leserbrief an den Spiegel einsetzt. :roll:
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Re: Die Deutsche Hetzpresse im Interview

Beitrag von selenblack »

happyfuture hat geschrieben:
VielUnterwegs hat geschrieben:Und man kann da noch so viel lamentieren, entschuldigen, zurueck- und herumrudern, etc. pp. Am Ende ist und bleibt China ein Staat der die Menschenrechte verletzt und es ist das gute Recht jeden dies zu hinterfragen und insbesondere Leute die mit diesem Staat zusammenarbeiten damit zu konfrontieren.
Yes - so wie die Amis, die das alles jedoch wesentlich intelligenter und vor allem meist auf fremden Territorium veranstalten! Böse böse ... :lol: :lol:
Und auch die Deutschen sind keine Heiligen: Die Behandlung beispielsweise von Asylbewerbern in Deutschland oder manche Abschiebepraxis hat mit der Wuerde des Menschen herzlich wenig zu tun...
Es behauptet ja auch keiner, dass in China alles rosig ist, aber sich hinzustellen und anzuklagen, anstatt sich einfach mal an die eigene Nase zu fassen, finde ich wahnsinnig arrogant und heuchlerisch!
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Re: Die Deutsche Hetzpresse im Interview

Beitrag von happyfuture »

selenblack hat geschrieben:Und auch die Deutschen sind keine Heiligen: Die Behandlung beispielsweise von Asylbewerbern in Deutschland oder manche Abschiebepraxis hat mit der Wuerde des Menschen herzlich wenig zu tun...
Es behauptet ja auch keiner, dass in China alles rosig ist, aber sich hinzustellen und anzuklagen, anstatt sich einfach mal an die eigene Nase zu fassen, finde ich wahnsinnig arrogant und heuchlerisch!
:D

Zitat aus dem "Auweia" Thread:
happyfuture hat geschrieben:ich für meinen Teil denke, dass viele Menschen so konditioniert sind, sich lieber am C-bashing über Allerweltsproblemchen zu beteiligen (was anonym ach so einfach ist) als vor der eigenen Haustüre zu kehren. Die Medien (und vor allem deren "Macher") leben sehr gut davon! Autsch!
Egal um was es geht, wie hoch eine scheinbare "Schuld" bei anderen erklärbar und begründbar ist, so kann sich niemand der eigenen Verantwortung entziehen. Das ist dummes, plakatives Denken!
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Re: Die Deutsche Hetzpresse im Interview

Beitrag von HK_Yan »

selenblack hat geschrieben:Und auch die Deutschen sind keine Heiligen: Die Behandlung beispielsweise von Asylbewerbern in Deutschland oder manche Abschiebepraxis hat mit der Wuerde des Menschen herzlich wenig zu tun...
Es behauptet ja auch keiner, dass in China alles rosig ist, aber sich hinzustellen und anzuklagen, anstatt sich einfach mal an die eigene Nase zu fassen, finde ich wahnsinnig arrogant und heuchlerisch!
Darüber wird ja auch berichtet, nur an einer anderer Stelle. Wenn das Thema "China" ist dann geht es eben um China.

Nach deiner Logik gäbe es gar keine Meldungen mehr aus dem Ausland. Das hättest du fast perfekt wenn du nur noch Regionalblätter liest, oder Fachzeitschriften wie z.B. die Kaninchenzüchterverbandszeitschrift. Ich glaube NPD nahe Zeitungen haben auch weniger internationale Themen. Was man liest entscheidet man doch selber.
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Re: Die Deutsche Hetzpresse im Interview

Beitrag von VielUnterwegs »

Abschiebepraxis in Deutschland, Frontex der EU, die Art und Weise wie Asylbewerbungen gehandhabt werden, Guantanamo und Kriege im nahen Osten. Das ist doch alles genauso ein Thema in der Presse.
Es behauptet ja auch keiner, dass in China alles rosig ist, aber sich hinzustellen und anzuklagen, anstatt sich einfach mal an die eigene Nase zu fassen, finde ich wahnsinnig arrogant und heuchlerisch!
Die Aussage ist also, siehe oben, einfach nur eine Nebelkerze die auf falschen Tatsachen beruht und wie sie das Propaganda Outlet Nummer 1, Xinhua, nicht besser haette zuenden koennen.
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Re: Auf welcher Schattenseite stehst du?

