Sind chinesische Mütter "besser"?

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RoyalTramp
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Re: Sind chinesische Mütter "besser"?

Beitrag von RoyalTramp »

Oder anders herum: Ich treffe vielleicht immer auf die "Richtigen"? ;)

Die überwiegende Mehrheit der mir bekannten und befreundeten Chinesen (allesamt aus einem universitären Umfeld) sind jedenfalls wie ich sie beschrieben habe. Von meinen Freunden und Bekannten im universitären Umfeld in Deutschland kann ich nicht einmal Annäherndes behaupten. Aber vielleicht liegt es auch wiederum daran, dass ich in Deutschland eben vielleicht immer die "Falschen" getroffen habe?
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Re: Sind chinesische Mütter "besser"?

Beitrag von Aremonus »

Ich denke, dass dies auch stark von der Uni selber abhängt. Universitäten haben eben oft eigene Kulturen... Ich kann mir gut vorstellen, dass die Fudan Daxue in SH hervorragende Studenten anzieht, vergleichbar mit der WHU in Deutschland. SH und BJ sind ja nicht nur die wirtschaftlichen, sondern auch die kulturellen und wissenschaftlichen Zentren Chinas (neben Hongkong, natürlich).

Zudem dürfte der Studiengang auch eine Rolle spielen. Du hast ja Sinologie studiert (wenn ich mich richtig erinnere) und da dies als "Laberfach" zählt und erst noch in Mode ist, wirst Du wohl auch mit manchen Studenten zusammen getroffen sein, die das Studium nicht ganz so ernst nehmen.
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Re: Sind chinesische Mütter "besser"?

Beitrag von RoyalTramp »

Naja...Die Jishou Universität in Westhunan ist jetzt aber auch nicht wirklich das Bildungseldorado und auch da hat man mich in solche Diskussion gedrängt, als wenn ich jemals Nietzsche oder Kant gelesen hätte. Aber ich weiß, was du meinst.
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Re: Sind chinesische Mütter "besser"?

Beitrag von xyz678 »

Es ist schon grotesk von einigen zu hören, die behaupten, dass sie nur wenige Chinesen kennen, die interessante Persönlichkeiten sind, obwohl sie selbst nicht annährend gut Chinesisch können.

Zum Thema Bildungssysteme oder alles, was damit zu tun hat.

Chinesen sind in der Tat intelligenter als den Rest der Welt. Zwei Gründe:

- Genetisch bedingt. 5000 Jahre Geschichte. Haben die Zivilisation erfunden. Da bleibt schon was stecken in den Zellen, Blut und Gewebe.

-umwelt bedingt. Die Sprache. Das ist die kreativste Sprache der Welt, die sehr lebhaft und assoziativ ist. (im Vergleich zu den 26 Buchstaben). Das fördert das logische Denken und komplexe Problemerfassungs,-verarbeitungs, und -lösungskompetenzen.

Der Westen ist nur zuerst ein paar Schritte vorausgegangen. Da sie die ersten sind, können sie auch die einfachen Sachen erfinden. Jetzt kommen die Chinesen, die das Level anheben werden, mit dem der Westen nichts zu tun hat.

Bsp: - Schnellster Supercomputer der Welt (Brainpower pur wegen Programmierung. Da hilft auch Royaltramp's "Kreativität" nicht: Los, lauf Program, lauf! :D )
- Schnellster Superzug der Welt (High-Tech und Ingenierskunst pur)
- Weltweit erste und einzige und befürchtete ASBM.
- weltweitführende Gentechnologie und Life Science (Shi Yigong)
- usw.....

Nur das wissen die meisten Deutschen nicht, weil sie durch die deustchen Medien hirngewaschen sind: China kann nur kopieren.

Niemand und nichts in dieser Welt kann den Chinesen das Wasser reichen. Das ist nun mal Fakt, auch wenn er viele Deutsche schmerzt.

Zudem haben meiner Meinung und Erfahrung nach die Inder und Araber größeres Potential als der Westen, was Mathematik und Hirnkapazitäten anbelangt (beide Hochkulturen, Siehe arabische Zahlen und indische Arithmetik). Ihre Probleme: Fanatische Religion und Armut.

