wikileags.org
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Hey Leute,
Habt ja sicher in den Narichten gehört, das wikileaks.org wieder neue Doc. von der USA öffentlich gestellt hat. Da sind doch bestimmt auch Docs über Chinesische Politiker drin. Wie fasen die des auf, gibts da ne offizielle Verlautbarung? Irgendwie findet man dazu nix.
(Oder ich bin zu blöd zum Suchen)
Gruss
Quant
Habt ja sicher in den Narichten gehört, das wikileaks.org wieder neue Doc. von der USA öffentlich gestellt hat. Da sind doch bestimmt auch Docs über Chinesische Politiker drin. Wie fasen die des auf, gibts da ne offizielle Verlautbarung? Irgendwie findet man dazu nix.
(Oder ich bin zu blöd zum Suchen)
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我学习汉语!
"Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music." Brigstocke
"Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music." Brigstocke
Re: wikileags.org
Die Dokumente sollen wohl hier veröffentlich werden:
http://cablegate.wikileaks.org/
Bis jetzt gibt es da noch nicht so viele Dokumente, die sollen erst über die Zeit veröffentlicht werden. Nur diverse Zeitungen durften bisher das ganze Material sichten.
http://cablegate.wikileaks.org/
Bis jetzt gibt es da noch nicht so viele Dokumente, die sollen erst über die Zeit veröffentlicht werden. Nur diverse Zeitungen durften bisher das ganze Material sichten.
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Re: wikileags.org
Bei RTHK3 kam gerade etwas in den Nachrichten (gegen 08:33) und im 'Backchat' ab 08:35-09:00 war es heute Thema, ich hab aber nur den Anfang gehört und es ging nur um Wikileaks allgemein.
In den News ging es um die Ansichten Chinas das falls sich Korea vereinigen sollten die Chinesen lieber Südkorea als treibende Kraft sehen und dass das Regime in Nordkorea wenig bis keine Unterstützung von China hat. Offiziell ist es eher das Gegenteil.
http://www.guardian.co.uk/world/2010/no ... fied-korea" target="_blank
mms://202.177.192.111/rthk/radio3/20101130/2010113008.asf" target="_blank
Wenn man es runterladen braucht man etwas zum rippen, z.B. Orbit
In den News ging es um die Ansichten Chinas das falls sich Korea vereinigen sollten die Chinesen lieber Südkorea als treibende Kraft sehen und dass das Regime in Nordkorea wenig bis keine Unterstützung von China hat. Offiziell ist es eher das Gegenteil.
http://www.guardian.co.uk/world/2010/no ... fied-korea" target="_blank
mms://202.177.192.111/rthk/radio3/20101130/2010113008.asf" target="_blank
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Re: wikileags.org
Zumindest ist China wohl mittelbar betroffen, wie man hier, oder auch hier lesen kann, HK_Yan hat´s ja auch schon berichtet. In den letzten Veröffentlichungen sind allerdings auch reichlich Dokumente der US Botschaft in Beijing enthaltenquant hat geschrieben:... Da sind doch bestimmt auch Docs über Chinesische Politiker drin. Wie fasen die des auf, gibts da ne offizielle Verlautbarung? Irgendwie findet man dazu nix ...
Mich würde zudem auch mal interessieren, ob WikiLeaks auch brisante chinesische Dokumente "im Angebot" hat. Informationen über Zensur im Internet und TV sind ja schon online. In China selbst soll es ja auch ähnliche Ideen geben, wie z.B. hier steht. Whistleblower sind allerdings auch keine sooo neue Erfindung. Obwohl die WikiLeaks Domains in China gesperrt sind, feiert man die "Enthüllungen" in China auch schon mal, wenn es gegen "die Anderen" geht.
Wikileaks: China steckt hinter Angriff auf Google
http://www.zdnet.de/news/digitale_wirts ... 1405-1.htm" target="_blank
Das hier gibt es zb.
Liebe Grüße,
Xian
Das hier gibt es zb.
