Staudamm bald fertig !
Staudamm bald fertig !
Bald gibt es Strom in Hülle und Fülle.
http://www.tagi.ch/dyn/news/wirtschaft/622157.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Schluchten-Damm
http://www.tagi.ch/dyn/news/wirtschaft/622157.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Schluchten-Damm
Hmmm
Neun Monate vor Plan fertig?
Da muss man sich doch hoffentlich keine Sorgen machen bezüglich der Haltbarkeit machen, oder
Neun Monate vor Plan fertig?
Da muss man sich doch hoffentlich keine Sorgen machen bezüglich der Haltbarkeit machen, oder
Das Leben ist schön
Shanghai - seit 2009
1. April 2012 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
1. April 2015 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
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1. April 2015 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
Es steht geschrieben, dass dies einer Stromproduktion von 1/5 des jetzigen Verbrauches ausmachen wird, und ca. 18 Atomkraftwerken entspricht.
Wenn sich jetzt jeder Chinese einen Strom-Grill kauft, dann ist das bereits wieder aufgebraucht.
Es reicht nicht, wenn man mehr Strom produziert, man muss auch weniger verbrauchen.
Der Staudamm wird sicher über lange Jahrzehnte gute Dienste leisten. Aber Probleme sind trotzdem zu erwarten. Beim Assuan-Staudamm geht man davon aus, dass er in 500 Jahren vollkommen versandet ist. Ein Staudamm wird also im Laufe der Zeit immer weniger effektiv. Beim Jangtse sind die Anteile Erde höher als bei jedem anderen Fluss. Dort dauert es vielleicht einen Bruchteil dieser Zeit. Der Aufwand wird dann immer grösser und grösser, der Strom immer teurer.
http://de.wikipedia.org/wiki/Assuan-Staudamm
Wir sprechen dann in 100 Jahren nochmals drüber. Einverstanden?
Wenn sich jetzt jeder Chinese einen Strom-Grill kauft, dann ist das bereits wieder aufgebraucht.
Es reicht nicht, wenn man mehr Strom produziert, man muss auch weniger verbrauchen.
Der Staudamm wird sicher über lange Jahrzehnte gute Dienste leisten. Aber Probleme sind trotzdem zu erwarten. Beim Assuan-Staudamm geht man davon aus, dass er in 500 Jahren vollkommen versandet ist. Ein Staudamm wird also im Laufe der Zeit immer weniger effektiv. Beim Jangtse sind die Anteile Erde höher als bei jedem anderen Fluss. Dort dauert es vielleicht einen Bruchteil dieser Zeit. Der Aufwand wird dann immer grösser und grösser, der Strom immer teurer.
http://de.wikipedia.org/wiki/Assuan-Staudamm
Wir sprechen dann in 100 Jahren nochmals drüber. Einverstanden?
Staudamm eingeweiht!!!
Und fertig ist er.
Die Einweihung hat bereits stattgefunden.
Die News werden in den nächsten Tagen und Wochen über uns hereinstürzen.
http://www.tagi.ch/dyn/news/ausland/626726.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Schluchten-Damm
hochauflösendes Bild der Stau-Anlage:
http://www.digitalglobe.com/images/qb/t ... 003_dg.jpg
Die Einweihung hat bereits stattgefunden.
Die News werden in den nächsten Tagen und Wochen über uns hereinstürzen.
http://www.tagi.ch/dyn/news/ausland/626726.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Schluchten-Damm
hochauflösendes Bild der Stau-Anlage:
http://www.digitalglobe.com/images/qb/t ... 003_dg.jpg
Ich war mal, ich glaube 1998 oder so, geschäftlich am Staudamm. Wir wurden da herumgeführt und einer der Angestellten erklärte uns ganz stolz und völlig überzeugt, dass der Damm atombombensicher sein soll. Ich habe ihn in seinem Kinderglauben belassen. Wenn der Damm mal brechen sollte (und dazu bedarf es keiner Atombombe), dann wird Shanghai zu einem zweiten Atlantis und nicht nur Shanghai.
Der Damm ist ganz sicher eines der wichtigsten strategischen, militärischen Ziele, wenn es denn einmal zu einem Krieg kommen würde. Eine solche Zerstörungskraft wie die vielen Millionen Kubikmeter Wasser kann man selbst mit x-Atombomben nicht hinbringen. Das ist nicht anzuzweifeln.
Aber wollen wir uns doch einfach daran erfreuen, dass dieses gigantische Bauwerk endlich konnte fertiggestellt werden.