Zuletzt ein Wort zu der dummen Aussage wie "ein Einstein oder Edison ist in so einem System nicht möglich"

Leistungen und Innovatonen (Entdeckungen) zu kreieren brauchen grundsätzlich zwei Sachen:
-Wollen
-Können
wenn sie nicht durch Zufall entstanden sind: Siehe Schießpulver. Chinesische Alchemisten haben es nur durch Zufall entdeckt. Oder ähnlich das Trial-error-Prinzip. Darauf möchte ich nicht verlassen.

Und sie sind systemunabhängig. Die meisten bahnbrechende Entdekcungen wurden in absolutistischen Herrschaftssystemen, in faschistischen, kommunistischen oder kapitalistischen Systemen gemacht.

Fazit: Die Chinesen werden alles in der Zukunft dominieren, was mit Brain-Storming zu tun hat. Das ist die Einsicht überwiegender Wissenschaftler und Experten, die wirklich Ahnung haben. Sie kennen das Geschäft. Leute, die China mangelnder Schaffenskraft verschreiben, sind meistens selbst keine Wissenschaftler und haben keine Ahnung, was in der Wissenschaft vorgeht. Sie sind durch Hetzmedien verleitete Stammtischredner, die alles so danach reden, wie sie es wahrnehmen und wie sie es sich wünschen.
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Re: Sind chinesische Mütter "besser"?

Beitrag von robbe »

Schwätzer am Start, gehst du wieder, wenn ich dich beleidige? Wäre cool

Die Quellen zu deinen Aussagen würden mich dennoch interessieren. Besonders das mit der Zivilisation und der Sprache. Das mit der Intelligenz hört sich auch interessant an, um es nachzuschauen.

Meine Meinung: Ist es nicht irgendwie klug mit nur 26 Zeichen auszukommen anstatt mit mehreren?


Zum Thema: Es gibt in jeder Kultur solche und solche... Ich hab mich mit Chinesen schon super vielfältig unterhalten können. Andere waren eher nur im Zuhören gut... Gibt es aber überall.

Wie läuft eigentlich eine PISA-Studie in China ab? Wird die repräsentativ für das ganze Land durchgeführt oder beschränkt sie sich auf einige Regionen?

Vielleicht auch ganz nützlich, wenn man die Ergebnisse der PISA-Studie mit anderen statistischen Fakten vergleicht/verbindet (z.B. Patentanmeldung pro Einwohner etc.).
Ein gutes PISA-Ergebnis bringt wenig, wenn das resultierende Potential nicht genutzt wird.
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Re: Sind chinesische Mütter "besser"?

Beitrag von DangsSheep »

xyz678 hat geschrieben:Es ist schon grotesk von einigen zu hören, die behaupten, dass sie nur wenige Chinesen kennen, die interessante Persönlichkeiten sind, obwohl sie selbst nicht annährend gut Chinesisch können.

Zum Thema Bildungssysteme oder alles, was damit zu tun hat.

Chinesen sind in der Tat intelligenter als den Rest der Welt. Zwei Gründe:

- Genetisch bedingt. 5000 Jahre Geschichte. Haben die Zivilisation erfunden. Da bleibt schon was stecken in den Zellen, Blut und Gewebe.

-umwelt bedingt. Die Sprache. Das ist die kreativste Sprache der Welt, die sehr lebhaft und assoziativ ist. (im Vergleich zu den 26 Buchstaben). Das fördert das logische Denken und komplexe Problemerfassungs,-verarbeitungs, und -lösungskompetenzen.

Der Westen ist nur zuerst ein paar Schritte vorausgegangen. Da sie die ersten sind, können sie auch die einfachen Sachen erfinden. Jetzt kommen die Chinesen, die das Level anheben werden, mit dem der Westen nichts zu tun hat.

