Chinesischer hochzeitsbrauch / kultur
dann musst du wohl doch erstmal reich werden, also doch kein protektionismus und merkantilismus 
@grufti: ich habe da schon schauriges gehört, mindestens dass die frau in der ehe die hosen anhat. erzähl was du darüber alles weisst
@grufti: ich habe da schon schauriges gehört, mindestens dass die frau in der ehe die hosen anhat. erzähl was du darüber alles weisst
Rock is my Religion
"Mein Leben hat keinen Sinn, keine Richtung, kein Ziel, keine Bedeutung. Trotzdem bin ich glücklich. Was mache ich richtig?" ; Snoopy
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- Grufti
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Na... also ich war zweimal (insgesamt 5 Wochen) mit meiner Frau bei ihr zu Hause....LeChef hat geschrieben: .....
@grufti: ich habe da schon schauriges gehört, mindestens dass die frau in der ehe die hosen anhat. erzähl was du darüber alles weisst
Obwohl ich jedesmal in Beijing war, hatte ich nicht in Erfahrung gebracht, wie sich ein RMB-Schein gleich noch einmal anfühlt....
.... und mal alleine ( auch mit Sohn) irgendwohin gehen...is nich....
In Taiwan ist es, ..wie ich zumindest einmal erlebt hatte, das Gleiche...
Ich kannte "damals" den Sohn eines, zumindest in Hsinchu, bekannten daoistischen Priesters ( über ihn gibt es sogar ein Buch...), der ab und an in unserer WG ( 5 Leute aus Deutschland) auftauchte, weil 2 meiner Freunde sich für den Daoismus (magistermäßig ..und auch so ) interessierten, und deshalb Einiges aus "allererster Hand " erfahren wollten.....
na eines Tages ( nicht einmal "Abends"..) war "Ah Ga" (so sein Name) etwa 2 Stunden bei uns, als plötzlich seine Frau auftauchte, und meinte, er solle nach Hause kommen.... Wir baten erfolgreich, daß er noch 2 Stunden bleiben dürfe...
nach ca 1 Stunde kam seine Frau wieder ...diesmal mit seinen 2 Kindern ( die wir später adoptieren sollten, da er befürchtete, daß nach gerade erfolgtem Abbruch der diplomatischen Beziehungen USA-Taiwan, unmittelbar die Kommunisten einmarschieren und ihn und seine Familie umbringen würden )
Da sie ihm vorher zugestanden hatte, 2 Stunden zu bleiben und erst 1 vergangen war, ließ sie sich erweichen......und ging...
Pünktlich nach Ablauf der 2 Stunden erschien...SEINE Mutter....., und da konnte er nicht mehr anders, als sofort zu gehen.....
Na Kusti...und Dennis.... Noch immer Lust, eine Chinesin ( egal, ob vom festland oder aus Taiwan ) zu heiraten...
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Damit habe ich kein Problem. Familie ist Familie, und da fragt man nicht nach irgendetwas. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass der Heini nur bei euch war, weil er damals schon seine Kinder von dir adoptieren lassen wollte. Deshalb hat die Frau sie auch gleich nach ner Stunde mitgebracht.
Das Problem liegt bei mir an anderer Stelle. Ich habe schlicht und einfach nichts zu bieten. Bummele von Gelegenheitsjob zu Gelegenheitsjob, kämpfe wie ein Stier, endlich mal eine richtige Festanstellung zu bekommen ohne wieder rausgemobbt zu werden. Bis jetzt erfolglos, obschon, oder gerade eben, weil ich ein paar Ausbildungen auf's mal mitbringen.
Ein Herz hätte ich ein grosses, das kann ich als einziges anbieten. Aber das hat einen Marktwert, welcher man nicht in Geld messen kann. Deshalb steht es eh schlecht um solche Pläne. Und das dümmste, ich kann dies leider nicht ändern, sogar wenn ich wollte. Deshalb, und aus vielen anderen Gründen, ist die Taktik des wartens wohl die beste. Ich kann warten, ich bin noch jung.
Nein Spass beseite, natürlich hat es auch viele Nachteile. Aber.... aber das lassen wir jetzt bleiben.