Beitrag von Pinyin »

laogai hat geschrieben:
Pinyin hat geschrieben:Bei aller Sympathie für China und ihrer Kultur und die netten Menschen, sehe ich jeden Tag aber auch die Schattenseiten dieses Systems
Welche Schattenseiten siehst du denn jeden Tag? Wichtiger noch: Welche Schattenseiten sehen die Chinesen, mit denen du hoffentlich täglich einen intensiven Austausch hast? Denn um die geht es schließlich.
Sicher habe ich einen intensiven Austausch mit ChinesInnen. Sonst würde es wohl keinen Sinn machen in China zu sein... Aus vielen Gesprächen erfährt man eine gewissen Hoffnungslosigkeit und Unzufriedenheit. Einige Statistiken in China gehen davon aus, dass 90% der Bevölkerung unglücklich sind. Ich konnte die Zahl nicht glauben und habe diese mit Chinesen diskutiert und mir wurde gesagt, dass diese Zahl sehr realistisch wäre. Ob es nun 50% 80% oder 90% sind, sei mal dahin gestellt. In Gesprächen mit gebildeten Chinesen wird das niedrige Lohnniveau, die soziale Ungerechtigkeit und die Unterdrückung der eigenen Meinung oft angesprochen. Auch ist der Wunsch immer größer beruflich sich in Richtung Ausland zu orientieren. Der Wunsch sich frei im Internet zu bewegen und Seiten wie Youtube oder Facebook zu öffnen wird nimmt auch zu. Nach meiner subjektiven Ansicht hat die Unzufriedenheit gerade in den letzten Monaten/letzten 1-2 Jahre zugenommen. Erstaunlich finde ich hingegen, dass die Zufriedenheit der Chinesen scheinbar nicht mit dem wirtschaftlichen Wachstum des Landes korreliert.
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Re: Die Deutsche Hetzpresse im Interview

Beitrag von Aremonus »

@Glücksforschung:
Die Zufriedenheit ist leicht mit der gefühlten Gleichheit, nicht aber mit dem Wirtschaftswachstum oder dem BIP korreliert. Sonst wären wir vor 50 Jahre alle viel trauriger gewesen als heute.
Viel wichtiger für die Zufriedenheit sind Faktoren wie die Bildung oder die Sicherheit (also Stabilität des Lebens).
Auch die Menschenrechtsverletzungen machen nicht unglücklich - solange sie nicht willkürlich erfolgen.

In China sehe ich aber ein anderes Problem:
Die Leute sehen sich einem derart massiven Druck gegenüber, den sie kaum schultern können, dass sich psychische Probleme epidemisch verbreiten. Der Druck wird auch dadurch verstärkt, dass man in China seinen Reichtum zeigt, was die gefühlte Ungleichheit verstärkt.
Das ist aber Off-Topic und in einem anderen Thread zu diskutieren.

@Menschenrechtsverletzungen:
China verletzt die Menschenrechte schon auf einem ganz anderen Niveau als westliche Staaten. Zudem sind die Menschenrechtsverletzungen rechtlich abgesegnet - keiner kann gegen sie klagen. Wenn ein Asylbewerber in Europa sich unfair behandelt fühlt, kann er problemlos vor Gericht ziehen - bis vor den Menschenrechtsgerichtshof.

Dennoch halte ich es falsch, China dafür zu verurteilen oder gar zu bestrafen. Der Schlüssel für den besseren Schutz der Menschenrechte ist Wohlstand und Wissen - also sollten wir eher den Austausch, wirtschaftlich und kulturell, mit China verstärken statt die Chinesen auszugrenzen. Denn erst wenn die Grundbedürfnisse gedeckt sind, kommen die emotionalen Wünsche - erst kommt das Fressen, dann die Moral. Macht ja auch Sinn...
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Re: Die Deutsche Hetzpresse im Interview

Beitrag von Skorpid »

:lol: LOL :lol:

Ich schaue gerade, ob das Interview vom 01. April ist... das ist zum kringeln. Das klingt ja vom Stil her als ob man mit einem NPD-Funktionär über die Nahost-Politik diskutiert.
Ich lese ja gerne und oft Spiegel-Online, da manch interessante archäologischen und wissenschaftliche Berichte drin sind und sie auch bei aktuellen Nachrichten meist schnell sind.
Aber so ein dämlich geführtes Interview habe ich ja noch nie gelesen! Das die sowas überhaupt veröffentlichen.
Ich bin auch einer, der gerne mal naseweis mit dem Finger auf andere zeigt und die tollsten Verbesserungsvorschläge hat und manches in China doof findet (in Pronos immer nur fiepsende Japanerinnen sehen wird irgendwann öde :wink: )... aber sowas? Das ist echt China-Bashing vom Feinsten. Besonders als es um den Ort des Gebäudes geht, da wird's amüsant, wie der Interviewer vom Architekten haushoch überlegen wird.