Bsp: - Schnellster Supercomputer der Welt (Brainpower pur wegen Programmierung. Da hilft auch Royaltramp's "Kreativität" nicht: Los, lauf Program, lauf! :D )
- Schnellster Superzug der Welt (High-Tech und Ingenierskunst pur)
- Weltweit erste und einzige und befürchtete ASBM.
- weltweitführende Gentechnologie und Life Science (Shi Yigong)
- usw.....

Nur das wissen die meisten Deutschen nicht, weil sie durch die deustchen Medien hirngewaschen sind: China kann nur kopieren.

Niemand und nichts in dieser Welt kann den Chinesen das Wasser reichen. Das ist nun mal Fakt, auch wenn er viele Deutsche schmerzt.

Zudem haben meiner Meinung und Erfahrung nach die Inder und Araber größeres Potential als der Westen, was Mathematik und Hirnkapazitäten anbelangt (beide Hochkulturen, Siehe arabische Zahlen und indische Arithmetik). Ihre Probleme: Fanatische Religion und Armut.

Zuletzt ein Wort zu der dummen Aussage wie "ein Einstein oder Edison ist in so einem System nicht möglich"

Leistungen und Innovatonen (Entdeckungen) zu kreieren brauchen grundsätzlich zwei Sachen:
-Wollen
-Können
wenn sie nicht durch Zufall entstanden sind: Siehe Schießpulver. Chinesische Alchemisten haben es nur durch Zufall entdeckt. Oder ähnlich das Trial-error-Prinzip. Darauf möchte ich nicht verlassen.

Und sie sind systemunabhängig. Die meisten bahnbrechende Entdekcungen wurden in absolutistischen Herrschaftssystemen, in faschistischen, kommunistischen oder kapitalistischen Systemen gemacht.

Fazit: Die Chinesen werden alles in der Zukunft dominieren, was mit Brain-Storming zu tun hat. Das ist die Einsicht überwiegender Wissenschaftler und Experten, die wirklich Ahnung haben. Sie kennen das Geschäft. Leute, die China mangelnder Schaffenskraft verschreiben, sind meistens selbst keine Wissenschaftler und haben keine Ahnung, was in der Wissenschaft vorgeht. Sie sind durch Hetzmedien verleitete Stammtischredner, die alles so danach reden, wie sie es wahrnehmen und wie sie es sich wünschen.
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Re: Sind chinesische Mütter "besser"?

Beitrag von RoyalTramp »

xyz678 hat geschrieben:Genetisch bedingt. 5000 Jahre Geschichte. Haben die Zivilisation erfunden. Da bleibt schon was stecken in den Zellen, Blut und Gewebe.
Warte, mit Mathe hast du es dann wohl eher nicht so, oder? 5000 Jahre Geschichte..macht also 2989 v.u.Z. Erstaunlich...woher haben die Ägypter dann ihre Zivilisation, die sich recht gesichert auf 3032 v.u.Z. zurückführen lässt. Da waren die Chinesen, wie so häufig, wohl schon wieder ein paar Jahre zu spät mit ihrer "Erfindung"! :mrgreen:
Umweltbedingt. Die Sprache. Das ist die kreativste Sprache der Welt, die sehr lebhaft und assoziativ ist. (im Vergleich zu den 26 Buchstaben). Das fördert das logische Denken und komplexe Problemerfassungs,-verarbeitungs, und -lösungskompetenzen.
"Umweltbedingt"! Goldrichtiges Stichwort. So, wie in China unverantwortlich Luft und Gewässer verschmutzt werden, muss man wohl die optimistische Einschätzung deinerseits etwas relativieren.

Übrigens ist Chinesisch nicht die kreativste Sprache, sondern "assoziativste". Das Inuktitut dürfte da wohl noch eine spur kreativer sein. Außerdem ist die Whorf-Sapier-Theorie immer noch eine Theorie. Inwiefern die Sprache unser Denken beeinflusst, ist umstritten (ich halte es für sehr wahrscheinlich).
Der Westen ist nur zuerst ein paar Schritte vorausgegangen. Da sie die ersten sind, können sie auch die einfachen Sachen erfinden. Jetzt kommen die Chinesen, die das Level anheben werden, mit dem der Westen nichts zu tun hat.
Strange...Papier, Schießpulver u.a. andere Dinge kamen aus China...Dampfmaschine und Eisenbahn aus dem Westen. Gerade Papier ist nun wirklich keinem wirklich so überkomplizierten Verfahren unterworfen. MIt einfachen Haushaltsmitteln könnte man das sogar zuhause selber machen. Versuche mal hingegen zuhause eine Eisenbahn zu bauen...also jetzt keine Modelleisenbahn! ;)

