deutsch-chinesisches beziehungsproblem

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cocktailfan
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deutsch-chinesisches beziehungsproblem

Beitrag von cocktailfan » 14.10.2010, 21:44

Hallo miteinander
es wird im folgenden um ein beziehungsproblem gehen zwischen mir (mann, deutsch) und meiner freundin (frau, chinessich). beziehungsweise exfreundin, das weiss ich gerade nicht.

wir haben seit vier jahren eine innige fernbeziehung geführt, nun wollten wir heiraten und in deutschland zusammen leben. in china hatten wir die papiere zusammengeglaubt, dann starb ihre schwester. in der folge erkrankte ihr vater. da sie als old traditional chinese girl nie ihre eltern im stich lassen will, wird und soll, hat sie gesagt, sie kann nicht kommen. was ich auch verstehe. aber sie will die beziehung ganz beenden, beziehungsweise tut dies gerade. auf etwa 10 mails von mir in sechs bis acht wochen kommt eine antwort.
ich weiss, dass sie mich (noch) liebt, ich weiss, dass sie vieles für uns versucht hat, dass sie unglaublich unter dem druck der familie steht und dass ihr vater wohl die ganze beziehung nicht will. papa war noch nie aus china draussen, er hat angst um seine tochter und ist krank.
das ist die ultrakurzform einer geschichte, die ich auf wunsch sehr episch ausbreiten kann. ich würde mich freuen, wenn ein chinese oder eine chinesin, die in deutschland leben und beide kulturen kennen, mal mit mir darüber reden könnten.
ich weiss auch, dass auf grund des kurzen abrisses den ich hier gebe niemand ein schlaues urtreil abgeben kann, dass soll auch nicht sein. aber vielleicht nimmt ja jemand kontakt mit mir auf und wir können uns austauschen. danke

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Attila
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Re: deutsch-chinesisches beziehungsproblem

Beitrag von Attila » 14.10.2010, 22:35

Sie steckt gerade in einer erheblichen Belastungssituation, da solltest Du nicht jede Aktion von ihr auf die Goldwaage legen.

Als langjähriger Freund der sie bald heiraten möchte solltest Du sie eigentlich in dieser Situation unterstützen. Schon einmal daran gedacht umgehend dorthin zu fliegen?

Ich glaube sie kann jetzt jede Hilfe gebrauchen.
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Re: deutsch-chinesisches beziehungsproblem

Beitrag von cocktailfan » 14.10.2010, 22:40

natürlich bin ich umgehend hingeflogen. aber da hat sie gesagt (sms) sie will mich nicht sehen, es ist aus und ich soll wieder heim. wir haben uns auch nicht gesehen. sie war da (und ist es noch) sehr verwirrt in ihrer gedankenwelt, her und hinerissen zwischen freund und vater, die sie beide liebt. und sie glaubt, beide kann sie nicht haben - das glaube ich gerade nicht.

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Re: deutsch-chinesisches beziehungsproblem

Beitrag von Attila » 14.10.2010, 23:46

Also Du bist gerade in China - wie lange schon?

Das wichtigste ist das sie erst mal weiss das Du da bist.

Schildere hier ein paar mehr Details zu ihren Lebensumständen, dann können wir uns ein genaueres Bild machen. Wo wohnst Du zur Zeit? Sprichst Du Chinesisch?

Ich vermute mal das sie schlichtweg überfordert ist und Deine Anwesenheit als zusätzlichen Druck empfindet. Den gilt es zunächst mal zu nehmen. Mach deutlich das sie sich jetzt um ihren Kram kümmern kann und Du jederzeit hilfst, mach deutlich das Du keine Entscheidung erwartest.

Alles ganz piano und pragmatisch, auch wenns schwerfällt.

PS: Muss jetzt ins Bett, gute n8!
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Re: deutsch-chinesisches beziehungsproblem

Beitrag von cocktailfan » 17.10.2010, 20:22

Ich wohne in Deutschland, sie in China, und mein chinesich ist null - unsere Beziehungssprache war englisch. Sie hat zwar wg Heirat den A1 Kurs gemacht, aber dann kam ja alles ganz anders - und natürlich war das nicht auf einem Level auf dem man sich unterhalten kann.