Sorry, an alle die das gerne als "Beispiel für deutsche Presse" benutzen wollen... sowas ist echt eine seltene Ausnahme!

Zitat: "Gerkan: Was haben Sie als das angesehenste deutsche Nachrichten-Magazin eigentlich davon, das bekannteste deutsche Architekturbüro mieszumachen? Ihre Fragen sind böswillig."

Ganz ehrlich, ich geb ihm Recht!
Denen schreibe ich gleich mal nen Leserbrief
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Re: Die Deutsche Hetzpresse im Interview

Beitrag von Grufti »

Taiyang hat geschrieben:
Grufti hat geschrieben: Anstatt schreiend im Kreis herumzulaufen, hätte die Welt mehr davon , wenn Du diese Energie produktiv einsetzen würdest :!:
Ach so, na dann hoffe ich doch, dass du die gleiche Menge Energie, die du gerade fuer das Schreiben dieses Beitrags verwendet hast auch umgehend in einen Leserbrief an den Spiegel einsetzt. :roll:
Ich habe mich ja nicht über irgendeinen Artikel aufgeregt... sondern über die Möchtegern-Weltverbesserer in unserem Forum

In meinem Alter gehen nach x gelesenen Spiegel-Jahrgängen {1947 - 1953 (als Buchreprint in meinem Besitz) und ab Ende 1979 regelmäßig wöchentlich} solche Artikel am Poppes vorbei 8)
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
selenblack
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Re: Die Deutsche Hetzpresse im Interview

Beitrag von selenblack »

VielUnterwegs hat geschrieben:Abschiebepraxis in Deutschland, Frontex der EU, die Art und Weise wie Asylbewerbungen gehandhabt werden, Guantanamo und Kriege im nahen Osten. Das ist doch alles genauso ein Thema in der Presse.
Es behauptet ja auch keiner, dass in China alles rosig ist, aber sich hinzustellen und anzuklagen, anstatt sich einfach mal an die eigene Nase zu fassen, finde ich wahnsinnig arrogant und heuchlerisch!
Die Aussage ist also, siehe oben, einfach nur eine Nebelkerze die auf falschen Tatsachen beruht und wie sie das Propaganda Outlet Nummer 1, Xinhua, nicht besser haette zuenden koennen.
Natürlich ist das alles ein Thema in der Presse. Aber die Art, wie berichtet wird, unterscheidet sich dann doch. Vielleicht habe ich ja eine sehr einseitige Sicht der Dinge, weil ich nun mal sehr viele Artikel zum Thema China lese, aber ich bilde mir ein, dass der Spiegel nur bei diesem Thema so einen aggressiven Tonfall hat. So feindselig erlebt man ihn dann sonst nicht, oder?

Skorpid hat geschrieben::lol: LOL :lol:

Ich schaue gerade, ob das Interview vom 01. April ist... das ist zum kringeln. Das klingt ja vom Stil her als ob man mit einem NPD-Funktionär über die Nahost-Politik diskutiert.
Ich lese ja gerne und oft Spiegel-Online, da manch interessante archäologischen und wissenschaftliche Berichte drin sind und sie auch bei aktuellen Nachrichten meist schnell sind.
Aber so ein dämlich geführtes Interview habe ich ja noch nie gelesen! Das die sowas überhaupt veröffentlichen.
Ich bin auch einer, der gerne mal naseweis mit dem Finger auf andere zeigt und die tollsten Verbesserungsvorschläge hat und manches in China doof findet (in Pronos immer nur fiepsende Japanerinnen sehen wird irgendwann öde :wink: )... aber sowas? Das ist echt China-Bashing vom Feinsten. Besonders als es um den Ort des Gebäudes geht, da wird's amüsant, wie der Interviewer vom Architekten haushoch überlegen wird.

Sorry, an alle die das gerne als "Beispiel für deutsche Presse" benutzen wollen... sowas ist echt eine seltene Ausnahme!

Zitat: "Gerkan: Was haben Sie als das angesehenste deutsche Nachrichten-Magazin eigentlich davon, das bekannteste deutsche Architekturbüro mieszumachen? Ihre Fragen sind böswillig."