Bsp: - Schnellster Supercomputer der Welt (Brainpower pur wegen Programmierung. Da hilft auch Royaltramp's "Kreativität" nicht: Los, lauf Program, lauf! :D )
- Schnellster Superzug der Welt (High-Tech und Ingenierskunst pur)
- Weltweit erste und einzige und befürchtete ASBM.
- weltweitführende Gentechnologie und Life Science (Shi Yigong)
- usw...
Superzug -> Züge gab es auch schon vorher und schnell auch...
ASBM -> Leitsystem & Co. gehen auf westliche Ingenieurstechnik zurück
Gentechnologie -> Wurde im Westen bereits betrieben, als China noch mit der 100-Blumen-Bewegung beschäftigt war.

Ich will den Chinesen ihren technischen Fortschritt nicht kleinreden, ABER, xyz123, es handelt sich um keine Neuerfindungen sondern nur um Weiterentwicklungen. Sorry...dazu braucht es keine Kreativität, sondern nur Mut, die Grenzen des machbaren auch unter Verlusten auszureizen. Wir im Westen haben nunmal Skrupel (siehe z.B. das Drama der Stammzellenforschung in Deutschland), die man in China so noch nicht hat. Daher ist man in China bereit, mehr zu probieren, auch gerne nach dem Prinzip "Try & Error". Aber das finde ich wiederum sehr gut und spannend, dass zu verfolgen. Mal sehen, was in Zukunft in China noch alles kommen wird. Ich traue den Chinesen in der Tat zu, als erste, eine dauerhafte menschliche Bastion auf dem Mars zu installieren. Aber auch hier gilt, xyz123: Das dahinter stehende Fundament einer Marsmission hat der Westen bereits gelegt, jedoch getraut er sich nicht, den letzten Schritt zu gehen. Ich bin da für China wesentlich hoffnungsfroher!
Leistungen und Innovatonen (Entdeckungen) zu kreieren brauchen grundsätzlich zwei Sachen:
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Falsch...für Leistung und Innovation braucht es zuallererst Visionen. Die gehen den Chinesen heute leider vollkommen ab. Das war mal anders...insbesondere kurz vor dem Zusammenbruch des Kaiserreichs...China war damals voll von Visionären und Ideen. Leider haben sich die Führer Chinas in den 70ern sehr befleißt, dieses Erbe zu vernichten, was ihnen auch recht gründlich gelungen ist.
Und sie sind systemunabhängig. Die meisten bahnbrechende Entdeckungen wurden in absolutistischen Herrschaftssystemen, in faschistischen, kommunistischen oder kapitalistischen Systemen gemacht.
Das kann ich mit leichten Einschränkungen so unterschreiben. Das liegt halt in der Natur der Sache, wenn es keine Opposition gibt bzw. erlaubt ist. Da lässt es sich dann wesentlich einfacher erfinden.

P.S.: Was die Einschränkung betrifft, ist es schwer zu sagen, welche Erfindung "bahnbrechend" ist, da eine Bewertung stets dem historischen Impetus unterliegt. Für uns ist heute so ein Auto eine bahnbrechende Erfindung, ob das aber auch für die Menschen um 1880 gilt? Wer weiß also, was in Zukunft als "bahnbrechend" betrachtet wird, was gerade gestern jemand erfunden hat. ;)



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Bernhard
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Re: Sind chinesische Mütter "besser"?