Ich habe auch schon die immaginäre Vorstellung gehabt, meine Beziehungen hier in der Schweiz spielen zu lassen mir eine reiche Ortsansässige zu angeln, mit schönen Locken, langen Beinen, meerblauen Augen, formschönem Gesicht und einer inneren Schönheit, einem Scharm, einer Beständigkeit und Moralität, welche einem schlichtweg aus den Socken hat. Aber die Realität sieht auch hier ein wenig anders aus. Deshalb spielt es keine Rolle, welche Idealvorstellungen man hat. Und deshalb kann man gleich machen, was einem liegt und zu was der Wille einem führt. Ich habe irgendwie dauernd bedenken, aber nicht so, dass die Loyalität darunter leiden würde. Und zumindest bis jetzt bin ich damit gut gefahren. Aber es ist schon so, dass die Erwartungshaltung an einen Westler verdammt gross ist. Vermutlich manchmal zu gross. Und die Bewertung selbst durch die dereinst eigenen Reihen kann einem vermutlich ganz schön ausser Puste bringen. Aber... aber... trotzdem. Mein innerer Sinn sagt mir einfach, dass es richtig ist.
Ich höre dauernd von allen Seiten die Unkenrufe. Und dauernd mache ich mir Gedanken. Aber ich glaube auch an die Lernfähigkeit, und das gibt mir manchmal ein wenig Hoffnung. Naja, mehr weiss ich dazu nicht zu sagen. Ich kriege einfach mal wieder Hautauschläge, wenn ich höre, wie das in China zu und her geht mit Heiraten. Etwas, was man hier wirklich 'unmöglich' verlangen kann. Das treibt hier einen Westler in die Klappsmühle. Wenn beide nicht falsche Erwartungen haben, und sich zusätzlich ein wenig anpassen können, dann kann man Schritt für Schritt alle grossen Probleme lösen, oder zumindest glaube ich daran. Aber meine Vergangenheit zeigt auch, dass das oftmals eben dennoch nicht geht.
Etwas wichtiges und chinesisches habe ich bereits gelernt. Bei Problemen immer zu schweigen. Hihihi... Das ist eine absolut perfekte Methode. Man schweigt einfach die Probleme unter den Teppich, statt sie auszudiskutieren. Das habe ich nun einfach so an vielen recht erfolgreich nachgemacht. Und das werde ich des weiteren praktizieren. Einfach schweigen, schweigen, schweigen, selbst wenn um einen herum alles zusammenkracht. Echt coole Philosophie, selbst wenn man am längeren Hebel ist.
Da könnte ich noch stundenlang philsophieren und erzählen.......
Das Problem liegt bei mir an anderer Stelle. Ich habe schlicht und einfach nichts zu bieten. Bummele von Gelegenheitsjob zu Gelegenheitsjob, kämpfe wie ein Stier, endlich mal eine richtige Festanstellung zu bekommen ohne wieder rausgemobbt zu werden. Bis jetzt erfolglos, obschon, oder gerade eben, weil ich ein paar Ausbildungen auf's mal mitbringen.
Ein Herz hätte ich ein grosses, das kann ich als einziges anbieten. Aber das hat einen Marktwert, welcher man nicht in Geld messen kann. Deshalb steht es eh schlecht um solche Pläne. Und das dümmste, ich kann dies leider nicht ändern, sogar wenn ich wollte. Deshalb, und aus vielen anderen Gründen, ist die Taktik des wartens wohl die beste. Ich kann warten, ich bin noch jung.
Nein Spass beseite, natürlich hat es auch viele Nachteile. Aber.... aber das lassen wir jetzt bleiben.
Ich habe auch schon die immaginäre Vorstellung gehabt, meine Beziehungen hier in der Schweiz spielen zu lassen mir eine reiche Ortsansässige zu angeln, mit schönen Locken, langen Beinen, meerblauen Augen, formschönem Gesicht und einer inneren Schönheit, einem Scharm, einer Beständigkeit und Moralität, welche einem schlichtweg aus den Socken hat. Aber die Realität sieht auch hier ein wenig anders aus. Deshalb spielt es keine Rolle, welche Idealvorstellungen man hat. Und deshalb kann man gleich machen, was einem liegt und zu was der Wille einem führt. Ich habe irgendwie dauernd bedenken, aber nicht so, dass die Loyalität darunter leiden würde. Und zumindest bis jetzt bin ich damit gut gefahren. Aber es ist schon so, dass die Erwartungshaltung an einen Westler verdammt gross ist. Vermutlich manchmal zu gross. Und die Bewertung selbst durch die dereinst eigenen Reihen kann einem vermutlich ganz schön ausser Puste bringen. Aber... aber... trotzdem. Mein innerer Sinn sagt mir einfach, dass es richtig ist.
