Mal abgesehen davon, daß die erwiesene Länge soweit ich weiß bei 5,5 Metern lag, keine abwegige Idee. Wenn Du Dich schonmal in die Mythologie eingelesen hast, könntest Du vielleicht auch gleich klären, wie sich dieses "Monstrum" dann zu einem eher positiven Wesen gewandelt hat. Ich kann mir zwar einige Erklärungen denken, aber die tatsächliche Geschichte kenne ich nicht.kusti hat geschrieben:Lustigerweise ist auch erwiesen, dass in Australien und dem ozeanischen Einzugsgebiet bis vor 10'000 Jahren Varane von durchschnittlich 12 Metern gelebt haben. Das muss für die Ureinwohner der absolute Horror gewesen sein. Ein Mensch ist somit leicht im halb geöffneten Maul eines solchen Varanes verschwunden.
Die Vorteile der chinesischen Sprache
http://de.wikipedia.org/wiki/Megalania
http://de.wikipedia.org/wiki/Pleistoz%C3%A4n
Im naturhistorischen Museum in Brisbane zum Beispiel wird er mit einer Länge von 12-13 Metern angegeben.
Warum der Drache auch als Bote des Glückes aufgetreten ist. Woher soll ich das wissen, hihi. Regen hat ja auch eine 'befruchtende' Komponente, besonders in einer von der Agrarwirtschaft lebenden Gesellschaft.
Unser Luzifer zum Beispiel wird ja auch nicht nur als Belzebub betrachtet, sondern auch als 'Lichtbringer', und damit als eigentlicher 'Geist-Einflösser'. Naja, der Vergleich hinkt vielleicht. Aber mythologische Geschichten verdrehen eben oft Urängste in etwas Gewinnbringendes. Oder aber auch umgekehrt, meistens wird sogar noch das Verhalten der Menschen daran geknüpft, wie sich etwas verhalten wird.
Es wurde an einer Stelle genannt, dass chinesische Geschichten ALLE und immer eine moralische Komponente enthalten, und deshalb als Lehreinheit erscheinen sollen. Das ist für uns eher befremdlich, denn bei uns beinhalten doch die meisten alten Geschichten eher eine Geschichtslektion, als denn eine Belehrung in irgend einer Form. Entweder zerschlägt dann der Drache in einer Hagelflut die Felder, oder aber er bringt zertrocknetem Boden das Leben zurück.
Sorry, dass ich hier immer vom eigentlich Thema der 'Flexion' ablenke. Für mich ist die chinesische Idee der Sprache die unabänderliche Modularität, weil sie auf der Bildsprache existiert. Die indogermanischen Sprachen mit ihrer Flexion sind für mich Begriffssprachen, weil man dort nicht mehr bildlich sich vorstellen muss, um was es geht, sondern alleine der Laut führt zu einer automatischen Assoziation, welche die bildliche Vorstellung umgehen kann. Es ist sozusagen der Laut von der damit zusammenhängenden bildlichen Vorstellung abgekoppelt. Naja, für das Chinesische gilt das ja auch, aber dort wird es einfach nicht so konsequent gemacht. Ach, ich weiss nicht. Flexion hat schon gewisse Vorteile, denn vorallem bei ungenauem Sprechen oder verschleiffen von Ausdrücken kann der Hörer hierdurch viel besser unterschieden. Dabei geht es vorallem auch um das Binden von Wörtern. Siehe z.B.
I have had a'n' accident
Und schon taucht eine Art Flexion auf, quasi um die sprachliche Schwierigkeit von 'a-a' zu umgehen. Für mich ist sogar das eine Form der Flexion, und zwar eine recht sinnvolle. Im Chinesischen kennt man das vermutlich sicher auch, das 'Schleifen' von Lauten durch Einfügung.
________________________
(Gestern habe ich festgestellt, dass es sogar in der chinesischen Mythologie 'Geister' gibt. Dachte, dass diese Idee nur im Westen existiert. )
http://de.wikipedia.org/wiki/Pleistoz%C3%A4n
Im naturhistorischen Museum in Brisbane zum Beispiel wird er mit einer Länge von 12-13 Metern angegeben.
Warum der Drache auch als Bote des Glückes aufgetreten ist. Woher soll ich das wissen, hihi. Regen hat ja auch eine 'befruchtende' Komponente, besonders in einer von der Agrarwirtschaft lebenden Gesellschaft.