Man muss sich einmal vorstellen, welche Koordinationsfähigkeit im Bauwesen ein solches Projekt braucht. Das ist der reine Wahnsinn. Wenn man sowas schafft, dann schafft man fast alles. Das sollte mit dem Projekt auch bewiesen werden.
Für einmal wollen wir doch den Hut abnehmen vor so einem gewaltigen Bau. Hoffentlich läuft alles weiterhin einigermassen reibungslos.
Für mich ist der Staudamm auch die materialisierte Kraft des Geistes vieler Chinesen, welche an dem Projekt gearbeitet haben. Trotz alle der Umsiedlungen werden, denke ich, schlussendlich die Vorteile alle Nachteile überwiegen.
Ein Problem aber besteht sicher noch. Ich habe im Link der Wiki gelesen, dass doch tatsächlich noch immer ein grosser Teil der Abwasser in den Fluss gelangen. Es wurde extra ein Schiff gebaut, welches jährlich, glaube ich, 200'000 kubik-Meter Schlamm aus dem Fluss entfernen soll.
Mit anderen Worten: Der Aufwand für den Damm wird genau so gross sein wie der gewaltige Nutzen, welcher entsteht.
Nebstdem muss man sich schon bewusst sein, dass der Staudamm 'nur' mal gerade 14 Atomkraftwerke ersetzt.
Schade dass wir keinen Zeitsprung machen können und die ganze Geschichte in 100 Jahren betrachten können. Dann wird man die Sache sicherlich sehr viel differenzierter sehen. Vielleicht wird man dann keinen Cent mehr in die Rennovation stecken, weil es längst andere Technologien gibt, welche billiger, effektiver und mit weniger Aufwand Energie herstellen können.
Aber wollen wir uns doch einfach daran erfreuen, dass dieses gigantische Bauwerk endlich konnte fertiggestellt werden.
Man muss sich einmal vorstellen, welche Koordinationsfähigkeit im Bauwesen ein solches Projekt braucht. Das ist der reine Wahnsinn. Wenn man sowas schafft, dann schafft man fast alles. Das sollte mit dem Projekt auch bewiesen werden.
Für einmal wollen wir doch den Hut abnehmen vor so einem gewaltigen Bau. Hoffentlich läuft alles weiterhin einigermassen reibungslos.
Für mich ist der Staudamm auch die materialisierte Kraft des Geistes vieler Chinesen, welche an dem Projekt gearbeitet haben. Trotz alle der Umsiedlungen werden, denke ich, schlussendlich die Vorteile alle Nachteile überwiegen.
Ein Problem aber besteht sicher noch. Ich habe im Link der Wiki gelesen, dass doch tatsächlich noch immer ein grosser Teil der Abwasser in den Fluss gelangen. Es wurde extra ein Schiff gebaut, welches jährlich, glaube ich, 200'000 kubik-Meter Schlamm aus dem Fluss entfernen soll.
Mit anderen Worten: Der Aufwand für den Damm wird genau so gross sein wie der gewaltige Nutzen, welcher entsteht.
Nebstdem muss man sich schon bewusst sein, dass der Staudamm 'nur' mal gerade 14 Atomkraftwerke ersetzt.
Schade dass wir keinen Zeitsprung machen können und die ganze Geschichte in 100 Jahren betrachten können. Dann wird man die Sache sicherlich sehr viel differenzierter sehen. Vielleicht wird man dann keinen Cent mehr in die Rennovation stecken, weil es längst andere Technologien gibt, welche billiger, effektiver und mit weniger Aufwand Energie herstellen können.
hier der Spiegel-link:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,417231,00.html
das paradoxe an der kritik am Sanxia-Staudamm ist, dass der westen und hier vor allen Deutschland (Siemens, KMU und viele andere) viele milliarden euro an bau verdient haben. meine chinesischen freunde schütteln aus diesem grund nur den kopf, wenn sie kritik aus Deutschland hören. aber auch für mich hört sich die haltung des westens reichlich schizophren an.
FKQ
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,417231,00.html
das paradoxe an der kritik am Sanxia-Staudamm ist, dass der westen und hier vor allen Deutschland (Siemens, KMU und viele andere) viele milliarden euro an bau verdient haben. meine chinesischen freunde schütteln aus diesem grund nur den kopf, wenn sie kritik aus Deutschland hören. aber auch für mich hört sich die haltung des westens reichlich schizophren an.
FKQ
- Bellerophon
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- Beiträge: 166
- Registriert: 09.04.2006, 23:33
Das muss man schon differenzierter betrachten.
Die Umweltschützer, Menschenrechtler und Kulturwissenschaftler haben lauthals protestiert.
Es gab Berichte über die Risiken in TV und Zeitung in Deutschland.