Ganz ehrlich, ich geb ihm Recht!
Denen schreibe ich gleich mal nen Leserbrief

Find ich gut, mach das.

Aremonus hat geschrieben: @Menschenrechtsverletzungen:
China verletzt die Menschenrechte schon auf einem ganz anderen Niveau als westliche Staaten. Zudem sind die Menschenrechtsverletzungen rechtlich abgesegnet - keiner kann gegen sie klagen. Wenn ein Asylbewerber in Europa sich unfair behandelt fühlt, kann er problemlos vor Gericht ziehen - bis vor den Menschenrechtsgerichtshof.

Dennoch halte ich es falsch, China dafür zu verurteilen oder gar zu bestrafen. Der Schlüssel für den besseren Schutz der Menschenrechte ist Wohlstand und Wissen - also sollten wir eher den Austausch, wirtschaftlich und kulturell, mit China verstärken statt die Chinesen auszugrenzen. Denn erst wenn die Grundbedürfnisse gedeckt sind, kommen die emotionalen Wünsche - erst kommt das Fressen, dann die Moral. Macht ja auch Sinn...
Dem stimme ich völlig zu, bis auf die Geschichte mit dem Gericht, das ist nicht so einfach, wäre jetzt aber völlig OT.
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Re: Die Deutsche Hetzpresse im Interview

Beitrag von jimb »

Grufti hat geschrieben: In meinem Alter gehen nach x gelesenen Spiegel-Jahrgängen solche Artikel am Poppes vorbei 8)
In deinem Alter gehen dir dafür aber nicht Meinungen anderer User zu oben genannten Artikeln vorbei.
Bist kein:
Grufti hat geschrieben: Möchtegern-Weltverbesserer
Dafür aber ein Möchtegern-Forenverbesserer. Bist schon nen toller Typ Grufti :lol: :lol:
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Grufti
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Re: Die Deutsche Hetzpresse im Interview

Beitrag von Grufti »

Hallo Jimb

erst einmal herzlich willkommen in unserem Forum ! :wink:

jimb hat geschrieben:
Grufti hat geschrieben: In meinem Alter gehen nach x gelesenen Spiegel-Jahrgängen solche Artikel am Poppes vorbei 8)
In deinem Alter gehen dir dafür aber nicht Meinungen anderer User zu oben genannten Artikeln vorbei.
Bist kein:
Grufti hat geschrieben: Möchtegern-Weltverbesserer
Dafür aber ein Möchtegern-Forenverbesserer. Bist schon nen toller Typ Grufti :lol: :lol:
nö so sehe ich mich absolut nicht :oops: , sondern als aktives Mitglied
Nr. 5 und "aus Versehen Powerposter" dieses Forums auch a weng mehr Verantwortung für das weitere Gelingen dieses Forums zu tragen als andere

Ich versuche, die Ausgewogenheit in unserem Forum herzustellen, da dieses Forum nicht ein Haß-Forum werden soll, wie es diverse andere China-Foren sind bzw waren..

und den "Jungen Wilden" einen Tip(p) zu geben, wie sie, wenn sie sich wirklich betroffen fühlen , zumindest versuchen, etwas zu ändern, sprich statt "schreiend im Kreis herumzulaufen" Leserbriefe zu schreiben... weil ich kaum glaube, daß sie von selbst daraufkommen..
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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Re: Die Deutsche Hetzpresse im Interview

Beitrag von Taiyang »

Grufti hat geschrieben: Ich habe mich ja nicht über irgendeinen Artikel aufgeregt... sondern über die Möchtegern-Weltverbesserer in unserem Forum

In meinem Alter gehen nach x gelesenen Spiegel-Jahrgängen {1947 - 1953 (als Buchreprint in meinem Besitz) und ab Ende 1979 regelmäßig wöchentlich} solche Artikel am Poppes vorbei 8)
Ach Grufti, die Zeiten, in denen ich mich ueber Spiegel-Beitraege a la China (bzw. Nordkorea) ist ja sooooo böhöhöhöse (und der Westen ist ganz tohohoholl) echauffiert habe, sind schon laengst vorbei.
Ich laufe nur gerne im Kreis, wenn der Spiegel in puncto "China-Journalismus" es mit Beitraegen wie jenem erneut schafft, noch tiefer zu rutschen, als mit Berichten von Andreas L. allein. Da gehoert schon einiges zu, finde ich.
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