Beitrag von Bernhard »

xyz678 hat geschrieben:Es ist schon grotesk von einigen zu hören, die behaupten, dass sie nur wenige Chinesen kennen, die interessante Persönlichkeiten sind, obwohl sie selbst nicht annährend gut Chinesisch können.
Warum muss man chinesisch können, um einen Menschen beurteilen zu können? Kann ich etwa nicht wissen, dass du ein chauvinistischer, rassistischer Schwätzer bist, bloß weil mein chinesisch nicht gut ist?

xyz678 hat geschrieben: - Genetisch bedingt. 5000 Jahre Geschichte. Haben die Zivilisation erfunden. Da bleibt schon was stecken in den Zellen, Blut und Gewebe.
Genau. Chinesen sind wirklich zivilisiert und genetisch anderen Menschen überlegen. Das sagst nicht nur du, sondern einige andere chinesische Chauvinisten. Aber Chinesen sind natürlich nieeeeeeeeee rassistisch. Nein nein nein.

xyz678 hat geschrieben: -umwelt bedingt. Die Sprache. Das ist die kreativste Sprache der Welt, die sehr lebhaft und assoziativ ist. (im Vergleich zu den 26 Buchstaben). Das fördert das logische Denken und komplexe Problemerfassungs,-verarbeitungs, und -lösungskompetenzen.
Chinesisch ist assoziativ, aber nicht logisch. Es stimmt: Weil die Sprache so vieldeutig und unbestimmt ist, mag das die Kombinationsgabe stärken, sonst versteht man überhaupt nicht, was gemeint ist.

xyz678 hat geschrieben: Bsp: - Schnellster Supercomputer der Welt (Brainpower pur wegen Programmierung. Da hilft auch Royaltramp's "Kreativität" nicht: Los, lauf Program, lauf! :D )
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nachdem der "Westen" all diese Dinge erfunden hatte, haben die Chinesen sie ein bisschen verbessert. Das stimmt....

xyz678 hat geschrieben: Leute, die China mangelnder Schaffenskraft verschreiben,
vielleicht solltest du mal an deinem Deutsch feilen. Es kann sein, dass die chinesische Sprache dir bei deiner Problemerfassungs- und -lösungs- und ich-weiß-nicht-welcher Kompetenz hilft; bei der Konstruktion von korrekten Satzstrukturen hilft sie dir jedenfalls nicht.
xyz678 hat geschrieben: Sie sind durch Hetzmedien verleitete Stammtischredner, die alles so danach reden, wie sie es wahrnehmen und wie sie es sich wünschen.
das ist die exakte Beschreibung deiner Person.
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Re: Sind chinesische Mütter "besser"?

Beitrag von devurandom »

xyz678 hat geschrieben:Es ist schon grotesk von einigen zu hören, die behaupten, dass sie nur wenige Chinesen kennen, die interessante Persönlichkeiten sind, obwohl sie selbst nicht annährend gut Chinesisch können.

Zum Thema Bildungssysteme oder alles, was damit zu tun hat.

Chinesen sind in der Tat intelligenter als den Rest der Welt. Zwei Gründe:

- Genetisch bedingt. 5000 Jahre Geschichte. Haben die Zivilisation erfunden. Da bleibt schon was stecken in den Zellen, Blut und Gewebe.

-umwelt bedingt. Die Sprache. Das ist die kreativste Sprache der Welt, die sehr lebhaft und assoziativ ist. (im Vergleich zu den 26 Buchstaben). Das fördert das logische Denken und komplexe Problemerfassungs,-verarbeitungs, und -lösungskompetenzen.
哥们儿, 这个义和拳的太明显了吧。

sigh, ich weiss dass alles Getrolle ist, aber SCNR..... 手贱.....