Mein Problem ist, dass Sie praktisch die Kommunikation verweigert. Auf etwa 40 bis 50 Mails von mir kommt eine kurze von ihr. Ich habe immer wieder gesagt, dass ich es voll verstehe, dass sie ihren kranken Vater nicht verlassen kann. Jetzt. Aber das bedeutet in meinen Augen nicht, dass alles aus sein muss. Bei ihr scheint das anders zu sein. Sie sieht große Probleme, sagt sie wird mich ewig lieben, aber die Probleme seien zu groß als dass wir zusammen sein können. Dann kommen wieder zwei Monate des Schweigens (gefühlt zwei Jahre). Leider sagt sie nicht, was díe Probleme genau sind - es muss mehr sein als Papas Krankheit.

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Re: deutsch-chinesisches beziehungsproblem

Beitrag von wudang » 17.10.2010, 20:39

Hallo,

Wenn du weisst wo sie in China wohnt, dann gehe einfach hin. Es ist egal, was sie sagt. Hingehen, Tür klingeln und sagen, dass du helfen möchtest. Nicht Email schreiben oder sms sondern einfach hingehen. Manchmal unter Stress meinen die Menschen nicht was sie sagen.

Grüßle, W

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Re: deutsch-chinesisches beziehungsproblem

Beitrag von Grufti » 17.10.2010, 21:05

cocktailfan hat geschrieben:Hallo miteinander
es wird im folgenden um ein beziehungsproblem gehen zwischen mir (mann, deutsch) und meiner freundin (frau, chinessich).
:lol: :lol:

Das "meiner Freundin (frau,....)" erinnert mich an einem Bericht von Gisela Mahlmann, wo sie sich als "weibliche Journalistin" bezeichnet hatte....

Sorry für das O.T. :oops: :wink:
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !


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Re: deutsch-chinesisches beziehungsproblem

Beitrag von aquadraht » 17.10.2010, 21:11

wudang hat geschrieben:Hallo,

Wenn du weisst wo sie in China wohnt, dann gehe einfach hin. Es ist egal, was sie sagt. Hingehen, Tür klingeln und sagen, dass du helfen möchtest. Nicht Email schreiben oder sms sondern einfach hingehen. Manchmal unter Stress meinen die Menschen nicht was sie sagen.

Grüßle, W
Naja, ich weiss nicht. Bislang hat es wohl so ausgesehen, dass sie sich darauf eingestellt hatte, nach Deutschland zu gehen und dort zu leben, das heisst auch, Deutsch zu lernen, was cocktailfan offenbar auch das Problem ersparte, Chinesisch zu lernen (das ist jetzt kein Vorwurf - vielleicht hat er ja auch geplant, längerfristig auch Chinesisch zu lernen), geschweige denn, sich vorzustellen, in China zu leben.

Nun mag ja Liebe schön sein, aber runterbeissen kann man nicht davon. Die Frage an cocktailfan wäre, ob er sich vorstellen könnte, in China zu leben, ob er da überhaupt eine Chance hätte. Denn die familiären Verpflichtungen seiner (Ex-?)Freundin sind ja keine besonders schnell vorübergehende Sache. Ohne eine realistische Perspektive dieser Art ist es meiner Meinung nach Blödsinn, auf einer Fortsetzung der Beziehung beharren zu wollen, und hat die junge Frau schlicht recht, wenn sie den Kontakt abbrechen möchte.

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Re: deutsch-chinesisches beziehungsproblem

Beitrag von Mathias » 18.10.2010, 08:44

cocktailfan hat geschrieben:... natürlich bin ich umgehend hingeflogen. aber da hat sie gesagt (sms) sie will mich nicht sehen, es ist aus und ich soll wieder heim. wir haben uns auch nicht gesehen ...
Vielleicht habe ich es ja überlesen, aber habt Ihr Euch denn vorher schon einmal gesehen?
cocktailfan hat geschrieben:... wir haben seit vier jahren eine innige fernbeziehung geführt ... auf etwa 10 mails von mir in sechs bis acht wochen kommt eine antwort ...
Irgendwie passt hier so einiges nicht richtig zusammen.

Mein Rat: Vergiss Sie.

