Und wieder Kulturunterschieds-Probleme

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Torte
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Re: Und wieder Kulturunterschieds-Probleme

Beitrag von Torte »

VielUnterwegs hat geschrieben: Ok, also ich bezog mich hauptsaechlich auf Peking und Shanghai. Und hier muss ich schon sagen, dass die Preise einfach in keiner Relation zu den Wohnungen und deren Groesse oder Qualitaet stehen.
Gebe ich dir völlig recht.
VielUnterwegs hat geschrieben: Ich hatte letztens erst wieder einen interessanten Artikel gelesen, dass der Durchschnittsdeutsche in der Stadt 5-7 Jahresgehaelter fuer eine Wohnung zahlt. In China sind dies 100 Jahresgehaelter. Die Jungen die jetzt kaufen werden dabei massiv von den Eltern unterstuetzt. Aber wie unterstuetzen die mal ihre Kinder?
Da facto ist es so, wenn du deine eine Wohnung kaufst (oder quasi die Anzahlung bezahlst) und dann die Wohnung ein paar Monate später wieder verkaufst, hast du schon 100% Gewinn gemacht. Einfach weil die Preise in ein paar Monaten oft um 30% bis 50% steigen. Von daher brauchen sich die Kinder kaum Sorgen machen, sie müssen prinzipiell nur in Immobilien investieren (anstatt dort zu leben). Das ist total verrückt, wenn man sich das mal vor Augen hält, aber momentan funktioniert das Prinzip für extrem viele Chinesen.

Dadurch wird gewissermaßen immer mehr Geld angehäuft, was in keiner Relation zum gegenwärtigen Wert des RMB steht. Wenn die Blase wirklich mal irgendwann platzt wird vieles in China den Bach runtergehen. Für China wäre es aber trotzdem sicherlich gut mal auf den Boden der Tatsachen zurück zu kommen und die ganze Entwicklung (und damit auch die Preisentwicklung im Allgemeinen) etwas ruhiger angehen zu lassen.
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Patti-Paletti
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Re: Und wieder Kulturunterschieds-Probleme

Beitrag von Patti-Paletti »

Hallo im neuen Jahr an alle, 新年快乐
erstmal schönen Dank für eure Antworten. Ich hoffe ihr habt alle gut ins neue Jahr gefeiert. Bei mir lief es schön chinesisch im Baby Face mit 2 Flaschen Chevas/Tee und jeder Menge Gānbēi.

Der Wohnungskauf in China muss wirklich gut überlegt sein, für mich wäre es eine reine Geldanlage. Wuxi ist dafür garnicht mal so schlecht, da dort gerade viel Wohnraum entsteht und auch die Stadt selber immer attraktiver wird. Außerdem sind die Preise noch relativ moderat. Das letzte Wort bezüglich Wohnungskauf ist noch nicht gesprochen. Meine Freundin und ich haben jetzt beschlossen, dass wir erst heiraten und uns dann entscheiden wo wir leben wollen.
Bezüglich des Verwandtenbesuchs muss ich leider sagen dass meine Freundin auch überhaupt keine Ahnung von den üblichen Gebräuchen bei feierlichkeiten hat.

Ich versuche jetzt ein Treffen mit ihrem Onkel zu organisieren damit der mich ein wenig präparieren kann. Ich hab Ihre Onkels schon mit jeder Menge Schokolade und Jägermeister "bestochen". Auch wenn ich es nicht recht glauben wollte, der Jägermeister kam super an und die Flasche war beim ersten testen schon fast leer ;-), ich konnte leider nicht dabei sein, hätte ich gern mitgemacht.
Die Erfahrung auf dem Dorf in China hab ich auch schon gemacht, meine Arbeitsplätze werden immer mehr außerhalb der Ballungszentren gebaut und so komme ich oft in den Genuß der schönen chinesischen Landschaft. In einem kleinen Ort zwischen Guangzhou und Shenzhen habe ich die positivste Erfahrung gemacht. Ich habe dort mehr Zeit mit den Chinesischen Mitarbeitern des Hotels verbracht als mit meinen Kollegen. Das lag aber auch leider an dem mir wirklich peinlichen Auftreten meiner Mitstreiter... Das ganze Programm mit leichten Mädels usw.
Die Leute haben dann aber ganz klar gesehen dass nicht alle Ausländer so drauf sind und ich hatte einige schöne Abende.