paar Kommentare dennnoch.
Bsp: - Schnellster Supercomputer der Welt (Brainpower pur wegen Programmierung. Da hilft auch Royaltramp's "Kreativität" nicht: Los, lauf Program, lauf! :D )
天河1号做的不错。 可惜TMD没什么国产技术。 除了个自研的通信带都是从INTEL, NVIDIA usw. 买的。 说白了拿钱堆的。 Die Plannung und Konstruktion hat sicher einiges an Innovation bedarft, allerdings ist die Tragweite der Maschine weit weniger als propagiert. Abgesehen davon sagt der Linpack Wert auch wenig ueber das aus, zu was der Rechner faehig ist. Rechnerbenchmarking ist ein wenig wie die Haushaltplannung einer Regierung. Es zeigt ne Menge Dinge auf, die zwar nicht gelogen, aber auch nicht richtig sein muessen. Der Sprung in die Top10 Liste ist eine respektable Leistung. Man muss es aber auch nicht uebertreiben.
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Das chinesische Schienennetz hat in den letzten Jahren explosionsartige technologiesprung erfahren und gilt heute in einigen Bereichen tatsaechlich als weltfuehrend. Man muss aber auch sehen, dass die Chinesen bei vielen wichtigen Schluesseltechnologien im Bereich der Hochgeschwindigkeitszuege immer noch 100% abhaengig von Import oder Technologietransfer sind. Die Generationen der 耻辱号 Serie stammen Reihe nach im Wesentlichen von Bombardier, Siemens und Mitsubishi und basieren jeweils auf zefiro, ICE und Shinkasen. Viele der selbstgebauten Teile kommen auch von 山寨。Bis die Chinesen soweit sind, voellig unabhaengig Schnellzuege zu bauen, wird noch ne ganze Weile dauern.
- Weltweit erste und einzige und befürchtete ASBM.
东风21到底能不能打航母还是个问号。 其他方面说来也就是个山寨极端加强版的潘兴-II。 对于南海安全的确重要, 可也没有你吹的那么给力。
- weltweitführende Gentechnologie und Life Science (Shi Yigong)
Das stimme ich allerdings zu. Hier zeigt sich das Problem der religioesen Beschraenkung, die im Westen verbreitet ist. Insbesondere ist in Deutschland religoes motivierte Technologiefeindlichkeit massiv. Fuer eine technologisch fuehrende Nation, die zwar nicht wirklich ein saekularer Staat, aber unter der Bevoelkerung eigentlich wenig religoes ist dies imho ein erstaunliches Phaenomen. Das ist aber ein anderes Thema.

Dass die Chinesen in den letzten Jahren weit gekommen ist, hat eigentlich mehr mit den unbedingten Willen nach oben, kluge Geschaeftspolitik und einem Bildungssystem, das den Kindern das Leben zwar zur Hoelle macht, aber enormes Output an natur/ingenieurwissenschaftliche Fachkraeften produzieren kann zu tun. Das ganze auf ueberlegene Intelligenz des Volkes zu muenzen, ist zwar in China, insbesonders unter den wenig gebildeten, durchaus populaer, kann aber schon allein wegen den letzten 500 Jahren Rueckwaertgang, wovon 200 Jahre ganz unten am Boden, nicht stimmen.

Gruss
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Re: Sind chinesische Mütter "besser"?

Beitrag von Aremonus »

Können wir die Äusserungen von xyz678 nicht einfach ignorieren? Es ist mehr als offensichtlich, dass sie für unsere Diskussion von wenig Wert sind. Der Typ scheint leider den Inhalt unserer Diskussion nicht verstanden zu haben.

Noch einmal back to topic: Was sind die Unterschiede zwischen westlicher und chinesischer Erziehung? Inwiefern sind diese durch das Wohlstandsgefälle zu erklären?
Sind streng erzogene Personen tatsächlich weniger kreativ?
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Re: Sind chinesische Mütter "besser"?

Beitrag von robbe »

Wohlstand: Bei niedrigem Wohlstand ist vermutlich der Druck/Motivation etwas zu leisten höher. Vielleicht schleicht sich bei "verwöhnten" Kindern der Gedanke ein "ich bekomme ja alles, auch ohne zu leisten"... naja das geht halt nur so lange gut, bis man letztendlich auf sich alleine angewiesen ist. Muss keine Regelmäßigkeit sein, sondern einfach nur eine Möglichkeit bei manchen. So ein Denken verliert man wohl auch mit steigendem Alter (in der Kindheit).
Viele kennen vielleicht den Satz "später arbeite ich beim Vater im Betrieb, da brauch ich keine guten Noten". So eine Einstellung muss sich aber nicht bis in das junge Erwachsenenalter hineinziehen und kann sich ändern.

