Ehegattennachzug - Deutscher arbeitet in Österreich
Ehegattennachzug - Deutscher arbeitet in Österreich
Hallo liebe Forumsmitglieder,
habe eine knifflige Frage.
Ich bin Deutscher, werde ab 1. Februar in Österreich arbeiten und möchte meine chinesische Frau endlich zu mir holen. Stellt sich die Frage braucht sie nun ein Visum für Österreich weil wir uns da dann die meiste Zeit (berufsbedingt) aufhalten oder doch ein deutsches Visum da ich den deutschen Wohnsitz als Hauptwohnsitz behalten möchte.
Wer hat diesbezüglich schon mal Erfahrung gemacht ?
Vielen Dank für Eure Antworten
Berki
habe eine knifflige Frage.
Ich bin Deutscher, werde ab 1. Februar in Österreich arbeiten und möchte meine chinesische Frau endlich zu mir holen. Stellt sich die Frage braucht sie nun ein Visum für Österreich weil wir uns da dann die meiste Zeit (berufsbedingt) aufhalten oder doch ein deutsches Visum da ich den deutschen Wohnsitz als Hauptwohnsitz behalten möchte.
Wer hat diesbezüglich schon mal Erfahrung gemacht ?
Vielen Dank für Eure Antworten
Berki
Re: Ehegattennachzug - Deutscher arbeitet in Österreich
Willst du das über Deutschland abwickeln, muß sie in der zuständigen Auslandsvertretung einen Visumantrag auf Familienzusammenführung stellen. Mit dem sprachlichen A1-Nachweis wird sie dann ein Schengen-Visum für 3 Monate bekommen, das von der Ausländerbehörde zunächst in eine zweijährige Aufenthaltserlaubnis umgewandelt wird, später dann unbegrenzt.
Der Hinweis, das in Österreich abzuwickeln ist vielleicht garnicht schlecht und erspart eventuell viel Bürokratismus in Deutschland.
Der Hinweis, das in Österreich abzuwickeln ist vielleicht garnicht schlecht und erspart eventuell viel Bürokratismus in Deutschland.
- ingo_001
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Re: Ehegattennachzug - Deutscher arbeitet in Österreich
Die ABHn vergeben die vorläufige AE nicht einheitlich.Roger hat geschrieben:Mit dem sprachlichen A1-Nachweis wird sie dann ein Schengen-Visum für 3 Monate bekommen, das von der Ausländerbehörde zunächst in eine zweijährige Aufenthaltserlaubnis umgewandelt wird, später dann unbegrenzt.
In Berlin z.B. erhielt meine Frau damals (2006) gleich eine für drei Jahre.
In NRW gabs bei einem mit uns befreundeten (dt./chn.) Ehepaar für seine Frau nur eine über 1 Jahr, die dann jeweils verlängert werden musste.
Is there someone from Austria here ... ?Roger hat geschrieben:Der Hinweis, das in Österreich abzuwickeln ist vielleicht garnicht schlecht und erspart eventuell viel Bürokratismus in Deutschland.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
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Re: Ehegattennachzug - Deutscher arbeitet in Österreich
Mit dem Sprachtest bin ich mir hier in Österreich nicht 100%ig sicher. Aber es stimmt schon, dass die Behördengänge hier einfacher sind zu bewerkstelligen sind, sofern man als Deutscher bzw. EU-Bürger in Österreich gemeldet ist (geht alles über das Magistratabteilung 35 [MA35]). Allerdings ist meine bessere Hälfte schon vorher/länger hier...
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Ich kann nicht dichten, gegrillte Hühner
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