Liebe Grüße,
Xian
Re: wikileags.org
ehrlichg esagt hoffe ich nicht, dass es bald ein chinesisches Wikileaks gibt. Während die US-Gesellschaft sehr offen, demokratisch und insgesamt stabil ist, könnte es in China zu starken Protestwellen kommen, die am Ende sogar Menschenleben fordern und das Land in der Entwicklung zurückwerfen könnten.
Die entsprechenden Websites dürften aber ohnehin bald geblockt werden...
Die entsprechenden Websites dürften aber ohnehin bald geblockt werden...
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
Re: wikileags.org
Diese letzte Veröffentlichung finde ich nicht so den Hit. Es ist viel Tratsch und Klatsch dabei, wie man es sonst aus den Unterschichtenmedien kennt.
Da waren die Veröffentlichungen aus Irak und Afghanistan viel wichtiger und richtiger.
Da waren die Veröffentlichungen aus Irak und Afghanistan viel wichtiger und richtiger.
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- Phytagoras
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Re: wikileags.org
Naja. Es geht. Man siehe sich nur die Tea-Party Bewegung zur Parlamentswahl an.Während die US-Gesellschaft sehr offen, demokratisch und insgesamt stabil ist
Oder die Bewegungen als die gesetzliche Krankenkasse eingeführt werden sollte.
Proteste gab es en masse und auch Straftaten wurden in Folge dessen verübt. Und die ultrakonservativen Meinungen ala "Ich bete zu Gott, dass Obama stirbt" in einigen Kirchen zeugten auch nicht gerade von einer offenen und demokratischen Gesellschaft...
Re: wikileags.org
Demokratie und Offenheit bedeutet nicht, dass alle einer Meinung sein müssen und sich alle anzupassen haben. Wir kennen natürlich im deutschsprachigen Raum nur die Konsensdemokratie und in der harmoniesüchtigen Schweiz wird dies sogar noch auf die Spitze getrieben - im anglosächsischen Raum existiert eben eine andere Form, eine Mehrheitsdemokratie. Natürlich gibt es da Demonstrationen und immer welche, denen etwas nicht passt - aber das Land ist dennoch demokratisch. Auf Bundesstaatsebene kennen die USA sogar direktdemokratische Mittel, vergleichbar mit der Schweiz.. Das Land gehört also sicherlich zu den demokratischsten Weltweit.Naja. Es geht. Man siehe sich nur die Tea-Party Bewegung zur Parlamentswahl an.
Oder die Bewegungen als die gesetzliche Krankenkasse eingeführt werden sollte.
Proteste gab es en masse und auch Straftaten wurden in Folge dessen verübt. Und die ultrakonservativen Meinungen ala "Ich bete zu Gott, dass Obama stirbt" in einigen Kirchen zeugten auch nicht gerade von einer offenen und demokratischen Gesellschaft...
Offenheit einer Gesellschaft bedeutet, dass sich die Gesellschaft Neues gewöhnt ist... hier sind die Amerikaner definitiv offener als China (auf Grund der Bevölkerungsstruktur, insbesondere dem hohen Ausländeranteil, und dem schon lange anhaltenden ständigen Wandel - China entwickelt sich diesbezüglich erst noch). Wie wir dies aber konkret messen können, kann ich nicht sagen.
Lol, ein Wort, welches ich schon lange Suchte - Du hast es gefundenUnterschichtenmedien
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Re: wikileags.org
Für mich gehört zu einem demokratischen System aber auch die Wahrung der Grundrechte anderer Personen. Und dazu gehört z.B. auch die Gesundheit der Menschen ebenso die Wahrung der Persönlichkeitsrechte.
Ich bin mir durchaus bewusst, dass gerade das Persönlichkeitsrecht in Amerika eine andere Bedeutung hat als im europäischen Raum.
Dennoch sind sie, meiner Meinung nach, noch um Längen entfernt von unserem System.
Zu deinem Beitrag sagte ich ja nur, dass es selbst in "offenen und demokratischen" Amerika zu harten Protestwellen kam, als das Gesundheitssystem sozialer aufgebaut wurde. Und in der Debatte gab es auch einige politisch motivierte Morde von Seiten der Erzkonservativen, wie mir ein Freund berichtet hat, der dort momentan studiert.