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Ron
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Re: deutsch-chinesisches beziehungsproblem

Beitrag von Ron » 18.10.2010, 13:47

Mathias hat geschrieben:Mein Rat: Vergiss Sie.
Das ist aber ein schlechter Rat..
wenn es so einfach wäre würde man ja hier nicht posten.
Ich hatte früher mal ähnliche Erfahrungen gemacht, das heiss es Sie muss/soll jemand
aus ihrem Ort Heiraten der hat Geld und Sie wäre dicht bei Ihrer Familie.
Ein Ausländer wollte die Mutter nicht und ich sollte Sie vergessen, Sie muss Ihrer Familie gehorchen.
Ob die Story stimmte oder nur vorgeschoben war habe ich nie ganz rausgefundne,
ein paar Sachen waren komisch daran.
Was ich meine ist bist Du 100% sicher, ohne Dir zu nahetreten zu wollen
ob da alles stimmt oder es nur vorgeschoben ist ?

Am besten ist in so Sachen wirklich entweder ihr ein wenig Zeit zu geben
wenn Du an Sie glaubst oder vorbeizukommen.
Auch wenn Sie dich nicht sehen möchte.
Kommt drauf an ob es Dir wert ist das zu investieren,
evt. sieht der Vater dass Du ein guter Mann bist für seine Tochter.
Und lerne ein paar wichtige Sätze chinesich , das wirkt Wunder !!!

Drück Dir die Daumen

Gruss
Ron

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Re: deutsch-chinesisches beziehungsproblem

Beitrag von Der Hutmacher » 18.10.2010, 14:02

Kurzschlussreaktion, ich würde sagen: abwarten und Tee trinken. Auch wenn es schwer fällt.
Wenn sie merkt dass die Welt sich weiterdreht, kommt sie sicher wieder auf dich zu.

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Re: deutsch-chinesisches beziehungsproblem

Beitrag von aquadraht » 18.10.2010, 14:05

Ron hat geschrieben:
Mathias hat geschrieben:Mein Rat: Vergiss Sie.
Das ist aber ein schlechter Rat.. wenn es so einfach wäre würde man ja hier nicht posten.
Ob es ein schlechter Rat ist, weiss ich nicht. Sieh es mal so herum: Die junge Frau hat sich auf einen radikalen Bruch mit ihrer bisherigen Lebensweise eingestellt, nämlich Heirat und Übersiedlung nach Deutschland. Nun geht das nicht, und was bleibt ihr?

Wenn ich das richtig mitgekriegt habe, war die Kommunikation immer auf Englisch, und von ihr wurde erwartet, dass sie Deutsch lernt (ist ja auch sinnvoll, wenn sie nach Deutschland zieht). Aber wieviel Chinesisch hat der Threadstarter in 4 Jahren, wie er sagt, inniger Beziehung, gelernt? Nach seinen Aussagen null. Hat er die Familie kennengelernt, die für praktisch alle Chinesen so wichtig ist? Offenbar nein. Und gibt es jetzt einen realistischen Plan B, wie es weitergehen kann, etwa dass er nach China übersiedelt und dort eine Existenz aufbaut, mit der sie beide leben können? Offenbar nein.

Mich beschleicht ein wenig der Verdacht, dass die junge Frau auch kalte Füsse gekriegt haben könnte, den Partner aber nicht kaltherzig abservieren wollte. Da klingen Schicksalsschläge besser und sie steht nicht als die Böse da. Nur so ne Idee.

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Re: deutsch-chinesisches beziehungsproblem