Ich höre dauernd von allen Seiten die Unkenrufe. Und dauernd mache ich mir Gedanken. Aber ich glaube auch an die Lernfähigkeit, und das gibt mir manchmal ein wenig Hoffnung. Naja, mehr weiss ich dazu nicht zu sagen. Ich kriege einfach mal wieder Hautauschläge, wenn ich höre, wie das in China zu und her geht mit Heiraten. Etwas, was man hier wirklich 'unmöglich' verlangen kann. Das treibt hier einen Westler in die Klappsmühle. Wenn beide nicht falsche Erwartungen haben, und sich zusätzlich ein wenig anpassen können, dann kann man Schritt für Schritt alle grossen Probleme lösen, oder zumindest glaube ich daran. Aber meine Vergangenheit zeigt auch, dass das oftmals eben dennoch nicht geht.
Etwas wichtiges und chinesisches habe ich bereits gelernt. Bei Problemen immer zu schweigen. Hihihi... Das ist eine absolut perfekte Methode. Man schweigt einfach die Probleme unter den Teppich, statt sie auszudiskutieren. Das habe ich nun einfach so an vielen recht erfolgreich nachgemacht. Und das werde ich des weiteren praktizieren. Einfach schweigen, schweigen, schweigen, selbst wenn um einen herum alles zusammenkracht. Echt coole Philosophie, selbst wenn man am längeren Hebel ist.
Da könnte ich noch stundenlang philsophieren und erzählen.......
- Grufti
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....dass der Heini nur bei euch war, weil er damals schon seine Kinder von dir adoptieren lassen wollte. Deshalb hat die Frau sie auch gleich nach ner Stunde mitgebracht....
nee Kusti... dieser Besuch fand mehr als ein halbes Jahr vor dem Abbruch der Beziehungen statt, und glaube ja nicht, daß eine-- besonders chinesische -- Mutter, auch nur im Geringsten und so leichtfertig, wie Du meinst, auf so einen "Deal" einläßt....
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Grufti hat geschrieben: Na Kusti...und Dennis.... Noch immer Lust, eine Chinesin ( egal, ob vom festland oder aus Taiwan ) zu heiraten...![]()
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Eigenartigerweise, und das muss ich der Ordentlichkeit halber hier anmerken, haben alle, alle meine Verwandten und Bekannten, mit 2 einzigen Ausnahme, übereinstimmend von sich gegeben, dass ich das auf jeden Fall lassen soll, das ich mir das nicht antun solle.
Seither bin ich dauernd am versuchen herauszufinden, weshalb alle diese Meinung haben, denn ich komme selbst nicht drauf. Entweder sind alle eifersüchtig, oder voreingenommen, oder erfahrener, oder rassistischer, oder, oder, oder, oder, oder...
Dieses Thema wäre sicherlich interessant zu diskutieren. Ich habe festgestellt, dass vorallem in traditionellem Umfeld die Leute den Asiaten prinzipiell nicht im geringsten über den Weg trauen. Weshalb das so ist weiss ich nicht.
Aber ich glaube das Thema hatten wir schon mal. Und da sich zwischenzeitlich die Wogen geglätten haben, wollen wir froh sein. Aber ich liebe dieses Thema, weil dabei herauskommt, wie Leute aufgrund ihrer Umgebung wirklich sind. Das ist immer sehr interessant. Wenn Traditionen aufeinander prallen, dann muss man umdenken, sonst gibt es keine Vereinbarungen mehr. So is däs halt....
Dennis wird um einiges glücklicher sein als ich, weil er erstens einen reichen Daddy hat, welcher ihm ein Studium in Taiwan finanziert, und weil er vor Ort ist und noch nicht einmal viel tun muss, um unter alle den vielen die Richtige, mit dem Herz am richtigen Fleck, zu finden. Oder, Dennis? Glückspilz! Hehehe...
Bitte meine Bemerkungen mit Humor nehmen.
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