Aber die Verantwortlichen der BRD haben Augen und Ohren zu gemacht. Die Wirtschaft denkt eh nur ans Geld.
Meine Freundin hat erzählt, dass der Staudamm in einem Erdbebengebiet liegt. Weis jemand, ob das stimmt?
@koschka
Bist du auch öfters im Chinaweb-Forum anzutreffen?
Die Umweltschützer, Menschenrechtler und Kulturwissenschaftler haben lauthals protestiert.
Es gab Berichte über die Risiken in TV und Zeitung in Deutschland.
Aber die Verantwortlichen der BRD haben Augen und Ohren zu gemacht. Die Wirtschaft denkt eh nur ans Geld.
Meine Freundin hat erzählt, dass der Staudamm in einem Erdbebengebiet liegt. Weis jemand, ob das stimmt?
@koschka
Bist du auch öfters im Chinaweb-Forum anzutreffen?
Ich denke der Grund, warum deine chinesischen Freunde nur den Kopf schütteln in China ist folgender: In China kann offiziel nur eine Stelle Kritik üben. Deshalb wird das immer als die Stimme des Kollektives empfunden.
In Deutschland gibt es alle Meinungen.
Selbst hier im Forum kriegt man alles zu hören, von Hass und unter der Gürtelline und Verneinung, bis zu vollkommener Akzeptanz und Harmonie in einer Meinung.
Es ist im Westen durchaus KEIN Widerspruch, wenn deutsche Ingenieure in China einen Staudamm mithelfen zu bauen, und dabei aber im Hinterkopf denken, dass es sich um die grösste Fehlinvestition der letzten 100 Jahre handelt. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Bei den deutschen Ingenieuren hat es nichts damit zu tun, dass sie über die Hilfe in einer Firma der deutschen Nation Ehre tun wollen. Sondern sie sind Ingenieure und stellen den Bau in ihr Schaffen, unabhängig ob es schlussenldlich Sinn macht oder nicht.
Es hat dies auch nichts mit Zweizüngigkeit zu tun. Die Ingenieure wissen doch ganz genau, dass erst die Zukunft zeigen wird, ob der Staudamm wirklich ein Erfolg wird, oder die weltweit grösste 'Fehlkonstruktion', welche jemals gebaut wurde. Wenn sich China mit solchem Eifer für dieses Projekt hingibt, und es in ihren Augen Sinn macht, dann wollen doch deutsche Ingenieure ihnen nicht den Glauben nehmen
Das gleiche war doch auch mit dem Assuan-Staudamm. Dort musste man einfach mal 'probieren'. Ohne den Assuan-Staudamm gäbe es kein 3-Schluchten-Projekt.
Und auch wenn es ein Erdbeben-Gebiet ist. Man wird wieder Erfahrungen sammeln können.
Vielleicht muss man dies immer wieder vielen Leuten in China erklären. Ich denke nicht, dass das etwas mit Schizophrenie zu tun hat. Naja, in den Augen von vielen Chinesen vielleicht schon, wenn sie sehen, dass man sich für ein Projekt mit allem, was man hat, einsetzt, gleichzeitig aber NICHT an den langfristigen Erfolg des Projektes glaubt.
Ja, und das Geld spielt auch eine wichtige Rolle. Deutsche Unternehmungen können es sich heute nicht mehr aussuchen, mit wem sie Geschäfte machen. Wenn sich eine Chance ergibt, dann wird diese gepackt. Und zwar ohne wenn und aber.
Unsere Wirtschaft funktioniert nunmal nach diesem Prinzip. Der Druck nach Gewinn lässt alle anderen Prinzipien hinten anstehen.
In Deutschland gibt es alle Meinungen.
Selbst hier im Forum kriegt man alles zu hören, von Hass und unter der Gürtelline und Verneinung, bis zu vollkommener Akzeptanz und Harmonie in einer Meinung.
Es ist im Westen durchaus KEIN Widerspruch, wenn deutsche Ingenieure in China einen Staudamm mithelfen zu bauen, und dabei aber im Hinterkopf denken, dass es sich um die grösste Fehlinvestition der letzten 100 Jahre handelt. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Bei den deutschen Ingenieuren hat es nichts damit zu tun, dass sie über die Hilfe in einer Firma der deutschen Nation Ehre tun wollen. Sondern sie sind Ingenieure und stellen den Bau in ihr Schaffen, unabhängig ob es schlussenldlich Sinn macht oder nicht.
