muss ich wohl falsch verstanden haben ...happyfuture hat geschrieben:but i'm a little bit shyHK_Yan hat geschrieben:Zum bewerben ist es nie zu spät!
Die Sendung heist: Mein neues Leben XXL
Ich weis aber nicht ob das noch gedreht wird.
Einwandern nach China
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Re: Einwandern nach China
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Re: Einwandern nach China
Schon mal ans Auswandern in die Schweiz gedacht?
R.I.P. Little Yingxiong Engelskind 05.01.2013
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Re: Einwandern nach China
Das mit dem Lebensstandard stimmt so nicht unbedingt. Was ist damit dass man hier für weniger Geld öfter auswärts essen, mit dem Taxi statt Bussen fahren, billiger wohnen, einkaufen kann etc? Es kommt immer darauf an, welchen Standard man gewohnt ist/erwartet, und wie gut man sich anpassen kann. Ich persönlich brauche kein "westliches" Essen oder Waren, habe so gut wie keine ausländischen Bekannten, mag keine Ausländerbars, lege keinen Wert auf Theater, Museen, Oper o.ä., und komme in China bestens zurecht. Genau genommen vermisse ich rein gar nichts aus Deutschland.HK_Yan hat geschrieben:Dein Lebensstandard wird in China dramatisch sinken, ich weiss nicht ob der Rest der Familie das so gerne mitmacht.
Ich empfehle dir mal ein paar Wochen in China zu jobben, lass dann die rosa Brille mal zuhause.
Wenn man jetzt mal annimmt, dass der OP in einer ausländischen Firma arbeitet und sein Gehalt weit über dem chinesischen Durchschnitt liegen wird, bezweifle ich mal stark, dass sein Lebensstandard "drastisch sinken" wird. Aber es kommt eben immer auf die konkreten Umstände an. So pauschal kann man das unmöglich sagen.
Mit der rosaroten Brille allerdings hast du recht. Mir wurde nicht ganz klar, ob der OP jemals in China war. Ich denke eher nicht. Sich einfach so zu entschließen in ein Land auszuwandern, von dem man so gut wie nichts weiß, ist schon etwas naiv und riskant.
BT, ihr solltet zumindest mal ein paar Wochen in China verbringen (muß nicht unbedingt zum jobben sein), damit ihr wenigstens einen Eindruck von dem Land bekommt und eine Ahnung habt was euch erwartet. Du wirst dann schnell merken, dass es hier nicht so aussieht, wie ihr es euch vorstellt:
Das ist rein theoretisches "Wissen" und hört sich an wie aus einem Reiseführer. Was genau ist für dich an China grandios? Hattest du je Kontakt zu diesen "freundlichsten Menschen"? Kannst du ihre Sprache? Weißt du wie sie denken? Eine Menge Fragen und Unklarheiten, über die ihr euch vorher Gedanken machen solltet.China ist kulturell ein grandioses Land. Viele Sehenswürdigkeiten, freundlichste Menschen und so weiter.
Und um es ganz deutlich zu sagen, auch ohne Chinesisch-Kenntnisse wirst du es hier auf Dauer schwer haben. Du bist nicht von irgendeiner deutschen Firma für ein zwei Jahre entsandt, lebst in einem Luxuscompound für Ausländer, hast deine Bimbos zum übersetzen oder um dir den Zielort für Taxifahrer aufzuschreiben, sondern willst nach China auswandern, das heißt es ist eine langfristige Angelegenheit. Ihr solltet euch das also gut überlegen.
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Re: Einwandern nach China
[WERBUNG-ON]Yingxiong hat geschrieben:Schon mal ans Auswandern in die Schweiz gedacht?
Zum Auswandern ist die Schweiz die Nr. 1
[WERBUNG-OFF]
Re: Einwandern nach China
Das fasst die Angelegenheit so ziemlich gut zusammen.punisher2008 hat geschrieben: Und um es ganz deutlich zu sagen, auch ohne Chinesisch-Kenntnisse wirst du es hier auf Dauer schwer haben. Du bist nicht von irgendeiner deutschen Firma für ein zwei Jahre entsandt, lebst in einem Luxuscompound für Ausländer, hast deine Bimbos zum übersetzen oder um dir den Zielort für Taxifahrer aufzuschreiben, sondern willst nach China auswandern, das heißt es ist eine langfristige Angelegenheit. Ihr solltet euch das also gut überlegen.