Unser Luzifer zum Beispiel wird ja auch nicht nur als Belzebub betrachtet, sondern auch als 'Lichtbringer', und damit als eigentlicher 'Geist-Einflösser'. Naja, der Vergleich hinkt vielleicht. Aber mythologische Geschichten verdrehen eben oft Urängste in etwas Gewinnbringendes. Oder aber auch umgekehrt, meistens wird sogar noch das Verhalten der Menschen daran geknüpft, wie sich etwas verhalten wird.
Es wurde an einer Stelle genannt, dass chinesische Geschichten ALLE und immer eine moralische Komponente enthalten, und deshalb als Lehreinheit erscheinen sollen. Das ist für uns eher befremdlich, denn bei uns beinhalten doch die meisten alten Geschichten eher eine Geschichtslektion, als denn eine Belehrung in irgend einer Form. Entweder zerschlägt dann der Drache in einer Hagelflut die Felder, oder aber er bringt zertrocknetem Boden das Leben zurück.
Sorry, dass ich hier immer vom eigentlich Thema der 'Flexion' ablenke. Für mich ist die chinesische Idee der Sprache die unabänderliche Modularität, weil sie auf der Bildsprache existiert. Die indogermanischen Sprachen mit ihrer Flexion sind für mich Begriffssprachen, weil man dort nicht mehr bildlich sich vorstellen muss, um was es geht, sondern alleine der Laut führt zu einer automatischen Assoziation, welche die bildliche Vorstellung umgehen kann. Es ist sozusagen der Laut von der damit zusammenhängenden bildlichen Vorstellung abgekoppelt. Naja, für das Chinesische gilt das ja auch, aber dort wird es einfach nicht so konsequent gemacht. Ach, ich weiss nicht. Flexion hat schon gewisse Vorteile, denn vorallem bei ungenauem Sprechen oder verschleiffen von Ausdrücken kann der Hörer hierdurch viel besser unterschieden. Dabei geht es vorallem auch um das Binden von Wörtern. Siehe z.B.
I have had a'n' accident
Und schon taucht eine Art Flexion auf, quasi um die sprachliche Schwierigkeit von 'a-a' zu umgehen. Für mich ist sogar das eine Form der Flexion, und zwar eine recht sinnvolle. Im Chinesischen kennt man das vermutlich sicher auch, das 'Schleifen' von Lauten durch Einfügung.
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(Gestern habe ich festgestellt, dass es sogar in der chinesischen Mythologie 'Geister' gibt. Dachte, dass diese Idee nur im Westen existiert. )
Und schon wieder habe ich etwas gefunden, was die Wurzeln Chinas in den Westen versetzt.
Li Bai, der berühmte erste Dichter und Lyriker des alten China, war vermutlich eine LANGNASE. Zumindest sehe ich das auf der Zeichnung ganz deutlich heraus.
Und auch die Experten und die historischen Quellen gehen davon aus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Li_Bai
Sorry, aber ich finde das sehr interessant, weil es einmal mehr zeigt, dass es früher, vor ein paar tausend Jahren, nicht eine Abtrennung in Ost und West gab. Da war alles noch EIN EINZIGER KULTURRAUM, durchlässig und ohne starke Abgrenzung in Nationalstaatlichkeiten.
Li Bai, der berühmte erste Dichter und Lyriker des alten China, war vermutlich eine LANGNASE. Zumindest sehe ich das auf der Zeichnung ganz deutlich heraus.
Und auch die Experten und die historischen Quellen gehen davon aus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Li_Bai
Sorry, aber ich finde das sehr interessant, weil es einmal mehr zeigt, dass es früher, vor ein paar tausend Jahren, nicht eine Abtrennung in Ost und West gab. Da war alles noch EIN EINZIGER KULTURRAUM, durchlässig und ohne starke Abgrenzung in Nationalstaatlichkeiten.
- Grufti
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Kusti, paß mal auf mit Deiner Argumentation.....
... denn sonst erhebt China den Anspruch auf die Weltherrschaft.....
In den 70igern gab es doch schon mal einen Film...über die chinesische Invasion in Frankreich....
Wie er hieß weiß ich nicht mehr, aber es war schon ein etwas merkwürdiger Anblick ...als die Truppen der Volksbefreiungsarmee über den Champs Elysée und durch den Arc de Triomphe paradierten......
... denn sonst erhebt China den Anspruch auf die Weltherrschaft.....