Es hat dies auch nichts mit Zweizüngigkeit zu tun. Die Ingenieure wissen doch ganz genau, dass erst die Zukunft zeigen wird, ob der Staudamm wirklich ein Erfolg wird, oder die weltweit grösste 'Fehlkonstruktion', welche jemals gebaut wurde. Wenn sich China mit solchem Eifer für dieses Projekt hingibt, und es in ihren Augen Sinn macht, dann wollen doch deutsche Ingenieure ihnen nicht den Glauben nehmen
Das gleiche war doch auch mit dem Assuan-Staudamm. Dort musste man einfach mal 'probieren'. Ohne den Assuan-Staudamm gäbe es kein 3-Schluchten-Projekt.
Und auch wenn es ein Erdbeben-Gebiet ist. Man wird wieder Erfahrungen sammeln können.
Vielleicht muss man dies immer wieder vielen Leuten in China erklären. Ich denke nicht, dass das etwas mit Schizophrenie zu tun hat. Naja, in den Augen von vielen Chinesen vielleicht schon, wenn sie sehen, dass man sich für ein Projekt mit allem, was man hat, einsetzt, gleichzeitig aber NICHT an den langfristigen Erfolg des Projektes glaubt.
Ja, und das Geld spielt auch eine wichtige Rolle. Deutsche Unternehmungen können es sich heute nicht mehr aussuchen, mit wem sie Geschäfte machen. Wenn sich eine Chance ergibt, dann wird diese gepackt. Und zwar ohne wenn und aber.
Unsere Wirtschaft funktioniert nunmal nach diesem Prinzip. Der Druck nach Gewinn lässt alle anderen Prinzipien hinten anstehen.
Als Nachtrag habe ich hier noch einen Auszug aus dem Wiki, was von den Folgen handelt, wenn der Damm des gelben Flusses wirklich mal reisst.
Scheinbar ist alles schon mal in dieser Form provoziert worden. Fast 1 Million Chinesen sind dadurch gestorben. Hässlich.
'Am 9. Juni 1938 ließ Chiang Kai-shek die Staudämme des Gelben Flusses aufbrechen und so das Land überfluten. Er hoffte, dass dies den japanischen Vormarsch bremsen würde. Da die Zivilbevölkerung nicht gewarnt wurde, kam es zu etwa 890 000 Toten in der eigenen Bevölkerung, 4 000 Dörfer und 11 Städte wurden zerstört sowie etwa 12 Millionen Menschen obdachlos. Dadurch veränderte sich sogar der komplette Flussverlauf, bis die Deiche am 15. Mai 1947 repariert wurden. Die Überflutungen schafften es aber die japanische Kampagne gegen Wuhan für Monate zu unterbrechen.'
http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Ja ... cher_Krieg
Scheinbar ist alles schon mal in dieser Form provoziert worden. Fast 1 Million Chinesen sind dadurch gestorben. Hässlich.
'Am 9. Juni 1938 ließ Chiang Kai-shek die Staudämme des Gelben Flusses aufbrechen und so das Land überfluten. Er hoffte, dass dies den japanischen Vormarsch bremsen würde. Da die Zivilbevölkerung nicht gewarnt wurde, kam es zu etwa 890 000 Toten in der eigenen Bevölkerung, 4 000 Dörfer und 11 Städte wurden zerstört sowie etwa 12 Millionen Menschen obdachlos. Dadurch veränderte sich sogar der komplette Flussverlauf, bis die Deiche am 15. Mai 1947 repariert wurden. Die Überflutungen schafften es aber die japanische Kampagne gegen Wuhan für Monate zu unterbrechen.'
http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Ja ... cher_Krieg
meine güte, ich bin schockiert!
klar ist das nichts neues, aber jedesmal kriege ich gänsehaut, wenn ich sowas lese. vielleicht bricht der fall ja noch einen internationalen skandal los, vielleicht schafft das ard studio dies. nach dem gesichtsverlust würde die regierung vielleicht besser darauf achten, dass sich soetwas nicht wiederholt.
klar ist das nichts neues, aber jedesmal kriege ich gänsehaut, wenn ich sowas lese. vielleicht bricht der fall ja noch einen internationalen skandal los, vielleicht schafft das ard studio dies. nach dem gesichtsverlust würde die regierung vielleicht besser darauf achten, dass sich soetwas nicht wiederholt.
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"Mein Leben hat keinen Sinn, keine Richtung, kein Ziel, keine Bedeutung. Trotzdem bin ich glücklich. Was mache ich richtig?" ; Snoopy
"Mein Leben hat keinen Sinn, keine Richtung, kein Ziel, keine Bedeutung. Trotzdem bin ich glücklich. Was mache ich richtig?" ; Snoopy
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