Ich denke mal "drastisch sinkender Lebensstandard" bezieht sich auf die relativ schlechte Luft/ Umwelt, die relativ mangelhafte medizinische Versorgung, keine Vorsorgeprogramme fuer Arbeitslosigkeit oder Rente und die anderen Dinge, die ein Leben in einem Entwicklungsland so mit sich bringen.
"Relativ" weil wenn natuerlich entsprechend Geld da ist, kann man hier definitiv leben und vorsorgen wie ein Koenig. Aber ich bezweifele, dass das beim Threaderoeffner der Fall sein wird.
Ich finde ja auch das Argument raus aus Deutschland zu wollen, weil dort herrscht "Lohndumping und miese Zahlungsmoral" reichlich naiv. Als waere das in China anders....
Re: Einwandern nach China
Man schelte mich naiv aber....
wie sieht's denn aus wenn der BT rübergeht dort erstmal seine vermittelte Arbeit aufnimmt.
(Welche Zeiträume sind denn in China normal? 1,2, 5 Jahresverträge?)
In der Zeit muss er sich nur auf den Hosenboden setzen, Kontakte knüpfen, Sprache lernen und sich weiterbilden(wie wird das in chinesischen Firmen gehandhabt?).
Dann sollte es doch auch nicht soooo schlecht für ihn aussehen, oder?
Ich kann sonst nix beitragen da ich weder nach China ausgewandert bin noch die hiesige Arbeitsrealität kenne.
wie sieht's denn aus wenn der BT rübergeht dort erstmal seine vermittelte Arbeit aufnimmt.
(Welche Zeiträume sind denn in China normal? 1,2, 5 Jahresverträge?)
In der Zeit muss er sich nur auf den Hosenboden setzen, Kontakte knüpfen, Sprache lernen und sich weiterbilden(wie wird das in chinesischen Firmen gehandhabt?).
Dann sollte es doch auch nicht soooo schlecht für ihn aussehen, oder?
Ich kann sonst nix beitragen da ich weder nach China ausgewandert bin noch die hiesige Arbeitsrealität kenne.
Der Standpunkt macht es nicht, die Art macht es, wie man ihn vertritt.
Theodor Fontane (1819-98), dt. Erzähler
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Re: Einwandern nach China
Zu einem gutem Lebensstandard zählt für mich auch saubere Luft, Zivilisation, Internet ohne Zensur, gutes Essen, gute Wohnung, Freizeitmöglichkeiten.punisher2008 hat geschrieben:Das mit dem Lebensstandard stimmt so nicht unbedingt.HK_Yan hat geschrieben:Dein Lebensstandard wird in China dramatisch sinken, ich weiss nicht ob der Rest der Familie das so gerne mitmacht.
Ich empfehle dir mal ein paar Wochen in China zu jobben, lass dann die rosa Brille mal zuhause.
Das alles ist in Entwicklungsländern wie z.B. China nur eingeschränkt gegeben. Ich bin da auch sehr flexibel, man kann das aber nicht automatisch vom Rest der Familie erwarten.
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Re: Einwandern nach China
Sorry, aber auch wenn ich keine Kinder habe, stelle ich die Belange des Kindes in diesem Falle über alle anderen Belange inklusive meiner eigenen und da muss man konstatieren: Ich kann die Zukunft meines Kindes versauen, wenn ich es mit nach China schleppe und auf eine hiesige Schule schicke, es sei denn ich kann im Monat ein oder zwei tausend Euronen für eine hochwertige Schule erübrigen (und nur dann hätte es vermutlich Vorteile). Das Risiko wäre mir als Vater einfach zu gewaltig, dass ich diesen Schritt nie und nimmer wagen würde, mit meinem KIND hierher auszuwandern. Wenn das Kind hier geboren werden sollte, dann ist das was anderes, aber sein Sohn ist es nunmal nicht. Ich halte es jedenfalls für extremst riskant für das Kind im Hinblick auf seine Zukunft.happyfuture hat geschrieben:sorry @RT, hier wird deutlich, dass Du keine eigenen Kinder hast.
In dem Punkt stimme ich Ralf absolut zu, dass sein Sohn die wenigsten Probleme haben wird und aus meiner Sicht - in einer intakten Familie - für sich große Vorteile rausholen kann, die Du an keiner Deutschen Schule oder Universität "erlernen" kannst!