Ich bin mir durchaus bewusst, dass gerade das Persönlichkeitsrecht in Amerika eine andere Bedeutung hat als im europäischen Raum.
Dennoch sind sie, meiner Meinung nach, noch um Längen entfernt von unserem System.
Zu deinem Beitrag sagte ich ja nur, dass es selbst in "offenen und demokratischen" Amerika zu harten Protestwellen kam, als das Gesundheitssystem sozialer aufgebaut wurde. Und in der Debatte gab es auch einige politisch motivierte Morde von Seiten der Erzkonservativen, wie mir ein Freund berichtet hat, der dort momentan studiert.
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jadelixx
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Re: wikileags.org
Die Entwicklung von solchen Plattformen wie Wikileaks ist auf jeden Fall richtig und wichtig und wuerde auch China guttun. Sie sorgt fuer Transparenz an den richtigen Stellen. An den Stellen, wo sie noch fehlt in Demokratien, gerade auch auch an den Stellen, wo Demokratien kein bisschen demokratisch sind.
Die Aussenpolitik ist kein bisschen demokratisch, es gibt hier nur wenig bis gar keine Ruecksichtnahme, wie die Konsensmeinung im eigenen Volk aussehen koennte. Stattdessen ist es wichtiger, was man so als "Insiderwissen" oder auch einfach nur als Tratsch so aufschnappt und als Politbuerokrat als nationales Interesse so annimmt, meinetwegen auch analysiert. Das wird doch sehr deutlich aus den aktuellen Leaks, lies sich aber auch schon aus den Buchveroeffenlichungen diverser deutscher Ex-Aussenamtsmitarbeiter erkennen.
Wenigstens aus den Nachwehen der aktuellen Leaks laesst sich Einiges herleiten und traegt damit zu einer gesuenderen Selbstreflexion der Betroffenen bei, jedenfalls kann man das langfirstig hoffen.
Im Moment schauts zwar eher wieder nach dem Gegnteil aus, aber das wird schon noch:
... da stellt der Assange Asylantrag in Schweden und vergewaltigt auch gleich nebenbei noch 2 Schwedinnen. Ja gewiss, er ist ein triebgesteuerter, kleiner geltungssuechtiger Duemmling ... erstaunlich mit welcher Selbstherrlichkeit die Politbuerokraten mit ihren angeschlossenen manipulativen Diensten auftreten, schalten und walten in Demokratien von demokratischen(?) Instanzen gebilligt. Obama hat in seinem Land noch einiges zu tun, diese Kraefte ersteinmal in die Gesellschaft wieder mit einzubinden, sie sozusagen zu sozialisieren. 80 Mrd. Dollar Haushalt allein fuer die ersten 16 Geheimdienste und diese Haushaltszahl muss erst ab jetzt jedes Jahr oeffentlich berichtet werden.
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437 ... ntent.html" target="_blank" target="_blank" target="_blank
80 Mrd. um Leute auszuspionieren, oeffentliche Meinungen zu beeinflussen, Informationen zu verzerren und im Extremfall auch mal den einen oder anderen schlecht aussehen zu lassen und offiziell dann noch die Freiheit zu verteidigen.
Menschen sind nun mal opportunistisch und das Eigenleben in Verwaltungen zielt eher darauf ab, das Budget auszuweiten. Alles andere ist nachrangig. Transparenz durch unabhaegige Instanzen wie Wikileak ist Voraussetzung, damit sich daran sehr langfristig ueberhaubt was aendern kann.
Auch sehr schoen beispielhaft das Statement des amerikanischen Botschafters in D. nach Veroeffentlichung der aktuellen Leaks: Er schaetze unseren Aussenminister Westerwelle sehr hoch ein und das nach dem er ihn zuvor als "inkompetent" bezeichnet hat. Naja, schon George W. Busch hat es so gesehen; Einfach oft genug Luegen, dann wird daraus mit etwas Unterstuetzung von den Diensten in der oeffentlichen Meinung eine Wahrheit und wenn das nicht klappt kann man spaeter immernoch mal schauen, ob sich die Geschichtsdarstellung nicht doch noch "geradebiegen" laesst.
Klar geht es besser, sicher geht es demokratischer und auch direktdemokratischer.