Mit der Sprache ist richtig, ich muss noch sehr sehr viel lernen... Ob ich es jemals verständlich hin bekomme, lass ich mal dahin gestellt...

Zum Thema Geld, da bin ich sehr vorsichtig... Ich kann und werde denen nicht erzählen was ich verdiene, oder große Geldgeschenke machen. Da fehlt einfach die relation!
Der Cousin meiner Freundin verdient als Ingeneur 5000RMB im Monat und ist damit schon nicht schlecht gestellt. Ich habe halt gerade den Vorteil dass ich in Deutschland keine Verpflichtungen habe und somit wirklich mal Geld sparen kann.

Zum Zitat "Jede Ecke in China bereist", ha,ha legt doch nicht alles auf die Goldwaage, Provinzen habe ich alle durch bis auf Yunnan. Also nehme ich das mit jeder Ecke gerne wieder zurück.

Eine Frage noch zum Schluss,
Ich würde gerne eine deutsche Tradition durchführen und zwar den Vater meiner Freundin fragen ob er der Heirat zustimmt. Das ist ja auch in China üblich aber dann eher durch die Eltern des zukünftigen mit einem gefüllten roten Umschlag... Das geht in meinem Fall natürlich nicht... Also wie mach ich das am besten?
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DangsSheep
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Re: Und wieder Kulturunterschieds-Probleme

Beitrag von DangsSheep »

5 Jahre schießt du in den Wind so leicht? Mir tut deine Ex leid, ist aber keine Seltenheit dass Westler der ersten Schönheit ihres Lebens verfallen die Interesse an ihr zeigen.
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Re: Und wieder Kulturunterschieds-Probleme

Beitrag von Aremonus »

ass Westler
das dürfte wohl überall auf der Welt so sein. Die wenigsten haben das Glück, dass sie gerade die Frau fürs Leben in der ersten Beziehung finden. Für eine funktionierende Beziehung müssen beide Partner die nötige Reife besitzen - und die wenigsten haben die mit 15 (oder auch mit 20).
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Re: Und wieder Kulturunterschieds-Probleme

Beitrag von Laogai »

Patti-Paletti hat geschrieben:Ich würde gerne eine deutsche Tradition durchführen und zwar den Vater meiner Freundin fragen ob er der Heirat zustimmt. Das ist ja auch in China üblich aber dann eher durch die Eltern des zukünftigen mit einem gefüllten roten Umschlag... Das geht in meinem Fall natürlich nicht... Also wie mach ich das am besten?
Gosh, ich dachte diese feudalistische Sitte ist spätestens Ende des letzten Jahrhunderts ausgestorben :shock: :?
Egal, du bist Ausländer, man wird von dir weder erwarten noch verlangen, dass deine Eltern mit einem Umschlag angeflogen kommen. Frage den Vater deiner Braut selbst, das ist inzwischen auch in China so üblich.

Aber nicht vergessen die Brautschuhe mit 1-Fen-Scheinen zu bezahlen! :wink:
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Re: Und wieder Kulturunterschieds-Probleme

Beitrag von Patti-Paletti »