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Re: Einwandern nach China
@ BT
Interessant übrigens, dass du die "Ausbeutung" in Deutschland als Grund angibst. Dann dürfte China ausgerechnet das Ziel schlechthin sein, denn hier ist man als Mitarbeiter quasi von vorneherein und verbrieft rechtlos. Dazu braucht es hier erst keine Timesharing-Firma oder ähnliches, sondern das, was bei uns da teilweise mit krimineller Energie betrieben wird in einigen Branchen ist in China gepflegter Geschäftsbrauch. Deutschland hat jedoch den Vorteil, dass es dir noch einen gewissen Schutz vor völliger Ausbeutung bietet, wenn auch nicht mehr viel und immer weniger...aber in China gibt es von vorneherein nicht den geringsten Schutz in dieser Hinsicht.
Es wäre Euch wirklich anzuraten, Euch vielleicht doch nach einem anderen Auswanderziel umzuschauen, Australien und Neuseeland sind ebenfalls sehr schön, Kanada sowieso...Schweiz...naja...die Eidgenossen haben immer irgendwo Probleme mit Hinzugewanderten...
Aber wie wäre es z.B. mit Skandinavien?
Interessant übrigens, dass du die "Ausbeutung" in Deutschland als Grund angibst. Dann dürfte China ausgerechnet das Ziel schlechthin sein, denn hier ist man als Mitarbeiter quasi von vorneherein und verbrieft rechtlos. Dazu braucht es hier erst keine Timesharing-Firma oder ähnliches, sondern das, was bei uns da teilweise mit krimineller Energie betrieben wird in einigen Branchen ist in China gepflegter Geschäftsbrauch. Deutschland hat jedoch den Vorteil, dass es dir noch einen gewissen Schutz vor völliger Ausbeutung bietet, wenn auch nicht mehr viel und immer weniger...aber in China gibt es von vorneherein nicht den geringsten Schutz in dieser Hinsicht.
Es wäre Euch wirklich anzuraten, Euch vielleicht doch nach einem anderen Auswanderziel umzuschauen, Australien und Neuseeland sind ebenfalls sehr schön, Kanada sowieso...Schweiz...naja...die Eidgenossen haben immer irgendwo Probleme mit Hinzugewanderten...
Aber wie wäre es z.B. mit Skandinavien?
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Re: Einwandern nach China
Ein vernichtendes Urteil für das chinesische BildungswesenRoyalTramp hat geschrieben:Ich kann die Zukunft meines Kindes versauen, wenn ich es mit nach China schleppe und auf eine hiesige Schule schicke
Re: Einwandern nach China
Ich glaube der Bedarf an ungelernten Kräften hält sich in allen Ländern in Grenzen. Er könnte es mit politischem Asyl versuchen, vielleicht als GEZ Opfer, oder als Pfandflaschengegner.RoyalTramp hat geschrieben:Es wäre Euch wirklich anzuraten, Euch vielleicht doch nach einem anderen Auswanderziel umzuschauen, Australien und Neuseeland sind ebenfalls sehr schön, Kanada sowieso...Schweiz...naja...die Eidgenossen haben immer irgendwo Probleme mit Hinzugewanderten...
Aber wie wäre es z.B. mit Skandinavien?
Wer "nur weg" will der wird es woanders auch nicht schaffen. Wer in DE erfolgreich war der kann es auch woanders schaffen.
Ich finde es immer toll wenn Leute mit ganz normalen Jobs, Bäcker, Schlachter, Gärtner plus einer guten Idee es im Ausland zum Erfolg bringen. Das spricht total für das deutsche Berufsausbildungssytem das es in der Form kaum woanders gibt. In China wirst du kaum einen Mechanical Engineer finden der dir mit Feile und Bohrer ein Werkstück zauber kann, oder dir eine Schraube drehen kann. Alles Angelernte mit rudimentären Inselwissen.
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Re: Einwandern nach China
Schließe mich meinen Vorrednern an, geh erst mal auf Probe (ohne Frau und Kind) für ne Weile nach China. Am besten gleich mit Arbeit und nicht nur als Touri. Es gibt genug Gründe dafür, das man sich in China wohlfühlen kann. Allerdings nicht jeder, denn das Angebot an Essen, Freizeit, etc. braucht schon einen sehr speziellen Geschmack.
Eventuell könntest Du ja noch ein Studium in Deutschland absolvieren in den nächsten Jahren. Wenn Du jetzt 45 bist, dann kannst Du mit 50 schon an den Start gehen mit richtiger Arbeitssuche in China, während Dein Kind dann alt genug ist alleine in Deutschland zu bleiben.