Konzepte wie Wikipedia und Opentext oder auch OpenSource haben bereits bewiesen, das sich aus der Masse sogar laenderuebergreifend qualitativ hochwertige Ergebnisse schoepfen lassen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Also kein Grund die Inkompetenz oder Durchschnittlichkeit der Masse als Abschreckung herbeizuargumentieren.
Frau Merkel in D. hat mit direkter Demokratie so ihre Probleme, wie sie diesen Sommer haeufiger bekanntgab. Als Wissenschaftlerin sollte sie das besser wissen. Schade das es in Deutschland keine Begrenzung der Wiederwahl fuer Kanzler gibt.
In China ist man da schon etwas weiter. 2 Wahlperioden Maximum fuer den ersten im Amt.
Die Aussenpolitik ist kein bisschen demokratisch, es gibt hier nur wenig bis gar keine Ruecksichtnahme, wie die Konsensmeinung im eigenen Volk aussehen koennte. Stattdessen ist es wichtiger, was man so als "Insiderwissen" oder auch einfach nur als Tratsch so aufschnappt und als Politbuerokrat als nationales Interesse so annimmt, meinetwegen auch analysiert. Das wird doch sehr deutlich aus den aktuellen Leaks, lies sich aber auch schon aus den Buchveroeffenlichungen diverser deutscher Ex-Aussenamtsmitarbeiter erkennen.
Wenigstens aus den Nachwehen der aktuellen Leaks laesst sich Einiges herleiten und traegt damit zu einer gesuenderen Selbstreflexion der Betroffenen bei, jedenfalls kann man das langfirstig hoffen.
Im Moment schauts zwar eher wieder nach dem Gegnteil aus, aber das wird schon noch:
... da stellt der Assange Asylantrag in Schweden und vergewaltigt auch gleich nebenbei noch 2 Schwedinnen. Ja gewiss, er ist ein triebgesteuerter, kleiner geltungssuechtiger Duemmling ... erstaunlich mit welcher Selbstherrlichkeit die Politbuerokraten mit ihren angeschlossenen manipulativen Diensten auftreten, schalten und walten in Demokratien von demokratischen(?) Instanzen gebilligt. Obama hat in seinem Land noch einiges zu tun, diese Kraefte ersteinmal in die Gesellschaft wieder mit einzubinden, sie sozusagen zu sozialisieren. 80 Mrd. Dollar Haushalt allein fuer die ersten 16 Geheimdienste und diese Haushaltszahl muss erst ab jetzt jedes Jahr oeffentlich berichtet werden.
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437 ... ntent.html" target="_blank" target="_blank" target="_blank
80 Mrd. um Leute auszuspionieren, oeffentliche Meinungen zu beeinflussen, Informationen zu verzerren und im Extremfall auch mal den einen oder anderen schlecht aussehen zu lassen und offiziell dann noch die Freiheit zu verteidigen.
Menschen sind nun mal opportunistisch und das Eigenleben in Verwaltungen zielt eher darauf ab, das Budget auszuweiten. Alles andere ist nachrangig. Transparenz durch unabhaegige Instanzen wie Wikileak ist Voraussetzung, damit sich daran sehr langfristig ueberhaubt was aendern kann.
Auch sehr schoen beispielhaft das Statement des amerikanischen Botschafters in D. nach Veroeffentlichung der aktuellen Leaks: Er schaetze unseren Aussenminister Westerwelle sehr hoch ein und das nach dem er ihn zuvor als "inkompetent" bezeichnet hat. Naja, schon George W. Busch hat es so gesehen; Einfach oft genug Luegen, dann wird daraus mit etwas Unterstuetzung von den Diensten in der oeffentlichen Meinung eine Wahrheit und wenn das nicht klappt kann man spaeter immernoch mal schauen, ob sich die Geschichtsdarstellung nicht doch noch "geradebiegen" laesst.
Klar geht es besser, sicher geht es demokratischer und auch direktdemokratischer.
Konzepte wie Wikipedia und Opentext oder auch OpenSource haben bereits bewiesen, das sich aus der Masse sogar laenderuebergreifend qualitativ hochwertige Ergebnisse schoepfen lassen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Also kein Grund die Inkompetenz oder Durchschnittlichkeit der Masse als Abschreckung herbeizuargumentieren.