In den 70igern gab es doch schon mal einen Film...über die chinesische Invasion in Frankreich....
Wie er hieß weiß ich nicht mehr, aber es war schon ein etwas merkwürdiger Anblick ...als die Truppen der Volksbefreiungsarmee über den Champs Elysée und durch den Arc de Triomphe paradierten......
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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Grufti hat geschrieben:Kusti, paß mal auf mit Deiner Argumentation.....
... denn sonst erhebt China den Anspruch auf die Weltherrschaft.....![]()
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In den 70igern gab es doch schon mal einen Film...über die chinesische Invasion in Frankreich....![]()
Wie er hieß weiß ich nicht mehr, aber es war schon ein etwas merkwürdiger Anblick ...als die Truppen der Volksbefreiungsarmee über den Champs Elysée und durch den Arc de Triomphe paradierten......
Nein, ich denke eher, dies spricht dafür, dass auch früher schon der sogenannte 'Westen' an der Kulturgründung in China teilgenommen hat. Und ich verstehe jetzt auch besser, warum immer alles unter Zensur und Strafe gestellt wird. Genau solche Erkenntnisse dürfen nicht an's Licht kommen, weil sonst jeder Chinese genau erkennt, dass der Kulturvorgeher Mesopotamien ihnen die Kultur ermöglicht hat, und zweitens, dass selbst an der direkten Kulturbildung von Sprache und Schrift Langnasen beteiligt waren. Und wenn man weiter sucht, dann findet man vermutlich noch viel mehr solche Gegebenheiten. Tja, früher gab es halt noch keinen Rassismus, weil die Leute viel besser in ihre Gemeinschaft integriert waren. Fremde Kultur und moderne Errungenschaften wurden damals wohl viel einfacher aufgesogen. Ausserdem handelte es sich um einen riesigen Kulturraum, mit einer riesigen Handelsroute, vom nahen Osten bis an das östliche Ende von China, wobei das alte Mesopotamien vermutlich der Intitialzünder für alle modernen Kulturen dieser Region war. In etwa so muss sich die Geschichte zugetragen haben, und nicht mit China als dem Land der Mitte. Das ist wohl eher ein propagandistischer Spruch.
Die Seidenstrasse wurde nur deshalb so benannt, weil Seide nur in China hergestellt werden konnte, und es im mesopotamischen Raum einen Abnehmer dafür gab. Es war aber kulturell gesehen zuerst der Abnehmer da, und erst danach wurden Seide produziert. Der erste Kaiser von China soll die Seidenraupenproduktion eingeführt haben, respektive seine Frau. Deshalb gehe ich davon aus, dass er gar kein Kaiser war, sondern ein Händler, welcher schnell reich geworden ist, und sich Untertanen gemacht hat. So muss sich die Geschichte zugetragen haben. Und vermutlich war dieser ehemalige Kaufmann noch selber einer aus dem Westen, ein Westler.
Ich bin davon überzeugt, wenn man noch mehr suchen würde, man würde noch mehr finden. Vielleicht sind selbst die ältesten Kaiser gar keine regional Ansässigen, sondern ehemals auswärtige Händler, aus einem ganz andern Land. Ich sage nur, es ist beinahe alles möglich.
Nein, Grufti, wenn die chinesische Kultur selbst der Schrift und der Sprache nachhaltig durch den Westen bestimmt wurde, dann würde das wohl eher den rechtmässigen Anspruch des Westens auf China bestätigen. Hihi. Aber das geschieht ja schon seit 4000 Jahren in vollen Zügen, denn 99.999% aller modernen, technischen Errungenschaften im heutigen China sind westlichen Ursprunges, vom Stahlbrückenpfeiler bis zum Betonsockel, von der Vermessungstechnik bis zur Raumfahrt, vom Mikrochip bis zu den Erkenntnistheorien. Aber der Westen ist ja nicht so, sondern denkt sich: 'Was für ein Blödsinn, irgend etwas einer Volksschaft zuzuweisen. Die Errungenschaften sind zum Wohle aller Menschen da.' Und genau so sollten wir es handhaben.
Das Märchen mit den chinesischen Soldaten auf der Champs Elysée kenne ich nicht. Aber es wird auch niemals Wirklichkeit. Unsere Soldaten sind längst vor Ort, es sind dies die Wirtschaftsvertreter in ihren Bürotürmen. Die Geschichte läuft also vielmehr anders herum, wie so oft. Somit wird jetzt noch der letzte Funke neumoderner Kultur eingeflösst. Hihihi...(das wird dann bald die letzte Entwicklungshilfe sein. Der Westen ist mit Kulturbegründer in China, deshalb will er auch einen Teil von China beanspruchen. Das ist doch nur legitim.)
