Francis, du bist etwas unfair. Die wichtigsten Informationen hat dir Ingo gegeben, was Ingo schreibt ist der Weg der 100% klappt. Das ist doch genau das was du wolltest, oder?
Für die vielen verschiedenen Erfahrungen gibt es Gründe.
Eine Hochzeit und das Visum ist nicht nur vom Land abhängig, sondern auch gerade in China davon, welches Konsulat du besuchst und welcher Sachbearbeiter sich um dich kümmert.
Auch wenn man es nicht glauben mag, aber ein Visum in Beijing zu beantragen läuft zb. in den Feinheiten etwas anders ab als in Kanton.
Was allerdings sicher ist und wo es nichts dran zu rütteln gibt sind folgende Punkte.
1) In China zu heiraten geht schneller als in Deutschland, da du dir die Sache mit dem Heiratsvisum sparen kannst.
2) Der sichere Weg ist erst heiraten, dann Familienzusammenführung. Das mit dem Baby kann klappen wie du gehört hast, ist aber kein Weg der zu 100% funktionieren muss.
Da du keine Fehler machen willst, erübrigt sich die Idee ein Visum durch das Baby zu bekommen von alleine.
3) Solltest du die sichere Variante nehmen, braucht deine Frau das bestandene A1.
Ob Studium oder nicht spielt da keine Rolle, es sei denn deine Freundin hat die A1 Kenntnisse während des Studienzeit, zb. in einem Studium der Fremdsprachen oder im Germanistik Studium erworben.
Was genau missfällt dir jetzt an den Informationen?
Ich glaube die Enttäuschung die sich gerade widerspiegelt, kommt von deinen Charakterzügen. Dir scheint das alles nicht schnell und vorallem nicht einfach genug zu gehen.
Am liebsten wäre dir, einfach heiraten, deine Frau schwängern und mit einem Schwangerschaftsnachweis die Zusage für ein Visum. Das läuft aber halt nicht so, dafür können wir aber nichts. Dein Rechtsanwalt und die Konsulate werden dir da auch keine Zusagen auf deine Wunschvorstellungen machen, so leid mir das tut. Da müssen wir alle durch