DangsSheep hat geschrieben:5 Jahre schießt du in den Wind so leicht? Mir tut deine Ex leid, ist aber keine Seltenheit dass Westler der ersten Schönheit ihres Lebens verfallen die Interesse an ihr zeigen.
Danke für deinen Kommentar,
aber da du nicht weißt und nicht wissen kannst was zwischen mir und meiner Ex-Freundin passiert ist, kannst du dir darüber keine Meinung erlauben. Ich habe vor 2 1/2 Jahren mit Montage angefangen und durch den Job habe ich mich doch stark verändert. Das muss man in dem Job auch, vom Dorf in die große weite Welt... Da bleiben Charakteränderungen nicht aus. Leider konnte sie damit nicht so gut umgehen und demensprechend hat sich auch unsere Beziehung geändert. Wenn eine Beziehung dann nur noch von Gewohnheit geprägt ist, kann dass schonmal passieren dass "Mann" sein Herz verliert und das hätte überall passieren können, da spielt es keine Rolle in welchem Land man sich gerade aufhält.
Davon mal ab, sie hat gesagt dass ihr die Trennung nicht so schwer gefallen ist, da ich eh nie zuhause war und sie es gewohnt war alleine zu sein.


Zum Kommentar von Laogai,
auch wenn du es eine feudalistische Sitte nennst, bei uns in der Gegend ist das durchaus noch Brauch den Brautvater zu fragen. Es wird nicht verlangt aber das hat auch ein bisschen was mit Tradition und Anstand zu tun, den zukünftigen Schwiegervater um die Hand seiner Tochter zu bitten. Ich verlange nicht dass ihr das versteht aber ich finde es ist einfach eine nette Geste...
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Re: Und wieder Kulturunterschieds-Probleme

Beitrag von Patti-Paletti »

Nochmal als Nachtrag,
gestern gab es eine Krisensitzung mit dem Onkel meiner Freundin. Ich habe meine Bedenken hinsichtlich des Besuchs geäußert und habe gefragt wie das so ablaufen wird.
Als erstes hat er mir ganz stark ans Herz gelegt, nicht einen Schluck Alkohol anzurühren. Sonst wird die Situation wie schon von euch beschrieben in ein "jeder trinkt mal mit dem Ausländer" ausarten... Wie ich danach dann aussehe kann man sich ja denken.
Dann kam noch eine Auflistung bezüglich der Geschenke, meine Freundin war nun auch schon mehrere Jahre nicht mehr in ihrem Heimatdorf und dementsprechend sollten auch die Geschenke ausfallen, dazu kommen dann noch Faktoren wie der erste Besuch von mir bei ihren Eltern/Verwandten, ihrem Vater der Probleme mit unserer Beziehung hat usw.
Bei der Auflistung blieb mir doch etwas die Luft weg... wir waren laut Liste von ihrem Onkel bei schlappen 7000RMB... :roll:
Nun gut, ich hab da keine Wahl und wenn ich die Frau will dann muss ich da wohl durch... Auch wenn ich es nicht verstehen kann, da wir noch nicht verheiratet sind. Und das ist nur für die Familie ihres Vaters... Meine Freundin war den Tränen schon nahe und wollte den Besuch absagen da sie mir nicht das Bezahlen der Geschenke überlassen will und selber auch ungern ihr Erspartes für Schnaps und Zigaretten opfert... Eine Lösung dafür ist noch offen. Einen Entschluss haben wir schon gefasst, wir lehnen jede Einladung der Familie ihrer Mutter ab. Bis zur Hochzeit müssen die sich halt gedulden. Naja, es sind nur 5 Tage dort durch zustehen und dann gehts mit meiner Süßen ab nach Thailand in den Urlaub.
Danke euch erstmal für eure Beiträge, das ist wirklich mal ein sehr informatives und durchaus nettes Forum.
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Re: Und wieder Kulturunterschieds-Probleme

Beitrag von Haima »

Patti-Paletti hat geschrieben:Dann kam noch eine Auflistung bezüglich der Geschenke, meine Freundin war nun auch schon mehrere Jahre nicht mehr in ihrem Heimatdorf und dementsprechend sollten auch die Geschenke ausfallen, dazu kommen dann noch Faktoren wie der erste Besuch von mir bei ihren Eltern/Verwandten, ihrem Vater der Probleme mit unserer Beziehung hat usw.
Bei der Auflistung blieb mir doch etwas die Luft weg... wir waren laut Liste von ihrem Onkel bei schlappen 7000RMB...
Guten Morgen,