Frau Merkel in D. hat mit direkter Demokratie so ihre Probleme, wie sie diesen Sommer haeufiger bekanntgab. Als Wissenschaftlerin sollte sie das besser wissen. Schade das es in Deutschland keine Begrenzung der Wiederwahl fuer Kanzler gibt.
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Nothing in life is to be feared, it is only to be understood. Now is the time to understand more, so that we may fear less. - Marie Curie
The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem. - Jack Sparrow
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Re: wikileags.org
Naja, auch sowas lässt sich aushebeln : Siehe Medwedew/Putinjadelixx hat geschrieben:Schade das es in Deutschland keine Begrenzung der Wiederwahl fuer Kanzler gibt.
In China ist man da schon etwas weiter. 2 Wahlperioden Maximum fuer den ersten im Amt.
Topas grüsst recht herzlich WHSAP
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Re: wikileags.org
Ich finde es richtig, dass es gewisse Organisationen wie Wikileags gibt, die mal die Schattenseiten der Politik aufdecken und vor allem die Kriegsgreuel anprangern. Somit kann von gewissen Regierungen nichts mehr unter den Tisch gekehrt werden.
- Topas
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Re: wikileags.org
Naja,
einordnen in Schwarz-Weis-Kaztegorien lässt sich soetwas nicht so einfach. Das demokratische Prinzip beeinflusst eine größtmögliche Transparenz teilweise im negativen Sinne. Warum ? Oftmals sind Veränderungen ( Steuern etc. ) notwendig, um zB Sozialsysteme erhalten zu können. Jedoch wird soetwas nicht immer allen bekommen. Notwendige, aber unpopuläre Entscheidungen wirken sich dann spätestens bei der nächsten Wahl aus ( für den Entscheider im negativen Sinne ).
Wenn also wirklich jemand vorhat, etwas zu reformieren ( ich meine im uneigennützigen Sinne ) mit dem Ziel, dass es allen besser gehen soll, kann es schnell passieren, das er seinen Plan gar nicht mehr durchführen kann, da er deswegen abgewählt worden ist.
Transparenz ist Notwendig, gar keine Frage. Aber dass kann auch dazu führen, dass die Popularität politische Entscheidungen ganz "unobjektiv" beeinflusst. Und ob Meinungen der Wähler immer sachlich, abgewogen und objektiv gefällt werden, sie dahingestellt.
Es ist wie ein Teufelskreis.
einordnen in Schwarz-Weis-Kaztegorien lässt sich soetwas nicht so einfach. Das demokratische Prinzip beeinflusst eine größtmögliche Transparenz teilweise im negativen Sinne. Warum ? Oftmals sind Veränderungen ( Steuern etc. ) notwendig, um zB Sozialsysteme erhalten zu können. Jedoch wird soetwas nicht immer allen bekommen. Notwendige, aber unpopuläre Entscheidungen wirken sich dann spätestens bei der nächsten Wahl aus ( für den Entscheider im negativen Sinne ).
Wenn also wirklich jemand vorhat, etwas zu reformieren ( ich meine im uneigennützigen Sinne ) mit dem Ziel, dass es allen besser gehen soll, kann es schnell passieren, das er seinen Plan gar nicht mehr durchführen kann, da er deswegen abgewählt worden ist.
Transparenz ist Notwendig, gar keine Frage. Aber dass kann auch dazu führen, dass die Popularität politische Entscheidungen ganz "unobjektiv" beeinflusst. Und ob Meinungen der Wähler immer sachlich, abgewogen und objektiv gefällt werden, sie dahingestellt.
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Re: wikileags.org
Irgendwas stimmt hier nicht !
Der letzte Beitrag soll von Andi-yi sein, allerdings wenn ich in den Thread hierein gehe, ist der letzte Beitrag immer noch der von mir.
Der letzte Beitrag soll von Andi-yi sein, allerdings wenn ich in den Thread hierein gehe, ist der letzte Beitrag immer noch der von mir.
Topas grüsst recht herzlich WHSAP
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