Humor ist schön, und gibt eine gute Laune.
- Bellerophon
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Mensch Kusti
Am Anfang dachte ich, du hättest blos eine blühende Fantasie!
Du erzählst soviel wirres Zeug, dass ich garnicht weis, wo ich mit dem Widerlegen anfangen soll.
Du stellst hier ganz abenteuerliche Theorien auf ohne jeden ernstzunehmenden Beweis. (Beweise haben die Historiker ja eigentlich so wie so nie) Aber du wirfst sogar allgemein anerkannte Tatsachen über den Haufen.
Hier gilt der Spruch: Die schlimmsten Lügen sind leicht veränderte Wahrheiten!
Das einzig Positive ist, dass du noch eine recht romantische Vorstellung von der Menschheit und ihrer Geschichte hast.
Am Anfang dachte ich, du hättest blos eine blühende Fantasie!
Du erzählst soviel wirres Zeug, dass ich garnicht weis, wo ich mit dem Widerlegen anfangen soll.
Du stellst hier ganz abenteuerliche Theorien auf ohne jeden ernstzunehmenden Beweis. (Beweise haben die Historiker ja eigentlich so wie so nie) Aber du wirfst sogar allgemein anerkannte Tatsachen über den Haufen.
Hier gilt der Spruch: Die schlimmsten Lügen sind leicht veränderte Wahrheiten!
Das einzig Positive ist, dass du noch eine recht romantische Vorstellung von der Menschheit und ihrer Geschichte hast.
Nimm's doch mit Humor. Hier ist meine Antwort darauf:
Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?
Siehst Vater, du den Erlkönig nicht!
Den Erlenkönig mit Kron' und Schweif?
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif.
Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was Erlenkönig mir leise verspricht?
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind,
In dürren Blättern säuselt der Wind.
Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düsteren Ort?
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh'es genau:
Es scheinen die alten Weiden so grau.
Also ich rege mich über solche Posts niemals auf. Im Gegenteil, ich finde das Klasse, weil man so im Schnellgalopp an's Ziel kommt. Wir sind doch alle auf der Suche nach der Annäherung an die Wahrheit. Und was die alten Mythologien erzählen stimmt mit Sicherheit nicht, oder nur in einer Annäherung. In den Mythologien sind alle Helden, Götter und Kaiser, was denn sonst, und alle sind Kulturbegründer. Wie war es aber wirklich? Vermutlich um einiges bescheidener und unspektakulärer.
Wenn ich mir zum Beispiel das alte Testament ansehe, dann sind dort vermutlich um die mehrere Millionen Menschen in Kriegen um's Leben gekommen, oder niedergemetzelt worden. Effektiv aber haben sich nur mal gerade ein paar kleine Stämme bekriegt, und somit müssen wohl ein paar hunderte oder wenige Tausende 'draufgegangen' sein.
Ich weiss auch um die wahre Geschichte von Huangdi, aber gerade deshalb stelle ich sie in Frage. Dort haben sich vermutlich auch nur ein paar kleine Stämme bekriegt, wenn überhaupt. Der Gewinner wurde dann zum Kulturbegründer, zum Vater der heutigen Nation. Genau so wird eben Mythologie gemacht. Der Gewinner schreibt seine Geschichte, welche dann zur Mythologie sich entwickelt. Dabei geht man nach einem genauen Schema vor. Schrift und Sprache entwickeln sich aber nicht einfach aus dem Nichts. Für alles gibt es einen Vorgänger, von dem man abschaut. Die Seidenstrasse würde vieles erklären. Die Sumerer haben ja auch über den Handel, respektive die Lagerhaltung, zu ihrer Schrift gefunden.
Du bist doch nicht wirklich davon ausgegangen, dass ich mit allem Ernst alle dies im letzten Post genannte felsenfest behaupte. Ich werfe nur Fragen auf, mehr nichts. Wenn ich Ungereimtheiten feststelle, dann tische ich das hier auf, weil es meinem Verständnis des alten und des neuen China sehr zuträgt. Dabei bin ich froh um jedes Argument, da ich ja selbst keine habe. Ich will keinen Glaubenskrieg heraufbeschwören, jemanden in die Pfanne hauen oder die Gefühle oder den Stolz von jemandem verletzten.

Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?
Siehst Vater, du den Erlkönig nicht!
Den Erlenkönig mit Kron' und Schweif?
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif.
Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was Erlenkönig mir leise verspricht?
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind,
In dürren Blättern säuselt der Wind.
Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düsteren Ort?
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh'es genau:
Es scheinen die alten Weiden so grau.
Also ich rege mich über solche Posts niemals auf. Im Gegenteil, ich finde das Klasse, weil man so im Schnellgalopp an's Ziel kommt. Wir sind doch alle auf der Suche nach der Annäherung an die Wahrheit. Und was die alten Mythologien erzählen stimmt mit Sicherheit nicht, oder nur in einer Annäherung. In den Mythologien sind alle Helden, Götter und Kaiser, was denn sonst, und alle sind Kulturbegründer. Wie war es aber wirklich? Vermutlich um einiges bescheidener und unspektakulärer.
Wenn ich mir zum Beispiel das alte Testament ansehe, dann sind dort vermutlich um die mehrere Millionen Menschen in Kriegen um's Leben gekommen, oder niedergemetzelt worden. Effektiv aber haben sich nur mal gerade ein paar kleine Stämme bekriegt, und somit müssen wohl ein paar hunderte oder wenige Tausende 'draufgegangen' sein.
Ich weiss auch um die wahre Geschichte von Huangdi, aber gerade deshalb stelle ich sie in Frage. Dort haben sich vermutlich auch nur ein paar kleine Stämme bekriegt, wenn überhaupt. Der Gewinner wurde dann zum Kulturbegründer, zum Vater der heutigen Nation. Genau so wird eben Mythologie gemacht. Der Gewinner schreibt seine Geschichte, welche dann zur Mythologie sich entwickelt. Dabei geht man nach einem genauen Schema vor. Schrift und Sprache entwickeln sich aber nicht einfach aus dem Nichts. Für alles gibt es einen Vorgänger, von dem man abschaut. Die Seidenstrasse würde vieles erklären. Die Sumerer haben ja auch über den Handel, respektive die Lagerhaltung, zu ihrer Schrift gefunden.
Du bist doch nicht wirklich davon ausgegangen, dass ich mit allem Ernst alle dies im letzten Post genannte felsenfest behaupte. Ich werfe nur Fragen auf, mehr nichts. Wenn ich Ungereimtheiten feststelle, dann tische ich das hier auf, weil es meinem Verständnis des alten und des neuen China sehr zuträgt. Dabei bin ich froh um jedes Argument, da ich ja selbst keine habe. Ich will keinen Glaubenskrieg heraufbeschwören, jemanden in die Pfanne hauen oder die Gefühle oder den Stolz von jemandem verletzten.
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Kusti.... es ist kein "Märchen", sondern ein FILM (MOVIE, 电影)....
Da ich heute--wie üblich-- nicht einmal nur knappe 5 Minuten "Mittag" habe machen können, habe ich natürlich keine Zeit gehabt, Dir den passenden Link hereinzusetzen...
Das hole ich jetzt nach:
"Les Chinois à Paris" aus dem Jahre 1974...
http://www.zeit.de/archiv/1974/11/Zt19740308_016_0047_f
http://www.filmevona-z.de/filmsuche.cfm ... wert=22460
http://www.omnilink.com/kino/filminfo.php?id=50923
Ich glaube, das genügt (?) vorläufig....
Leider ist die entsprechende "Paris Match" Ausgabe mit den tollen Fotos schon vor langer Zeit zum Altpapier gewandert...

Da ich heute--wie üblich-- nicht einmal nur knappe 5 Minuten "Mittag" habe machen können, habe ich natürlich keine Zeit gehabt, Dir den passenden Link hereinzusetzen...
Das hole ich jetzt nach:
"Les Chinois à Paris" aus dem Jahre 1974...
http://www.zeit.de/archiv/1974/11/Zt19740308_016_0047_f
http://www.filmevona-z.de/filmsuche.cfm ... wert=22460
http://www.omnilink.com/kino/filminfo.php?id=50923
Ich glaube, das genügt (?) vorläufig....
Leider ist die entsprechende "Paris Match" Ausgabe mit den tollen Fotos schon vor langer Zeit zum Altpapier gewandert...
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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