Eventuell könntest Du ja noch ein Studium in Deutschland absolvieren in den nächsten Jahren. Wenn Du jetzt 45 bist, dann kannst Du mit 50 schon an den Start gehen mit richtiger Arbeitssuche in China, während Dein Kind dann alt genug ist alleine in Deutschland zu bleiben.
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Re: Einwandern nach China
Durch den extrem repetetiven Charakter des Unterrichts, der durch das chinesische Curriculum so festgelegt ist, wird selbstständiges, kreatives Denken nahezu im Keim erstickt. Das Ergebnis dieses Schulwesens habe ich dann bei mir in der Klasse sitzen: So unkreative und antriebslose Schüler habe ich in Deutschland nie erlebt. Wenn unsere Schüler z.B. als Vorbereitung auf den TestDaF über die Vor- und Nachteile eines Mehrwegverpackungssystem diskutieren sollen, dann schauen die dich mit soooooo großen Augen an und kapieren die Welt nicht mehr, dass sie plötzlich selbstständig denken sollen, was denn eventuell positiv und was eventuell negativ sein könnte. Alleine schon mit "könnte" haben die ihre vehementen Schwierigkeiten. Sie waren es nämlich bisher gewohnt, dass ihnen der Lehrer alle Vor- und Nachteile vorgezählt hat, und sie haben es dann im Chor nachgebetet, bis sie es dann auswendig konnten. So ungefähr läuft chinesischer Schulunterricht an normalen Schulen ab...happyfuture hat geschrieben:Ein vernichtendes Urteil für das chinesische BildungswesenRoyalTramp hat geschrieben:Ich kann die Zukunft meines Kindes versauen, wenn ich es mit nach China schleppe und auf eine hiesige Schule schicke
Einzig: Der Unterricht in Mathematik scheint hier in China erste Sahne zu sein, denn wenn es mal irgendwas mit Zahlen und Rechnen im Unterricht gibt, dann können die Schüler mir immer wie aus der Pistole geschossen alle möglichen mathematischen Herleitungen liefern, während ich noch die Zahlen mühselig im Taschenrechner eintippe. Da bin ich dann immer total baff...
Ganz klar - aus meiner Perspektive: Ein normale chinesische Schule ist in meinen Augen für ein Kind einfach eine Höchststrafe. Aber auf einer höheren Schule bzw. Auslandsschule, da bezahlt man sich dumm und dusselig.
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Re: Einwandern nach China
Hm, ich kenne einige Chinesen, die nach Deutschland zum Studieren gekommen sind, mit dem ursprünglichen Plan, in China dann zu arbeiten, aber hier geblieben sind, da sie das Leben hier viel angenehmer finden...
Einfach alles zu verkaufen und mit Mann und Maus in ein komplett fremdes Land zu gehen, das man überhaupt nicht kennt, grenzt in meinen Augen schon an strafbarem grob fahrlässigem Leichtsinn und ist zum Scheitern verurteilt. Trotz aller Leselektüre wurde ich bei meinem ersten Besuch in China täglich überrascht von Dingen, die in keinem Buch stehen.
Mein Tipp: Wenn es schon China sein muss, sollte der mit Arbeit erstmal für ein halbes Jahr zum Arbeiten rübergehen, dann kann man immer noch die Familie nachholen. Alles andere wäre gedankenlos.
Ich würde eher Thailand, Australien, Neuseeland etc. vorschlagen, da gibt es mehr Deutsche, ähnlichere Kultur, etc.
Einfach alles zu verkaufen und mit Mann und Maus in ein komplett fremdes Land zu gehen, das man überhaupt nicht kennt, grenzt in meinen Augen schon an strafbarem grob fahrlässigem Leichtsinn und ist zum Scheitern verurteilt. Trotz aller Leselektüre wurde ich bei meinem ersten Besuch in China täglich überrascht von Dingen, die in keinem Buch stehen.
Mein Tipp: Wenn es schon China sein muss, sollte der mit Arbeit erstmal für ein halbes Jahr zum Arbeiten rübergehen, dann kann man immer noch die Familie nachholen. Alles andere wäre gedankenlos.
Ich würde eher Thailand, Australien, Neuseeland etc. vorschlagen, da gibt es mehr Deutsche, ähnlichere Kultur, etc.
Re: Einwandern nach China
Bei dem Punkt muss ich dir Wiedersprechen - ich mag chinesisches Essen viel lieber als das HiesigeDas alles ist in Entwicklungsländern wie z.B. China nur eingeschränkt gegeben.
Immer wenn ich dran denke krieg ich hunger.. und es ist noch nicht Mittagspause...
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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