Streng - Kreativität: Ich finde nicht, dass sich das ausschließen muss. Aber: Unterschiedliche Ansichten/Ideen/Anregungen, die man mitbekommt regen die Kreativität an. Umso mehr verschiedenes man miteinander verbinden/vergleichen etc. kann, fördert die Kreativität. Strenge muss da kein Hindernis sein. Vielleicht schafft es sogar Anreize. Ist wohl sehr individuell abhängig.
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Re: Sind chinesische Mütter "besser"?

Beitrag von Linnea »

Der Artikel wirft schon die eine oder andere Frage auf, mal ganz abgesehen davon, ob man die Inhalte nun gut heißen möchte oder nicht.

Wie schafft es eine Vollzeit berufstätige Mutter mit ihrem Kind jeden Tag noch drei Stunden auf dem Instrument zu üben? Wann übt sie eigentlich selbst, wenn sie es vom Nachwuchs schon erwartet? Schließlich wird selbst ein Berufsmusiker niemals absolut perfekt, sondern hat immer noch den Spielraum sich weiterzuentwickeln.

Weshalb schicken diese Eltern ihre Kinder überhaupt zu Schule? Die Familie lebt doch in den USA, wo Hausunterricht eine mögliche Alternative wäre um alles noch strenger zu überwachen und den Kindern nicht auch noch die Freiheit des Schulbesuches zu ermöglichen.

Wie knüpft die Autorin Kontakte zu anderen Eltern, mit denen sie sich über Erziehungsfragen austauschen kann? Ihre Kinder haben keine Spielkontakte, weil sie das ablehnt, sondern höchsten Bekanntschaften über die Schule oder den Musikunterricht. Das aber führt zu keinem zwangsläufigen Kontakt zu den Eltern dieser Kinder. Trifft sie sich mit ihnen? Ist das nicht eigentlich gegen das Prinzip immer nur besser und schneller zu werden als die anderen, wenn sie an dieser Stelle freundschaftliche (?), im Bezug auf ihre akademische Laufbahn höchstwahrscheinlich vollkommen unnütze Kontakte pflegt?
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Re: Sind chinesische Mütter "besser"?

Beitrag von punisher2008 »

Aremonus hat geschrieben:Können wir die Äusserungen von xyz678 nicht einfach ignorieren? Es ist mehr als offensichtlich, dass sie für unsere Diskussion von wenig Wert sind. Der Typ scheint leider den Inhalt unserer Diskussion nicht verstanden zu haben.
Das ist bereits aus seinen sämtlichen "Beiträgen" offensichtlich. Aber leider gibt es immer wieder Leute, die das Gelaber des Forentrolls ernst nehmen und ihm antworten. Genau das wollen diese Trolle und werden durch diese Aufmerksamkeit nur ermutigt, weiteren Schwachsinn zu verzapfen.
Chinesen sind in der Tat intelligenter als den Rest der Welt. Zwei Gründe:

- Genetisch bedingt. 5000 Jahre Geschichte. Haben die Zivilisation erfunden. Da bleibt schon was stecken in den Zellen, Blut und Gewebe.
Ich habe in meinem Leben schon einiges an Schwachsinn gelesen, aber selten so einen Haufen Scheiße wie das hier.
Darf hier eigentlich jeder Hetze verbreiten oder machen die Admins hin und wieder mal was dagegen? :evil:
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Re: Sind chinesische Mütter "besser"?

Beitrag von VielUnterwegs »

xyz678 hat geschrieben:...
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Bekommst du 5 Jiao fuer jeden Post?
http://www.chinasmack.com/glossary#五毛党
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Re: Sind chinesische Mütter "besser"?

Beitrag von RoyalTramp »

Druck kann auf die ein oder andere Weise die Kreativität schon beflügeln, denn das verleitet dazu, sich Mittel und Wege zu erdenken, wie man diesem Druck möglichst ausweichen oder ihn ableiten kann. ABER dazu braucht es in der Regel auch ein wenig Zeit und die wird den Kindern hier in China einfach nicht gegeben. Daher bleibt es bei Ansätzen...
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