Hier hast du einen Punkt angesprochen, der in China wirklich ein Problem ist. Überlegt euch gut, was ihr machen, bzw. schenken wollt und was nicht. Vorallem auch macht euch ein wenig Gedanken über die Zukunft....
Mein Schwiegervater hat z.B. seine Familie (Geschwister, Onkels usw) über 20 Jahre nie gesehen. Da war sicher die Distanz, vorallem aber das Problem wegen den Geschenken. Meine Schwiegereltern hätten so viele Geschenke mitnehmen sollen, dass sie einfach keine Besuche machen konnten. Leider gehe in China so viele Familien kaputt wegen der blöden Schenkerei, es ist meiner Meinung nach ein Übel.

Zu meinen Erfahrungen und deinem Text: Wenn du nun die 7000 Yuan für Geschenke aufwendest, ist das wohl so als Antrittsbesuch schon zu verkraften. Bei eurem nächsten Besuch werden dann aber mind. so grosse oder so gar noch etwas grössere Geschenke erwartet. Dazu kommen Kosten für Einladungen, Restaurantbesuche usw. Schliesslich erwartet die liebe Verwandtschaft dem Anlass angemessene Essen. Naja, dafür werdet ihr auch ein- oder zweimal eingeladen....
Es gibt auch ein falsche Signal. Wenn man viele Geschenke verteilt, denken die Leute (gerade auf dem Land), dass ihr ja dann auch helfen könnt, wenn mal eine Cousine auf die Uni muss oder ein Grosi krank ist.
Meine Frau und ich haben von Anfang an gesagt, dass wir das nicht mitmachen. Das war zwar nicht so einfach, hat auch am Anfang einige Schwierigkeiten gegeben. Inzwischen hat die Verwandtschaft das aber akzeptiert (akzeptieren müssen...). Natürlich nehmen wir für die Eltern und den Brunder meiner Frau schon was mit (vorallem Sachen, die gebraucht werden können), für den ganzen Rest gibt's einfach Schokolade (wir wohnen in der Schweiz) und Süssigkeiten. Dazu laden wir alle an einem Tag zum Essen ein.
Ich denke, das ist die einzige Möglichkeit, die Besuche einigermassen erträglich zu gestalten (trotz der Misstöne bei den ersten Besuchen). Sonst werden die Geschenke bald einmal im Vordergrund stehen und die Besuche werden nur wegen der Schenkerei immer seltener.....

Also mein Tipp: Eher etwas zurückhalten und nicht ganz alles mitmachen, was die Verwandten verlangen. Für die Zukunft gesehen werdet ihr es einfacher haben, auch wenn ihr riskiert, dass die Beziehung zu einigen Verwandten sich abkühlen wird.....

Gruss

Haima
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Re: Und wieder Kulturunterschieds-Probleme

Beitrag von Aremonus »

Ich handhabe es auch so, dass ich höchstens den Eltern meiner Freundin etwas grösseres Schenke, der Rest erhält nichts oder Schokolade - dafür lade ich die Leute auch einmal einzeln zum Essen ein. Beim gemeinsamen Essen im kleinen Rahmen hat man automatisch einen engeren Kontakt zu den Eingeladenen. Bis anhin waren alle Beteiligten glücklich damit :)

Aushelfen tu' ich bei "Familienproblemen" (wie Uni usw.) eigentlich auch nie. Diejenigen, die in der Familie arm sind, sind selbst schuld. Geld löst hier keine Probleme nachhaltig. Bei den alten Armen führt dies nur zu Erwartungen, Geld wird ohnehin gespart (und von der Inflation aufgefressen). Bei den Jüngeren hingegen hilft oft ein bisschen coaching weitaus mehr als Geschenke. Daher auch dann die gemeinsamen Essen.
Grundsätzlich würde ich vielleicht so 1000 bis 2000 Yuan für die Geschenke aufwenden, wobei das schon grosszügig ist. Schenke so, dass die Leute denken, Dein Monatseinkommen leige etwa in derselben Grössenordnung wie das Ihre. Das führt zu weniger Erwartungen und verhindert auch neid und missgunst.
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Re: Und wieder Kulturunterschieds-Probleme