Beitrag von Ron » 18.10.2010, 14:14

aquadraht hat geschrieben:
Ron hat geschrieben:Wenn ich das richtig mitgekriegt habe, war die Kommunikation immer auf Englisch, und von ihr wurde erwartet, dass sie Deutsch lernt (ist ja auch sinnvoll, wenn sie nach Deutschland zieht). Aber wieviel Chinesisch hat der Threadstarter in 4 Jahren, wie er sagt, inniger Beziehung, gelernt? Nach seinen Aussagen null. Hat er die Familie kennengelernt, die für praktisch alle Chinesen so wichtig ist? Offenbar nein. Und gibt es jetzt einen realistischen Plan B, wie es weitergehen kann, etwa dass er nach China übersiedelt und dort eine Existenz aufbaut, mit der sie beide leben können? Offenbar nein.
Gebe Dir recht, das kann nur cocktailfan beantworten.
Evt. wollte Sie nicht dass er ihre Famile VOR der Hochzeit sieht
weil er ein laowei ist und jederzeit sich wieder verdrücken kann und Sie dann
Dumm dasteht ?
Oder Sie wollte nach Deutshclnad und er muss sich keine Arbeit in chian suchen ?
aquadraht hat geschrieben:Mich beschleicht ein wenig der Verdacht, dass die junge Frau auch kalte Füsse gekriegt haben könnte, den Partner aber nicht kaltherzig abservieren wollte. Da klingen Schicksalsschläge besser und sie steht nicht als die Böse d. Nur so ne Idee.a^2
Das kann natürlich gut möglich sein, deswegen meine Frage ob das sein kann.
In china sagt man sowas nicht direkt sondern macht eine geschichte daraus
um sein und das andere Gesicht nicht zu verlieren.

Ron

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Re: deutsch-chinesisches beziehungsproblem

Beitrag von Attila » 18.10.2010, 17:14

cocktailfan hat geschrieben:Ich wohne in Deutschland, sie in China, und mein chinesich ist null - unsere Beziehungssprache war englisch. Sie hat zwar wg Heirat den A1 Kurs gemacht, aber dann kam ja alles ganz anders - und natürlich war das nicht auf einem Level auf dem man sich unterhalten kann.
Da sie anscheinend einen A1 Kurs besucht hat scheint es mit den Heiratsabsichten schon ernst gemeint gewesen zu sein. Über eine Auswanderung wurde wohl auch schon konkret nachgedacht. Aus meiner Sicht lohnt es sich durchaus noch ein wenig mehr zu investieren.

Das Hauptproblem dürfte sein das Du Dich in China nicht auskennst und somit eigentlich selbst hilfsbedürftig bist, beispielsweise bei so Grundlegenden Dingen wie Lebensmittel einkaufen. Durch Hilfe in alltäglichen Dingen ließe sich ein Zugang aufbauen. Wie es aussieht brauchst Du dazu aber selbst Hilfe.

In größeren Städten kann man sich Reisebegleiter (Hosts, Guides) mieten, ein solcher Service lässt sich sicherlich auch für alltägliche Hilfestellungen 'zweckentfremden'.
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Re: deutsch-chinesisches beziehungsproblem

Beitrag von Flieder » 18.10.2010, 17:52

Es ist normal in China, wenn ihrer Vater Krank ist und ihre Schwester verstoren ist, bleibt sie bei ihren Eltern. Das Pflegen der alten Leute ist schon die Pflicht der Kinder. Dies gehört schon zu der Kultur. Und auch in ihrer Familien gibts jetzt nur noch eine Tochter übrig. In dieser Situation soll Sie sowieso bei ihrem Vater bleiben. Keine Frage. Ich muss sagen, wenn ein/eine Chinese/Chinesin einer zwischen Freund/Freundin und Eltern auswählen müssen, ist die Wahrscheinlichkeit des Auswahl der Eltern von Chinesen viel höher als Deutsche.

Ich finde, dass deine Freundin vielleicht Angst davor hat, dass du diese Pflicht des Pflegens nicht übernehmen willst. Und anderes sagen, sie will nicht, dass du auch davon belastet. Als Deutsche kannst du vielleicht nicht verstehen. Aber in China verursacht das schwer Krank von einem Familienmitglied das Armut ganzen Familien, weil es keine vollständige Krankenversicherung wie Deutschland in China gibt.

Wenn du deine Freundin sehr liebst, und dieses Pflicht des Pflegen ihres Vaters übernehmen möchtest, fliegst du am Besten hin und guck mal dort , was eigentlich passiert. Als Chinese würde ich so empfehlen.

Noch eine Frage, habt ihr sich schon miteinander getroffen? Oder ihr beiden kommuniziert miteinander nur im Netz. Wenn nur im Netz kommuniziert, muss du aufpassen.
Balancepunkt zu finden ist schon schwer.

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