Beitrag von VielUnterwegs »

Also meine Freundin, die selbst Chinesin ist, findet, dass 7000RMB schon recht hart sind. Ich wuerde das gar nicht erst anfangen. Meine Freundin sagt mir auch gerade, dass es beim ersten Treffen eher so sei, dass der Besuchende von der Familie Geld/Geschenke bekommt. Bei mir war das auch so. Ich bin vor der Grossmutter weggerannt, die mir Geld geben wollte. Ihre Eltern haben mich angefeuert und die Grossmutter vom hinterherrennen abgehalten. War komisch, aber von jemandem der keine 500RMB im Monat verdient lasse ich mir keine 100 geben. War dann auch fuer alle am Ende OK. Wir werden auch zu Neujahr nichts oder nur eine Kleinigkeit mitbringen. Ihre Eltern geben ihren Eltern bei Besuchen schon etwas, wobei es sich da eher um Reis, Bier fuer die Feier und andere Gebrauchsdinge handelt. Aber auch da reden wir eher von 500, nicht von 7000RMB. Klar wenn der Vater raucht dann bring ihm eben eine Stange Westzigarretten aus dem Duty Free mit, aber ich wuerde niemals der ganzen Verwandtschaft zum Antrittsbesuch 7000RMB in den Rachen werfen.

Das Zwischenmenschliche war eigentlich recht einfach. Wir haben eben alle gegessen, es wurde ein paar mal mit Bier geprostet und ich bin noch ein wenig rumgelaufen und habe mir das Dorf und die Plaetze der Kindheit meiner Freundin zeigen lassen. Alles in allem entspannt und ich habe auch noch auf dem Flachdach bei den trocknenden Erdnuessen, lecker, im Stuhl relaxt. War aber auch das Mid Autumn Festival, und nicht CNY.
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Re: Und wieder Kulturunterschieds-Probleme

Beitrag von da hai »

7000RMB für Geschenke finde ich auch völlig überzogen und kann mich da den letzten Kommentaren nur anschließen. Wir bringen jedesmal auch "nur" alkoholische Spezialitäten wie Wein oder Schnaps, Schokolade und ein paar praktische Dinge mit.
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Re: Und wieder Kulturunterschieds-Probleme

Beitrag von gtvkz8 »

Die Geschenke Sache ist wirklich schwer zu verstehen. Selbst jemand der grad keine Arbeit hat kann seine Eltern nur besuchen wenn er teure Geschenke mitbringt. Was würde passieren wenn er es nicht macht? Würden die Eltern sich dann nicht freuen oder ist das einfach "nur" ein Gesichtsverlust (was in China aber ja schwer zu wiegen scheint)?
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Re: Und wieder Kulturunterschieds-Probleme

Beitrag von DangsSheep »

@Arne-Paletti
Klar kann ich eure beziehung nicht beurteilen, trotzdem fällt einfach auf dass diese Geschichte sich wiederholt. Schön dass es für sie nicht so schlimm ist, ich frage mich ob sie es genauso sieht.

ps. Wenn ich jetzt nach dem Klischee gehen würde, würde ich tippen dass du optisch eher suboptimal für das gängige Schönheitsideal bist (ps. jetzt kommt mir nicht mit Geschmäcker sind verschieden).
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Re: Und wieder Kulturunterschieds-Probleme

Beitrag von RoyalTramp »

7000? Puh...Hammer...da würde ich von vorneherein mein Veto einlegen... :(
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Re: Und wieder Kulturunterschieds-Probleme

Beitrag von xyz678 »

RoyalTramp hat geschrieben:7000? Puh...Hammer...da würde ich von vorneherein mein Veto einlegen... :(
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“I plan to do my best to help the Chinese people build up the nation to where they can live with dignity and happiness.”
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